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Von Achilles bis Zuckerkandl: Eigennamen in der medizinischen Fachsprache [Gebundene Ausgabe]

Andreas Winkelmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 11. November 2004 --  

Kurzbeschreibung

11. November 2004
Hippokrates, Galen und Vesalius kennen Sie; aber wer waren Creutzfeld, Hodgkin und Parkinson?
Wussten Sie schon, dass Alois Alzheimer seine Doktorarbeit ber die Ohrschmalzdrsen geschrieben hat? Dass es nur eine anatomische Struktur gibt, die nach einer Frau benannt ist? Oder dass Bechterew wahrscheinlich von Stalin ermordet wurde?
Muss man das berhaupt wissen? Der groáe Physiologe Johannes Mller, der Erfinder des Mller'schen Ganges, hat ja gesagt, von einem Gelehrten sollte man sich nur Geburts- und Todesjahr und seine Schriften merken. Wilhelm His war sogar dagegen, berhaupt mit der Namensgebung an die Entdecker zu erinnern. Er h„tte lieber eine eindeutige, wissenschaftlich begrndete Fachsprache gehabt.
Es hat wenig gentzt. Das His-Bndel ist weiterhin in aller Munde und Herzen, und wohl nicht nur, weil "Fasciculus atrioventricularis" so viel umst„ndlicher klingt. Auch Creutzfeld-Jakob und Kocher-Klemme, R”ntgenbild und Babinski-Zeichen, Golgi-Apparat und Iris, Yersinia und Neisseria, sie werden uns nicht mehr verlassen.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 289 Seiten
  • Verlag: Huber, Bern; Auflage: 1 (11. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3456841043
  • ISBN-13: 978-3456841045
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.344.641 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die zusammengetragenen Bezeichnungen und deren Erläuterungen können die Pforte zum Verständnis der neuzeitlichen Wissenschaften öffnen, zumal das eine oder andere Schicksal der Altvorderen nicht arm an Anekdoten und nicht frei von persönlich erlebter Beklemmnis war. (Naturheilpraxis)

Über den Autor

Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als Berufener hielt er es in keinem Job lange aus, war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. Er lebt heute mit seiner Familie nahe Bremen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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4.0 von 5 Sternen Nomen est omen 22. Dezember 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Das Bochdaleck'sche Blumenkörbchen ist nur eine der geheimnisvollen Strukturen, die in unserem menschlichen Körper verborgen sind und auf Entdeckung warten. Dieses Buch lädt zu der Entdeckungsreise ein, und läßt die Namen von Körperteilen erblühen. Wie einst die philosphische Hintertreppe von Weischedel steigert dieses auf historischen Fakten beruhende Buch auf amüsante Weise unser Wissen vom Körper. Es macht nicht nur die menschlichen Körperteile benennbar, sondern auch die großen medizinischen Forscher, Ärzte und Benenner menschlich. Die Ankedoten von Alzheimer und Zuckerkandl sind lesenswert. Das Buch ist nicht nur die ideale Lektüre für den Medizinstudenten, sondern bereichert jedes Allgemeinwissen.
Wer die Achillesverse dieses Buches sucht, wird enttäuscht. Es ist wissenswerte Unterhaltung. Und wenn Sie auf der nächsten Seereise gefragt werden, wo die "Langerhans'schen Inseln" liegen, dann können sie die Frage nach der Lektüre dieses Buches nicht nur lächelnd beantworten, sondern mit einer unterhaltsamen Anekdote würzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ANATOMIE MIT PERSÖNLICHER NOTE 7. Januar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
BICHAT'scher Fettpfropf, BOCHDALEK Blumenkörbchen, VIDANUS Nerv oder DUPUYTREN'sche Faszie - wenige der vielen anatomsichen Eigennamen.

Aber...

WOHER kommen diese Namen?

WER waren diese Personen?

WAS hast sie ausgezeichnet und ist überliefert?

In kurzweiliger Schreibweise schafft es Andres Winkelmann die großen Namen der Anatomie, Physiologie... wieder aufleben zu lassen.

Einfach nachschlagen und eine kleine Anekdote zur Person - da wird Anatomie LEBENDIG und es macht Spaß auch die Sekundärnamen zu lernen:

das ist erstens interessant und zweitens beeindruckend im Testat ;-P

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FAZIT:

Klasse Buch mit Unterhaltungsgarantie - so macht Lernen Spaß.

Auch wenn nicht alle bedeutenden Namen aufgeführt sind.

DEFINITIV: KAUFEMPFEHLUNG FÜR INTERESSIERTE
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