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Vom Kriege [Taschenbuch]

Wolfgang Pickert , Wilhelm Ritter von Schramm , Carl von Clausewitz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 1963
"Wir wollen hier nicht erst in eine schwerfällige publizistische Definition des Krieges hineinsteigen, sondern uns an das Element desselben halten, an den Zweikampf. Der Krieg ist nichts als ein erweiterter Zweikampf. Wollen wir uns die Unzahl der einzelnen Zweikämpfe, aus denen er besteht, als Einheit denken, so tun wir besser, uns zwei Ringende vorzustellen. Jeder sucht den anderen durch physische Gewalt zur Erfüllung seines Willens zu zwingen; sein NÄCHSTER Zweck ist, den Gegner NIEDERZUWERFEN und dadurch zu jedem ferneren Widerstand unfähig zu machen. Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen." (Aus dem Inhalt)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 20 (1. September 1963)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499451387
  • ISBN-13: 978-3499451386
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.054 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus.

Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden.

Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen".

Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn -- so Clausewitz -- er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus.

"Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. --Stephan Fingerle

Pressestimmen

"Eine bisher unübertroffene philosophische Abhandlung über das Wesen des Krieges." BROKHAUS ENZYKLOPÄDIE -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
82 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
ist wohl das bekannteste "Zitat" aus diesem Grundlagenwerk und mithin der Grund dafür, dass es oft genug verrissen wurde. Diejenigen, die es volltönend im Munde führen, offenbaren sich mit dieser völlig unzulässigen - weil inhaltlich sinnverfremdenden - Verkürzung bereits als dogmatische, aber leider eingefleischte NICHT-Leser dieses Meisterstücks philosophischer Strategie- und Taktikbetrachtung.
Carl von Clausewitz hat mit "VOM KRIEGE" in Nachhall zu den Napoleonischen Kriege den ersten Versuch angestellt, eine Essenz militärischen Handelns zu Papier zu bringen. Dabei ist es keineswegs so, dass das Werk a priori als Gesamtheit vorgesehen war, sondern vielmehr ist es als Ansammlung von bruchstückhaften Erkenntnissen zu verstehen, welche erst "in der redaktionellen Überarbeitung" zur Buchform gelangten.
Clausewitz wird heute noch - ironischerweise in den US-Streitkräften deutlich fundamentaler und umfassender als in den entsprechenden Bildungseinrichtungen der Bundeswehr - neben Sun Tzu als DER große Militär- und Grundlagentheoretiker exzessiv gelehrt und auch gelesen.
Seine Ansichten hinsichtlich Organisation und Verfahren waren und sind nach wie vor maßgebend beim Versuch der Erlangung einer operativen oder gar strategischen Ausbildung.
Wer privat mitunter historisch-militärische Studien betreibt, wird nach der Lektüre von "Vom Kriege" den einen oder anderen militärische Konflikt der Vergangenheit in seinem Verlauf deutlich besser verstehen und nachvollziehen können; da muss man sich nicht einmal allzu weit zurückbegeben ...
"Krieg ist die Fortsetzung der Politik UNTER EINBEZIEHUNG anderer Mittel." - Dieser Satz - wenn man ihn richtig zitiert - erweitert bereits den Horizont und lässt erahnen, wie vieldimensional, weitsichtig und seiner Zeit voraus Clausewitz wirklich war ...
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was meint Clausewitz wirklich ? 15. Oktober 2010
Von Rezensent
Format:Taschenbuch
Wer wissen will, warum Deutschland zwei Weltkriege hintereinander verlor oder warum der Afghanistan-Krieg verloren geht, der findet die Antwort überdeutlich im Clausewitz. Aber die Verantwortlichen hatten ihn gelesen! Sie müssen ihn falsch verstanden haben ... Militär braucht auf der mittleren Ebene einfache Naturen, die auf dem Clausewitz leicht ausrutschen wie auf einer Bananenschale. Noch leichter passiert das Politikern, unseren Spezialisten für Geschwätz, Stimmung, Opportunismus.

1) Politik steht über Krieg!
"Der Krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel." "Daß wir uns den Krieg unter allen Umständen als kein selbständiges Ding, sondern als ein politisches Instrument zu denken haben." Er bekämpft die Vorstellung, Krieg sei etwas mythisch Abgehobenes!
"Man fängt keinen Krieg an, oder man sollte vernünftigerweise keinen Krieg anfangen, ohne sich zu sagen, was man mit und was man in demselben erreichen will, das erstere ist der Zweck, das andere das Ziel." "Unklarheit, Halbheit, Inkonsequenz." "Halbwisser."

2) Zum Gefasel über militärische Notwendigkeiten:
"Das Unterordnen des politischen Gesichtspunktes unter den militärischen wäre widersinnig, denn die Politik hat den Krieg erzeugt; sie ist die Intelligenz, der Krieg aber bloß das Instrument und nicht umgekehrt. Es bleibt also nur das Unterordnen des militärischen Gesichtspunktes unter den politischen möglich." "Daß die Politik an den Krieg Forderungen macht, die er nicht leisten kann, wäre gegen die Voraussetzung, daß sie das Instrument kenne.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedeutendes Werk 18. September 2003
Format:Taschenbuch
Das Buch "Vom Kriege", ein hinterlassenes und 1832 nach seinem Tode veröffentlichtes Werk des preußischen Generals von Clausewitz, ist eines der bedeutendsten und für das preußische und später das deutsche Heer grundlegendsten strategischen Bücher der Geschichte.
Es geht in diesem Buch, das sich in drei Teile unterteilt, zunächst einmal um eine philosophische Betrachtung über das Wesen des Krieges, die auch heute noch gültig ist. Anschließend widmet der Autor sich zunächst der grundlegenden Frage, wie eine "Theorie des Krieges" auszusehen habe, ob man feste und allgemeingültige Regeln und Grundsätze für die Kriegführung überhaupt aufstellen könne, und wenn ja, in welchem Umfange und auf welche Weise sie zu verifizieren seien.
Clausewitz beginnt nun, seine Theorie des Krieges zu entwickeln. Von allgemeinen Überlegungen zur Strategie geht er über in Abhandlungen immer spezieller werdender Situationen, und am Ende seines Buches schließlich faßt er diese seine umfangreichen Überlegungen zusammen im "Kriegsplan".
Der Autor, GenLt Carl von Clausewitz, arbeitete lange Zeit kontinuirlich am vorliegenden Werk. Die napoleonischen Kriege hatten in der Strategie und Taktik einiges umgewälzt, und bereits vorhandene Bücher über Kriegstheorien konnten den erfahrenen Generalstabsoffizier nicht befriedigen. Begann er zunächst mit kurzen Aufzeichnungen seiner Ansichten, die mehr für ihn selbst als für andere gedacht waren, so überarbeitete er später ständig sein Werk und machte es zu einem allgemeinverständlichen und umfangreichen Lehrbuch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Schwer zu lesen aber spannend!
Die Sprache macht anfangs Schwierigkeiten und braucht etwas Zeit... aber wenn man eintaucht, kann man sich sehr viele gute Tipps aus dem Buch holen :)
Vor 23 Tagen von Robert Westermaier veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alter Schinken, alt geschrieben, aber wissenswert!
Wie der Titel schon sagt, lässt sich dieses Bich schwierig lesen, da es einfach alt geschrieben ist. Was möchte man auch vom Herrn Clausewitz erwarten? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Steve veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
Es macht Spass solche Schriften zu lesen und die Gedanken und Zusammenhänge zu verstehen. Gehört vom Inhalt her zu den besseren Büchern. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ronald Graf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der Strategie und Taktik
wer unüberlegt zitiert: "Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln", sollte diese Buch lesen
und versteht dann (vielleicht) warum es von... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Albert aus Bayern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Strategie Klassiker
- Clausewitz Wissen wird heute nicht nur von Militär sondern auch von Unternehmensberatern verwendet,
- man kann das Buch auch als Profi Training für PC Games lesen
Vor 11 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schneller Schlag mit großer Kraft
dieses historische Werk gehört wohl zu den meistbeachteten seiner Kategorie. Die strategische Darlegung welche Clausewitz hier einfließen lässt beschreibt im Detail... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Matthias veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kamingespräch über Clausewitz
Das Buch vom Krieg ist gut zu lesen und enthält alle wesentlichen Aussagen von Clausewitz.
Würde das Buch interessierten Bekannten empfehlen!
Vor 11 Monaten von Hanspeter Alioth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Habe diese Buch im Handel für ein vielfaches des preises angeboten bekommen.
Qualität des Buches gut. Kann es nur weiter empfehlen.
Vor 11 Monaten von KJJ veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen damaliger SChreibstil
Wenn man sich an den damaligen Schreibstil (19. Jahrh.) gewöhnt hat ist es ganz gut zu lesen. Ohne gewisse Kenntnisse der damaligen Zeit nicht ganz einfach.
Vor 13 Monaten von Dirk Seibert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre!
Diese Buch ist bestimmt nicht einfach zu lesen, aber für die Strategen und Taktiker von morgen eine unbedingte Pflichtlektüre! Guter Druck .
Vor 15 Monaten von Klaus Mäurer veröffentlicht
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Clausewitz: Vom Kriege, Schrift zu klein 0 08.03.2012
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