Vom Gebrauch der Wünsche: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Wie neu Informationen anzeigen
Preis: EUR 10,99

oder
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Vom Gebrauch der Wünsche: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Vom Gebrauch der Wünsche [Gebundene Ausgabe]

Lydia Mischkulnig
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 23. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 22,90  

Kurzbeschreibung

10. März 2014
Leon ist noch im Kindesalter, als er jener Frau begegnet, die er sein Leben lang begehren wird. Aufgewachsen in einem Altersheim, in dem seine Mutter arbeitet, lernt er früh die Freuden und Schmerzen großer Leidenschaft kennen früh gerät er zwischen die Fronten von Liebe und Tod. So will er sich mit dem Verlust des alten Giovanni, dessen bizarrem Charme Leon erlegen ist, nicht abfinden. Gleichzeitig erwacht die Begierde nach der geheimnisvollen Tänzerin Irmgard. Als er die Schöne Jahrzehnte später beim Tangotanzen wiedertrifft, zögert er keine Sekunde und nimmt sich, wonach er seit jeher trachtet. Mit emotionaler Wucht und sprachlicher Präzision fühlt Lydia Mischkulnig direkt an den Puls einer fatalen Leidenschaft und leuchtet zwischenmenschliche Abgründe aus, immer auf der Suche nach der Freiheit, der alle Figuren zustreben. Einmal mehr inszeniert die 'grandiose Entertainerin des Unheils' (Anton Thuswaldner) in ihrem Roman einen mitreißenden Tanz der Gefühle.

Wird oft zusammen gekauft

Vom Gebrauch der Wünsche + Herzmilch: Roman
Preis für beide: EUR 42,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Herzmilch: Roman EUR 20,00

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3709970288
  • ISBN-13: 978-3709970287
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.608 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lydia Mischkulnig, geboren in Klagenfurt, lebt und arbeitet meist in Wien. Mehrfach ausgezeichnet, u.a. Bertelsmann-Literaturpreis beim Ingeborg-Bachmann-Preis (1996), manuskripte-Preis (2002) und Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien (2007). Bei Haymon erschienen: Hollywood im Winter. Roman (1996, HAYMONtb 2012), Macht euch keine Sorgen. Neun Heimsuchungen (2009) und Schwestern der Angst. Roman (2010).

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Was, wenn die Erinnerungen, Erlebnisse als Kind dich so gefangen nehmen, das du vergisst zu leben? Was wenn die Sehnsucht dein Werturteil trübt? Was passiert wenn du am Ende des Lebenserkennst, der Tango hält dich gefangen, lässt dich nicht mehr los und die Gefangennahme geschah gegen deinen Willen. Du jagst einem Phantom nach, einer Illusion, dein Leben wird Nebenache.
Frau Mischkulnig hat ein schönes, interessantes, spanendes und erotisch poetisches Buch geschrieben. Die Sätze sind wie Kristalle, sie leuchten wie die Lüster in der Vila Aurelia im Altenheim der besonderen Art. Hier treffen wir einige Exzentriker, die einem Jungen die Sinne und das Leben vernebeln, aus Menschenliebe, Menschenverachtung oder auf der Suche nach Liebe und Anerkennung? Aus Hochmut, weil sie Geld haben und sich ihre Sonderwünsche erfüllen können, wollen? Geld regiert die Welt? Sehnsucht treibt uns an? Der kleine Junge erlebt die Welt im Altenheim seiner Tante zuerst wie im Märchen, er selbst wird vereinnahmt und beginnt daraus sein Leben zu entwerfen. Er entwickelt Sehnsüchte und lernt wie Beziehungen, Verwandtschaft, Wahlverwandtschaften funktionierten. Oder war alles doch ganz anders, hat er sich so getäuscht? Auf den letzen Seiten des Buches erleben wir eine andere Welt im Altenheim, eine Revision der Erinnerungen, was ist wirklich, was ist Wunsch? Wie verläuft ein Leben, wenn wir uns von den Wüschen treiben lassen?
Mir als Leserin war nicht wohl beim Lesen, die Welt im Altenheim wirkt bedrückend, die alten Menschen erfüllen sich ihre Wünsche ohne Rücksicht oder Empathie für ihre Mitmenschen, sie kaufen was sie wollen, brauchen und haben wollen, eine schreckliche Welt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Exzellentes Buch! 20. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Erinnerung an böse Menschen kann zauberhaft sein." schreibt Lydia Mischkulnig als ersten starken Satz und das ganze Buch über habe ich ihn nicht vergessen. Fast ein ganzes Leben (vom Kleinkind bis zum fast Sechzigjährigen) wird erzählt, die Kindheit ganz aus der Sicht des Kindes, der Mittelteil ziemlich gerafft, dann wieder weit ausführlicher - und immer bleibt im Hintergrund die Frage: Wer ist denn nun böse? Was ist böse?
Geschickt löst sich am Ende alles auf, mir hat neben der schnörkellosen, klaren Sprache auch die intelligente "Konstruktion" dieses Buches sehr gefallen. Anders als in "Schwestern der Angst" dräut hier nicht die ganze Zeit Unheil, die meisten Protagonisten - insbesondere Leo, um den es ja hauptsächlich geht, aber auch seine Frau, die mit ihrer Familie nicht so recht was anfangen kann, oder sogar auch seine Mutter wirken einfach "normal". Nur ist dann doch nicht alles so, wie es in den Kindheitserinnerungen behalten wurde.
Gleichzeitig enthält dieses Buch auch große Liebesgeschichte(n), und sehr gelungene Betrachtungen übers Tangotanzen. Am liebsten hätt ich sechs Sterne vergeben!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Es bleiben Fragen! 16. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Selten hat mich ein Buch so ratlos gelassen.
Lydia Mischkulnig erzählt die Geschichte des Leon Schellander. Beginnend mit seiner Mutter, mamu genannt, in einem Altenheim als kleiner Junge lebend. Ein seltsamer alter Mann, Giovanni, ist völlig auf den Jungen fixiert. Es lässt sich böses ahnen. Der alte Mann stirbt unter mysteriösen Umständen. Leon und seine Mutter verlassen das Altenheim. Leon wächst auf, studiert, heiratet, lebt eine im Prinzip unglückliche Ehe mit drei Kindern. Zum Ende hin, nach Scheidung von seiner Frau Elsbeth, trifft er auf Irmgard einer geheimnisvollen, seine Leidenschaft für Tango teilenden Frau. Alles scheint vertraut, wie aus einem anderen Leben. Und Leon, so möchte ich sagen, begibt sich auf die Suche. Auf die Suche nach gestern.
Die Geschichte ist im Prinzip so einfach erzählt. Aber es ist nicht einfach, zum Glück. Mischkulnig baut Fallen, falsche Richtungen in Ihre Geschichte. Auch als die letzte Seite gelesen war, habe ich mich im Zweifel gefunden. Im Zweifel über guten und böse, im Zweifel über die Aussage, im Zweifel über die Symbolik des Romans. Der Tango, ja wofür steht er; für die Sehnsucht? Für die kühle Erotik? Vielleicht auch für das Fremde, Verborgene? Für die Distanz zwischen den Partner? All das mag es sein. Es entsteht dadurch in Bild im Kopf des Lesers, welches durchaus gefällt. Dennoch kommen immer wieder Szenen und Sätze im Roman, die zweifeln lassen.
Ein verschlossenen Roman bietet sich dem Leser. Viel Raum für Spekulationen auf Seiten des Lesers ist da. Und das ist auch gut so, zieht der Roman gerade daraus seine Kraft und seine Faszination.
Sprachlich ist Lydia Mischkulnig auf der Höhe.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar