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Vom Wandern: Neue Wege zu einer alten Kunst Gebundene Ausgabe – August 2006

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 343 Seiten
  • Verlag: ZWEITAUSENDEINS; Auflage: 6., Aufl. (August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861507722
  • ISBN-13: 978-3861507727
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Grober, geboren 1949 in Lippstadt/Westfalen, hat Germanistik und Anglistik in Frankfurt und Bochum studiert und anschließend in mehreren soziokulturellen Projekten sowie in der Erwachsenenbildung gearbeitet. Seit 1992 ist er freier Autor, Publizist und Journalist. Er schreibt regelmäßig für DIE ZEIT, taz, Deutschlandradio, WDR, RBB und viele andere. Seine zahlreichen Reportagen, Radiosendungen, Dokumentationen, Essays konzentrieren sich vor allem auf die Themen Literatur und Naturerfahrung, Kulturgeschichte und Zukunftsvisionen, Wandern und sanfter Tourismus, Ökologie und Nachhaltigkeit. 1998 erschien sein erstes Buch «Ausstieg in die Zukunft», außerdem 2011 «Die Entdeckung der Nachhaltigkeit». Der Autor lebt in Marl am Rand des Ruhrgebiets, ist verheiratet, hat eine Tochter und ist passionierter Wanderer von Kindesbeinen an.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 29. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist mit Abstand das Beste, das mir je über das Thema Wandern vor die Augen gekommen ist!

Wandern - insbesondere über große Distanzen - ist "in", wie man schon Bestsellertiteln des vergangenen Jahres entnehmen konnte. Ob Wolfgang Büscher ("Berlin - Moskau") oder Hape Kerkeling auf dem Jakobsweg, wir stehen offenbar vor der Renaissance einer Wanderbewegung.

Ulrich Grober beschreibt in diesem Buch nicht nur zwölf seiner hochinteressanten Wanderungen in deutschen Landen (von der Küste, über die Mittelgebirge bis zu den Alpen) und verfasst als Intermezzi zwischen diesen Essays (über das Wasser, die Luft, das Navigieren usw.) auf höchstem Niveau, sondern bietet mit diesem Werk ein philosophisch anspruchsvolles und gleichzeitig leicht zu lesendes Brevier über das Leben in modernen in urbanen Zeiten. Hinzu kommen praktische Tipps für das Wandern selber.

Mit diesem Buch hat Ulrich Grober ein anspruchsvolles philosophisches Vademecum geschrieben, das meines Erachtens in der Lage ist, zunehmend orientierungslosen urbanen Zeitgenossen wieder Wege zum Ziel aufzuzeigen.

Fazit: Ein "Muss" für alle Leser die auf dem Weg zu einem Ziel sind und sich dabei gerne in freier Natur - oder was davon noch übrig geblieben ist - bewegen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Richter am 16. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Uneingeschränkt 5 Sterne für dieses Buch. Ulrich Grober beschreibt in zwölf Tourenberichten in unterschiedlichen Landschaften, zu unterschieldichen Jahreszeiten in einer wunderschönen, bildhaften Sprache die Eindrücke, die bei einer Wanderung auf einen wirken. Von der ersten Seite an fühlte ich mich an eigene Erfahrungen beim Wandern erinnert, fand manche "Entwicklung", die man beim Wandern allein durchmacht, so greifbar dargestellt, als ob der Author mir in die Seele geschaut hätte.

Der Aspekt über eigene Wanderungen Literatur/Philosophie für einen selbst erfahrbarer zu machen war mir neu. Aber Hesse und Heidegger bieten sich ja geradezu dafür an!

Im letzten Bericht wird der Bogen von der Wanderung in der freien Natur zu unserem vorherschenden Kulturraum geschlagen. "Im urbanen Raum" wechselt herrlich die Perspektive. Wie erfährt der Wanderer eine pulsierende Stadt, wie Düsseldorf, "Schritt für Schritt". Ein Blick in unsere abgehetzte Konsumgesellschaft, der trotzdem nicht fatalistisch wirkt. Für den Wanderer gibt es eben immer einen Weg ...

Sehr informativ fand ich auch die Informationsblöcke zwischen den Kapiteln. Hier werden echte Fakten (Ausrüstung) und Denkanstöße für's eigene Wandern (Bewußtseinszustände) gegeben, mit hervorragendem Quellennachweis.

Für mich wird dieses Buch auf jeden Fall ein weiterer Begleiter bleiben und als Geschenk für Menschen, die "auf dem Weg" sind, ist es perfekt. Fazit im vorletzten Satz von Ulrich Grober: "Von allen Methoden zur Einübung von Gelassenheit scheint mir der aufrechte Gang die allereinfachste".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Deissler am 20. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Seit Jahren wandere ich allein auf Weitwanderwegen, bei denen ich mich selten durch Weg- und Zeitvorgaben beeinflussen lasse. Ulrich Grober hat es meisterhaft verstanden, in seinem Buch diese Art des Wanderns exakt und eindrücklich zu beschreiben. Ich fühle mich bestärkt in meiner Herangehensweise und so konnte ich mich beim Lesen häufig mit Empfindungen, Meinungen und Hinweisen des Autors identifizieren. Ein rundherum gelungenes Buch, das vor allem die Lust am etwas anderen Wandern und natürlich auch am Wandern im Allgemeinen fördert. Sehr gut recherchiert und mit wertvollen literarischen Highlights zum Thema "Fortbewegung zu Fuß" gespickt. Es sei nochmals eindringlich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Buch nicht um einen klassischen Wanderführer handelt (um Enttäuschungen vorzubeugen). Gute Anregungen zur eigenen Tourenplanung sind jedoch wertvoll zu gebrauchen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Küper am 26. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Wandern ist eine alte Kunst. Keine neue Erfindung unserer heutigen Gesellschaft zur Ankurbelung der Wirtschaft. Wer das Wesen des Wanderns verstehen will, der schaut nach links und nach rechts, in die Vergangenheit und die Zukunft, auf die Menschen, die die Wege schon gegangen sind, auf die Kultur der Landschaft und auf die Menschen, die heute in ihr leben.

Und genau das tut Ulrich Grober in seinem sich so wohltuend von der Masse der neuen Wanderbücher abhebenden Werk: Er marschiert nicht, er schlendert, flaniert, pausiert, mäandert durch die Landschaft, immer neugierig wie ein kleines Kind und offen für die kleinen Dinge, die so viel wichtiger sind für das eigene Leben als die großen Entscheidungen der Weltpolitik.

Er verfolgt die Spuren und Motive berühmter Wanderer: Hermann Hesse gehört ebenso dazu wie Martin Heidegger oder Ötzi, der vor über 5.000 Jahren das Wandern in den Alpen zur Überlebensstrategie machte.

Gruber sinniert über Ausrüstung und Orientierung, über Wasser und Luft, über Licht- und Lärmverschmutzung, Auszeiten und Entschleunigung, Beuys und Gaia. Kenntnis- und lehrreich, kurzweilig und unterhaltsam ergänzt er mit seinen Einschüben seine Schilderungen über ungewöhnliche und nachahmenswerte Mehrtagestouren quer durch Deutschland.

Ein wunderbares Wanderbuch von einem, der weiß, was er tut.

Und ein Buch, das die Vorfreude auf die nächste eigene Tour erhöht.
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