Pressestimmen
Der derzeit wohl bekannteste deutsche Weinkritiker, Rudolf Knoll aus München, hat einen guten Draht nach Württemberg. Mit 'Trollinger, Zuckerle und Brotwasser' (Wartberg-Verlag, 80 Seiten, 11 Euro) legt der fleißige Schreiber ein Bändchen vor, das nur dem Titel nach altbekannte Schwaben-Klischees bedient. Vielmehr finden sich darin neben Geschichte und Geschichten auch viele grundsätzliche und aktuelle Brancheninfos, die weit über die 08/15-Aussagen mancher Weinführer hinausreichen. Außerdem ist das Ganze unterhaltsam und flüssig geschrieben. (Heilbronner Stimme vom 14.12.11)
Kurzbeschreibung
Wussten Sie, dass der Schillerwein mit dem Dichterfürst eigentlich nichts zu tun hat, die verschiedenen Weingärtner-Genossenschaften viele junge Talente hervorbringen, der Wein inzwischen auch die Kabarett-Bühne erobert hat und man Theodor Heuss in seiner Heimatstadt Brackenheim ein Denkmal gesetzt hat? Davon und von einer Weinkönigin, die in der Politik Karriere gemacht hat, von Rotwein im Stollen und Schmuck aus Weinstein erzählt Rudolf Knoll in diesem Band.