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Vom König zum Führer: Deutscher Adel und Nationalsozialismus (Die Zeit des Nationalsozialismus) Taschenbuch – 1. August 2004

4 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Noch nie ist das Scheitern des deutschen Konservativismus in Kaiserreich, Weimarer Republik und "Drittem Reich" so quellennah und so scharfsinnig dargestellt worden wie hier." (Heinrich August Winkler in der Zeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Malinowski, geb. 1966 in Berlin (West), Studium der
Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin (FU, TU, HU) und Montpellier (Universite Paul Valery). Magister 1994 an der TU Berlin. 1995-1998 DAAD-Stipendiat am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. 1998-2002
Wiss. Mitarbeiter an der TU Berlin (Neue Geschichte), 2002/03 Wiss. Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität zu Köln, seit April 2003 Wiss. Ass. (Dr. phil.) am
Friedrich Meinecke Institut der FU Berlin.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Sehr interessantes Buch. Sehr gut geschrieben. Enthält viele wichtige Informationen über den Adel zwischen Kaiserreich und drittem Reich. Der Autor schreibt über ein Gebiet, welches bis dato noch relativ unerforscht war. Die Quellenangaben und Fussnoten enthalten ebenfalls sehr interessante Informationen. Ein Buch, welches jedem zu empfehlen ist, der mehr wissen möchte über die Ursachen des dritten Reiches und der sich nicht mit den gewöhnlichen Informationen abspeisen lassen will.
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Format: Taschenbuch
Selten war ich so fasziniert von einem wissenschaftlichen Buch. Die Materialfülle, die Malinowski vor dem Leser ausbreitet, ist stupend. Der Autor hätte es sich leicht machen können und nur die Grundlinien der Verfallsentwicklung darstellen können. Er hat sich jedoch die Mühe gemacht, die einzelnen Stränge des Niedergangs und der Reaktion des Adels hierauf, gründlich zu recherchieren und uns Lesern darzustellen. Er scheut sich nicht, die Protagonisten der Entwicklung mit Namen zu benennen. Hierbei bleibt kaum eine Untergruppe des vielgestaltig auftretenden Adels außer Betracht, von den königlichen Prinzen, den Standesherren bis zum Briefadel neuester Zeit. Er zeigt auf, wie die Abneigung, insbesondere des preußischen Adels, gegen Erwerbstätigkeiten in Handel und Finanz fast zwingend zum Antisemitismus führt, was von den Verbandsfunktionären des Adels noch geschürt wird. Er zeigt außerdem das Gefälle zwischen dem protestantisch-norddeutschen und dem katholisch-süddeutschen Adel auf. Ganz wichtig für den Hochadel und seiner Verbundenheit mit dem königlichen Hof Preußens war die Debatte über die "Abreise" oder "Fahnenflucht" Wilhelms II. im Gegensatz zum von manchen Adelskreisen geforderten "Blutopfer" des Obersten Kriegsherrn. Übel hat jedoch auch die Klasse der nicht-adligen, aber zum Adel tendierenden großbürgerlichen Eliten, allen voran Ludendorff, den Verfall des Adels befördert. Dieser Aspekt kommt in der Darstellung Malinowskis zu kurz, ebenso wie die Entwicklung in "Deutsch-Österreich".Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Ein sehr lesenswertes Buch, das viele Facetten der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten beleuchtet.
Da eine Disseratation sehr schwer zu lesen. Aber wenn man dran bleibt durchaus sogar spannend.
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Format: Taschenbuch
Malinowskis Buch ist den Preis nicht wert. Ihm ist vor allem vorzuwerfen, sich nicht unvoreingenommen dem Stoff genähert zu haben. Er sucht von vornherein nach Verstrickungen des Adels in die nationalsozialistischen Verbrechen. Gegenbeispiele blendet er weitgehend aus.
Von einer Dissertation hätte ich mir mehr erwartet.
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