Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Von Gott zu Allah?
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Von Gott zu Allah? [Gebundene Ausgabe]

Hans-Peter Raddatz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 14,99  
Gebundene Ausgabe, Mai 2001 --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Von Gott zu Allah? gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 3., Aufl. (Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776622121
  • ISBN-13: 978-3776622126
  • Größe und/oder Gewicht: 24,9 x 18,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.849 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Hans-Peter Raddatz
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Hans-Peter Raddatz auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein negatives Islambild vermittelt der Orientalist und Volkswirt Hans-Peter Raddatz in Von Gott zu Allah?, das einen sehr breit angelegten und an vielen Stellen schwer lesbaren Kultur- und Gesellschaftsvergleich zwischen christlichem Abendland und Islam liefert.

Im ersten Teil werden zunächst abwechselnd Stationen aus der Geistesgeschichte beider historischer Antagonisten dargestellt. Diese Gegenüberstellung soll insbesondere die Unüberbrückbarkeit der Kontraste zwischen islamischer Lebenseinstellung und -weise und derjenigen westlicher, auf rationaler Logik und Fortschrittsdenken basierender Demokratien hervorheben. Die Gründe hierfür sieht Raddatz in dem Absolutheitsanspruch der koranischen Offenbarung und ihrer Abgrenzung gegen alles Nicht-Islamische, in der immer gleich bleibenden Tradition sowie einer grundsätzlichen Gewaltbereitschaft des Islams. Den kriegerischen Charakter und das starre Zeitbewusstsein führt Raddatz auf die islamtypische Ausrichtung auf die in der Erinnerung fortbestehende Prophetentradition und die idealisierte medinensische Urgemeinde (das Medina-Modell) zurück.

Der zweite Teil befasst sich mit der Begegnung der abendländischen Kultur mit dem Islam sowie mit dem so genannten interreligiösen oder multikulturellen Dialog. Dieser ausschließlich vom christlichen Abendland geführte und daher einseitige Dialog nähere christliche Inhalte den islamischen an, wobei diejenigen Elemente, die aus islamischer Sicht eine Abwertung der Christen rechtfertigen, ausgeblendet werden. Laut Raddatz haben die christlichen Dialogpartner hier das Nachsehen: Es bestehe die Gefahr, dass die mehr oder weniger abgelehnte christliche Eigenkultur der modernen westlichen Gesellschaft, die immer stärker ihre Vergangenheit leugne und zur Übernahme von fremdkulturellen Einflüssen auffordere, sich allmählich auflöse. Dieser Identitätsverlust des Christentums, das sich auf dem Weg zu einem islamfördernden "Chrislam" befinde, gepaart mit der Dominanz von materiellem Denken und globalem Wirtschaftsinteresse in der westlichen Welt werde letztendlich die Expansion und Herrschaft des Islams in Europa mit Schwerpunkt in Deutschland herbeiführen. Das Fragezeichen im Buchtitel impliziert diese Möglichkeit bereits und soll wohl der vom Autor intendierten Warnung vor einer unkontrollierten Zuwanderung von Muslimen in Deutschland mehr Ausdruck verleihen.

Der Haupteinwand, der hier erhoben werden muss, liegt in der vom Autor vertretenen radikalen Sichtweise begründet, mit der er vehement die Existenz eines gemäßigten und friedlichen Islams negiert. So kritisiert er den interreligiösen Dialog in Deutschland, der den Islam fälschlicherweise als tolerant und friedlich hinstelle und Fundamentalismus von dem eigentlichen -- einem gemäßigten -- Islam unterscheide. Dementsprechend leugnet er auch die durchaus existierende islamische Auslegung des Begriffes des "djihad" als "Anstrengung im Glauben" und beschränkt diese auf den alleinigen Wortsinn "Kampf, Heiliger Krieg". Für ihn stellt der einzige Grund des Islams, seine Expansion nicht energisch zu betreiben, das Nichtvorhandensein einer ausreichenden Zahl muslimischer Kämpfer dar. Dem ist jedoch die jahrhundertelange friedliche Koexistenz von Muslimen, Christen und Juden in den verschiedensten Ländern entgegenzusetzen. --Susan Radwan

Prof. Dr. Arnulf Baring, Berlin 21.9.2001 an den Verleger

Raddatz' Buch „Von Gott zu Allah?" kommt zur rechten Zeit. Ich wüßte nicht, welche Lektüre nach dem 11. September dringender wäre. Mit großer Eindringlichkeit stellt Raddatz die Frage, ob wir die Herausforderung, die von einem kämpferischen Islam ausgeht, überhaupt begriffen haben. Prof. Dr. Arnulf Baring, Berlin 21.9.2001 an den Verleger

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch vermittelt dem Leser das theoretische Fundament des Hans-Peter Raddatz. Er zeichnet darin die Entwicklung des Christentums und des Islam (religiös/kulturell/geistesgeschichtlich) historisch nach, wobei er den Kontext (Wechselwirkungen) detailliert herausarbeitet. Für die christliche Welt wird auch die säkulare Entwicklung dargestellt (selbstverständlich ebenfalls im Gesamtzusammenhang) welche es im Islam nicht gibt. Hans-Peter Raddatz entwickelt seine Theorie sukzessive und mit großer Präzision. Er erweist sich einmal mehr als Kenner der Materie, sowohl was das Christentum anbelangt als auch (insbesondere) in bezug auf den Islam. Es gibt wohl nur wenig Menschen in Europa, die so viel Kenntnisse über den Islam (Religion/Kultur und Geschichte) haben wie er. Leider ist das Buch, wie viele theoretische Grundlagenwerke, nicht eben leicht zu lesen. Es bringt dem Leser jedoch einen großen Erkenntnisgewinn. Deshalb empfehle ich es ausdrücklich allen denjenigen, die Interesse an dieser Thematik haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch "Von Allah zum Terror" von Hans-Peter Raddatz ist in diesen Tagen wichtiger denn je. Gestern wurde das vorläufige "Kopftuchurteil" des Bundesverfassungsgerichtes verabschiedet. Die Stimmen in der Bevölkerung zum gestrigen Urteil sind recht kontrovers und oft mangelt es den Befragten auch an fundierter Information. Gestern kam es in einem TV-Streitgespräch zwischen der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und der deutschen Konvertitin Maryam Brigitte Weiß sowie dem Grünenpolitiker Cem Özdemir und Frau Weiß zu sehr aufschlußreichen Kontroversen. Frau Weiß, die dem Zentralrat der Muslime, einer fundamentalistisch ausgerichteten Organisation angehört, behauptete allen Ernstes, daß das Kopftuch nur Teil ihrer Kleidung sei und keine politische Bedeutung habe. Frau Schwarzer hakte nach und erkundigte sich bei Frau Weiß danach, ob die Diskussion mit dem Erlauben eines Kopftuches für Lehrerinnen zu Ende sei oder ob dies dann dazu führe, daß eines Tages Lehrinnen forderten, in der iranischen Verschleierung oder gar in der Burka unterrichten zu dürfen. Frau Weiß antwortete, daß dies dann überprüft werden müsse. Spätestens an dieser Stelle müßte jedem Zuschauer klar geworden sein, daß Frau Weiß und ihre Vereinigung, der auch Nadeem Elyas angehört, nicht für das Recht auf freie Wahl von Kleidung streiten, sondern für einen fundamentalistischen Islam und dessen Rechtsordnung, in der die Verhüllung der Frauen nur eine Facette darstellt. Frau Weiß sagte, daß sie keiner Frau aufzwingen wollte, ein Kopftuch zu tragen und daß ein männlicher Verwandter, der eine Frau dazu zwingt, sich eigentlich unislamisch verhalte. Cem Özdemir fragte sie daraufhin, ob der Imam in ihrer Moschee auch diese Auslegung vertrete, was natürlich in keiner Moschee in Deutschland oder auch irgendwo anders der Fall sein dürfte.
Abgesehen davon, daß dieses Urteil sehr unlogisch ist in Hinblick darauf, daß Kruzifixe in Schulen ohne Weiterreichung der Entscheidung an den Gesetzgeber verboten wurden, stellt sich für mich und viele andere die Frage, ob sie ihre Kinder in eine Schule schicken möchten, in der eine Lehrerin unterrichtet, die Kindern, oft in einem prägenden Alter, den Eindruck vermittelt, daß ein Kopftuch für Frauen normal und insbesondere ausgesprochen würdig und anständig ist. Ich bin selbst Mutter zweier Töchter und wünsche dies für meine Kinder nicht. Das Kopftuch wird in Deutschland oft losgelöst von anderen Aspekten islamischer Kultur betrachtet. Beachtenswert ist auch die Tatsache, daß in allen islamischen Ländern außer der Türkei und Tunesien Frauen ihr ganzes Leben lang nicht voll geschäftsfähig werden, sondern ihren Ehemann, Vater oder sonstige nahe männliche Verwandte als Vormund haben und somit vor dem Gesetz keine mündigen Erwachsenen sind!!!
Um die Hintergründe all dieser Gesetze verstehen zu können, sollte man Raddatz'Buch lesen. Er weißt auf die Grundlagen im Koran und in der Prophetentradition hin und zeigt an wissenschaftlich belegten Beweisen, wie intolerant und frauenfeindlich diese Religion ist und wie rabiat sie in der Geschichte ihren totalitären Machtanspruch durchzusetzen wußte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gott zu Allah 31. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses - leider nicht leicht zu lesende Buch - sollte Pflichtlektüre jedes deutschen Politikers und Kirchenvertreters sein! Man denkt an Heinrich Heine: "Denk'ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht". Ein Genuss, endlich von den Sprechblasen der Politik wegzukommen mittels der hier gebotenen fundierten Information in Hülle und Fülle. Siehe auch Hiltrud Schröter: Das Gesetz Allahs: Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Blasfemie "a la carte"
Versuchen wirs nochmal...mich würde interessieren wieviel die Menschen die diese Bücher lesen über den Islam wissen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Erdal Cetin veröffentlicht
Allah entspricht nicht dem trinitarischen Gott des Christentums
Mohammed war ein zur Macht gekommener Räuberhauptmann, der seine Karriere mit dem Überfall auf eine Karawane begann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von Mädchen
Fakten statt einseitiger Pseudo-Dialog
Es zeichnet sich durchweg eine kritischere Betrachtung und Einschätzung des Dialoges zwischen den Kulturen ab, als dies gegenwärtig stattfindet. Lesen Sie weiter...
Am 4. April 2006 veröffentlicht
Islamisch-islamistische Agitation
Nach den Anschlägen von Madrid und London sind viele Stimmen laut geworden, die vor einer 'islamischen Gefahr' in Europa gewarnt haben, wo inzwischen etwa 41... Lesen Sie weiter...
Am 17. Januar 2006 veröffentlicht
Neue Blicke auf den Dialog!
Diese Buch gibt endlich Antworten auf Fragen, die sich trotz gutmütiger Beteuerungen unserer Lenker nicht zerstreuen wollten. Lesen Sie weiter...
Am 16. Dezember 2003 veröffentlicht
auf den punkt gebracht
wenn auch provokant - so doch kurz und bündig auf den punkt gebracht; pflichtlektüre für jeden, der etwas anderes lesen will als nur "butterweiche indoktrinationen"... Lesen Sie weiter...
Am 21. Oktober 2002 veröffentlicht
Eine längst überfällige Analyse
Der Autor entwirft in seinem über 500 Seiten langen Werk eine fachlich brillante und umfassende Analyse der Struktur der islamischen Religion und Ideologie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2002 von anna werding
Pflichtlektüre
Pflichtlektüre für alle gebildeten Menschen in Politik,
Wissenschaft, Medien und Kirchen, es gibt kein besseres
über Islam und Christentum und die Gefahren... Lesen Sie weiter...
Am 16. Januar 2002 veröffentlicht
Trotz interessanter Details nicht zu empfehlen
Der Autor schreibt einen recht verquasten Stil, der selbst für jemanden, der akademische Fachpublikationen gewohnt ist, schwer verdaulich ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2002 von Christian Hartung
Dem Leser geht ein Lichtlein auf
Dieses Buch ist außerordentlich empfehlenswert - allerdings nicht gerade leicht lesbar. Letztlich stellt sich nach der Lektüre die Frage, ob wir die Brisanz der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2002 von Dr. Stefan Etzel
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Gegen Freihandel und für Protektionismus - für den National-Staat 0 18.03.2012
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar