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Von der Idee zum Konzept: So setzen Sie Ihre Innovationen im Unternehmen durch
 
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Von der Idee zum Konzept: So setzen Sie Ihre Innovationen im Unternehmen durch [Taschenbuch]

Joseph McLeary , Richard Haasnoot , Joyce McLeary , Susan Drake , Birgit Schöbitz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

28.11.2002 / Die Zeit: Gelesen "Am besten sind die vier schreibenden Topmanager aus den Vereinigten Staaten immer dann, wenn sie mit Fallbeispielen konkret werden oder handfeste Tipps geben."

13.02.2003 / changeX: Der Lebensweg eines Geistesblitzes "McLearys Buch ist ein Glücksfall: Es stammt offensichtlich von Praktikern, ist extrem hilfreich und noch dazu in einem angenehmen Ton geschrieben."

Kurzbeschreibung

Ein gutes Konzept wird nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Der innovative Einfall soll schließlich auch realisiert werden, denn damit ist - neben dem Erfolg für das Unternehmen - ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter getan. Dieser umfassende Ratgeber schöpft aus der Praxiserfahrung seiner Autoren und kombiniert in einem vollkommen neuen Ansatz zielorientiertes Ideenmanagement und Präsentationsvorbereitung. - Kreativitätsförderung durch visuelle Reize: Ansätze für Innovation und Optimierung - Kenntnis von Unternehmenskultur und Firmenzielen: Solide Wissensgrundlage - Recherche von Informationen und detaillierte Planung: Erfolgsorientierte Konzepterstellung - Prägnante Zusammenfassungen und Aufbereitung des Datenmaterials: Souveräne Präsentation. Zahlreiche Fallbeispiele, Checklisten, Grafiken und Insidertipps ergänzen diesen unverzichtbaren Begleiter in der ersten Führungsposition.

Der Verlag über das Buch

Kreative Ideen systematisch umsetzen

Von jungen Führungskräften wird erwartet, dass sie sich mit innovativen Vorschlägen im Unternehmen profilieren. Mit der bloßen Formulierung einer Idee ist es jedoch nicht getan – erwartet wird vielmehr ein ausgearbeitetes Konzept. Dieser Ratgeber bietet systematische Hilfestellung bei der Konzepterstellung.

Für gute Geschäftsideen gibt es viele Beispiele: Post-it-Notizzettel, Geldautomaten, Einmalwindeln oder Vielfliegerpunkte etwa. All diese Produkte und Dienstleistungen gehören mittlerweile zum Alltag und wurden von kreativen Menschen erdacht, die über den Erfolg von Unternehmen entscheiden. So wichtig Kreativität und Erfindergeist auch sind – man sollte nicht vergessen, dass hinter erfolgreichen Konzepten wie dem Klettverschluss oder dem Handy harte Arbeit und ein gutes »Ideenmarketing« stecken.

Joseph McLeary, Richard Haasnoot, Joyce McLeary und Susan Drake zeigen in ihrem Ratgeber, wie man ein fundiertes und detailliertes Konzept erarbeitet und wie eine überzeugende Präsentation gelingt. U.a. wird vermittelt

• worauf es bei der Analyse der Unternehmensziele und Firmenstrategie ankommt • wie und wo man Daten, Fakten und Informationen recherchiert • wann und wie Networking sinnvoll ist • welche Grundelemente ein fundiertes Konzept enthalten muss • wie eine überzeugende Präsentation aufgebaut ist und wie man mit kritischen Fragen umgeht

Darüber hinaus enthält das Buch zahlreiche Fallbeispiele, Checklisten, Grafiken und Insidertipps, die bei der zielorientierten Konzepterstellung wertvolle Hilfe leisten.

Über den Autor

Robert Haasnoot wurde 1961 in den USA geboren und wuchs im niederländischen Fischerdörfchen Katwijk auf.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 3: Arbeiten Sie Ihr Konzept aus Wenn Sie Ihre Recherchen mit dem beruhigenden Gefühl abgeschlossen haben, dass Ihre Idee immer noch gut ist, können Sie sich getrost an den nächsten Schritt wagen: Betrachten Sie Ihre Idee von einem objektiven Standpunkt aus, das heißt, stellen Sie sich vor, wie ein anderer sie wohl sehen würde. Durchdenken Sie Ihre Idee logisch, und untermauern Sie sie mit Fakten und Zahlen, um zu beweisen, dass es sich nicht um ein Hirngespinst, sondern um eine realistische Geschäftsoption handelt. Damit bestärken Sie nicht nur sich selbst, sondern können auch andere von Ihrer Idee begeistern, vor allem wenn Sie Ihre Daten klar strukturiert präsentieren. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die Präsentation Ihrer Idee vorbereiten können, um sie später Ihren Vorgesetzten zur Genehmigung vorzulegen und welche Zahlen diese Präsentation enthalten muss. Bevor Sie Ihren Plan im Einzelnen ausarbeiten, müssen Sie die einzelnen Schritte kennen. Sobald diese Vorbereitung abgeschlossen ist, können Sie sich an die Ausarbeitung Ihrer Präsentation wagen. Hier geht es vor allem um ein Konzept, doch wir zeigen Ihnen auch auf, mit welchen Methoden die meisten größeren Unternehmen neue Konzepte prüfen und genehmigen. Die ersten Schritte in Angriff nehmen Als Tom Peters und Robert Waterman13 im Zuge von Mitarbeiterbefragungen bei 3M erfuhren, dass Vorschläge für ein neues Produkt selten mehr als fünf Seiten umfassten, waren sie darüber sehr erstaunt. Um eine Erklärung gebeten, sagte der stellvertretende Firmenchef: "Uns genügen einige zusammenhängende Sätze als Erstentwurf für ein neues Produkt völlig."14 Die Kernaussage verbirgt sich hinter dem Begriff "Erstentwurf". Ihre endgültige Präsentation - allgemein als Konzept bezeichnet - umfasst in der Regel 100 oder mehr Seiten, da darin natürlich auch jede Menge Hintergrundinformationen steckt. Ihre nächsten Schritte hängen von den Gepflogenheiten Ihres Unternehmens ab. In manchen Unternehmen gilt das Konzept als erster Schritt, während es in anderen Firmen - so auch bei Procter & Gamble - ausreicht, einen kurzen Bericht einzureichen, der die interessanten Fakten enthält. Der Bericht beinhaltet die Eckdaten der jeweiligen Idee, die informativ und logisch strukturiert auf ein oder zwei Seiten zusammengefasst werden. Die Botschaft, die darin steckt, lautet: "Dieses und jenes ließe sich machen, haben Sie Interesse daran?" Bevor Sie jetzt zu Stift und Papier greifen, sollten Sie sich fragen, wer in erster Linie von Ihrer Idee betroffen ist - schließlich haben Sie das bei Ihren Recherchen herausgefunden. G. Richard Shell, Leiter der Unternehmensberatung Wharton Executive Negotiation Workshop und Buchautor15, betont immer wieder, wie wichtig es ist, sich bereits in der frühen Entwicklungsphase einer Idee die breite Unterstützung durch andere zu sichern. Zitat: "Sobald eine Idee in Ihnen aufkeimt, müssen Sie ihren Nährboden gründlich und methodisch aufbereiten: Reden Sie mit anderen darüber, wecken Sie deren Interesse, beziehen Sie sie mit ein und sichern Sie sich ihre Unterstützung."14 Und weiter: "Hören Sie Ihren Gesprächspartnern gut zu. Versuchen Sie, ihre Interessen herauszufinden. Dient Ihre Idee auch deren Zielen? Hüten Sie sich davor, in dieser Phase schon alles preiszugeben. Servieren Sie Ihren Zuhörern kleine Häppchen, vor allem dann, wenn Sie ihren Appetit geweckt haben. Beteiligen Sie sie an der Ausarbeitung Ihrer Idee und lassen Sie sie daran teilhaben. Sie brauchen so viel Unterstützung und Informationen wie möglich, und zwar bevor Sie Ihren Vorgesetzten in Ihre Pläne einzuweihen - außer Sie wissen zu hundert Prozent, dass er oder sie auf Ihrer Seite stehen wird." Stößt Ihr Plan auf Interesse? Haben Sie jetzt das Gefühl, dass Ihr Plan zumindest das Interesse Ihrer Gesprächspartner geweckt hat und Sie mit Unterstützung rechnen können?. Dann können Sie die Ergebnisse Ihrer Recherchen für den nächsten Schritt nutzen. Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Vorgesetzten, bei dem Sie Ihre Idee grob strukturiert präsentieren und gemeinsam festlegen, welche Punkte noch zu klären sind, die vor allem für das Topmanagement relevant sind. Vielleicht wäre es zu diesem Zeitpunkt auch sinnvoll, eine Kurzmitteilung an das Topmanagement zu senden, zum Beispiel mit folgendem Inhalt: "Wir planen zurzeit, weil. Die Vorteile liegen in. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, werden wir Ihnen am einen formellen Vorschlag unterbreiten.

Auszug aus Von der Idee zum Konzept. So setzen Sie Ihre Innovationen im Unternehmen durch. von Joseph McLeary, Richard Haasnoot, Joyce McLeary, Susan Drake. Copyright © 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 3: Arbeiten Sie Ihr Konzept aus

Wenn Sie Ihre Recherchen mit dem beruhigenden Gefühl abgeschlossen haben, dass Ihre Idee immer noch gut ist, können Sie sich getrost an den nächsten Schritt wagen: Betrachten Sie Ihre Idee von einem objektiven Standpunkt aus, das heißt, stellen Sie sich vor, wie ein anderer sie wohl sehen würde. Durchdenken Sie Ihre Idee logisch, und untermauern Sie sie mit Fakten und Zahlen, um zu beweisen, dass es sich nicht um ein Hirngespinst, sondern um eine realistische Geschäftsoption handelt. Damit bestärken Sie nicht nur sich selbst, sondern können auch andere von Ihrer Idee begeistern, vor allem wenn Sie Ihre Daten klar strukturiert präsentieren.

In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die Präsentation Ihrer Idee vorbereiten können, um sie später Ihren Vorgesetzten zur Genehmigung vorzulegen und welche Zahlen diese Präsentation enthalten muss. Bevor Sie Ihren Plan im Einzelnen ausarbeiten, müssen Sie die einzelnen Schritte kennen. Sobald diese Vorbereitung abgeschlossen ist, können Sie sich an die Ausarbeitung Ihrer Präsentation wagen. Hier geht es vor allem um ein Konzept, doch wir zeigen Ihnen auch auf, mit welchen Methoden die meisten größeren Unternehmen neue Konzepte prüfen und genehmigen.

Die ersten Schritte in Angriff nehmen

Als Tom Peters und Robert Waterman13 im Zuge von Mitarbeiterbefragungen bei 3M erfuhren, dass Vorschläge für ein neues Produkt selten mehr als fünf Seiten umfassten, waren sie darüber sehr erstaunt. Um eine Erklärung gebeten, sagte der stellvertretende Firmenchef: "Uns genügen einige zusammenhängende Sätze als Erstentwurf für ein neues Produkt völlig."14 Die Kernaussage verbirgt sich hinter dem Begriff "Erstentwurf". Ihre endgültige Präsentation - allgemein als Konzept bezeichnet - umfasst in der Regel 100 oder mehr Seiten, da darin natürlich auch jede Menge Hintergrundinformationen steckt. Ihre nächsten Schritte hängen von den Gepflogenheiten Ihres Unternehmens ab. In manchen Unternehmen gilt das Konzept als erster Schritt, während es in anderen Firmen - so auch bei Procter & Gamble - ausreicht, einen kurzen Bericht einzureichen, der die interessanten Fakten enthält. Der Bericht beinhaltet die Eckdaten der jeweiligen Idee, die informativ und logisch strukturiert auf ein oder zwei Seiten zusammengefasst werden. Die Botschaft, die darin steckt, lautet: "Dieses und jenes ließe sich machen, haben Sie Interesse daran?"

Bevor Sie jetzt zu Stift und Papier greifen, sollten Sie sich fragen, wer in erster Linie von Ihrer Idee betroffen ist - schließlich haben Sie das bei Ihren Recherchen herausgefunden. G. Richard Shell, Leiter der Unternehmensberatung Wharton Executive Negotiation Workshop und Buchautor15, betont immer wieder, wie wichtig es ist, sich bereits in der frühen Entwicklungsphase einer Idee die breite Unterstützung durch andere zu sichern.
Zitat:
"Sobald eine Idee in Ihnen aufkeimt, müssen Sie ihren Nährboden gründlich und methodisch aufbereiten: Reden Sie mit anderen darüber, wecken Sie deren Interesse, beziehen Sie sie mit ein und sichern Sie sich ihre Unterstützung."14 Und weiter: "Hören Sie Ihren Gesprächspartnern gut zu. Versuchen Sie, ihre Interessen herauszufinden. Dient Ihre Idee auch deren Zielen? Hüten Sie sich davor, in dieser Phase schon alles preiszugeben. Servieren Sie Ihren Zuhörern kleine Häppchen, vor allem dann, wenn Sie ihren Appetit geweckt haben. Beteiligen Sie sie an der Ausarbeitung Ihrer Idee und lassen Sie sie daran teilhaben. Sie brauchen so viel Unterstützung und Informationen wie möglich, und zwar bevor Sie Ihren Vorgesetzten in Ihre Pläne einzuweihen - außer Sie wissen zu hundert Prozent, dass er oder sie auf Ihrer Seite stehen wird."

Stößt Ihr Plan auf Interesse?

Haben Sie jetzt das Gefühl, dass Ihr Plan zumindest das Interesse Ihrer Gesprächspartner geweckt hat und Sie mit Unterstützung rechnen können?. Dann können Sie die Ergebnisse Ihrer Recherchen für den nächsten Schritt nutzen. Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Vorgesetzten, bei dem Sie Ihre Idee grob strukturiert präsentieren und gemeinsam festlegen, welche Punkte noch zu klären sind, die vor allem für das Topmanagement relevant sind. Vielleicht wäre es zu diesem Zeitpunkt auch sinnvoll, eine Kurzmitteilung an das Topmanagement zu senden, zum Beispiel mit folgendem Inhalt: "Wir planen zurzeit , weil . Die Vorteile liegen in . Ihr Einverständnis vorausgesetzt, werden wir Ihnen am einen formellen Vorschlag unterbreiten.

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