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Von Männern, die keine Frauen haben: 7 neue Erzählungen Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 1 (8. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832197818
  • ISBN-13: 978-3832197810
  • Originaltitel: Onna no Inai Otokotachi
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,7 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 381 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Murakamis Geschichten sind Orte, an denen Neues beginnt, Knotenpunkte, wo sich das Gewöhnliche und das Unerhörte begegnen, wo man von der Routine ins Abenteuer umsteigen kann. (Richard Kämmerlings) (Die Literarische Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto, Japan geboren und wuchs in Kobe auf. Nach abgeschlossenem Studium verließ er 1975 die Waseda-Universität in Tokio, wo er anschließend sieben Jahre lang Eigentümer einer kleinen Jazz-Bar war. Sein erster Roman, „Hear the Wind sing“ (1979), brachte ihm den Gunzou-Förderpreis ein. Zusammen mit „Pinball“, 1973 (1980, beide wurden nur ins Englische übersetzt) und „Wilde Schafsjagd“ (1982, dt. 1991), für den er mit dem Norma-Förderpreis ausgezeichnet wurde, bildet dieser Roman die sogenannte „Trilogie der Ratte“. Zu Murakamis weiteren Veröffentlichungen zählen „Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt“ (1984, dt. 1995), „Naokos Lächeln“ (1987, dt. 2001), „Tanz mit dem Schafsmann“ (1988, dt. 2002), „Gefährliche Geliebte“ (1992, dt. 2000), „Der Elefant verschwindet“ (1993, dt. 1995) und „Wie ich eines Tages im April das 100%ige Mädchen sah“ (dt. 1996). Von 1991 an lebten Murakami und seine Ehefrau vier Jahre lang in den USA, wo er in Princeton lehrte und den Roman „Mister Aufziehvogel“ verfasste (1994–95, dt. 1998), für den er den Yomiuri-Literaturpreis erhielt. Nach dem Erdbeben von Hanshin und dem Gas-Attentat auf die Tokioter U-Bahn von 1995 kehrte Murakami nach Japan zurück, wo er zunächst Opfer des Attentats und schließlich auch Mitglieder der Aum-Shinrikyo-Sekte interviewte. Die Interviews erschienen in Japan in zwei Bänden; der zweite, „The Place that was promised“ (1998), wurde mit dem Preis der Kuwabara Takeo-Akademie ausgezeichnet. Eine Auswahl aus beiden Büchern wurde 2002 als deutschsprachige Ausgabe unter dem Titel „Untergrundkrieg“ veröffentlicht. Von Haruki Murakami erschienen seitdem „Sputnik Sweetheart“ (1999, dt. 2002), „Nach dem Beben“ (1997, dt. 2003), „Kafka am Strand“ (2002, dt. 2004), die Kurzgeschichtensammlung „Blinde Weide, schlafende Frau“ (dt. 2006), der Roman „Afterdark“ (dt. 2005) und das Sachbuch „Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" (dt. 2007). Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen die „1Q84“-Trilogie (2010–2011), die von Kat Menschik illustrierten Erzählungen „Schlaf“, „Die Bäckereiüberfälle“ und „Die unheimliche Bibliothek“ (2009 – 2013) sowie die Neuübersetzung von Murakamis literarischem Durchbruch „Gefährliche Geliebte“ unter dem neuen Titel „Südlich der Grenze, westlich der Sonne“ (2013). Zuletzt erschien der Nummer-1-Bestseller „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ (2014). Zu den Preisen, die Murakami in jüngerer Zeit erhielt, gehören der Frank O’Connor Internationale Kurzgeschichtenpreis (Irland, 2006) der Franz-Kafka-Preis (Tschechien, 2006) und der Asahi-Preis (Japan, 2006). Zudem hat Murakami Werke diverser amerikanischer Autoren ins Japanische übertragen, darunter Bücher von F. Scott Fitzgerald, Raymond Carver, John Irving und Raymond Chandler. Seine eigenen Werke wurden bislang in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt a. M. Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, Yoko Ogawa, Hikaru Okuizumi und Haruki Murakami.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT am 5. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Schriftsteller Haruki Murakami erzählt aus dem Leben seiner im Buch beschriebenen Protagonisten. Seine Männer unterschiedlicher Charaktere haben ihren eigenen Lebensstil, der in verschiedene Richtungen abdriftet. Männer die keine Frauen haben oder hatten und zu irgendeinem Zeitpunkt aus der Bahn geworfen werden, als sie die Frau ihres Herzens treffen oder verlieren. Es geht um Männer und Gefühle, Angst vor Nähe, Bindungsangst und Missverständnisse zwischen beiden Geschlechtern.

Der zweiundfünfzigjährige Schönheitschirurg Tokai ist einer seiner Protagonisten. Besitzer einer eigenen Schönheitsklinik in Roppongi und ein eingefleischter Junggeselle. Weltmännisch, charismatisch, kultiviert und intellektuell, wohlhabend und gut aussehend führt er ein Leben nach eigenem Stil. Die Freuden des Lebens auskostend genießt er seine unzähligen Abenteuer und Affären mit bildhübschen und klugen Frauen, deren Heiratsabsichten er stets sich zu entziehen weiß.

Er vermisst gar nichts, ist liebenswürdig und nett und beneidet seine verheirateten Bekannten, die inzwischen vielfach Familien gegründet haben, in keiner Weise. Tokai versteht es geschickt sich jeglicher emotionaler Verantwortung zu entziehen. Wird es in einer Beziehung zu eng, versteht er es einen Rückzieher zu machen und beendet sie. Seine verflossenen Liebhaberinnen suchen ohnehin zu irgendeinem Zeitpunkt nach deren Verheiratungen den Kontakt zu ihm wieder auf, das gibt den veränderten Affären noch einen ganz anderen Reiz.

Tokai ist rundum ausgeglichen und hat einen guten Charakter, eine positive Lebenseinstellung und ein Leben voller Sorgfalt und Ordnung.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MsBookeria am 6. Oktober 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Endlich wieder ein neues Buch von Haruki Murakami! Diesmal ist es kein Roman, aber dafür eine wirklich neue Kurzgeschichtensammlung, die selbst im Original erst dieses Jahr erschienen ist.
Von was handelt das Buch? Sicherlich gibt der Titel dies schon sehr gut wieder. Die Hauptcharaktere entsprechen dem typischen Murakami-Stereotyp: männlich, meist ledig oder verlassen, entweder Studenten oder im mittleren Alter.
Da gibt es unter anderem einen Witwer, der sich nach ihrem Tod seiner Frau mit ihrer heimlichen Affäre anfreundet. Ein Student, der die Freundin seines besten Freundes daten soll. Ein im Leben stehender und gefestigter Mann, der sich plötzlich doch in eine seiner vielen unverbindlichen Affären verliebt und daran zu Grunde geht. Ein anderer Mann lässt sich von seiner Frau scheiden und eröffnet eine Bar, was ihn in eine undurchschaubare verworrene Situation bringt. Und es gibt einen Mann, der nicht weiß wer oder was er war, bevor er in einem Bett aufgewacht ist und kurz darauf Besuch von einer jungen buckligen Schlosserin bekommt.
Es geht ums Verlassen, Verlassenwerden, Betrügen, Verlieben und sehr oft um die Suche nach etwas bestimmten im Leben, was oft nicht genau definierbar und greifbar ist. Es ist auf jeden Fall eine gute Mischung von allem: Nachdenkliches, Surreales, Unterhaltsames und Spannendes.
Meine persönlichen Lieblingsgeschichten sind „Scheherazade“ und „Kinos Bar“, diese Kurzgeschichten hätten auch das Potential nochmal fortgeführt zu werden genau wie „Samsa in Love“, welche mit Abstand die merkwürdigste Geschichte in diesem Sammelband ist.
Wer sonst auch lieber längere Romane liest, kann vielleicht mit diesem Buch etwas die Zeit überbrücken bis hoffentlich bald der nächste Roman herauskommt. Es lohnt sich! In diesen Geschichten steckt 100% Murakami in all seinen Facetten.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Literaturdilllettant am 25. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Lies die sieben Kurzgeschichten in der vorgesehenen Reihenfolge, sonst erkennst Du den Faden nicht, und lies sie in nicht weniger als sieben Tagen, sonst erstickst Du in Traurigkeit.

Von einigen Frauen hörst Du, dass alle Männer in diesem Buch das ödipale Drama eine. Etwa Svenja Flaßpöhler, Philosophin, sagte das kürzlich im Kulturmagazin „scobel“ auf 3sat bei einer Buchbesprechung zur Messe in Frankfurt. Die Geschichten seien blind naiv, harmlos, enervierend und schließlich nicht empfehlenswert zu lesen. In dem Buch geht es ja aber nicht nur um Männer, sondern um mindestens genauso viele Frauen, deren Wesen Murakami auf faszinierende Weise enttarnt. Einigen Leserinnen scheint es nicht zu gefallen, wie hier jemand die viel besagte weibliche Vielschichtigkeit zerlegt. Barbara Vinken, Literaturwissenschaftlerin, die sich in der gleichen Talkrunde über das Buch sehr amüsant äußert, trifft es hingegen auf den Punkt: das männliche Begehren, wahnsinnig gut beleuchtet.

Die ersten drei Geschichten wirken sehr real und authentisch. In den nächsten drei Erzählungen steigert sich langsam das Vorkommen surrealer, kafkaesker, ja geradezu magischer Elemente, deren Sinn in der letzten Geschichte aufgelöst wird.

01 – Drive my Car: „Manchmal tun Frauen so etwas…“
02 – Yesterday: „Träume kann man im Bedarfsfall leihen und verleihen…“
03 – Das eigenständige Organ: „Aber seit ich mich in sie verliebt habe, haben alle anderen Frauen für mich ihren Zauber verloren.“

04 – Scheherazade: „Das Schlimmste war für Habara … dass er die vertrauten Momente der Gemeinsamkeit verlieren würde. Im Grunde bedeutete eine Frau zu verlieren genau dies.
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