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Vom Vintage Verweht

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: YO MAMA (Sony Music)
  • ASIN: B0037YKYLQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 884 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  6. Freie Radikale GbRdH 3:17EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

motor.de

„Stumpf ist Trumpf“ ist eine Botschaft, mit der man ganz gut leben kann. Wenn sie von Dendemann kommt. „Stumpf ist Trumpf“ heißt also die durchaus repräsentative erste Wahrnehmung aus diesem neuen Dendemann-Album (und man glaubt auch dran, wenn man diesen Dendemann im Bild sieht), ein krasser Gegenentwurf zu „Dreieinhalb Minuten“, dem letzten Hit von vor vier Jahren immerhin, wenn man denn in Dendemann-Kategorien überhaupt von „Hit“ reden darf. „Verbrannte Erde wohin das Auge reicht, wir haben andere Werte, sind nicht genau geeicht“, hieß es damals und was soll man sagen, er hat Wort gehalten. Aber so ist das halt bei den grimmigen Zauberern, die plötzlich wieder aus der Flasche springen, der Wunsch wird geäußert und erfüllt, korrekt den Regeln nach, aber es gibt da noch den einen oder anderen Haken. Der Haken diesmal ist sicher schwer zu schlucken, wenn man mit dem butterweichen Gefühls-Dendemann gerechnet hat. Der kommt nicht. Statt dessen gibt es die volle Kanne roughe Billig-Grime-Sounds, mit einer bis aufs Letzte ausgereizten Stimme, die ganz offensichtlich nie einen kompetenten Gesangsunterricht genossen hat und die selbst für Hamburger Verhältnisse praktisch unverstehbar formuliert, zumindest beim ersten Hören. Man müsste also schon sehr gutwillig sein, da genauer hinzuhören, wenn Dendemann nicht diesen offensichtlichen Nerv für einige Eckwörter hätte, die sich zwischen all dem rumpeligen – da kommen wir gleich drauf – Soundgehämmer behaupten können. Wer sich einmal in einem Dendemann-Reim verfangen hat, kommt da nicht mehr los, diese kaputter denn je wirkende Stimme vermag es überdies mühelos, so etwas wie eine Linie in all die rüden Beats zu bringen, ist ein selbstverständlich dominierendes Instrument, degradiert all das Auf-die-Omme-Getrümmer zu einem hinreichenden Mittel zum Kopfnick-Zweck – was man immerhin so hierzulande auch noch nicht wirklich hören durfte in diesem Sektor– und frisst sich ganz unvermittelt mitten hinein ins Herz. Es mag also scheppern wie es will, dieses Album strahlt die Art von Wärme aus, die all die Xaviers dieser Welt immer suchen werden. Und jetzt zum Sound: Der ist wie gesagt nicht die feine Art, ist weit entfernt von sublimen Beatschraubereien, lässt kaum Platz für Zwischentöne und verabschiedet sich konsequent vom immer wieder gern genommenen HipHop-Gestus des Schöner-durch-Samples. Es wird ordentlich geknallt, Kopfnicken ist angesagt oder auch gleich Pogo. Das ist leicht misszuverstehen ob seiner Brutalo-Tiefergelegtheit, erreicht aber mühelos ein Level, das vielleicht nicht gerade Dizzee Rascal ist, aber immer noch hinreichend für jeden Dancefloor dieser Welt sein sollte. Das ist sehr viel mehr, als (außer Bo) jeder andere HipHop-Artist dieses Landes von sich behaupten darf. Und – das kann kein anderes Klopperalbum der Welt von sich sagen – es singt Dendemann.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guenter Krass am 23. Dezember 2010
Format: Audio CD
Aus meinem Blog übernommen:
Es ist das 2. Studioalbum des geschätzten Wortakrobaten namens Dendemann (Daniel Ebel) seit er solo unterwegs ist.
Sehnlich erwartet nicht zuletzt deshalb, weil sein letztes Machwerk bereits 2006 erschienen war.
Netterweise verkürzte Dende zwar die Wartezeit auf die nächste Platte, indem er kurzerhand ein Livealbum auf den Markt schmiss, aber auch diese Veröffentlichung konnte den Durst nach Dende nicht dauerhaft stillen. So waren die Schreie der Erleichterung manches eingefleischten Hip-Hop-Fans sicher existent, wenn auch kaum zu hören im Blätterwald.
Zwar steht das große D seit geraumer Zeit für Hip Hop auf allerhöchstem Niveau, einem Niveau, das kaum mit deutscher Sprache zu beschreiben ist, einem Niveau, das letztlich Dende heißen könnte, doch gelangte er neben den vielen anderen deutschsprachigen Rappern mehr und mehr ins Hintertreffen. Man mag es auf die großen Veröffentlichungspausen zurückführen, die es schwer machen, in den Medien präsent zu sein und zu bleiben.
Dennoch war er nie ganz weg aus der Hip-Hop-Landschaft, denn immerhin steht sein Name (bzw. der seiner alten Band Eins,Zwo) für Klassiker wie 'Hand auf's Herz', die noch immer vielen ein Begriff sein dürften.
Nun kommt er also, der 2. Streich - Dende auf großer Fahrt - wo geht die Reise hin?
Nur weg, so viel steht bereits fest, wenn man noch erstaunt dreinblickt, nachdem das erste Stück der Platte seinen Weg in den Gehörgang gefunden hat.
Dort heißt es: "Ich check aus, wenn auch spät, ich sag goodbye Parasiten-Hotel."
Weg also. Weg von Hip Hop. Raus aus Schubladen, in die man heute nicht mehr gesteckt werden will?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Schnelle am 19. Mai 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Dendemann einer der besten Rapper (wenn nicht der beste) im deutschsprachigen Raum ist, ist ja hinlänglich bekannt. Und auch auf diesem Album ist textlich und reimtechnisch wieder alles auf hohem Niveau.
Musikalisch ist es ein bisschen anders - es groove immer noch, es rockt immer noch, aber es sind keine "klassichen" HipHop Beats. Musikalisch in Teilen eher minimal (Base+Snare und ganz wenig Hi-Hats), mal ein paar Elektroanleihen, mal ein bisschen Gitarre - aber immer noch HipHop. Ob das jetzt progressiv, Evolution oder Revolution ist muss jeder selber wissen.
Ach ja: Beim letzten Track "Papierkrieg" ist der Refrain wieder gescratch, wie es "früher" bei Eins Zwo oft der Fall war. Hat sich also doch nicht so viel geändert...

Fazit: Super! Auf jeden Fall mindestens 2x hören, weil man nach dem 1. Mal evtl. irritiert ist. ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig am 12. August 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Was soll ich sagen, ich hatte mit dem Pionier des deutschen Hip Hop (Ich denke, so kann man ihn nach über 15 Jahren im Biz locker bezeichnen) bereits vor einigen Jahren abgeschlossen. Ich habe ihn und seine Band Eins Zwo geliebt und bei etlichen Live-Auftritten hemmungslos gefeiert, aber Solo war er nicht mehr so mein Fall. Und dann plötzlich schlägt er im Jahr 2010 wieder auf. Verwandelt, anders, neuartig, rockig! Ja genau, rockig und mit einer Menge Oldschool-Beats im Gepäck. "Astreiner Garagenrap" sagt er selbst in einer Zeile über das Ergebnis seiner Metamorphose und damit bringt er es auf den Punkt. Keine Spielereien, keine Verschönerungen, nur direkter, ehrlicher, einfach gehaltener Sound, der mit hartem Schlagzeug, rockigen Gitarrenriffs und Dendemanns genialen Reimkonstruktionen wie ein Großangriff auf die gesamte deutsche Musikszene daherkommt. Ich sage bewußt "gesamte Musikszene", denn dieses Album ist so groß und andersartig, das es unter Garantie Anhänger der unterschiedlichsten Musikstile ansprechen wird, wenn es das nicht bereits schon hat...

Mein Fazit: Dendemann ist wieder da! Frisch und rundumerneuert haut er mal so eben DAS deutsche Hip Hop-Album 2010 raus! Wahnsinn!

Anspieltipps: Stumpf ist Trumpf 2.0, Freie Radikale GbrdH, I'm a Record Junkie und zurück
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rikibu am 10. April 2010
Format: Audio CD
Oder anders ausgedrückt, auch Männern steht "Rock" gut zu Gesicht.

Zugegeben, erst wirkt das musikalische Kleid der neuen Dendemann Lyrik, die ja seit Jahren schon vollgepackt ist mit Metaphern, verdrehten Sprichworten und co., etwas eigenartig, aber je öfter man das hört, desto eher lässt man sich als Hörer drauf ein.

Lyrisch wie gesagt für mich das erste Highlight dieses Jahr. Dendemann erzählt und schimpft auf hohem Niveau wie ein weiblicher Rohrspatz mit extremen Redefluss - und die Betonung liegt hier auf Fluss, denn das Ganze Album ist durchdacht von vorne bis hinten.

Die Beats sind ganz anders als ich mir gedacht habe.
Jene, die schon die Beats der Pfütze des Eisbergs nicht so toll fanden, haben sicher auch beim handmade style des neuen Albums ihre Probleme, sich damit anzufreunden.

Die Songs sind kantiger, komplexer, sie sind inhaltlich rund, aber musikalisch haben sie bewusst Kanten, es ist melodisch etwas schwerer gelagert und doch geht alles gut ineinander über, aber eben ohne diesen Ohrwurm-Faktor, den ich noch bei der Pfütze des Eisbergs verspürte.

Das ist an sich aber kein Kritikpunkt, ist nur meine Wahrnehmung, wie ich die Songs wahrnehme.
Live zünden die sicher alles an was entflammbar ist.

Und doch frage ich mich, wie die feinsinnige Lyrik auf Beats ohne E-Gitarre geklungen hätte.
Da ich nicht wirklich der E-Gitarren Musikfreund bin, empfinde ich den Einsatz der Elektroschrammel-Instrumente stellenweise als zu dominant.

Das Schlagzeug wurde sehr gekonnt eingesetzt, die Beats packen einen.
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