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Von Juni zu Juni: Roman [Taschenbuch]

Irina Korschunow
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 2001
Jagdszenen aus Münschen. Erfolgsautorin Irina Korschunow mit einem großen Gesellschaftsroman

Der Tag, an dem die junge Esther verschwindet, ist der Tag, an dem der Untergang der angesehenen Münchner Familie Matrei beginnt. Bisher beste Münchner Gesellschaft mit untadeligen Ruf, geraten Linda und Philipp Matrei nun in den Strudel von Verdächtigungen, Mußmaßungen, Klatsch. Ist Esther einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Oder wollte sie einfach ausbrechen aus der kultivierten Enge ihres Elternhauses? Für die beiden mit dem Fall betrauten Kriminalkommissare ist das Ganze ein Rätsel. Ein gefundenes Fressen für eine junge Skandalreporterin. Sie recherchiert, stöbert, schnüffelt. Nichts ist ihr heilig. Als Esther wohlbehalten zu ihren Eltern zurückkehrt, ist nichts mehr, wie es war. Eine Familie wurde das Opfer von Sensationshunger und Skandaljournalismus.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 1. Auflage (1. April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442727278
  • ISBN-13: 978-3442727278
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irina Korschunow, geboren und aufgewachsen in Stendal, veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Romane. Darüber hinaus ist sie eine der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Ihre Bücher werden weltweit übersetzt. Die vielfach ausgezeichnete Autorin lebt in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mitleid oder Schadenfreude? 14. Mai 2004
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Irina Korschunow, die als Autorin hervorragender Kinderbücher bekannt ist, hinterlässt mit diesem Roman einen zwiespältigen Eindruck. Die 16jährige Esther verschwindet; dass sie von zuhause ausgerissen ist und kein Verbrechen vorliegt, erfährt der Leser in den ersten Sätzen, Esthers Eltern Linda und Philipp leben jedoch in monatelangen Ängsten, zumal eine Boulevardzeitung ihr Priatleben aufs Korn nimmt und sie den schlimmsten Verdächtigungen ausgesetzt sind.
Linda und Philipp gehören zur High Society mit allem, was man sich darunter vorstellt: Geld, Villa, Parties, Affären; der Ehemann, dem vor lauter Arbeit und Geldscheffelei alles andere zweitrangig ist; die Ehefrau, die ihre Langeweile mit Sprachkursen und Wohltätigkeit übertüncht. Natürlich ist der Absturz aus der guten Gesellschaft durch die Presseberichte vorprogrammiert. Gegenüber den Verdächtigungen und Vorwürfen tritt Esthers Verschwinden in den Hintergrund. Hier stimmt nach meiner Ansicht die Gewichtung der beiden Schicksalsschläge nicht mehr. Was tun Eltern normalerweise, wenn ein Kind verschwindet? Sie klappern Schule, Treffpunkte, Freundeskreis ab, verteilen Fotos, kleben Plakate, starten Aufrufe, stellen Kinderzimmer auf den Kopf, lesen Tagebücher, beauftragen Detekteien, wenn die Polizei nicht weiter kommt. Trotz ihres Geldes und ihrer überflüssigen Zeit kommt Linda auf keine dieser Ideen.
Obwohl sie ihren Anteil am Scheitern sieht, verweist ein anklagender Finger immer auf Philipp: Sie hatte ihre Affären ja nur, weil Philipp zuerst welche hatte. Sie fühlt sich unausgefüllt, weil Philipp nicht will, dass sie arbeitet. Ihre Tochter hatte keinen Halt, weil Philipp immer unterwegs war.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi 17. Januar 2003
Von "lhertwi"
Format:Taschenbuch
Der Roman "Von Juni zu Juni" über die Demontage einer Familie legt das fragile Innenleben einer Ehe, die anfällig geworden ist für Misstrauen und Verrat,dar.
Linda und Philip trifft es wie ein Schlag ins Gesicht.Ihre sechszehnjährige Tochter Esther kommt eines Abends von der Disco nicht mehr nach Hause. Was ist geschehen mit Esther, der behüteten Tochter des zur Highsociety Münchens gehörenden Architektenpaares?Auch Tage nach dem Verschwinden haben die Eltern keinen Telefonanruf oder irgendein Lebenszeichen von ihr erhalten. Ist sie bloß eine Ausreißerin, die genug hat vom festgefahrenen Familienalltag, oder wurde sie Opfer eines Verbrechens?
Ein Schock für die Eltern, ein Rätsel für die Kriminalkomissaren, ein gefundenes Fressen für eine ehrgeizige Skandalreportein, die ein Welle fragwürdiger Recherchen und intimer Schnüffeleien in Gang setzt. Während die Polizei ermittelt, wird gegen die Eltern eine Schlammschlacht in der Presse inszeniert und besonders ärgerlich dabei ist, dass sich die ehmals besten Freunde als Informanten der Presse zu erkennen geben.
Liebe, Affären und ein böser Verdacht. Eine Ehe mit all ihren Abgründen wird öffentlich. Die einstmals glückliche Ehe des Vorzeigepaares zerbricht. Lügen, Verrat und eine schmutzige Pressekampagne läuten ein Katastrophenjahr ein. Es dauert "Von Juni zu Juni. Als Esther wohlbeahlten von der Insel Ibiza zu ihren Eltern zurückkehrt, ist nichts mehr wie es war.Den wahren Grund von Esthers Verschwinden erfährt der Leser am Ende des Romans von ihr selbst.
"Esther ist wieder da", verzeih mir hat sie gesagt,....Mit diesem Satz beginnt der Roman, also mit dem Ende der Ereignisse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Juni zu Juni 10. Februar 2013
Von Antonina
Format:Gebundene Ausgabe
Handlung: Esther, die Tochter eines gutsituierten Architektenehepaares verschwindet eines Nachts spurlos. Ist sie entführt worden? Tot? Lebt sie? Die Welt ihrer Eltern bricht unter den damit verbundenen Belastungen zusammen. Die Gespenster in den Schränken ihrer Ehe machen sich selbstständig, werden durch die Sensationspresse aller Welt vorgeführt. Dann kommt Esther zurück. Aber damit ist das Grauen für die Familie Matrei noch lange nicht zu Ende.

Meine Meinung: Im ersten Moment war ich - nach der Lektüre des Klappentextes - verblüfft, denn im ersten Satz heisst es: "Esther ist wieder da, verzeih mir, hat sie gesagt, beiläufig, als wäre nur ein Stück Porzellan zerbrochen." Ich fragte mich im Stillen, was denn jetzt noch spannend sein soll, wo ja klar ist, dass die verschwundene Tochter wieder zurück ist. Skeptisch las ich weiter und habe es nicht bereut.
Es gelingt Irina Korschunow durch das geschickte Verweben von Gegenwart und Rückblicken ein tiefes, dichtes Bild dessen zu entwerfen, was die Welt der Eltern Matrei ausgemacht hat. Und es gelingt ihr, diese Welt Stück um Stück zu zertrümmern, zu demolieren.
Erzählt wird aus der Sicht von Linda Matrei, der Mutter der Verschwundenen. Diese sieht sich plötzlich nicht nur mit der ungeheuren Angst um die Tocher konfrontiert, sondern auch ein hässlicher Verdacht wächst in ihr, der auf ihren eigenen, einst geliebten, aber in der Gegenwart mehr gelittenen Mann fällt.
Leise und ohne viel Getöse und deshalb umso eindrücklicher lässt Irina Korschunow alles um Linda Matrei zusammenfallen. Fast bis ganz zum bitteren Ende.
Eine Geschichte, die mich überrascht und beeindruckt hat und die ich gerne weiterempfehle.
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