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Von Geckos, Garn und Goldwasser: Die Nanowelt lässt grüßen (Erlebnis Wissenschaft) Gebundene Ausgabe – 12. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. Auflage (12. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527332723
  • ISBN-13: 978-3527332724
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,7 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 973.122 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Michael Groß studierte Chemie in Marburg und Regensburg, wo er 1993 promovierte. Anschließend erforschte er bis 2000 am Oxford Centre for Molecular Sciences die biophysikalische Chemie der Proteine. Er ist jetzt freier Wissenschaftsjournalist in Oxford und schreibt regelmäßig Beiträge u.a. für Spektrum der Wissenschaft, Chemie in unserer Zeit und Nachrichten aus der Chemie, sowie populärwissenschaftliche Bücher.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Als Ausgangspunkt für modernen Unterricht scheint es dem Rezensenten genauso geeignet wie als Ideengeber für Fragestellungen für die vorwissenschaftlichen Arbeiten."
Plus Lucis (20.12.2013)
 
"macht Lust, weiter zu lesen"
plus lucis (19.11.2013)
 
"interessant und spannend"
Rundschau für Fleischhygiene und Lebensmittelüberwachung (20.02.2013)
 
"der Erfahrung des Autors als Wissenschaftsjournalist und Forscher ist es zu verdanken, dass diese Expedition jederzeit ein spannendes und intelligentes Lesevergnügen ist."
AOL-Bücherbrief (Nr. 73, 12.10.2012)
 

"Die Wunderwelt der 'natürlichen Nanotechnologie' [...] Michael Groß entwirft in seinem Buch eine Art Landkarte der Nanowelt und führt den Leser so ein in diesen faszinierenden Mikrokosmos."
LiesMalWieder.de (24.09.2012)

Buchrückseite

Die Wunderwelt der »natürlichen Nanotechnologie«
Michael Groß entwirft in seinem Buch eine Art Reiseführer durch die Nanowelt und führt den Leser so ein in diesen faszinierenden Größenbereich im Kleinen. In der Wunderwelt der »natürlichen Nanotechnologie« erscheinen Natur und Technik nicht als Gegensatz, sie gehen vielmehr ein neues, produktives Verhältnis zueinander ein: Die Natur ist das Vorbild, die Technologie ihre intelligente Anverwandlung und Transformation.
 
Auf den Spuren des Geckos
Begleitet wird der Leser bei seinen Entdeckungen von einem Gecko, der als Maskottchen dient und ihm nicht von der Seite weicht. Auch
seiner Hilfe, vor allem aber natürlich der Erfahrung des Autors als Wissenschaftsjournalist und Forscher ist es zu verdanken, dass diese
Expedition jederzeit ein spannendes und intelligentes Lesevergnügen ist.
 
Der Blick in die Zukunft
Neben bereits verfügbaren Anwendungen wie dem »unverschmutzbaren« Waschbecken präsentiert Groß auch Einblicke in die Labors
der Nano-Forschung, schaut mit dem Leser in die Zukunft dessen, was mit Hilfe der Nanotechnologie in Medizin, Industrie und unserem Alltag möglich werden könnte. Eines tritt dabei deutlich zu Tage: Ihre Bedeutung wird zunehmen. Es gibt also gute Gründe, mit diesem Buch bereits heute einen Blick auf die Welt von morgen zu riskieren.
 

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Richthofen am 5. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel, die Gestaltung des Umschlags sowie die Kurzbeschreibung auf der Rueckseite erwecken den Eindruck, dass hier der aktuelle Stand der Forschung und der auf dieser Basis schon verfuegbaren Produkte dargestellt wird. Das Buch hat 290 Seiten und ist in ein einfuehrendes Kapitel und 70 Einzelbeitraege gegliedert. Illustriert ist es mit 15 s/w Abbildungen, die teilweise wenig groesser als eine Briefmarke sind.
Der Begriff Nanotechnologie deckt eigentlich alle Gebiete ab, in denen man durch direkte Manipulation von nur noch nanometergrossen Bausteinen Produkte mit Faehigkeiten und Eigenschaften herstellt, die mit den klassischen makroskopischen Methoden nicht herstellbar sind. Die technische Herausforderung liegt unter anderem darin, dass man fuer die Beobachtung, Manipulation und Zusammenfuegung in bestimmte Strukturen ganz neue Techniken benoetigt. Und der Miniaturisierung sind durch die Physik Grenzen gesetzt. Diese Grenzen sind in der Halbleitertechnik bereits erreicht.

Im ersten Kapitel habe ich erwartet, dass der Autor in die ganz unterschiedlichen Gebiete kurz einfuehrt, die landlaeufig mit dem Begriff Nanotechnologie verbunden werden. Stattdessen schreibt er auf 15 Seiten stenogrammhaft und ohne Struktur ueber Zellen: ihren Aufbau, Molekuele, schwache Wechselwirkungen, chemische Vorgaenge in und zwischen den Zellen, Membranproteine, Polymerase, RNA, DNA, Enzyme, Gene und Vererbung. Es wirkt wie eine Kollage von Textschnipseln. Und am Ende des Kapitels fragt man sich - was soll das und vor allem, was hat das mit dem Thema zu tun?

Um das, was jetzt in den folgenden 70 Kapiteln kommt, zu beschreiben, fehlen mir die Worte.
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