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Von Babylon nach Rom Sondereinband – Januar 1999


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Produktinformation

  • Sondereinband: 480 Seiten
  • Verlag: CLV (Januar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389397377X
  • ISBN-13: 978-3893973774
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 16 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 404.200 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MasterDave am 6. Februar 2002
Format: Sondereinband
Dieses Buch hat nur einen Zweck: Die römisch-katholische Kirche als heidnische Religion mit babylonischen Wurzeln zu enttarnen. Und darin hat das Buch auch vollkommen Recht.
Wer das heidnische Brimborium (speziell der katholischen Kirche) sieht fragt sich tatsächlich woher die Wurzeln dieser Bräuche stammen. Das Buch gibt dazu sehr detaillierten Aufschluß, manchmal leider nur etwas schwierig zu verstehen. Es ist teilweise erschreckend wie sich die altbabylonische Religion mit der heutigen katholischen Kirche deckt. Selbst das Papstkostüm (inkl. Stock) ist direkt den Dagon-Priestern alter Zeit entliehen (geöffneter Fischkopf als Mithra).
Die Sprachkentnisse des Authors, speziell im Altbabylonischen fördert erstaunliche Ergebnisse zutage. (z.B. woher so manche Wörter unseres Sprachgebrauches stammen: am Beispiel "Kannibale" ist das babylonische canni = (Priesterschaft) und baal = (Baal = babylonischer Gott) also Priesterschaft des Baal. Die Baalspriester aßen wie alle Priester anderer Nationen Teile ihre Opfergaben. Da Menschenopfer bei der Baalsanbetung üblich waren, wurde der Begriff Kannibale (Baalspriester) auf alle Menschenfresser ausgeweitet.)
Auch die antike Sagenwelt wird durchleuchtet, und der biblische Nimrod erscheint immer wieder als Reeinkarnation von so manchem griechischen, römischen oder babylonischen Gott. Auch Nimrods Frau Semiramis (Gründerin der altbabylonischen Religion) wird als die Himmelskönigin (oder Gottesmutter) aufgezeigt. Somit ist die Marienverehrung direkt von ihr abgeleitet. Zusammenfassend zieht Hislop die Bilanz: Der Papst ist der direkte Nachkomme der babylonischen Priesterkönige, und damit in letzter Instanz von Nimrod, dem Erzfeind Gottes.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julius Hauenstein am 20. April 2006
Format: Sondereinband
Wer kann schon auf ein Kopfschütteln verzichten, wenn er mit klarem Menschenverstand die seltsamen Rituale der katholischen Kirche zu verstehen versucht? Was hat es mit der Reliquienverehrung, der unbegreiflichen Dreieinigkeit, den beinahe lächerlich wirkenden Roben der hohen Geistlichkeit auf sich?

Hislops Werk liefert Antworten. Kaum etwas von dem, was uns der Katholizismus als göttliche Wahrheit verkaufen (und ja leider wirklich VERKAUFEN) will, ist biblisch zu begründen. Eine traurige, erschütternde Wahrheit.

Dreieinigkeit, die letzte Ölung, Heiligenverehrung, Hostienaufschriften, sogar das Kreuzsymbol usw.

Ausnahmslos widerchristlich und heidnisch. Und all dies lässt sich genau so im alten Babylon finden. Selbst das Kreuz als heiliges Symbol für Fruchtbarkeit! Die Parallelen sind erschreckend!

Hislop betont in seiner blumigen Sprache immer wieder die "Verderbtheit" der Kirche, die das Heidentum - allem voran den babylonischen Glauben - in ihren "übelriechenden Schoß" geholt hat. Eine Erklärung kommt allerdings zu kurz. Warum hat die Kirche solche Dinge in ihre Leeren aufgenommen und damit die biblische Wahrheit verlassen? Hislop verschweigt uns die Antwort.

Dabei wäre sie so einfach.
Schuld ist die Politik. Als das Christentum zur Staatsreligion Roms wurde, nahm man im Laufe der Jahrhunderte immer mehr heidnische Ideen und Praktiken in das Programm auf, so dass sich auch alle Bürger des Imperiums in der ein oder anderen Form heimisch in der "neuen" Religion fühlten (Katholisch = allumfassend). Auf diese Weise rettete man das römische Weltreich (im Papst lebt ja ein Teil davon bis heute), begrub aber das eigentliche Christentum.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah Haveron am 23. Dezember 2006
Format: Sondereinband
Der Autor zeigt uns , leider oft kompliziert, die Parallelen des alten Babylon und der heutigen Kirche. Leider konnte er damals seine Darlegungen nicht Stichhaltig untermauern, schön das sich das ja mitlerweilen, Dank der Kulturwissenschaften, geändert hat. Wichtig wäre daher eine Neuüberarbeitung mit besseren Quellenangaben, wie z.B. dem katholischen Kardinal J.H. Newman,der Wortwörtlich sagte, das "die Lehren und Bräuche der Kirche alle heidnischen Ursprungs sind, doch durch die Aufnahme in die Kirche geheiligt werden". Deutlich genug? Für alle, die über den Wahrheitgehalt des Buches noch nachdachten, bringt diese Quelle vielleicht Licht ins Dunkel.

Also, interessantes Buch, nur leider nicht mehr ganz neu und zu wenig Quellen. Hoffe auf Neues!
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13 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius Augustin am 5. März 2010
Format: Sondereinband
1.Alexander Hislop hat weder eine Ausbildung, geschweige denn ein Studium in Geschichte, Religion, Philosophie oder Volkskunde.
2..Hislop vergisst, dass Gemeinsamkeit kein Beweis für Ursache und Wirkung ist. So meint er, die Kreuzverehrung ließe sich auf vorchristliche heidnische Symbole zurückführen -- namentlich auf Sonnenräder, Hakenkreuze und den griechischen Buchstaben Tau. Es war jedoch bei den Römern gängige Praxis, Kriminelle mittels zweier gekreuzter Balken -- durch das Kreuz also -- hinzurichten. Wenn nun aber auch Christus gekreuzigt wurde, wie verhält es sich dann mit Hislops Argument? Verurteilen wir etwa den Apostel Johannes, weil dieser den Begriff "Logos" verwendete, dessen Ursprung auf den heidnischen Philosophen Heraklit von Ephesus zurückgeht? Und warum brach nicht Hislop selbst als protestantischer Geistlicher mit der besonderen Heraushebung des Sonntags als Tag des Herrn -- eine Erfindung, die, wie man annimmt, auf das Papsttum zurückgeht?

2. Und die befremdlichen Ausnahmen, unerklärten geschichtlichen -- wie auch biblischen -- zufälligen Übereinstimmungen -- für sie ist in Hislops Zusammenschau kein Platz. So heißt es beispielsweise bei Maleachi 3:20: "Euch aber ... soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln", oder es vergleicht sich Jesus in der Offenbarung 22:16 mit einem Morgenstern. Und handelt es sich beim Weihnachtsbaum tatsächlich um ein Objekt der Huldigung oder wird er nicht vielmehr nach Neujahr von den Christen entsorgt? Werden nicht die Gerechten in der Heiligen Schrift mit Bäumen verglichen (Psalm 1:3)? Und macht das Feiern des Gottesdienstes am Samstag (engl.
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