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Von Algebra bis Zucker: Arabische Wörter im Deutschen [Gebundene Ausgabe]

Andreas Unger
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

September 2006 3150106095 978-3150106099
Dem "Minarett", dem "Harem" oder der "Falaffel" sieht man die Herkunft aus der arabischen Sprache an. Aber auch ganz geläufige, treudeutsch anmutende Wörter wie "Laute", "Sofa", "Tasse" oder "Zucker" stammen aus dem Arabischen. Die Dinge, die sie bezeichnen, hat Europa v.a. im Mittelalter vom Morgenland übernommen, denn die arabische Kultur, die ihrerseits vieles im Zuge der Expansion des Islam von anderen Kulturen übernahm, war damals führend in Wissenschaft und Technik und Maßstab der feinen Lebensart - und hat diesen Reichtum Europa weitervermittelt. Andreas Unger versammelt in seinem Lexikon alle geläufigen deutschen Wörter arabischer Herkunft, und mit der Wortgeschichte schreibt er immer auch ein Kapitel der Kulturgeschichte dieser Dinge.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150106095
  • ISBN-13: 978-3150106099
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 10,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 638.878 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pressestimmen

"Der Autor beschränkt sich nicht auf Worterklärungen (...), sondern erläutert, wenn auch knapp, Hintergründe, Produktionsbedingungen und eben das Wie und Warum des Kulturaustauschs. Vor allem im Zusammenhang liest sich das reizvoll. Etwa wenn man die Einträge zu 'Hasard', 'Kaffee' und 'Schach' vergleicht: Ihre Geschichte trifft sich im verbotenen Glücksspiel - dessen Ort häufig das Kaffeehaus war. Daneben zeigt dieser kultur- und kulinargeschichtliche Überblick, dass die Rede vom christlich-jüdischen Fundament Europas zumindest einseitig ist. Der arabisch-islamische Anteil an der Geschichte des Mittelmeerraumes ist nicht zu vernachlässigen; er findet sich heute überall, in der Marmelade wie in der Mathematik." -- Die Zeit "Andreas Unger hat sich in seinem Band auf die Spur arabischer Wörter im Deutschen gemacht und fördert Überraschendes zutage. Wer hätte gedacht, daß 'Admiral', 'Alkohol', 'Benzin', 'Gamasche', 'Kattun' oder 'Matratze' aus dem Arabischen stammen? So bedeutet etwa das arabische" -- matrah, worauf 'Matratze' zurückgeht, ein 'Ort, wohin etwas geworfen wird'. Die knappen, aber inhaltsreichen Erläuterungen laden zu anregenden kulturellen Streifzügen ein." -- DAMALS "Die Wörter, zeigt Unger, haben ein längeres Gedächtnis als die Menschen, die sie benutzen. Sie gehören niemandem, sind wandlungsfähig wie ein Chamäleon und tragen frei und gesetzlos wie Schmuggler ihre schillernden Bedeutungen durch die Länder und Zeiten." -- Neue Zürcher Zeitung "Andreas Unger (...) gelingt eine Bestandsaufnahme jener frühen Globalisierung, die in der öffentlichen Meinung vom Ausdruck 'finsteres Mittelalter' zugedeckt wurde. 'Von Algebra bis Zucker' ist ein informatives, gut zu lesendes Buch. Und man lernt: Gutes Deutsch kann manchmal durchaus Arabisch sein." -- Schweizer Radio DRS2 "Alkohol, Kampfer, Zucker, Scheck... Für den Reclam Verlag hat Andreas Unger den arabischen Wörtern im Deutschen nachgespürt. 'Von Algebra bis Zucker' zeichnet nicht nur die Geschichte der Wörter nach, die aus dem Arabischen oder anderen orientalischen Kulturen in die deutsche Sprache gelangten; weil mit den Wörtern auch die entsprechenden Kulturgüter in Europa Einzug hielten, ist Ungers Wortgeschichte zugleich eine faszinierende Kulturgeschichte alltäglicher Dinge." -- Westdeutsche Allgemeine Zeitung "Jedem Kulturfreund sind natürlich die handlichen Nachschlagewerke von Reclam ein Begriff (...). In eben diesem handlichen Format ist nun auch ein Verzeichnis von deutschen Wörtern arabischen Ursprungs erschienen. Da kommen ganz erstaunliche Dinge heraus. Sollten Sie mehr und Genaueres wissen wollen, kaufen Sie sich dieses erhellende Büchlein." -- Der Neue Merker "Ein kulturgeschichtliches Kompendium mit beachtlichem Unterhaltungswert..." -- NDR Kultur "Dieses Buch (...) liest sich wie ein Märchenbuch und ist doch höchst real. Und in seiner aktuellen Botschaft nicht gering zu schätzen. Es kann durchaus zum Verständnis und zur Versöhnung von Kulturen beitragen." -- Neues Deutschland "Unger erzählt uns, wie wir wurden, wer wir heute sind. Das ist spannend und unterhaltsam." -- Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. "Bei Gazelle, Giraffe, Harem wundert man sich nicht über ihre arabische Herkunft, bei Matratze, Magazin, Scheck oder Tasse schon. Mit den fast hundert Artikeln leistet Unger aber viel mehr, als die Reisen der Wörter zu verfolgen, ihn interessieren schließlich auch die Sachen selbst, weshalb der Leser kleine kulturgeschichtliche Abhandlungen genießen kann, die ihn über Karat, Schach oder Alchimie aufklären. Da Unger dasselbe mit den Worten Islam, Kadi, Koran oder Moschee tut, wird sein Buch nebenbei zum Nachschlagewerk über die islamische Welt." -- Fränkischer Tag "Die kulturhistorische Einbettung der Wortgeschichte macht die Lektüre von Andreas Ungers außergewöhnlichem Wörterbuch zum informativen Lesevergnügen." -- Oberösterreichische Nachrichten

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Alkohol (Nhd.) Alkohol geht ursprünglich zurück auf (arabisch) '(al-)kuhl', '(das) Augenpulver', ein Wort, das viele Verwandte in anderen semitischen Sprachen hat. Schon im 2. Jt. v. Chr. ist das akkadische und später das assyrische 'guhlu' belegt, ein wertvolles Kosmetikum zum Färben von Augenpartien, vermutlich mit schwarzer Farbe. Dieses Mittel war im Altertum sehr verbreitet; unter anderem Namen wird es bei den Ägyptern, Griechen und Römern erwähnt; ähnlicher Natur scheint aber auch das (altindisch) 'kajal' zu sein (eine Namensverwandtschaft mit 'guhlu' bzw. 'kuhl' ist allerdings nicht nachweisbar). Das Kosmetikum bestand aus fein zerriebenen Mineralien wie Antimontrisulfid (Grauspießglanz) oder Bleisulfid, in Ägypten wohl auch Malachit, denen, wie beim Kajal, vielfach Rußanteile beigemischt waren. Auch als medizinisches Mittel gegen Augenkrankheiten wurde es verwendet. Bei den Arabern war dieses Mittel schon in vorislamischer Zeit sehr verbreitet. Die Bezeichnung 'kuhl' ist zwar erst um 700 belegt, geht aber indirekt aus Fügungen wie 'kahala min ar-ramad' ('die Augenlider gegen Entzündung mit 'kuhl' bestreichen', um 600) oder dem Adjektiv 'akhal', Plural 'kuhl' ,'(blau)schwarz, schwarzäugig' hervor, mit dem vor allem die Augenfärbung der Gazelle beschrieben wurde (welche vielleicht ein Vorbild für das bei den Frauen übliche Schwärzen der Lider und Augenwinkel abgab). In der frühislamischen Dichtung ist dann 'kuhl' vielfach bezeugt, beispielsweise in der Textstelle "und ihre Tränen waschen den 'kuhl' aus" von 'Umar ibn Abi Rabi'a (gest. 712). Als Augenheilmittel wird es von Ärzten seit Mitte des 9. Jh.s beschrieben. In Europa ist (mittellateinisch) 'alkool, alcohol' in der Bedeutung 'Antimonpulver' zuerst im sogenannten "Liber Sacerdotum" erwähnt, einer Rezeptsammlung aus byzantinischlateinischen, aber auch arabischen Quellen, die wohl in Spanien entstand und ungefähr auf das 12. Jh. datiert wird. Dem mittellateinischen Wort dürfte dabei am ehesten eine hispanoarabische Dialektform 'al-kuhul' zugrunde liegen; im Spanischen ist 'alcohol' erstmals 1278 belegt. In seiner medizinischen Bedeutung taucht 'kohol' oder 'alkohol' als "arabisches Wort" in einem mittellateinischen Kontext um 1290 in Italien auf; 1336 wird (mittellateinisch) 'alcohol' mit "feinstes Pulver für die Augen" erklärt. Bezeichnenderweise ist das Wort allerdings nie in der Bedeutung 'Augenkosmetikum' erwähnt: Die Sitte, das Pulver zum Hervorheben der Augen zu verwenden, wurde im christlichen Europa nicht übernommen. Sie setzte sich erst zu Beginn des 20. Jh.s allmählich durch, wobei sowohl die Frauenemanzipation als auch die Filmindustrie eine Rolle gespielt haben dürften. In der zweiten Hälfte des 15. Jh.s erklärt der italienische Arzt und Pharmazeut Saladin von Ascoli (mittellateinisch) 'alcohol' mit "feines Pulver", "atomi" (kleinste Partikel bzw. Staub) im Sonnenlicht. In dieser allgemeinen Bedeutung, also unabhängig von der ursprünglich gemeinten Substanz, verwendet 1525 auch der Arzt Paracelsus 'alkool'. 1527 gebraucht er dann erstmals die Wendung "'alco(h)ol' vini", also 'Feinstes des Weins'. Nun war der Alkohol im heutigen Sinn von 'reiner Weingeist' vermutlich im 12. Jh. durch verbesserte Destillationsverfahren im Rahmen alchimistischer Versuche in Süditalien entdeckt worden. Um 1300 wurde er unter der Bezeichnung "aqua vitae" ('Lebenswasser', auch "aqua ardens" 'Wasser, das brennt', genannt) von dem katalanischen Arzt Arnald von Villanova als medizinisches Heilmittel empfohlen. 50 Jahre später ging der südfranzösische Franziskanermönch Johannes von Rupescissa noch weiter, er glaubte im "aqua vitae" eine mögliche "quinta essentia", also eine Art wirksamer Grundsubstanz, ein Allheilmittel, zu sehen, das dem Elixier entspreche. 1507 spricht der Straßburger Arzt und Alchimist Hieronymus Brunschwig von der "suptillitet" der durch Destillieren gewonnenen "Quinta essentia des weinß", und davon, dass sie "unmaterlicher" als der Wein sei. Vorstellungen dieser Art dürften ebenfalls dazu beigetragen haben, dass Paracelsus das Destillationsprodukt des Weines als "'alco(h)ol' vini" bezeichnete. Auch im 17. Jh. wurde das in Apotheken erzeugte und vertriebene Produkt noch "'Alcohol vini'" u. a. (1616 erklärt als "brantwein") genannt. Im 18. Jh. begann sich dann, vielleicht nach französischem Vorbild, die zusatzlose Bezeichnung 'Alkohol' durchzusetzen. Noch in Zedlers Lexikon von 1732 hat sie allerdings nicht nur die Bedeutung "hochrektifizierter Spiritus, der ... gleich brennet", sondern auch noch "ein sehr zartes und gleichsam unbegreifliches Pulver". Im 19. Jh. führte die Entdeckung dem Alkohol verwandter Stoffe dazu, dass im chemischen Bereich der Fachbegriff der Gruppe der 'Alkohole' geprägt wurde, von denen einer der nunmehr 'Äthylalkohol' (heute 'Ethanol') genannte Weingeist ist. Etwa gleichzeitig begann das Wort Alkohol im allgemeinen Sprachgebrauch nicht mehr nur den Spiritus und den Branntwein zu bezeichnen, der etwa seit dem 16. Jh. als Getränk genossen wurde: In dem Zitat "alle bei Säufern ... vorkommenden ... Leiden [sind] Folgen des Missbrauchs des Alkohols" (1852) sind vielmehr bereits jegliche alkoholische Getränke gemeint. Kork (Neuhochdeutsch) 'Kork' ist die Rinde des Korkeichenbaums aus den Ländern um das westliche Mittelmeer. Schon der römische Autor Plinius (gest. 79 n. Chr.) zählt verschiedene Arten der Verwendung von (lateinisch) 'cortex' ('Rinde, insbesondere der Korkeiche') auf: Schwimmer an Netzen der Fischer, Pfropfen in Amphoren und Winterschuhe für Frauen. 'Cortex' (Akkusativ corticem) gelangte auf zwei Wegen in die Sprachen der Iberischen Halbinsel: Einerseits wurde es über das Mozarabische, den romanischen Dialekt der Christen unter muslimischer Herrschaft, zu (spanisch) 'corcho' (13./15. Jh.) und über eine Adjektivbildung zu (portugiesisch) 'cortiça', jeweils in der Bedeutung 'Kork(rinde)'; andererseits ist es - mit noch nicht zu -tsch- erweichtem zweitem k-Laut - vielleicht über eine Berbersprache ins Arabische Nordafrikas gelangt, wo '(al-)qurq' erstmals im 11. Jh. in der Bedeutung 'eine Art Schuh', also wohl 'Sandale mit Korksohle' bezeugt ist. In dieser Bedeutung wurde es von den spanischen Muslimen übernommen und gelangte dann zu den christlichen Spaniern und Portugiesen in der Form 'alcorque'; eine Vorform (spanisch, Plural) 'arcorcoles' ist offenbar schon 1253 belegt. Im Mittelniederländischen taucht 1419 'korck' und um 1500 'kurk' 'Kork(sohle)' auf. Ein daraus entlehntes niederdeutsches 'kork' soll in der Bedeutung 'Korkrinde als Pantoffelsohle' schon im 15. Jh. bezeugt sein, sicher belegt ist 'korke' als Material für Pantoffelmacher 1589 in Bremen. Auch im Englischen erscheint 'cork' 1464 in dieser Bedeutung (etwas später allerdings auch als 'Korkrinde' und 'Schwimmer'). Diese Wortformen mit dem k-Laut in der Endung und in der Bedeutung 'Pantoffelsohle u. a.' sprechen dafür, dass sie im Rahmen des damaligen Handels von der spanischen Halbinsel nach Nordeuropa nicht aus (spanisch) 'corcho', (portugiesisch) 'cortiça', sondern aus (spanisch, porturgiesich) 'alcorque' entlehnt worden sind. Offenbar wurde dabei die Mode der Korkpantoffeln übernommen, und diese machten dann den Holzpantinen wohl auch deshalb erfolgreich Konkurrenz, weil, wenn "der 'Gurck' [Kork] unter die Schuhe genäht wird ... sie diejenigen, die dergleichen tragen, desto ansehnlicher machen", wie Zedlers "Universal-Lexicon" noch 1735 unter dem Eintrag "'Gurck-Baum', Pantoffel-Baum ... Sohlen-Holtz, 'Korck-Holtz'" schreibt. Die heutige Verwendung als Flaschenkorken ist bei Zedler ("der 'Gurck' oder 'Korck', dessen wir uns zu Stöpseln bedienen") ebenfalls schon kurz angedeutet; erstmals erwähnt ist sie 1530 im Englischen ("Stoppe the bottle with a 'cork'"), im Deutschen dann 1716 ('Corck'). Voraussetzung war vermutlich eine (allerdings erst für das 17. Jh. in England bezeugte) technische Neuerung, durch die dickeres Glas produziert werden konnte als das bisher übliche. Auf...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine lehrreiche und kurzweilige Lektüre! 1. Dezember 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe selten ein so kurzweiliges "Wörterbuch" gelesen. Man ist total überrascht über die vielen Wurzeln der deutschen Sprache im arabischen. Trotz des Charakters eines "Kompendiums" gelingt es dem Autor, die Leser mit spannenden Details und interessanten Aspekten zu fesseln. Unbedingt lesenswert!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoch die Tassen ! 9. November 2006
Von Medicus
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch von Andreas Unger verschafft pures Lesevergnügen:

In alphabetischer Ordnung werden ca. 100 deutsche Wörter mit arabischer Herkunft gut lesbar und doch sehr präzise (mit Quellenangaben) vorgestellt.

Die jeweilige Wortgeschichte beinhaltet zugleich stets auch eine Kulturgeschichte des Begriffes. So wird auf angenehme Art profundes Wissen vermittelt.

Wenn Ihre Partnerin Ihnen in Ihre "Tasse" "Zucker" hineingibt und geistvolle Bemerkungen diesen Vorgang begleiten, dann hat sie höchst wahrscheinlich dieses Buch bereits gelesen.

Schmökern auch Sie darin: Bildungslücken werden nebenbei geschlossen und beeindruckende Auftritte beim small-talk sind vorprogrammiert.

Das Buch erscheint zum rechten Zeitpunkt: die gegenwärtigen interkulturellen Mißverständnisse ("Kampf der Kulturen") lassen sich mit Wissen am besten beseitigen.

Resume: Das ideale Geschenk

(nicht nur für friedvolle Weihnachtsfeiertage) !
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5.0 von 5 Sternen von Algebra bis Zucker Arabische Wörter im Deutschen 16. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Buch das Spaß macht, mit vielen gut recherchierten Information. Es ist kein Mangel, dass nicht alle arabischen Wörter im Deutschen nicht behandelt werden,
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