Pressestimmen
"Es ist eine Erzählung in einem ungeheuer schönen und bildreichen Stil, aus dem die Schwingung der gelebten Erfahrung förmlich herauszuspüren ist. Ich kenne nur wenige Romane, die einen derart großen Reichtum an Weisheit und Erfahrung atmen." (Mandala, Baden-Baden)
Kurzbeschreibung
Hier liegt Satprems großer spiritueller Roman vor, die autobiographische Geschichte einer Seelenreise tief in den Tropen. Der Autor ist Franzose, war im Widerstand tätig, wurde verhaftet und ins Konzentrationslager Buchenwald verbracht. Nach der Befreiung war Satprem Abenteurer, schließlich Anhänger von Sri Aurobindo und Mutter."Es ist eine Erzählung in einem ungeheuer schönen und bildreichen Stil, aus dem die Schwingung der gelebten Erfahrung förmlich herauszuspüren ist. Ich kenne nur wenige Romane, die einen derart großen Reichtum an Weisheit und Erfahrung atmen." (Mandala, Baden-Baden)
Über den Autor
Satprem wurde 1923 in Paris geboren. Den besten Teil seiner Kindheit verbrachte er auf Segelfahrten vor der bretonischen Küste. Mit zwanzig wurde er wegen Widerstandsaktivitäten von der Gestapo verhaftet und verbrachte anderthalb Jahre in deutschen KZs. Körperlich und seelisch zutiefst erschüttert, reiste er nach seiner Befreiung nach Indien, um einen Posten in der französischen Kolonialregierung in Pondicherry anzutreten. Dort begegnete er Sri Aurobindo, der verkündet hatte: "Der Mensch ist ein Übergangswesen". Daraufhin verließ er seinen Posten und begab sich auf eine Reihe von Abenteuern, die ihn nach Südamerika und Afrika führten, bevor er 1953 nach Indien zurückkehrte. Er wanderte als Sannyasin durchs Land, bis er sich schließlich dem Werk vonMutter und Sri Aurobindo widmete.
Als Mutters Vertrauter zeichnete er siebzehn Jahre lang ihre Erfahrungen auf und dokumentierte ihre Suche nach einer Veränderung im Bewußtsein der Zellen, die zu einer anderen Sicht des Todes führte.
Als Mutters Vertrauter zeichnete er siebzehn Jahre lang ihre Erfahrungen auf und dokumentierte ihre Suche nach einer Veränderung im Bewußtsein der Zellen, die zu einer anderen Sicht des Todes führte.