Lesen Sie das erste Kapitel und die wesentlichen Thesen sind erfasst. In dem Moment, in dem staatliche Gewaltmonopole zerfallen, rücken privatisierte Systeme nach und füllen die Lücke. Zentral dabei ist, dass am Ende einer solchen Entwicklung ein terroristisches System steht, das für nichts mehr Verantwortung übernimmt, nur noch gegen etwas ist.
Eppler denkt Entwicklungen und ihre Implikationen stringent zu Ende. Sein Plädoyer gegen Krieg und für eine Welt-Innenpolitik sind unmittelbar einleuchtend. Mehr soll an dieser Stelle auch nicht verraten sein.
Und der Bezug vom politischen Instrument "Gewalt" und Motivationen von Akteuren mit der Assoziation "wirtschaftliches Handeln" ist spätestens seit der mathematischen Beschreibung dynamischer Systeme nicht von der Hand zu weisen.