Das Buch erklärt, warum viele Menschen das Wünschen verlernt haben. Manche Wünsche erstarben mit der Scheidung der Eltern und dem Fortgang des Vaters. Andere hörten als Kinder, dass ihre Wünsche unverschämt seien, wieder andere wurden in ihren Wünschen nie erhört. Manche Menschen finden erst im Rahmen einer Lebenskrise wieder zu ihren Wünschen. Die Autoren berichten aus ihrer psychotherapeutischen Praxis. Viele Menschen kranken an der Gefühllosigkeit, die sie im Laufe ihres Lebens erlernten. Erfahren sie eine sie akzeptierende Begleitung und erhalten sie Raum, sich kreativ zu entfalten, so können sie selbst individuelle Wege aus leidvollen Szenarien entdecken. Menschen entdecken ihre Wünsche, lernen, sich wieder zu freuen. Manchmal ist eine haltende Hand, eine Umarmung, ein Kuss mehr wert als ein Rasierfototelefonapperat. Und falls doch etwas Käufliches auf dem Gabentisch zu finden sein soll: dieses Büchlein gibt es in jedem gutsortierten Buchladen.