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Vom Ende einer Geschichte: Roman [Kindle Edition]

Julian Barnes , Gertraude Krueger
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft." Süddeutsche Zeitung

»In Vom Ende einer Geschichte zeigt Barnes auf erstaunlich kleinem Raum, auf gerade mal 192 Seiten, ein Konzentrat seiner Kunst. Die handelt stets davon, wie vorläufig das Konstrukt ist, das man Identität nennt.« Wolfgang Höbel in Der Spiegel

»Natürlich geht es um Brüche und Lebenslügen. Um die Tricks, mit denen man sich sein Leben schön lügt. Wie Julian Barnes davon erzählt, ist beinahe hinterhältig gut. Ganz großartig, dieser kleine Roman.« WDR2

»Julian Barnes hat einen großen Roman von virtuoser Wucht geschrieben« WAZ

»Das Buch ist stilistisch vollendet – schmal, konzentriert, nachdenklich. Eine elegante Betrachtung der Frage, was wir von uns und unserer Existenz wissen können. Wie man überhaupt erkennen kann, was ein gutes Leben war oder ist, wenn doch die Erinnerung an das, was war, so trügerisch ist.« Zeit Literatur

»Ein wunderbarer Roman, der beim einzelnen Leser und auch in der literarischen Welt garantiert lange nachwirken wird.« Lesart

»Eine Art psychologische Detektivgeschichte, die sich unerhört spannend liest und auf die Selbstenthüllung und Selbsterkenntnis des Helden hinausläuft, so gnadenlos konsequent wie eine griechische Tragödie.« Sigrid Löffler, ORF

»Die Hochspannung, die von dem schmalen Werk ausgeht, verdankt sich nicht allein Barnes’ perfektem Aufbau der Geschichte, sondern ihrem psychologischen, emotionalen und moralischen Nachhall. Was hier erzählt wird, ist das Kondensat eines Lebens, das ohne größere Amplitüden geführt wurde und auf das sein Protagonist doch nur voll Reue, Wehmut und Scham zurückblicken kann.« FAZ

»Brillant, stark und bewegend«. Denis Scheck

Kurzbeschreibung

Man Booker Prize 2011 für »Vom Ende einer Geschichte«
Wie sicher ist Erinnerung, wie unveränderlich die eigene Vergangenheit? Tony Webster muss lernen, dass Geschehnisse, die lange zurückliegen und von denen er glaubte, sie nie mehr hinterfragen zu müssen, plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.
Als Adrian Finn in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Sex und Bücher sind die Hauptthemen, mit denen sie sich befassen, und Tony hat das Gefühl, dass Adrian in allem etwas klüger ist als er. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.
Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erweckte plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.Ein Text mit unglaublichen Wendungen, der den Leser auf eine atemlose Achterbahnfahrt der Spekulationen mitnimmt.
»Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft.«Süddeutsche Zeitung

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 663 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442745470
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (28. November 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006DBCPW6
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #12.606 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Für diesen schmalen, sprachlich konzentrierten und stilistisch sehr gelungenen, nachdenklichen Roman hat der englische Schriftsteller Julian Barnes 2011 -endlich, ist man geneigt zu sagen- den begehrten Booker Preis bekommen. Der Roman ist, hinter der Geschichte, die der Protagonist des Buches selbst erzählt, die tiefsinnige Umkreisung der Frage, was wir als Menschen überhaupt wissen können von unserem Leben. Wenn doch, wie jeder beim Nachdenken über sein eigenes Leben bis zurück in die Jugendzeit selbst schnell in Erfahrung bringen kann, die Erinnerung an das, was war, so unklar und trügerisch ist, wie soll man dann überhaupt erkennen und entscheiden können, was ein gutes Leben war oder ist ?

Indem Julian Barnes seine Hauptfigur Tony Webster als einen über sechzig Jahre alten Mann schildert, der über einen kürzeren Zeitraum hinweg sein Leben befragt, will er dem Leser zwischen den Zeilen die Erkenntnis vermitteln, dass jedes Bild, das wir, unser Leben erinnernd, uns von uns selbst machen, sich schon während dieses Vorgangs in ein permanent sich veränderndes Objekt verwandelt.

Tony Webster blickt auf ein durchaus erfolgreiches Leben zurück. Er hat es im Beruf zu etwas gebracht, sieht seinem Ruhestand gelassen entgegen. Seine Ehe mit Margaret ist zwar geschieden worden, doch immer wieder trifft er sich mit ihr, auch um die Dinge und Gefühle zu diskutieren, die ihn im Rahmen seiner Erinnerungsarbeit bewegen. Mit seiner schon erwachsenen Tochter versteht er sich gut.

Dieser eher durchschnittliche Mann hätte niemals in seinen Erinnerungen gewühlt und sich von ihnen sein Leben auf den Kopf stellen lassen, wäre nicht eines Tages ein Brief von einem Anwalt gekommen.
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132 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In seinem nicht einmal 200 Seiten dünnen Roman "Vom Ende einer Geschichte", welcher - meiner Meinung nach zurecht - in diesem Jahr den renommierten Booker Prize gewonnen hat, erzählt der Autor Julian Barnes eindrucksvoll eine Geschichte über die Reflektion der eigenen Vergangenheit und dem kritischen Umgang mit sich selbst.

Der Ich-Erzähler, Tony Webster, erinnert sich im ersten Teil des Romans an seine eigene Jugend Ende der Fünfziger, Anfang der Sechziger Jahre in London zurück. Zu Schulzeiten gesellte sich zu seinem Freundeskreis, der bis dahin mit Alex, Colin und ihm aus drei Jungen bestanden hatte, der stille, aber hoch intelligente und sehr philosophisch denkende Adrian Finn. Nach der Schule trennten sich die Wege der Jungen, Tony studierte in Bristol, Adrian bekam das Stipendium für Cambridge, und der Kontakt wurde sporadisch. Tonys erste Freundin Veronica war für ihn eine Enttäuschung. Sie manipulierte ihn, ließ ihn zappeln und schon bald war Schluss. Später eröffnet Adrian ihm, dass er nun eine Beziehung mit Veronica hat und bittet um seine Erlaubnis, worauf Tony ungehalten reagiert. Der Kontakt der beiden jungen Männer endet.
Mit nur 22 Jahren nimmt sich Adrian das Leben und hinterlässt nur einen Abschiedbrief mit hochphilosophischen Erklärungen.

Mehr als 40 Jahre vergehen, in denen Tony ein ganz normales Leben führt, heiratet, eine Tochter und ein Enkelkind bekommt, geschieden und pensioniert wird. Doch dann holt ihn die Vergangenheit plötzlich wieder ein, denn Veronicas Mutter, die er nur ein einziges Mal gesehen hatte, hat ihn in ihrem Testament bedacht: 500 Pfund und Adrians Tagebuch soll er bekommen.
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59 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... und viele Fragen offen. 16. Februar 2012
Von Koschka
Format:Gebundene Ausgabe
Erstaunlich, dass bisher nur ein einziger Rezensient die (zu) vielen offenen Fragen erwähnt. Das Buch ist zweifellos gut geschrieben und enthält bedenkenswerte Überlegungen zu Erinnern und Erinnerung, Vergessen, Verdrängung und Veränderung von Erlebnissen in der Rückschau.
Aber die "Auflösung" der spannenden Geschichte zwischen dem Ich-Erzähler Tony Webster, seinem Freund Adrian, seiner Jugendliebe Veronika und deren Mutter ließen mich und inzwischen drei Bekannte ziemlich ratlos grübelnd zurück. Eine Begründung für das Testament und das Vermächtnis von 500 Pfund für Tony gibt es nicht. Warum wird diese Summe als "Blutgeld" (blood money) bezeichnet? Das aufschlussgebende Tagebuch ist bis auf eine kryptische Seite vernichtet. Was hätte Tony von sich aus verstehen sollen? Veronika, deren Verhalten ihm gegenüber ausgesprochen aggressiv ist, wirft ihm mehrmals vor:"Du verstehst überhaupt nichts." Warum fürchtet sich der behinderte (vermeintliche?)Sohn von Adrian vor Tony? War dieser womöglich sein Erzeuger? Irgendetwas hatte zwischen diesem und Veronikas und des Behinderten Mutter stattgefunden, was der Leser nicht erfährt, weil der Protagonist sich nur an Nebensächlichkeiten erinnert, die aber offensichtlich etwas zu bedeuten haben.
Wie man es auch dreht und wendet, das "Ende einer Geschichte" ist nicht überzeugend.
Bleibt zu überlegen, was der originale Titel "The Sense of an Ending" meint - Gespür für eine Ende, Bedeutung/Sinn eines Endes, oder....? Die deutsche Übersetzung ist es jedenfalls nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen tolles Buch
ein super Buch. Auf den booker-Preis kann man sich verlassen.Also lesen sich erfreuen und darüber nachdenken. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Hans Guggenheim veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Vom Ende einer Geschichte, Julian Barnes
Ich habe den Roman als "furchtbar" empfunden und ihn nur zu 2/3 gelesen.
Andere aus meiner Literaturrunde haben ihn als gut befunden. Geschmacksache.......
Vor 1 Monat von Angelika Friedrich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert und guter Stil
War mein erstes Buch dieses Autors und ich werde noch weitere von ihm lesen... Man identifiziert sich sehr schnell mit dem Erzähler.
Vor 1 Monat von Gerhard Hynek veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Welche Geschichte soll hier erzählt werden?
Das Buch nicht gelesen zu haben ist keine Bildungslücke. Für mich nicht preisverdächtig! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr. Gerda Niemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Was kann man vom eigenen Leben wissen?
"Das letzte Bild habe ich nicht wirklich gesehen, aber am Ende ist das, was man in Erinnerung behält, nicht immer dasselbe wie das, was man beobachtet hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von cosima73 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein plätscherndes Nichts
Julian Barnes erzählt im ersten Teil über ca. 70 kurze Seiten flüchtig in der Ich-Person das Leben von Tony Webster, vom Schülerdasein bis zum Rentner, wobei es... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christian von Montfort veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuch
Tony Webster ist Rentner, sein Leben war unterhaltsam, alles scheint geregelt, als er eines Tages eine seltsame Erbschaft macht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Villette veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Bilanz
Der Protagonist ist ein Durchschnittstyp. Er ist ebenso ein Antiheld, wie die meisten Leser, die bis zum Ende dieser Geschichte durchhalten. Die spontane Frage „Bin ich auch so? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von dubidu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Eines der großartigsten Bücher, die ich gelesen habe, nicht nur wegen der Geschichte, sondern vor allem wegen der daraus folgenden Erkenntnis über die Vergessens -,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Thomas Emu veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigend und unglaubwürdig
Im Buchladen erinnerte ich mich, vor 10 oder 15 Jahren mal etwas von Barnes gelesen zu haben, und nun: der Booker-Prize. Da griff ich zu. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Michael Schmidt veröffentlicht
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