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Von Mäusen und Menschen: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 1987


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 5. Auflage (1. Oktober 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423107979
  • ISBN-13: 978-3423107976
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.418 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Sehr poetische Naturschilderungen eröffnen den Roman von John Steinbeck. Sie stehen in krassem Gegensatz zu der rauhen, unpersönlichen Welt der Wanderarbeiter, die sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben schlagen.

Der bärenstarke, herzensgute, aber dumme und vergeßliche Lennie und sein Freund George, der das Denken und Reden für Lennie erledigt, "tippeln" gemeinsam durch Kalifornien. Lennie faßt alles Schöne gern an, aber bei aller kindlichen Unschuld töten seine groben Berührungen immer wieder die Tiere, die er streicheln will und auf seiner letzten Arbeitsstelle stirbt dann nicht nur ein junger Hund, sondern auch die Frau des Juniorchefs. George sieht nur noch die Möglichkeit, Lennie vor der Lynchjustiz der Arbeiter zu bewahren, indem er ihn -– während er ihm mit den immer wiederkehrenden Worten von der gemeinsamen Farm erzählt –- mit einem Genickschuß erschießt. Mit Lennie tötet George auch ein Teil seiner selbst, denn ihm wird schlagartig klar, daß das Gefühl von Zusammengehörigkeit und der gemeinsame Traum von einer kleinen Farm mit Lennie gestorben ist.

Was mich an diesem Kurzroman besonders berührt und ihn zu einem Buch für das nächste Jahrtausend macht, ist Steinbecks unbeirrbarer Glaube an die Solidarität und an das Gute im Menschen, dem er in seinen fast anrührenden Helden Gestalt verleiht. --Cornelia Rediger

Pressestimmen

»Ein Klassiker, den jeder mal gelesen haben sollte.«
Maxi 2/2008

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von konradjo@hotmail.com am 14. August 2001
Format: Taschenbuch
Nachdem ich die letzte Zeile dieses Buches gelesen hatte, war mein erster Gedanke: Eine der schönsten und zugleich tragischten Geschichten, die wahrscheinlich je geschrieben worden sind. Die zentralen Figuren des Romans, George und Lennie, sind so gezeichnet, daß der Leser sofort ein Gefühl für deren Lebensweise, deren Denken und Handeln, deren Ehrlichkeit und Freundschaft bekommt und dadurch zurecht große Sympathie für sie empfindet und Ihnen nur das Beste wünschen kann. Der Autor beschreibt die Charaktere nicht in der Erzählform, er läßt sie vielmehr in wunderbar inszenierten Dialogen auftreten und sich selbst darstellen. Man hat dadurch das Gefühl, selbst Teil der Geschichte zu sein. Man möchte am liebsten in die Handlung eingreifen und diese zu einem positiven Ende für die Protagonisten führen, obwohl man gleichzeitig weiß, daß dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Der Autor erzeugt in den Dialogen eine derartige Dramatik und steigert diese bis zum Ende in einer Weise, die dem Leser regelrecht Angst davor bereitet, daß ein tragisches Ende der Geschichte unabwendbar sein könnte. Meiner Meinung nach sollen genau diese Gefühle den Leser dazu animieren, über einige hohen Werte des Lebens nachzusinnen: über Freundschaft, Solidarität und nicht zuletzt über Verantwortung, die George am Ende der Geschichte übernimmt und diese dadurch zu einem versöhnlichen, wenn auch sehr tragischen Ende führt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Die beiden Wanderarbeiter George und Lennie ziehen in Amerika durch das Land. Sie arbeiten auf einer Farm im Norden, die sie jedoch bald verlassen müssen, da Lennie, der geistig zurückgeblieben ist und sich kaum etwas merken kann, dafür aber bärenstarke Kräfte in seinen Händen hat, den Stoff des Kleides einer Frau fühlen wollte, die diesen Vorfall als Überfall auf sie auslegt. Beide werden gesucht und verstecken sich. Sie ziehen weiter, landen auf einer anderen Farm zum Arbeiten und träumen vom Eigenheim. Bevor sie jedoch diesen Traum verwirklichen können, stellt Lennie wieder fatale Taten an, die von ihm jedoch unfreiwillig kommen und die ihren Traum von einer glänzenden Zukunft zum Platzen bringen...

John Steinbeck beschreibt die Geschichte zweier Wanderarbeiter im Amerika des 20. Jahrhunderts und dies gestaltet er so liebevoll, dass man als Leser nicht anders kann, als sich in die Figur von Lennie hineinzuversetzen, der so hilflos und zugleich ganz gefährlich scheint. Die Übersetzung des Werks ist in der Umgangssprache bzw. im Slang geschrieben und das macht die Erscheinung und Wirkung zum Lesen noch lieblicher. Man kann sich also gut mit den Figuren um George und Lennie identifizieren, zumindest insofern, als dass man auch mal vom American Dream geträumt hat, der zwar möglich und doch zugleich weit entfernt scheint. Die dtv-Ausgabe ist auf 113 Seiten konzipiert, somit ist es kein langer Schmöker, der mal ausleiert und langweilig wird, sondern einfach nur ein schnell zu lesendes Buch, das jedoch sein Ziel nicht verfehlt: Den Leser zum Nachdenken und die dargestellte Situation einem näher zu bringen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER am 19. September 2005
Format: Taschenbuch
Dieser Roman handelt von zwei befreundeten Wanderarbeitern, die in den 1930 er Jahren gemeinsam durch ländliche Gegenden Amerikas ziehen und als Aushilfskräfte auf Farmen anheuern. Mittelpunkt der Handlung ist die enge Freundschaft der zwei Männer, die intensiv geschildert wird und fast bis zur völligen Selbstaufgabe des Individuums reicht. Aber auch die Armut der Lohnarbeiter, gefördert durch die Weltwirtschaftskrise, Aggression und körperliche Gewalttätigkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Zukunftsträume ohne den Hauch einer realistischen Chance auf Umsetzung bilden Themenpunkte.
Dieses Buch fasziniert durch die klare Erzählersprache, die knallharte Aufzeigung der miserablen sozialen Situation der Landarbeiter und das unausweichliche Ende in Gewalt und Tod.
Ein "Meisterwerk der Weltliteratur", welches diesen Titel wirklich verdient.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Baumgartner am 28. April 2010
Format: Taschenbuch
George und sein starker, jedoch einfältiger Kumpel Lennie verdienen sich als Wanderarbeiter auf den großen Farmen ihren Lebensunterhalt. Sie legen so viel es geht auf die hohe Kante, weil sie sich irgendwann ein eigenes Stück Land kaufen wollen. Das klingt einfacher als es ist, da die beiden nie einen Job lange genug halten können. Grund ist vor allem Lennie, der alles Schöne streichelt: Mäuschen, Kaninchen, Hunde ... und sogar die hübsche Frau des Farmbesitzer. Die beiden kommen nach einem Rauswurf zu einer neuen Anstellung. Diesmal wollen sie alles richtig machen...

John Steinbecks Werk ist eindeutig wie ein Bühnenstück konstruiert. Die Kapitel ähneln eher Theaterszenen und kommen mit wenigen, dafür eingängig beschriebenen Schauplätzen aus. Und nachdem die Szenerie steht, lässt der Autor vor allem die Figuren im Dialog leben. Und genau da ist die unglaublich große Stärke des Romans. Die Gespräche unter den verschiedenen Charakteren verleihen denen eine ganz eigene und authentische Persönlichkeit. Bewusst sprechen die Arbeiter im Slang (großes Lob an die Übersetzung), kürzen Sätze ab, wiederholen sich oft und reden bewusst aneinander vorbei, bringen aber dadurch die Dinge auf den Punkt. Das Wechselspiel zwischen Lennie und George und die ständige Neuerzählung ihres großen Traumes gehören hier wohl zu den Highlights des Romans, und haben in jeder neuen Situation eine andere Wirkung, je nachdem welche Figur den beiden gerade zuhört. Ob es nun der farbige Stallbursche Crooks ist, der alte Arbeiter Candy oder auch nur der Leser allein.

Durch die Dialoge lässt Steinbeck auch Platz für entsprechende Charakterentwicklung.
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