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Vom Gottesstaat (De civitate Dei): Vollständige Ausgabe in einem Band Buch 1 bis 10, Buch 11 bis 22 Taschenbuch – 1. Februar 2007


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Vom Gottesstaat (De civitate Dei): Vollständige Ausgabe in einem Band Buch 1 bis 10, Buch 11 bis 22 + Bekenntnisse - Confessiones + Liebe fürchtet nichts (insel taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1712 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Vollständige Ausgabe in einem Band. (1. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423343931
  • ISBN-13: 978-3423343930
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 5,3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aurelius Augustinus, 354-430 n.Chr., stammte aus Nordafrika und war Rhetoriklehrer in Karthago, Rom und Mailand. Nach seinem Bekehrungserlebnis 387 ließ er sich von Bischof Ambrosius in Mailand taufen. Rückkehr nach Afrika; nach Klosterleben und Priesterweihe wurde er Bischof von Hippo. Schon zu Lebzeiten war er im gesamten Abendland berühmt als Prediger, Berater und Kämpfer gegen verschiedene Sekten. Heute gilt er als der größte lateinische Kirchenlehrer des christlichen Altertums.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Ein Mammutwerk der christlichen Theologie: Auf weit über 1000 Seiten beschreibt Kirchenvater Augustinus die Entwicklung des „göttlichen“ Staates im Vergleich zum „irdischen“. Ausgangspunkt ist der Vorwurf, das Christentum treffe eine entscheidende Mitschuld am Untergang des Römischen Reichs. Augustinus streitet dies vehement ab und stellt die These auf, Rom - mitsamt seinem heidnischen Götterkult, seiner Verrohung der Sitten und seiner Abkehr von einstigen Werten - sei selbst schuld am eigenen Verfall und das Christentum vielmehr die eigentliche Rettung. Immer wieder kritisiert er heidnische Kulte und Bräuche aufs Schärfste, um im Gegenzug die Überlegenheit des Christentums herauszustellen. Die Gemeinschaft der wahrhaft Gläubigen, den „Gottesstaat“, trennt er von der Gesamtheit des irdischen Lebens. Für jeden Menschen, so Augustinus, ist es nicht nur erstrebenswert, am Gottesstaat teilzuhaben, sondern auch möglich - wenn er den Weg des rechten Glaubens beschreitet. Alles in allem eine herausfordernde Lektüre, die einem interessante Einblicke in die Frühzeit des christlichen Denkens beschert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver-Hans Zöller am 19. April 2012
Format: Taschenbuch
Es ist unbestreitbar, daß der Kirchenlehrer Aurelius Agustinus in seinem Werk "Vom Gottesstaat" (De Civitate Dei) das Christentum gegen heidnische Polemik verteidigt. Jedoch entwickelt er aus seiner Verteidigung (Apologie) heraus ein eigenes christlich-fundiertes Weltbild. Dieses lässt sich kurz und präzise wie folgt skizzieren: Der irdische, römisch-heidnische Staat (Civitas terrena) bleibt per se immer von Gott entfernt und wird als Antithese dem vollkommenen Gottesstaat (Civitas Dei) gegenüber gestellt; jeder zukünftige irdische Staat soll sich am Gottesstaat orientieren, um der gottgegebenen Ordnung so nahe wie möglich zu kommen (Corpus Christianum = Civitas Dei auf Erden). Augustinus folgt dem pessismistischen Geschichtsbild Sallusts und der Staatsdefition Ciceros und verdammt die Idee der ROMA AETERNA als "irdischen Messianismus". Im Untergang des Machtstaates Rom sieht Augustinus einen sich zwangsläufig abwickelnden Naturprozeß [Quelle: Die Welt der Römmer, Hrsg. Otto Leggewie, Aschendorff Verlag/Münster 1991, 6. Auflage, S. 47, 119, 172 ff.]. Entscheidend ist der Gedanke, daß der Mensch durch seine Zuwendung zu Gott schon zu Lebzeiten an diesem Gottesstaat Anteil haben kann und damit zum "Volk Gottes" bzw. zum "Leib Christi" (Corpus Christianum) gehört. Die Civitas Dei ist somit höchster Ausdruck der gottgewollten Ordnung, die schon in allen irdischen Wesen und Dingen erkennbar wird.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 19. September 2009
Format: Taschenbuch
"Vom Gottesstaat" ist Augustinus' bekanntestes Werk. Augustinus spricht hier direkt mit dem durchschnittlichen römischen Bürger seiner Zeit (413), daher mögen die ersten paar hundert Seiten etwas zäh für den heutigen Leser wirken. Die ersten Kapitel werden darauf verbracht, den römischen Glauben an Polytheismus zu entmächtigen. Aber die Schwierigkeiten dieser Kapitel sollten den Leser dazu bringen, Augustinus noch viel mehr dafür zu wertschätzen, dass er dabei mitgeholfen hat solch ein verworrenes Glaubenssystem zu verwerfen. Nachdem Augustinus einmal die Probleme mit Zeus und Co. analysiert hat, wendet er sich Platon, Aristoteles und anderen griechischen Philosophen zu. Augustinus diskutiert, weshalb die Gründer der westlichen Kultur nahe dazu kamen, die Bedeutung des christlichen Gottes zu begreifen. Er zeigt aber auch auf, wo sie es verfehlen, eine totalen Einsicht von Ihm zu erlangen.

Nachdem Augustinus diese Religionen und Philosphien der Römer bearbeitet hat, beginnt er sich mit der Heiligen Bibel zu befassen und wie sie den Gottesstaat und den weltlichen Staat (z.B. das Römische Reich) betrifft. Augustinus hebt die Unterschiede im Glauben und den Handlungen der Glaubenden und der Ungläubigen, oder in anderen Worten, den Bürgern der beiden Staaten. Dabei erörtert Augustinus einige Debatten und Fragen, wie z.B. symbolische und buchstäbliche Interpretationen alttestamentlicher Geschichten, wie die Propheten des Alten Testament auf Jesus Christus hindeuteten, und wie Jesus Christus ihre Prophetien erfüllt hat.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tartschthomas VINE-PRODUKTTESTER am 2. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Augustinus "De civitate dei" gehört ohne Zweifel zur politischen Theorie- und Ideengeschichte. Denn mit seinem Werk legitimiert er den eschatologischen Begriff des Politischen. Danach ist Politik nur gerechtfertigt, wenn sie einen Beitrag zur diesseitigen Erlösung des Menschen leistet und nur so ihre Rechtfertigung findet.

Somit dient politisches Handeln der Verwirklichung göttlicher Gerechtigkeit und untersteht somit dem Willen Gottes, der jedem politischen Prozess entzogen ist. Damit überwindet sich von Menschen betrieben Politik im Endeffekt selbst, da das Ziel der menschlichen Erlösung transzendenter Natur ist.

Bei Augustinus existieren der irdische Staat (civitas terrena) und der Gottesstaat (civitas dei) in einem Spannungverhältnis. Denn der irdische Staat bleibt immer unvollständig und unzulänglich, da er genuin "Böse" Gottes Gerechtigkeit nicht erfüllen kann. Er definiert sich somit als ein notwendiges Übel, um im Diesseits wenigstens eine Annäherung an Frieden und Gerechtigkeit bietet. Dagegen ist der Gottesstaat ohne menschliche Legitimierung bei denen präsent, die Gottes Gebote in der Gemeinschaft des irdischen Staates nacheifern. Insbesondere durch Missionierung, um die Gemeinschaft im Sinne der göttlichen Gebote zu beeinflussen. je mehr sich der irdische Staat an den Gottestaat orientiert, desto eher erhält dieser die Legitimation seines Handelns als eschatologische Politik.

Aber in der Welt stehen sich Vertreter beider "Staaten" (die miteinander im irdischen Staat verflochten sind) immer in einem Konfronationsverhältnis gegenüber. Wobei die Zugehörigkeit zu einer der beiden Gruppen eine Frage der Handlungsmotivation und der Glaubensüberzeugung darstellt.
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