Vom Zauber des Privaten und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Vom Zauber des Privaten: Was wir verlieren, wenn wir alles offenbaren
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Vom Zauber des Privaten auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Vom Zauber des Privaten: Was wir verlieren, wenn wir alles offenbaren [Gebundene Ausgabe]

Martin Simons
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe --  
Campus

Entdecken Sie den Campus-Shop.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (14. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593388537
  • ISBN-13: 978-3593388533
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 295.766 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Martin Simons
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Martin Simons auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

10.11.2009 / Neue Zürcher Zeitung: Ausweitung der Intimsphäre "Wir sitzen heute in einem Treibhaus der Schamlosigkeit, so der Berliner Publizist Martin Simons ... Wer wirklich privat sein will, muss es vor allem auch mit sich allein aushalten können."

30.12.2009 / Die Zeit: Seelenschrott und Medienmüll "Martin Simons gehört einer aussterbenden Spezies der Kulturkritik an. Er ist ein Romantiker, den der allenthalben grassierende Offenbarungsdrang und -zwang verstört."

09.01.2010 / Die Welt: Vom Zauber des Privaten "Ein kluges, unzeitgemäßes Plädoyer für mehr Distanz und Scham - dem vielleicht entscheidenden Gefühl, um im fortgeschrittenen Individualismus zu bestehen."

01.05.2010 / Emotion: Vom Zauber des Privaten "Ein kluges Plädoyer für das Private. Für alle Romantiker."

Kurzbeschreibung

Heute kann man über alles reden, solange es nur persönlich ist. Selbstentblößungen jeder Art sind gesellschaftlich weithin akzeptiert. Beziehungs- und Lebenskrisen werden in Talkshows ausgetragen. Prominente inszenieren ihr Liebesleben hemmungslos in Gala oder Bild. Millionen Menschen geben in Online-Netzwerken bereitwillig Auskunft über ihre Sehnsüchte, sexuelle Vorlieben, den täglichen Pegelstand ihrer Launen und Gefühle. Die facebook-friends oder twitter-followers sind nicht wenigen näher als die eigene Familie. Aber ist das wirklich ein Zugewinn an Autonomie und Freiheit? Verlieren wir uns nicht selbst, wenn wir unser Innenleben mit zu vielen teilen? Martin Simons erkundet unseren heutigen Umgang mit Freundschaft, Liebe, Angst und Scham in seiner ganzen Widersprüchlichkeit. Am Ende steht ein Plädoyer für das Private, das gerade deshalb seinen Wert hat, weil es nicht zu Markte getragen wird.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gelungenes Werk 2. Oktober 2011
Von crazy2007
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch las ich innerhalb eines Tages: gut lesbar geschrieben, interessantes Thema und viele Punkte zum Weiterdenken (und Überdenken des eigenen Lebens).

Die (von mir manchmal extrem empfundenen) Beispiele machen pointiert klar, worauf der Autor hinaus will und ich finde sie in abgewandelter Form in meinem Leben wieder. Dadurch wird es sehr plastisch und realitätsnah.

Es werden interessante Verknüpfungen zwischen dem Thema Scham/-losigkeit und den existentiellen Ängsten aufgezeigt (z. B. die Angst vor Einsamkeit als "kleiner Schwester" der Todesfurcht). Auch dies liest sich flüssig, verhärtet sich nicht in einer wissenschaftlichen Abhandlung oder in einem schwer verständlichen philosophischen Disput.

Das Buch wird von der respektvollen Empathie des Autors für seine "Beispielpersonen" getragen. Einen unangenehm erhobenen moralischen Zeigefinger vermag ich deshalb nicht zu entdecken.

Ich nehme die Einladung mit, meinen "inneren Bezirk" gut zu vermessen und zu kartieren, ihn wertzuschätzen und ausreichend zu schützen. Wie wichtig und schön ist es, "den Zauber des Privaten" im eigenen Leben haben zu dürfen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Isi
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mir sehr gut gefallen!
Wenn der Autor seine Verwunderung darüber ausdrückt, welche intimen Informationen Freunde und Bekannte in sozialen Netzwerken preisgeben, kann ich das gut nachvollziehen. Auch ich kenne viele Menschen, die ganz viel aus ihrem Privatleben im Internet öffentlich machen. Werde ich damit konfrontiert, stellt sich mir die gleiche Frage wie dem Autor: Warum? Die Antwort findet er im Zustand unserer Gesellschaft: Eine lose Masse von Individualisten, von denen jeder gegen eine tief empfundene Einsamkeit kämpft. Dabei ist das sich verbreitende Zurschaustellen von Privatem ein Mittel im Kampf um Aufmerksamkeit.

Ein Plus war für mich die philosophische Herangehensweise des Autors. Damit regt er dazu an, die Art, wie und ob man sich in den verschiedenen sozialen Netzwerken von studiVZ bis Twitter selbst darstellt, zu überdenken.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überflüssiges Lamento 2. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor beklagt sich auf knapp 160 Seiten über den Verlust des Privaten, indem er genau das nachmacht, was er kritisiert. Martin Simons lässt in der Öffentlichkeit die Hosen herunter, um sich auf das eigene Hinterteil zu klopfen.

Der Autor bemüht von Niklas Luhmann über Richard Sennett bis Charlotte Roche so ziemlich alles, was in einen zeitgeistigen Essay an Allgemeinplätzen gepackt werden kann, ohne aber den Inhalt kritisch zu reflektieren, geschweige denn weiter zu denken. Ein bisschen Benjamin da ("Das Private im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit"), ein bisschen Kafka dort, das Ganze ein wenig um pseudovoyeuristische Anekdoten aus dem Autorenleben ergänzt, wird in "Vom Zauber des Privaten" nur eine weitere Meinung zur Schau getragen. Dass das öffentliche Präsentieren von Meinungen genau dazu gehört, was der Autor kritisiert, scheint ihm entgangen zu sein.
Leider, denn zum Thema liesse sich sicher einiges beitragen, etwa wie der Umgang mit neuen Medien, die das Private angreifen, zu entwickeln sei. Stattdessen kompiliert der Autor nur eine Reihe von Allgemeinplätzen und Geschichtchen aus dem ach so hedonistischen Berliner Hauptstadtleben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar