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Vom Schlechten des Guten: oder Hekates Lösungen [Taschenbuch]

Paul Watzlawick
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2005
Paul Watzlawick, der Meister des »Unglücklichseins«, führt mit vielen wunderbaren Beispielen vor, wie wir, ferngelenkt von der finsteren Schicksalsgöttin Hekate, unermüdlich den scheinbar 100-prozentigen Lösungen aufsitzen, weil ein ehrbares Prinzip oder das Streben nach Sicherheit und Glück übersehen lässt, dass die Lösung eines Problems oft nur ein Trugschluss ist.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 8 (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492243177
  • ISBN-13: 978-3492243179
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.510 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Man kann nicht nicht kommunizieren", so lautet das erste der fünf Axiome von Paul Watzlawick, einem der populärsten Theoretiker der menschlichen Kommunikation. 1921 im österreichischen Villach geboren, studierte Watzlawick ab 1939 Philologie und Philosophie in Venedig, promovierte dort und ließ sich anschließend von C. G. Jung in Zürich zum Psychotherapeuten ausbilden. Stationen als Hochschullehrer und Forscher folgten: 1957 bis 1959 El Salvador, ab 1960 Palo Alto und ab 1976 Stanford, Kalifornien. Watzlawick starb 2007 in Palo Alto. Er hinterließ zahllose Anhänger, Kollegen, Freunde, Angehörige - und Bücher wie "Anleitung zum Unglücklichsein" oder "Vom Schlechten des Guten", die bis heute Bestseller sind.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Watzlawick, geboren 1921 in Villach/Kärnten, studierte Philosophie und Sprachen. Psychotherapeutische Ausbildung am C.G. Jung-Institut in Zürich. 1957 bis 1960 Professor für Psychotherapie in El Salvador, später lehrte er an der Stanford University. Er starb 2007 in Palo Alto, Kalifornien. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Anleitung zum Unglücklichsein.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von daswolf
Format:Taschenbuch
Paul Watzlawick ist bekannt für seinen einzigartigen Zugang zum Konstruktivismus, der sich vor allem durch zwei hervorstechende Merkmale auszeichnet: Lesbarkeit und Verständlichkeit.

Auch in diesem Buch bekommt es der Leser wieder mit vielen unterhaltsamen Beispielen von Weltkonstrukten zu tun, die irgendwie nicht ganz in die Umwelt des Betroffenen passen und Probleme verursachen. Diesmal beschäftigt sich der Autor mit einer ganz besonders verbreiteten Klasse von Irrtümern nach dem Muster "Wenn es nicht funktioniert, dann braucht es mehr davon und wenn es funktioniert, dann ist mehr davon noch besser". Dass bei solchen Annahmen häufig Probleme auftreten, scheint einleuchtend. Allerdings überrascht es wie verbreitet solche Denkmuster sind und wie oft man selbst zu derartigen Fehlschlüssen neigt.

Watzlawick in Hochform: Witzig, verständlich und lehrreich, gewürzt mit vielen Fallbeispielen kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Allein die Möglichkeit nach der Lektüre im eigenen Umfeld auf die Jagd nach Hekates Lösungen zu gehen rechtfertigt den Kauf. Das trägt nicht nur zum Selbstverständnis und damit zu mehr Harmonie im eigenen Umfeld bei, sondern macht auch noch Spaß und sorgt für zahlreiche Aha-Erlebnisse.
In diesem Sinne: Kaufen, Lesen und viel Spaß bei der Jagd!
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lehrreiches witzig dargebracht 22. Februar 2005
Von R.S.
Format:Taschenbuch
Paul Watzlawick, vielen aufgrund seines Buches "Anleitung zum Unglücklichsein" ein Begriff, ist ein Vertreter des Radikalen Konstruktivismus, also jener Denkrichtung die der Ansicht ist, dass unsere Wirklichkeit vor allem dadurch bestimmt wird, welche Annahmen wir über unsere Welt treffen, ehe wir sie wahrnehmen.
Dieses Buch nun versucht mit teilweise witzigen Kurzgeschichten uns die Augen für gerade diese Thematik zu öffnen. Ähnlich wie in "Anleitung zum Unglücklichsein" zeigt er auf, dass das Unglück in unseren Leben vor allem dadurch getrieben wird, dass wir krampfhaft versuchen glücklich zu sein. Er zeigt, dass der Dualismus unseres Denkens (gut oder böse, richtig oder falsch, schön oder hässlich, schwarz oder weiß - aber keinesfalls grau) uns häufig davon abhält die für uns beste Lösung zu suchen. Wer Transaktionen so begreift, dass die Summe der Ergebnisse immer der Summe der Inputs entsprechen muss, wird auf Dauer scheitern, lautet eine weitere seiner Thesen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen - was natürlich darin begründet liegt, dass ich dem Radikalen Konstruktivismus sehr viel abgewinnen kann. Eine Schwierigkeit dieses Büchleins könnte aber darin liegen, dass man Vieles erst wirklich begreifen kann, wenn man die dahinter liegenden Konzepte verinnerlicht hat. Für all jene die "Anleitung zum Unglücklichsein" und "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" vom gleichen Autor noch nicht kennen, wäre meine Empfehlung zunächst diese Bücher zu lesen, die den Boden bereiten um an diesem Werk wirklich Spaß zu haben. Kennen Sie diese Bücher bereits so ist "Vom Schlechten des Guten" eine witzige Ergänzung, die durchaus dazu angetan ist, das Thema nochmals kritisch zu durchdenken und zu vertiefen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss, nicht nur für Watzlawick-Fans 21. September 2010
Format:Taschenbuch
Warum ist der Mensch, wie er ist? Warum sind wir so oft in Grenzen gefangen, die uns nur einer setzt, nämlich wir uns selbst? Wie kommt es, dass diese Verhaltsmuster sich immer tiefer einschleifen, ohne dass es uns überhaupt bewusst wird? Und vor allem: Was kann man unternehmen, um neue Verhaltswege einzuschlagen, alte Muster zu brechen und Entwicklungssprünge zu schaffen?

Auf all diese Fragen antwortet der Psychologe Paul Watzlawick mit seinem Büchlein auf knapp 130 Seiten. Doch statt den Ratgeber zu spielen, dem Leser Patentrezepte zu versprechen, die er nicht halten kann, erzählt er Anekdoten, die wie Steine ins Wasser fallen, Kreise ziehen und den Leser ganz von alleine zur Veränderung seiner Verhaltensmuster und auch zum Schmunzeln über eigene Schwächen animieren.

Watzlawick ist ein ausgesprochenen guter Botschafter seiner Kommunikiations-Wissenschaft, weil er sie mit Humor und Geist vermittelt. Zudem ist die Sprache frisch und lebendig, man liest dieses Buch wirklich gerne.

Ein Muss, nicht nur für Watzlawick-Fans. Wer es wissenschaftlicher liebt, kann zudem zum Standardwerk Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien greifen, ebenfalls von Watzlawick (und Co-Autoren).
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Operation erfolgreich - Patient tot 5. September 2005
Von Stephan Kleiber HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
°
In diesem Buch schreibt Watzlawick entlang der antiken Schicksalsgöttin Hekate. Deren Ziel ist es, Menschen in Sicherheit zu wiegen und sie zu vermeintlich guten Lösungen zu führen, die jedoch sowohl Problem als auch Löser ins Unglück stürzen. Diese nennt Watzlawick Patendlösungen - in einer gewagten Mischung aus Patentlösung und Endlösung - und führt zahlreiche Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Alltagsleben an.
Ein kleines Büchlein mit interessanten Gedanken und Anregungen. Ein wenig davon - z. B. das Prinzip vom 'mehr desselben' - werden manche Leser allerdings aus anderen Büchern Watzlawicks schon kennen. Dennoch sehr unterhaltsam geschrieben und lesenswert.
~
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Hekates Lösungen
Das ist ein Sachbuch das sich flüssig und gut lesen lässt. Die Verhaltensweisen sind mir gut bekannt.
. . .
Vor 14 Monaten von Ronald Werner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mal was anderes
es ist schon interessant, wie der autor die dinge von einer anderen seite aus betrachtet. hilfreiche anschauungen, welche dem ganzen eine ganz andere betrachtung verschaft.
Veröffentlicht am 19. Oktober 2011 von M
4.0 von 5 Sternen Schwere Kost...
... wenn mann andere Bücher von P.W. kennt wird man feststellen dass sich viele Dinge wiederholen und andere (für Laien) sehr kompliziert formuliert wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2011 von Meralian
5.0 von 5 Sternen Für Leute die die Tücken des Alltags ein bisschen umschiffen...
Ich find das Buch auch ob seiner Kürze sehr unterhaltsam und kurzweilig. Eigentlich werden von Watzlawick Themen angesprochen die einem eigentlich der Hausverstand sagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2010 von Slobodan Kecenovic
5.0 von 5 Sternen fesselnde witzige denkanstöße
hab das buch vor längerem schon gelesen und bin gerade durch zufall wieder drübergestolpter und bin sofort hängengeblieben und hab fast das halbe buch gelesen bevor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von e.m.
4.0 von 5 Sternen Durchaus lesenswert, gehört aber nicht zu den absoluten...
In diesem Buch dreht sich alles um das, was Paul Watzlawick als PatEndlösungen bezeichnet. Vermeintlich einfache, glatte (hundertprozentige) Lösungen, die uns in den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Abacus
5.0 von 5 Sternen gut und gut gemeint - kommunikation ist schwierig
die idee, hekate und ihre hexen heranzuziehen, um als roter faden durch die vielschichtigkeit von "gut gemeint ist das gegenteil von gut" zu führen, ist köstlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2008 von P. Petz
5.0 von 5 Sternen Mehr als eine Fortsetzung
Das Buch ist keine Weiterführung der Gedanken aus dem Vorgänger "Anleitung zum Unglücklichsein". Im vorliegenden Buch werden ganz neue Aspekte aufgeworfen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2007 von Miss Sixty
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