Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Vom Glück, Franzose zu se... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von flowbooks
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Heyne Verlag, Taschenbuch, 2007 - wirkt eher ungelesen (angelesen/durchgeblättert), Deckel gering berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Vom Glück, Franzose zu sein: Unglaubliche Geschichten aus einem unbekannten Land Taschenbuch – 2. Januar 2007

3.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,95
EUR 4,95 EUR 0,73
Hörkassette
"Bitte wiederholen"
EUR 2,10
56 neu ab EUR 4,95 15 gebraucht ab EUR 0,73

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Vom Glück, Franzose zu sein: Unglaubliche Geschichten aus einem unbekannten Land
  • +
  • Fettnäpfchenführer Frankreich: C'est la vie - aber wie?
  • +
  • Überleben unter Franzosen: Ein Schnellkurs in zehn Lektionen
Gesamtpreis: EUR 28,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit
Anzeige Jetzt entdecken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wenn es darum geht, hinter die Fassade unserer französischen Nachbarn zu blicken, dann gibt es dafür in Deutschland einen ausgewiesenen Experten: Ulrich Wickert. Während seiner Schulzeit besuchte er ein französisches Gymnasium und von 1977 bis 1991 war er als ARD-Korrespondent lange Zeit unter anderem in Paris tätig. Seine Erfahrungen in Frankreich hat er bereits in zwei Büchern festgehalten: Frankreich, die wunderbare Illusion und in dem sehr erfolgreichen, 1993 erschienenen Und Gott schuf Paris.

In seinem neuen Band nimmt er nun erneut die Tücken und Schrullen unserer Nachbarn aufs Korn. "Privat mögen die Franzosen die liebenswertesten Menschen der Welt sein,... aber im beruflichen Umgang haben selbst große, harte Manager schon das Handtuch vor den Franzosen geworfen." Sehr unterhaltsam plaudert Wickert darüber, warum zum Beispiel Jürgen Schrempp, der Vorstand von Daimler-Chrysler nie wieder am 15.8. eine französische Delegation zu einer Sitzung einladen würde, ganz egal wie wichtig die Verhandlungen sind. Dazu muss man wissen, dass dieser Tag für einen Franzosen der höchste Ferientag ist.

Wunderbar sind auch seine Anmerkungen zur Gastronomie. Warum es für einen Ausländer ratsam ist, einen Tisch in einem angesehenen Restaurant am besten unter einem französischen Allerweltsnamen zu reservieren, oder die launigen Betrachtungen zum Käse. Wussten Sie, dass der Schimmelpilz, des Roqueforts derselbe ist, der auch Penicillin herstellt?

Für alle, die sich bereits auf der Fahrt nach Frankreich befinden und lieber Ulrich Wickerts Ausführungen lauschen, gibt es finalement auch die Hörkassette zu diesem Buch. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ulrich Wickert beherrscht die Kunst, nonchalant mit einem leichten Schmunzeln in den Mundwinkeln den Menschen die Welt mit all ihren Unwägbarkeiten zu erklären." (Südwest-Presse)

Alle Produktbeschreibungen


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Vom Glück, Deutscher zu sein" - Das wäre ein besserer Titel für Wickerts Buch. Denn trotz seiner zweifellos aufrichtigen Beteuerungen, dass er Frankreich liebt, zeichnet er im weitaus größten Teil seines Buches das Bild einer Bananenrepublik: unglaubliche Politskandale, die vertuscht werden und selbst, wenn das nicht ganz gelingt, ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen bleiben, eine Kooperation" zwischen Exekutive und Judikative, die von demokratischer Gewaltenteilung weit entfernt ist, die schamlose Ausnützung von Privilegien, die sich die Mächtigen wie selbstverständlich zugestehen und keiner findet etwas dabei, die Arroganz der Eliten, die Anarchie, die auf Korsika herrscht, die lähmende Bürokratie und so weiter.
Da machen auch charmante Einsprengsel wie die Liebe der Franzosen zu ihrem Rohmilchkäse die westlichen Nachbarn nicht viel sympathischer - wenn man sie denn nicht selbst persönlich auch anders kennen würde. Wickert hat mit seiner Einschätzung der Eliten absolut recht, wie der Autor dieser Zeilen aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Doch zum Glück sind Letzterem bei etlichen Frankreichurlauben fast nur andere Menschen begegnet, die zum großen Teil, Gott sei Dank, nicht der arroganten bourgeoisen Kaste angehörten. Die "normalen" Franzosen sind in der Regel viel höflicher und zugänglicher als die meisten Deutschen - wenn man denn ihre Sprache spricht. So ist es einfach fantastisch, wenn man auf einem Wochenmarkt einen französischen Händler nach der Herkunft eines Käses fragt und dieser, vor Begeisterung glühend, einem genau erzählt, wie die Kuh hieß und welches Gras sie wann gefressen hat. Diese Leute lieben ihre Produkte und ihre Heimat.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
"Unglaubliche Geschichten aus einem unbekannten Land" ist Ulrich Wickerts Buch "Vom Glück, Franzose zu sein" untertitelt. Zuerst mag man stutzen. Wieso unbekanntes Land? Frankreich glauben viele Deutsche doch gut zu kennen. Der intime Frankreichkenner Ulrich Wickert, der selbst lange Zeit in Frankreich verbracht hat, zeigt in seinem Buch dennoch die Richtigkeit des Untertitels. In seinem leicht ironischen, aber immer charmanten Plauderton, der ihn auch im TV populär gemacht hat, führt er den Leser durchs Land und hinter die Fassaden allzu schönen Scheins, den Frankreichurlauber erleben wollen. Der Leser wird dann erkennen, daß der Titel "Vom Glück, Franzose zu sein" ironisch gemeint ist. Es ist durchaus nicht alles ideal und glücklich im Traumland vieler Deutscher - und Wickert zeigt es dem Leser in seinen Reportagen.

Wickerts kleine, gut lesbare Geschichten über die französische Esskultur, Mentalität, Denunziationsneigung, Technikgläubigkeit und Korruption in Politik und Wirtschaft sind dazu geeignet, das zu unkritische Frankreichbild vieler Leser zu korrigieren. Intime Frankreichkenner werden wenig Neues erfahren, aber für alle anderen Frankreichinteressierten ist Wickerts interessante, amüsante, kurzweilige und abwechslungsreiche Abhandlung allemal lesenswert. Darum kann man für dieses Buch ohne weiteres alle fünf Punkte vergeben. Für Frankreichinteressierte absolut empfehlenswert.
Kommentar 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
an sich ist das buch auf seine art nicht schlecht, ich hatte mir nur inhaltlich etwas anderes erhofft "ein hochgenuss" ist es wahrscheinlich doch nur für alle wickert- fans.
überwiegend geht es hier um merkwürdige verhaltensweisen der modernen großstadtfranzosen, häufig um politiker und deren verfehlungen. ich lese viel über korruption (und dass man das in frankreich-sprich paris?? nicht ganz so dramatisch sieht), desgleichen über modernes mätressentum, über faule beamte und amtsmißbrauch, über aufwieglerische korsen und einen hilflosen zentralstaat, über arrogant gegenüber allem fremden (nein, nein, das ist natürlich keine arroganz, es gibt auch keine ausländerfeindlichkeit, nur extratische für ausländer ganz hinten in der kneipe, von den einheimischen getrennt, damit die sich nicht aufregen). wir erfahren einiges über käseproduktion (und die probleme mit der eu), über kartoffelanbau, über die französische stasi, selten dämliche politiker, die sich von scharlatanen millionen franc haben abluchsen lassen, außerdem von eigenartigen gepflogenheiten französischer handwerker, die es versäumen (aus scham über fehler bei ihren dienstleistungen), tausende von franc lohn einzufordern.
nun ja. wer am ende dieser lektüre (die zugegebenermaßen flüssig geschrieben, aber doch auch sehr selbstverliebt daherkommt)noch meint, es müßte ein glück sein, franzose zu sein, der ist wirklich in frankreich verliebt- aber nicht aufgrund dieses buches.
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Wer ans Ulrich Wickert bei seinem Interview mit Günter Grass nach der Enthüllung von dessen SS-Mitgliedschaft gesehen hat, wird seine Zweifel darüber bekommen haben, ob Deutschlands "beliebtester Nachrichtenmann" (Klappentext!) auch Deutschland härtester Journalist ist. Allzu offensichtlich war Wickert bemüht, den Freund als Freund zu behandeln, weswegen der Informationswert der Sendung auf null schrumpfte. Einen vergleichbaren Vorwurf wird man Wickert in dem vorliegfenden Buch nicht machen können. Wickert, der Frankreich "liebt wie ein zweite Heimat", geht mit dieser zweiten Heimat ganz schön hart ins Gericht. Weil er dies auch auf eine ungemein informative und unterhaltsame Weise macht, ist ein gut lesbares Reisebuch entstanden.

Was aber ist wirklich anders an Frankreich, möchte man fragen, wenn man die siebzehn Kapitel des Buches gelesen hat. Dass die Franzosen über die beste Küche und die besten Weine der Welt verfügen, haben wir schon geahnt - wenn auch, wie Wickert anmerkt, der Schinken in Spanien, das Olivenöl in Italien und das Fleisch in den USA besser sind. Aber auch über die Geschichte des Cammenberts und den Werdegang der Bonnote, über die Usancen der Tischreservierung, des Weintrinkens oder über eine nationale Genusserziehung weiß Wickert amüsant zu plaudern, so dass das Buch auf den ersten siebzig Seiten wie eine Liebeserklärung an die französische Lebensart daherkommt.

Aber das ist nur die eine, die gemütliche Seite des Buches. Erheblich ungemütlicher geht es zu, wenn Wickert über die unglaublichen Ausmaße der Korruption in Staatsverwaltung und Wirtschaft von den Aktivitäten des französischen Geheimndienstes berichtet.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden