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Von der Erde zum Mond
 
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Von der Erde zum Mond

Joseph Cotten , George Sanders , Byron Haskin    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Joseph Cotten, George Sanders, Debra Paget
  • Regisseur(e): Byron Haskin
  • Komponist: Lou Forbes
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SchröderMedia HandelsGmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 1958
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003JC9HF0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.602 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Ein paar Jahre nach Ende des amerikanischen Bürgerkriegs glaubt der Erfinder und Geschäftsmann Victor Barbicane, einen neuen Sprengstoff entdeckt zu haben, der alles Bisherige in den Schatten stellt. Um das zu beweisen, will er ein Projektil zum Mond schießen. Abstand von dem Experiment nimmt er, als der Präsident der Vereinigten Staaten einwendet, andere Länder könnten es als feindlichen Akt werten. Allerdings hat er schon bald einen neuen Plan: eine bemannte Rakete zum Mond, die aus einem neuen Metall gebaut werden soll, das sein Widersacher Stuyvesant Nicholl entwickelt hat.

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Ein paar Jahre nach Ende des amerikanischen Bürgerkriegs glaubt der Erfinder und Geschäftsmann Victor Barbicane, einen neuen Sprengstoff entdeckt zu haben, der alles Bisherige in den Schatten stellt. Um das zu beweisen, will er ein Projektil zum Mond schießen. Abstand von dem Experiment nimmt er, als der Präsident der Vereinigten Staaten einwendet, andere Länder könnten es als feindlichen Akt werten. Allerdings hat er schon bald einen neuen Plan: eine bemannte Rakete zum Mond, die aus einem neuen Metall gebaut werden soll, das sein Widersacher Stuyvesant Nicholl entwickelt hat. ...Von der Erde zum Mond / From the Earth to the Moon

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jules Verne und der Mond 11. Juli 2010
Sicher, dieser Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jules Verne. Wer hier aber einen Film vom Kaliber der Klassiker "20.000 Meilen unter dem Meer" (1954) oder "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" (1959) erwartet, sollte lieber die DVD im Regal stehen lassen. Dies hier ist eine recht billige Produktion, die zudem auch viele Möglichkeiten verschenkt. Viktorianisches Flair kommt gar nicht auf. Die Technik innerhalb der Rakete passt auch nicht wirklich in die Zeit und zu Jules Verne. Auf der positiven Seite sind dennoch mehrere namhafte Stars vertreten: Joseph Cotton, George Sanders und Debra Paget (hier mal in blond).

In der zweiten Hälfte des Films werden Musikelemente und Toneffekte verwendet, die ursprünglich aus "Alarm im Weltall" stammen. (Der ist übrigens extrem sehenswert!!)

Ein relativ interessantes Detail gibt es zu erwähnen: Im Film taucht eine Figur auf, die von Barbicane als "J.V." angesprochen wird. Ganz am Ende spricht ihn jemand mit "Jules Verne" an. Nette Idee, allerdings hätte man es bei den Initialen belassen sollen. Wäre ein viel besserer Insider-Gag gewesen. Die Verwendung des ganzen Namens mutet leider eher plump an.

Abgesehen vom an sich schon recht schwachen Film, gibt es leider auch bei der DVD ein paar Sachen zu beklagen.

Zuerst einmal wäre da die Bildqualität. Die Schärfe ist nicht besonders, und das Bild ist zudem recht körnig. Kontrast könnte auch besser sein. Das Cover wirbt mit "50th Anniversary Edition". Nun, wenn man das schon so groß anpreist, wäre doch zumindest ein bisschen Bearbeitung des Bildmaterials angebracht gewesen. Als Bonus gibt es auch nur einen Trailer (und zwar von "Rakete zum Mond", früherer Titel: "Endstation Mond"). Auch das ist für eine so genannte Anniversary Edition echt armselig.

Auf dem Cover sind zwei Raketenschiffe zu sehen: eines vorne, ein ganz anderes auf der Rückseite. Beide Bilder stellen aber nicht das Projektil dar, das im Film tatsächlich verwendet wird.

Ebenfalls auf der Rückseite finden sich noch ein paar Szenenfotos. Die stammen aber aus einem anderen Film, nämlich aus "Endstation Mond" (DVD-Titel: "Rakete zum Mond").

Vorne auf dem Cover wird kundgetan, dass der Film den Oscar für die besten Spezial-Effekte bekommen habe. Das stimmt leider nicht. Der Film ist von 1958, und in diesem Jahr erhielt "Duell im Atlantik" den Trick-Oscar. Sogar in den umliegenden Jahren 1956, 1957, 1959 und 1960 erhielten ganz andere Filme diesen Oscar, so dass eine Verwechslung vom Jahr her auch ausgeschlossen werden kann. Weshalb wird hier also behauptet, "Von der Erde zum Mond" hätte diese Auszeichnung bekommen? (Davon abgesehen sind die Effekte selbst für das Produktionsjahr 1958 mehr als bescheiden!)

Bei all diesen Fehlern und Mängeln fragt man sich, was für Nasen für diese Veröffentlichung verantwortlich sind. Ganz schön traurig. SchröderMedia hat sich hier echt nicht mit Ruhm bekleckert. Hört ihr das Knirschen? Jules Verne dreht sich im Grabe um...

Wer sich für den Film interessiert, sollte sich auf jeden Fall bewusst sein, dass er hier nicht viel für sein Geld bekommt. Und selbst bei vorbildlicher DVD-Präsentation käme der Film an sich m.E. nicht über zwei Sterne hinaus. Er ist durchaus ansehbar, aber nichts wirklich Wichtiges. Für SciFi-Fans und Komplettisten bei nicht zu hohem Preis annehmbar, andere sollten sorgfältig überlegen, bevor sie kaufen. Könnte sonst eine dicke Enttäuschung geben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Endlich erscheinen auch die weniger bekannten Sci-Fi-Filme aus den 50er Jahren auf DVD"! Das war mein erster Gedanke und die Freude war groß als ich sah, dass dieser Streifen, sowie der ähnliche Titel aus gleichem Haus "Rakete zum Mond" auf DVD zu haben sind. Direkt bestellt, obwohl einige Kritiken die Filme inhaltlich abstraften. Das ist Freunden dieses speziellen Gernres der B-Film Science Fiction vollkommen einerlei, nein...., es gehört sogar dazu, dass die Filme mit billigen Kulissen und halbgaren Tricks daher kommen - das macht einfach ihren Charme aus. Der hier vorliegende "Von der Erde zum Mond" bietet mit Joseph Cotton und George Sanders gar zwei bekannte und gute Schauspieler. Die Handlung, auf Jules Verne basierend, war für mich vollkommen zweitrangig und erklärt sich außerdem durch den Titel des Films. Und tatsächlich: Die Sets und Mattepaintings verbreiten genau das Flair das ich erwartete, auch der Music-Score ist großartig und hebt den Film qualitativ auf eine höhere Ebene.

Aaaaaber......, wären da nicht diese absolut stümperhaften Synchronsprecher..., alles dahin!! Keine Spur von Atmosphäre in der gesamten Synchronisation und nicht nur das: Auch die Dialogregie ist absolut unterirdisch und lässt alle Figuren unsinniges Zeug schwafeln, welches inhaltlich sowie von der Ausdrucksweise überhaupt nicht in die dargestellte Zeit passt - einfach eine Katastrophe. Es ist anzunehmen, dass es für beide beide Filme keine aus der entsprechenden Zeit stammende Synchronisation gibt. Darum musste neu Synchronisiert werden, aber so..?! Wie hätte ich mich gefreut, wenn die altbekannten und geliebten Stimmen der damaligen Sprecher aus den Lautsprechern getönt hätten denn, diese gehören zu solchen Filmen einfach dazu. Es muss knistern und rauschen aber vor allem müssen echte Schauspieler diesen Job machen um die Stimmung der Figuren zu transpotieren. Hier hat Schröder-Media einen echten neuen Tiefpunkt für die mieseste Synchro abgelieft, einfach entsetzlich. daher kann ich nur abraten diese Filme zu kaufen.

Zunächst sei gesagt, dass die zwei Sterne der Bewertung nicht dem Film gelten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nostalgische Mondreise 31. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Die Freunde klassischer Genrefilme werden jubeln: Endlich ist ein nur spärlich bekannter Sciencefiction-Film der USA aus den 50er Jahren auch bei uns als DVD erhältlich. Der Film ist zwar nicht unbedingt ein Glanzlicht seiner Gattung, aber immerhin ein solides Stück Filmgeschichte. Er wurde übrigens schon bei seinem Erscheinen als Umsetzung des gleichlautenden Romans von Jules Verne beworben.

Was passiert inhaltlich? Die USA im Jahre 1868: Victor Barbicane als erfolgreicher Waffenproduzent und Vorsitzender des Gun-Clubs läd zu einer Clubsitzung ein. Was tun, wenn es keine kriegerischen Auseinandersetzungen gibt und eine neue Herausforderung gesucht wird? Barbicane stellt ein kühnes Projekt vor: Um die Schlagkraft der amerikanischen Waffen, vor allem die seines neu erfundenen Sprengstoffes zu beweisen, will er den Mond beschießen. Dieses Projekt sollte allen Staaten beweisen, dass es theoretisch möglich ist, jeden Ort der Welt zu treffen.
Begeistert vom Club aufgenommen stellt Barbicane sein Projekt dem Kongress vor und nach mehreren Rückschlägen kann er sein Projekt verwirklichen. Jetzt allerdings mit der Idee eines bemannten Mondfluges. Die Menge ist begeistert und die Mannschaft der Columbiade, so darf Virginia Nicholl die Rakete" taufen, wird formiert: Barbican, Nicholl und Sharpe. Was die Drei nicht mitbekommen: Kurz vor dem Start schmuggelt sich Virginia, die Tochter Nicholls und Verlobte von Sharpe, an Bord der Columbiade. Im Gegensatz zur Romanvorlage ist die Columbiade übrigens kein Geschoß in einer Riesenkanone, sondern wirklich eine freistehende Rakete auf einer Abschussbasis.
Während der Flugphase hat man zur Spannungserhöhung natürlich ein paar Pannen eingebaut. Aber das größte Problem nähert sich von draußen: Ein Himmelskörper nähert sich der Columbiade und streift diese. Die Beobachter auf der Erde sehen nur noch einen Meteorschauer und halten die Columbiade als verloren. Im All gibt es in Auswirkung der Kollision aber ein anderes Ergebnis: Die Rakete dreht sich und statt des eben noch sichtbaren Mondes, erscheint die Erde voraus.
Plötzlich bleiben in der Columbiade alle Uhren stehen! Ursache sind mehrere Reaktordurchschläge im Kraftraum, die durch Sabotage hervorgerufen wurden. Hilfe tut Not, ansonsten würde der geheimnisvolle Treibstoff dafür sorgen, dass die Columbiade kurzzeitig der hellste Stern am Firmament wird. In aus heutiger Sicht haarsträubenden Filmszenen zur Bändigung der Elektrizität wird ein Reparaturversuch unternommen. Dieser schlägt aber fehl und nach viel Dramatik gibt es einen Lösungsansatz: Da die Columbiade zweistufig ist (!) begeben sich die jungen Leute unter Druck in die Spitze des Projektils und die älteren Herren verbleiben in der Antriebseinheit. Die Stufen trennen sich und während Barbicane und Nicholls auf dem Mond aufschlagen, fliegen Ben und Virginia mit Hilfe des Hilfsantriebes (!) zurück in Richtung Erde.

Man sollte sich beim Betrachten des Filmes immer vor Augen halten, dass es sich um eine über fünfzig Jahre alte Low-Budget-Produktion handelt. Zwar lassen sich damit die spärlichen Kulissen und die sehr billig produzierten Spezialeffekte erklären, die inhaltliche Schwächen und Logikfehler sind damit nicht zu entschuldigen. Wer jedoch nicht ganz so kritisch ist, der wird die Nostalgie dieses Streifens genießen.
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