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Von Ewigkeit zu Ewigkeit

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30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B0040N416M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.710 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das vergangene Jahr sah das furiose Comeback von Selig! Eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Rockbands eroberte ihren Thron zurück. Mit dem Album Und endlich unendlich, das gleich mal auf Platz fünf der Charts einstieg, konnten die Hippie-Rock- Heroen der Neunziger Jahre ihre alten Fans zurückgewinnen - und massenhaft neue dazu.

Beglückt von ihrer Wiedergeburt und berauscht von den euphorischen Konzerten, beschloss die Band gleich weiterzumachen und an neuen Stücken zu arbeiten. Im Januar 2010 traf man sich in der Heimatstadt Hamburg, jammte und tauschte Ideen aus. Dabei blieb man in gewohnter Selig-Manier intuitiv und der Magie des Augenblicks verbunden. Auch für ihr nunmehr fünftes Studio-Album „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ wurden die Basics der Songs wieder live im Studio eingespielt; im Vergleich zum Comebackalbum kristallisierte sich jedoch schnell eine noch rockigere Gangart heraus. Die neuen Stücke sind eingängiger, psychedelischer – und melodiöser!

Seligs Ewigkeit beginnt „5000 Meilen“ über der Erde, ein wie aus Edelstein gefertigter Brocken Rockmusik; mit fantastischen Gitarrensounds und Feedbacks die zum Himmel aufsteigen, um die Zeitenpforten ins Unbewusste zu öffnen.

Im Gegensatz zu „Schau Schau“, einem Hit des letzten Albums, in dem Selig noch vom höchsten Berg aus in einen Morgen staunten, der aus vielen Welten zusammengewoben war, sind sie in „5000 Meilen“ von der Aussichtsplattform aus abgehoben und losgeflogen - in eine dieser vielen Welten hinein! Ein Song wie eine Referenz auf die glücklichen Reisen und Touren der Gruppe

Selig. Ein Song wie ein Schwebezimmer hoch oben in den Wolken. „Durch seltsame Wolken / In die Welten, die wir wollten.“ Den Kreislauf aus Vergangenheit und Zukunft so zu wiederholen, dass große Bilder und echte Geschichten entstehen können, sinnliche Meditationen über die Liebe, das Leben und den freien Fall, darin sind Selig wahre Meister!

Als Rock-Song mit Folk-Färbung – das erste Selig-Lied mit Mundharmonika! - entpuppt sich hingegen „Wirklich gute Zeit.“ Es ist eines dieser traumwandlerisch hypnotischen Erlösungslieder, bei denen einem das Herz aufgeht. Plewka erweist sich darin als echter Geschichtenerzähler. Ein Refrain, so leicht wie der Wind, der uns trägt, und Strophen, die doch alles sagen; die alle Gefühle benennen, zwischen Selbstmitleid und Scham, die einer fühlt, der seine (Ex-)Geliebte beim Turteln mit einem anderen Mann beobachtet. Ein leichtes Lied, und doch wird alles gesagt, gekrönt vom „roten Sofa Eifersucht.“ Dies alles mal so eben in einem Rocksong runterzuerzählen und in eine wirklich wundervolle Zeit auslaufen zu lassen, weil es nämlich ein Song übers Loslassen ist, ist ein Geschenk für jeden, der das Stück hören darf. „Wir sind der Wind, der uns trägt / Nichts was uns hält / Und was uns bewegt / wir sind der Wind, der uns treibt / in eine wirklich wundervolle Zeit.“

Ähnlich ergreifend ist der Titeltrack und die erste Single „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“, mit der Selig am 1. Oktober in Berlin bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest für Hamburg an den Start gehen werden. Ein zart fühlendes Lied über das Immer-Wieder-Neu und dann noch stärker Fühlen der großen Liebe. Der Refrain birgt „eine Liebeserklärung“, so Plewka, „die man nur einmal im Leben macht“: „Gibt es mehr als dieses Leben / ich wär zutiefst dazu bereit / dich bis zum Ende mitzunehmen / Von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

Aber bekanntlich gehört auch Ernüchterung zu diesem Himmel voller ewiger Geigen. Und so gibt es in „Hey Ho“ und „Drama Queen“ das Selig-typische Ansingen gefallener Engel, die nicht nur der Erzähler, sondern auch der Rest der Welt nicht halten kann. Wen wundert es da, dass „Drama Queen“, ähnlich wie der ebenfalls packende Song „1000 Türen“, mit Grunge-Anleihen und Nineties-Loops spielt.

Selig, das bedeutet: ein Wissen hinter den Worten. Ein Wachsein im Schlaf. Hinter Lachen ein Weinen, hinter Weinen ein Lachen. Ein Band an die helle und dunkle Welt. Ein Album zum Durchatmen und Durchrauschen. Ein seliges Meisterwerk.

motor.de

Lauter sind sie wieder geworden. Gar psychedelisch, weniger Melodien-verhangen. Das Album beginnt mit dem Song „5000 Meilen“. Weit gereist sind Selig wahrlich, um dort anzukommen wo sie jetzt stehen. Eine große deutsche Rockband sind sie geworden, die zurückschaut auf ihre bisherige Entwicklung: „5000 Meilen über dem Meer/ Wir haben nichts zu verlieren und es verlangt nach mehr/ Sehn' die Ufer wo wir lagen/ Und die Welt in ihren Farben.“ In „Freier Fall“ drehen Selig die Verzerrung wieder herunter und versuchen zeitgemäßen Indierock zu spielen, um sich dann in „Lass sie reden“ Britpop-Klängen zu verschreiben. Doch natürlich zeichnet die neuen Songs immer noch aus, wofür Selig eben stehen: Plewkas charakteristische, rauchige Rio Reiser-Stimme erzählt von zwischenmenschlichen Herausforderungen. In „Wirklich gute Zeit“ erwischt er seine Freundin beim Fremdgehen und plant die Trennung, um vom „roten Sofa der Eifersucht“ herunterzukommen. Und so kommt auch das Herzstück der Platte „Hey Ho“ melancholisch schön daher und stellt wohl den bemerkenswertesten Song vom neuen Album dar. Steht damit aber in direkter Konkurrenz zur Single „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“. Etwas zu offensichtlich beginnt die Single mit einem Metallica-Riff und entwickelt sich dann in eine große Liebeserklärung, die beim abermaligen Hören immer mehr Bedeutungsschwere entfaltet. „Gäb' es mehr als dieses Leben / Ich wär' zutiefst dazu bereit/ Dich bis zum Ende mitzunehmen/ Von Ewigkeit zu Ewigkeit“, singt Plewka davon, wie schön es war und, dass es doch auf ewig so sein sollte. Ein verwirrendes Statement machen Selig hingegen mit dem gerade mal einminütigen Stück „Ich bin kein Gott mehr“, auf dem Plewka mit verhaltener, unterdrückter Stimme davon erzählt, dass er für jemanden die Bedeutung verloren hat. Selig zeigen auf „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ zu was sie noch fähig sind, trotz langer Geschichte als Band und in Soloprojekten. Ein wenig bringen sie auch die Atmosphäre, die ihre Songs in den 90ern erzeugten zurück. Doch vor allem klingen die neuen Sachen viel breiter angelegt, weniger kitschig und mehr nach Rock'n'Roll. Selig sind zurückgekehrt und haben sich selbst wohl auch wiedergefunden.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 1. Oktober 2010
Format: Audio CD
Im Intro zitieren Selig erst einmal Krautrocksounds um dann sofort dynamisch anzuziehen und in '5000' Meilen überzugehen ' und für die nächste Stunde reißt der Selig-Spannungsbogen nicht mehr ab. Verbinden Selig in 'Freier Fall' erdigen Rock mit kosmonautisch anmutenden Keyboardklängen, so konnte die Single 'Von Ewigkeit zu Ewigkeit' ja schon im Radio überzeugen. In 'Dramaqueen' klingen sie ein wenig nach den Red Hot Chili Peppers der 90er mit rotzigen, funkigen Gitarren- und Bassounds, wohingegen 'Doppelgänger' mit seinen catchy Gesangslinien die vielleicht eingängigste Nummer auf der Scheibe ist. Im sogenannten 'Ausgang' verfrachten Sie erneut Krautrocksounds in die 00er Jahre und beenden mit einem wohligen Jam-Session-Gefühl die Reise durch Selig-Land.

Der typische 'plewkaeske' Gesang, lyrische Texte, verzaubert und schön und trotzdem immer ehrlich und glaubwürdig, ein Umgang mit deutscher Sprache, die niemals (auf die meist negative Konnotation bezogen) 'deutsch' wirkt.
Und doch scheint Hamburg als Heimat der Band immer ein wenig durch, so benutzen sie das Meer und nautische Redewendungen häufig metaphorisch, doch trotz dieser regionalen Prägung ein unfassbar internationaler Sound!

Gesamteindruck: Ein runder, stimmiger Bandsound, mit spannenden Instrumentalriffs und wunderschönen Texten, unterstrichen durch den unfassbaren Charme der Stimme Jan Plewkas.
Mit der zweiten Platte seit ihrem Comeback besinnen sich Selig auf das Wesentliche, das was sie am Besten können: Gute Musik machen
Der Silberling ist definitiv Pflicht für den gut sortierten Plattenschrank!
Ich persönlich werde die CD wohl heute noch ein paar Mal anhören, mich dabei weiter in sie verlieben und natürlich fleißig abstimmen bei der Bundesvision heute abend ...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Kürbis am 4. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist mit Überraschung festzustellen, dass diese Band seit ihres Comebacks zwei qualitativ hochwertige Alben in kürzester Zeit veröffentlicht hat. Diese selten tolle Leistung haben vor etwa zwei Dekaden die Black Crowes oder aber Tesla hinbekommen. Auch bei dieser Scheibe von Selig ist das Material des Songwritings und die Produktion exzellent. Ich bin erstaunt über soviel Vielfältigkeit und Abwechslung.
Das alles entscheidende für mich ist aber der Umstand, dass dieses Album eine ganz positive Atmosphäre vermittelt und hinterlässt. Ganz stark.
Ich kann nur meine Empfehlung aussprechen, dieses Meisterwerk zu kaufen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 1. Oktober 2010
Format: Audio CD
Im Intro zitieren Selig erst einmal Krautrocksounds um dann sofort dynamisch anzuziehen und in '5000' Meilen überzugehen ' und für die nächste Stunde reißt der Selig-Spannungsbogen nicht mehr ab. Verbinden Selig in 'Freier Fall' erdigen Rock mit kosmonautisch anmutenden Keyboardklängen, so konnte die Single 'Von Ewigkeit zu Ewigkeit' ja schon im Radio überzeugen. In 'Dramaqueen' klingen sie ein wenig nach den Red Hot Chili Peppers der 90er mit rotzigen, funkigen Gitarren- und Bassounds, wohingegen 'Doppelgänger' mit seinen catchy Gesangslinien die vielleicht eingängigste Nummer auf der Scheibe ist. Im sogenannten 'Ausgang' verfrachten Sie erneut Krautrocksounds in die 00er Jahre und beenden mit einem wohligen Jam-Session-Gefühl die Reise durch Selig-Land.

Der typische 'plewkaeske' Gesang, lyrische Texte, verzaubert und schön und trotzdem immer ehrlich und glaubwürdig, ein Umgang mit deutscher Sprache, die niemals (auf die meist negative Konnotation bezogen) 'deutsch' wirkt.
Und doch scheint Hamburg als Heimat der Band immer ein wenig durch, so benutzen sie das Meer und nautische Redewendungen häufig metaphorisch, doch trotz dieser regionalen Prägung ein unfassbar internationaler Sound!

Gesamteindruck: Ein runder, stimmiger Bandsound, mit spannenden Instrumentalriffs und wunderschönen Texten, unterstrichen durch den unfassbaren Charme der Stimme Jan Plewkas.
Mit der zweiten Platte seit ihrem Comeback besinnen sich Selig auf das Wesentliche, das was sie am Besten können: Gute Musik machen
Der Silberling ist definitiv Pflicht für den gut sortierten Plattenschrank!
Ich persönlich werde die CD wohl heute noch ein paar Mal anhören, mich dabei weiter in sie verlieben und natürlich fleißig abstimmen bei der Bundesvision heute Abend ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hartmut Helweg am 15. Dezember 2010
Format: Audio CD
Schlussendlich war ich ja froh, dass der Plewka mit Tempeau (vor allem das zweite Album!!!) eigentlich eine grandiose NeuBand wagte.und Selig für mich gegessen.
Gut. Jetzt bereits das zweite nach dem Zurückwühlen aus der Asche. Und der Phoenix ist schön.

Sehr gelungen, besser noch als der Vorgänger.
Vor allem, es passt. Es ist stimmig. Ein homogenes Rock-Manifest von guten Musikern. Mit einem Plewka, der auch etwas zu sagen/singen hat.
Das ist nicht neu und nicht innovativ. Und?! Egal! Haben wir in der deutschsprachigen Landschaftsgärtnerei etwas vergleichbares? Mir fallen da noch Nationalgalerie ein, und Sünden wie Flitzpiepen-Pop "Echt" und "Fremdschäm-"Revolverhelden: Aktuell = Schlimmschlimm.
Danke also, für die selige Rückkehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Keef1 am 7. Oktober 2010
Format: Audio CD
Nun ist die zweite Scheibe innerhalb von 18 Monaten da, von einer Band von der man nicht mehr zu hoffen wagte, dass es sie noch einmal gemeinsam zu sehen und zu hören gäbe.

Wo das Comebackalbum doch sehr straight und teilweise geglättet klang, wagen die fünf Herren auf diesem Album deutlich mehr Experimente, sowohl textlich als auch musikalisch (so läuft gerade der "Ausgang" im Player, der schon sehr psychodelisch anmutet und ein wenig an das "hier" Album erinnert).

Die einzelnen Songs durchzugehen spare ich mir, es sei angemerkt, dass sich diese jedoch "am Stück" zu hören empfiehlt und nicht als Einzeldownload nur weniger Titel.

Einige Kritiken, die anmerken, Selig würden halt wie immer klingen und während entsprechend ein wenig langweilig, lässt sich nur entgegen: Gott sei Dank klingen sie wie Selig (den Versuch mit Blender hat die Band 12 Jahre Pause gekostet), die Ärzte, die Hosen etc. haben sich auch nicht neu erfunden.

Der einzige "Nachteil" am neuen Album ist: wer Selig nicht mag, wird sie mit diesem Album auch nicht lieb gewinnen, wer die alten Sachen und die Unendlich Scheibe mag, kann hier unbedenklich zugreifen. Und wer sich unschlüssig ist, sollte vielleicht erst mal auf ein Konzert im Herbst gehen und sich einen Liveeindruck machen, der ist nämlich um Längen besser als die Alben, wie die Bonusmaxi beweist (was die Frage an die Band aufwirft, warum es eigentlich kein Livealbum gibt???).
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