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Kommentar: Auflage: Durchges. u. bibliogr. erg. A. 14,6 x 9,6 x 2,0 cm, Taschenbuch Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag, 1986. 443 Seiten Kleinere Gebrauchsspuren, Ecken und Kanten leicht berieben, innen sauber und ordentlich, Ausgabe 1989 W27
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Vom Geist der Gesetze Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 443 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag; Auflage: Durchges. u. bibliogr. erg. A. (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150089530
  • ISBN-13: 978-3150089538
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 2,8 x 14,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Vom Geist der Gesetze
OT De l’esprit des loix OA 1748 DE 1753Form Wissenschaftliche Schrift Bereich Philosophie
Vom Geist der Gesetze von Charles de Montesquieu gehört zu den wenigen Werken des 18. Jahrhunderts, die das Verfassungsdenken bis in die Gegenwart hinein prägten und die Staatswissenschaften in den Rang einer umfassenden Kulturphilosophie hoben.
Entstehung: Mehr als 20 Jahre arbeitete Montesquieu an dem Werk. Ursprünglich plante er lediglich eine kleine Untersuchung über die Legislation. Als er mit der Ausarbeitung begann, merkte er, dass dies nicht möglich war ohne eine gründliche Analyse der Prinzipien verschiedener Staatsformen. Er studierte sie in den Ländern, die er auf seiner Reise 1726 besuchte. Die umfangreichen Kenntnisse, die er dabei sammelte, veranlassten ihn, das Konzept seiner Schrift immer wieder zu verändern. Als Montesquieu 1748 beschloss, das Werk zu veröffentlichen, geschah dies unter Zwang: Sein Augenlicht wurde ständig schwächer. Daher wird Vom Geist der Gesetze gelegentlich auch als ein unvollendetes Werk bezeichnet. Der Autor sah sich nicht mehr in der Lage, verschiedene Bezüge zwischen den einzelnen Kapiteln herzustellen, so dass der Aufbau des Werks vielen Kritikern nicht systematisch erschien.
Inhalt: Montesquieu geht in seinem Werk von der antiken Lehre der drei Staatsformen aus: Demokratie, Monarchie und Despotie. Jede dieser Formen untersucht er in ihrer Abhängigkeit von natürlichen, insbesondere geografischen Bedingungen. Er bejaht die Verschiedenheit der Staatsformen, weil er sie auf ein wechselndes Naturverhältnis der gesetzlichen Institutionen zu den lokalen und sozialen Bindungen zurückführt. Darüber hinaus entwickelt er eine Fülle staatsphilosophischer Gedanken über diese Einrichtungen, die Geschichte der Politik und des Rechts. Dabei stellt er zum ersten Mal die Trennung der drei Gewalten (Stichwort R S. 781) im idealen Staat heraus: die Gesetzgebung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. Damit verlieh der Autor seinem Wunsch Ausdruck, den Absolutismus in Frankreich als Regierungsform zu überwinden.
Wirkung: Vom Geist der Gesetze war schon kurz nach der Veröffentlichung ein großer Erfolg. Innerhalb von wenigen Jahren erreichte das Werk 22 Auflagen, was für ein Buch mit einem solch nüchternen Stoff ungewöhnlich war. Montesquieus Theorie von der Trennung der Gewalten wurde in Frankreich rasch zu einer populären Idee. Denn sie eröffnete in einer Zeit, in der sich am Versailler Hof der Staat im König manifestierte, entscheidende Ausblicke für eine Neugestaltung der politischen Verhältnisse. Außerdem übte Montesquieu mit seinem Werk einen kaum zu überschätzenden Einfluss auf die Verfassung der USA aus. Seine Theorie von der Gewaltenteilung ist in unterschiedlichsten Formen mittlerweile in alle Verfassungen demokratisch regierter Staaten eingegangen.
Die große Wirkung von Vom Geist der Gesetze lässt sich aber auch daran ermessen, dass selbst in der Gegenwart Verfassungsfragen häufig mit Begriffen geführt werden, die Montesquieu in seinem Werk ge prägt hat. N. H.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Montesquieu, Charles de (eigtl. Charles de Secondat) frz. Schriftsteller und Staatsphilosoph *18.1.1689 Schloss La Brède bei Bordeaux †10.2.1755 Paris Vom Geist der Gesetze, 1748 Charles de Montesquieu eröffnete mit seinem Gesamtwerk in der Zeit des Absolutismus entscheidende Ausblicke für eine Neugestaltung der politischen Verhältnisse in Frankreich und entwickelte sich zum Wegbereiter des modernen Staatsdenkens. Nach humanistischen und juristischen Studien wurde Montesquieu 1714 zunächst Parlamentsrat, zwei Jahre später Senatspräsident in Bordeaux. 1721 veröffentlichte er die Persischen Briefe, eine sarkastische, halb romanhafte Darstellung französischer und europäischer Verhältnisse. Montesquieu sah sich allerdings gezwungen, dieses Werk anonym zu publizieren, weil es teilweise scharfe Kritik an der französischen Monarchie enthielt. 1726 legte Montesquieu sein politisches Mandat nieder und trat eine längere Reise durch Deutschland, Ungarn, Italien, die Schweiz, die Niederlande und England an. Dahinter verbarg sich die Absicht, die Gesetze und Verfassungen anderer Kulturstaaten in Europa zu studieren. Der weltoffene Franzose brachte reiche Erfahrungen mit, die er zunächst in seinem historisch-politischen Werk Betrachtungen über die Ursachen der Größe und des Verfalls der Römer (1734) verwertete. Danach beanspruchte sein Hauptwerk Vom Geist der Gesetze den Großteil seiner übrigen Lebenszeit. Biografie: H. Stubbe-da Luz, Montesquieu (rm 50609).

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Montesquieu wurde oft nachgesagt, eigentlich kein rechter Philosoph der Aufklärung zu sein, weil sein Werk so eindringlich gut erklärt, warum eine Monarchie gerade so verfasst sein muss, wie sie es damals, in Frankreich, faktisch war. Er ist aber durchaus, nämlich im wissenschaftlichen Sinne, aufklärend, weil er bei der Betrachtung von Staatsverfassungen und -verfasstheiten ein Merkmal, dem er mit dem Wort "Bezug", "Bezüge", frz. "Rapport" beizukommen versucht, erkannt hat, das wir heute versuchen mit "Selbstbezüglichkeit", "Emergenz" und "Autopoiesis" zu beschreiben. Es ist nämlich in der Tat so, dass in einem wechselseitigen System von Regulierungen und Gesetzen jedes Element in Bezug zu jedem anderen steht, jede Veränderung eines Elementes, jede Hinzufügung, jedes Hinfort-nehmen zugleich die Bezüge ("Rapport") aller anderen Elemente zueinander mit verändert. Wenn ich z.B. ein Zeugnisverweigerungsrecht für Verwandte 1. Grades einführe, könnte dies notwendige Veränderungen schaffen auf dem Gebiet des Ehe- und Personenstandsrechtes, des Erbschaftsrechtes, des Adoptionsrechtes... et cetera. Schaffe ich besonders grausame Strafen, bin ich vielleicht sogar gezwungen, das Zeugnisverweigerungsrecht auszuweiten, oder die Gewichtung bestimmter Beweismittel zu verändern, oder neue Berufungsinstanzen zu schaffen, oder Korruption bei den Ermittlungsbeamten eher durchgehen zu lassen...
Klarsichtig erkennt Montesquieu, dass kein Element das andere unbeeinträchtigt lässt, dass alles in Zusammenhang steht, aufeinander vielseitig bezogen ist. Aber eben auch viel zulässt. So kann man sich denken, dass es in einer Monarchie zahlreiche Härten gibt, welche das Volk nur ungerne trägt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn man bedenkt, wann das Buch verfasst wurde, dann ist es zum heutigen Zeitpunkt immer noch interessant, man versteht manche Situation besser.
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