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Vom Teufel verführt

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Produktinformation

  • Darsteller: Tony Curtis, Arthur Kennedy, Colleen Miller, Donald Randolph, William Demarest
  • Regisseur(e): Rudolph Maté
  • Komponist: Joseph Gershenson
  • Künstler: Stanley Rubin, Earl Felton jr., Irving Glassberg
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DD), Englisch (DD)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. März 2014
  • Produktionsjahr: 1955
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HHO8X3S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.768 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Eigentlich will der junge Ben Matthews sein unstetes Leben als Spieler und Betrüger auf Riverboat-Casinos an den Nagel hängen und mit seiner große Liebe Zoe in Galena sesshaft werden. Aber dann wird sein künftiger Arbeitgeber ermordet und der Verdacht fällt ausgerechnet auf Ben und seinen Ex-Partner. Drei Jahre ist er daraufhin auf der Flucht: Bis er beschließt, zurückzukehren, um seinen Namen reinzuwaschen und die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sherry TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2014
Wieder hat Koch-Media einen fast vergessenen Western der 50er Jahre ausgegraben, der wegen seiner Besetzung eine Entdeckung wert ist. Zwar kein Klassiker des Genres, aber ein feiner kleiner Western, der die Kulissen am Mississippi und in Kalifornien in wunderbaren Technicolor einfängt.

Ben Matthews (Tony Curtis) ist ja eigentlich ein netter Junge, aber die schwimmenden Spielhöllen auf dem Mississippi haben es ihm angetan, wo er von dem Spieler Carrico nur ausgenutzt wird. Der sich um keine Spielregeln kümmert und mit der Hilfe von Ben seine Gegner ausnimmt. Bei diesen Betrügereien werden sie von Matt Comfort beobachtet, der Ben wieder auf den rechten Weg führen möchte und ihm einen Job anbietet. Als Comfort bei einem Überfall von Flusspiraten getötet wird, werden Ben und Carrico unschuldig der Tat verdächtigt. Während sich Ben aus dem Staub machen kann, wird Carrico von der aufgebrachten Menge gelyncht. Auf seiner Flucht trifft er auf das Schlitzohr Rick Harper (Arthur Kennedy). Zunächst hauen sie sich gegenseitig übers Ohr, raufen sich wieder zusammen und begeben sich auf die Suche nach der Mörderbande, um die Unschuld von Ben ans Tageslicht zu bringen. Aber kann man Rick Harper trauen?

Für Tony Curtis war es nach ein paar kleineren Nebenrollen, der einzige Western, der von ihm in einer Hauptrolle getragen wurde, die er unter der Regie von Rudolph Mate als Ben Matthews, der nach langer Wanderschaft seine Unschuld beweisen will, recht überzeugend bewältigte. Mit Arthur Kennedy konnte Rudolph Mate, als Partner von Tony Curtis, einen erfahrenen Westerndarsteller verpflichten, der bereits in "Meuterei am Schlangenfluss" und "Der Mann aus Laramie" seine Qualitäten beweisen konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zahlenakrobat67 am 21. Januar 2015
Verifizierter Kauf
Nachdem Curtis bereits 1951 in "The Price was a thief" (Die Diebe von Marshan) und 1954 in "The black shield of Falworth" (Der eiserne Ritter von Falworth) mit Regisseur Rudolph Maté zusammengearbeitet hatte, vertraute dieser Ihm 1955 in seinem Western The Rawhide years (Vom Teufel verführt) die Hauptrolle an, und Curtis weiß in dieser Rolle wirklich zu überzeugen, wobei er glänzend unterstützt wird durch eine grandiose Leistung von Arthur Kennedy, aber auch von der hinreißenden Colleen Miller und dem durchrtriebenen Peter van Eyck
Just in dem Moment, als Ben Matthews (Curtis) seine Spielerkarriere an den Nagel hängen möchte, wird sein neuer Mentor nicht nur ermordet, sondern Matthews wird auch noch des Mordes an diesen verdächtig und gejagt. Matthews flieht und versteckt sich unter falschem Namen, doch als er über längere Zeit nichts mehr von seiner Geliebten hört, entschließt er sich zurückzukehren und nach dem Rechten zu sehen. Bei seiner Reise zurück macht er die Bekanntschaft mit Rick Harper (Arthur Kennedy), der fortan wie eine Klette an Ihm hängt und man lange nicht wirklich sagen kann ob dieser nun Freund oder Feind ist.
In dem vorzüglichen Begleittext des beigefügten 7seitigen Booklet schreibt Hank Schraudolph, daß die beiden Männer sich wie frühe Vorläufer des Anarcho Duos Bud Spencer und Terrence Hill gebärten. Nichts drückt das Verhältnis der beiden Männer untereinander besser aus, als dieser Vergleich. Wie überhaupt das Erscheinen von Rick Harper dem Film ganz neuen Schwung und Witz verleiht.
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Die Casinos auf Mississippi-Dampfern sind die Heimat von Falschspieler Ben (Tony Curtis). Eines Tages, als er gerade beschlossen hat, ehrlich zu werden und mit seiner großen Liebe Zoe (Colleen Miller) in Galena ein neues Leben zu beginnen, muss er wegen Mordverdachts flüchten. Dabei trifft er auf den Gauner Rick Harper (Arthur Kennedy). Zunächst hauen sich die beiden gegenseitig übers Ohr, doch schon bald hilft Rick dem steckbrieflich Gejagten uneigennützig, den wahren Täter zu finden. Auf der Flucht vor den nahen Verfolgern stürzen sich Ben und Nichtschwimmer Rick mit einem wagemutigen Sprung von einem Felsen tief hinab in einen Fluss. Mit diesem Sprung aus ihrem Klassiker von 1955 wurden die beiden genau 14 Jahre später so etwas wie die Blaupause für ein anderes unvergessenes Hüpf-Duo, dessen Sprung heute als eine der schönsten Szenen der Westernkomödie „Butch Cassidy und Sundance Kid“ von Drehbuchautor William Goldman und Regisseur George Roy Hill gilt...

An der Seite des jungen Tony Curtis gibt Arthur Kennedy eine hinreißend komödiantische Vorstellung als sympathisches Rauhbein. Die beiden Taugenichtse frotzeln sich durch allerlei gefährliche Situationen mit überraschenden Wendungen, „die man sonst nur aus den Gaudi-Western mit Terence Hill und Bud Spencer kennt“(Hank Schraudolph in seinem Booklet-Text „Die Vortuner von Butch Cassidy und Terence Hill“). In einer Nebenrolle spielt der Deutsche Peter Van Eyck („Lohn der Angst“, 1953) eine undurchsichtige Rolle als Saloon-Besitzer.

Regisseur Rudolph Maté („Der Löwe von Sparta“, 1962) war von Haus aus eigentlich Kameramann und wechselte erst spät ins Regie-Fach.
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