In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Vom Ende einer Geschichte: Roman auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen Oder fangen Sie mit einer unserer gratis Kindle Lese-Apps sofort an zu lesen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Jeder kann Kindle eBooks lesen - auch ohne Kindle-Gerät - mit der gratis Kindle Lese-App für Smartphones und Tablets.
Vom Ende einer Geschichte: Roman
 
 

Vom Ende einer Geschichte: Roman [Kindle Edition]

Julian Barnes , Gertraude Krueger
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe EUR 18,99  
Taschenbuch EUR 8,99  
Audio CD, Audiobook EUR 19,95  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 14,85 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft." Süddeutsche Zeitung

»In Vom Ende einer Geschichte zeigt Barnes auf erstaunlich kleinem Raum, auf gerade mal 192 Seiten, ein Konzentrat seiner Kunst. Die handelt stets davon, wie vorläufig das Konstrukt ist, das man Identität nennt.« Wolfgang Höbel in Der Spiegel

»Natürlich geht es um Brüche und Lebenslügen. Um die Tricks, mit denen man sich sein Leben schön lügt. Wie Julian Barnes davon erzählt, ist beinahe hinterhältig gut. Ganz großartig, dieser kleine Roman.« WDR2

»Julian Barnes hat einen großen Roman von virtuoser Wucht geschrieben« WAZ

»Das Buch ist stilistisch vollendet – schmal, konzentriert, nachdenklich. Eine elegante Betrachtung der Frage, was wir von uns und unserer Existenz wissen können. Wie man überhaupt erkennen kann, was ein gutes Leben war oder ist, wenn doch die Erinnerung an das, was war, so trügerisch ist.« Zeit Literatur

»Ein wunderbarer Roman, der beim einzelnen Leser und auch in der literarischen Welt garantiert lange nachwirken wird.« Lesart

»Eine Art psychologische Detektivgeschichte, die sich unerhört spannend liest und auf die Selbstenthüllung und Selbsterkenntnis des Helden hinausläuft, so gnadenlos konsequent wie eine griechische Tragödie.« Sigrid Löffler, ORF

»Die Hochspannung, die von dem schmalen Werk ausgeht, verdankt sich nicht allein Barnes’ perfektem Aufbau der Geschichte, sondern ihrem psychologischen, emotionalen und moralischen Nachhall. Was hier erzählt wird, ist das Kondensat eines Lebens, das ohne größere Amplitüden geführt wurde und auf das sein Protagonist doch nur voll Reue, Wehmut und Scham zurückblicken kann.« FAZ

»Brillant, stark und bewegend«. Denis Scheck

Kurzbeschreibung

Man Booker Prize 2011 für »Vom Ende einer Geschichte«
Wie sicher ist Erinnerung, wie unveränderlich die eigene Vergangenheit? Tony Webster muss lernen, dass Geschehnisse, die lange zurückliegen und von denen er glaubte, sie nie mehr hinterfragen zu müssen, plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.
Als Adrian Finn in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Sex und Bücher sind die Hauptthemen, mit denen sie sich befassen, und Tony hat das Gefühl, dass Adrian in allem etwas klüger ist als er. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.
Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erweckte plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.Ein Text mit unglaublichen Wendungen, der den Leser auf eine atemlose Achterbahnfahrt der Spekulationen mitnimmt.
»Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft.«Süddeutsche Zeitung

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 663 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442745470
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (28. November 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006DBCPW6
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #24.987 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
70 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Für diesen schmalen, sprachlich konzentrierten und stilistisch sehr gelungenen, nachdenklichen Roman hat der englische Schriftsteller Julian Barnes 2011 -endlich, ist man geneigt zu sagen- den begehrten Booker Preis bekommen. Der Roman ist, hinter der Geschichte, die der Protagonist des Buches selbst erzählt, die tiefsinnige Umkreisung der Frage, was wir als Menschen überhaupt wissen können von unserem Leben. Wenn doch, wie jeder beim Nachdenken über sein eigenes Leben bis zurück in die Jugendzeit selbst schnell in Erfahrung bringen kann, die Erinnerung an das, was war, so unklar und trügerisch ist, wie soll man dann überhaupt erkennen und entscheiden können, was ein gutes Leben war oder ist ?

Indem Julian Barnes seine Hauptfigur Tony Webster als einen über sechzig Jahre alten Mann schildert, der über einen kürzeren Zeitraum hinweg sein Leben befragt, will er dem Leser zwischen den Zeilen die Erkenntnis vermitteln, dass jedes Bild, das wir, unser Leben erinnernd, uns von uns selbst machen, sich schon während dieses Vorgangs in ein permanent sich veränderndes Objekt verwandelt.

Tony Webster blickt auf ein durchaus erfolgreiches Leben zurück. Er hat es im Beruf zu etwas gebracht, sieht seinem Ruhestand gelassen entgegen. Seine Ehe mit Margaret ist zwar geschieden worden, doch immer wieder trifft er sich mit ihr, auch um die Dinge und Gefühle zu diskutieren, die ihn im Rahmen seiner Erinnerungsarbeit bewegen. Mit seiner schon erwachsenen Tochter versteht er sich gut.

Dieser eher durchschnittliche Mann hätte niemals in seinen Erinnerungen gewühlt und sich von ihnen sein Leben auf den Kopf stellen lassen, wäre nicht eines Tages ein Brief von einem Anwalt gekommen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unruhe, große Unruhe 12. April 2012
Von Leselampe
Format:Gebundene Ausgabe
"Schade, schon vorbei." Das war mein erster Gedanke, als die letzte Seite gelesen war. Das Buch hat mich gefesselt von der ersten bis zu letzten Seite. Am Ende war ich fasziniert von der Geschichte, die Julian Barnes grandios auf einer verhältnismäßig kleinen Seitenzahl erzählt.
Der Leser begleitet den Ich-Erzähler Tony Webster bei seinem Weg zurück in die eigene Vergangenheit, ausgelöst durch die Ankündigung, das Tagebuch seines in Vergessenheit geratenen Jugendfreundes Adrian zu erben, der damals Suizid begangen hatte. Doch seltsamerweise soll Tony es erst jetzt, nach dem Tod der Mutter seiner Freundin zu Studienzeiten, Veronica, erhalten. Zwar könnte man meinen, dass mit der Erbschaft alles erledigt sei und bestenfalls der Grund für den Suizid zutage kommen würde; doch so einfach soll die Geschichte nicht werden. Wieso war das Tagebuch bei Veronicas Mutter aufgehoben? Wieso weigert sich Veronica, ihm das Tagebuch auszuhändigen? Und wieso scheint Veronica ihn zu hassen?
Wie in einem Krimi beobachtet der Leser Tonys Bemühungen und Gedankenspiele und versucht selber, in dessen Erinnerungen Hinweise auf diese Fragen zu finden. Tonys Erinnerungen - oder besser gesagt: gerade die fehlenden Versatzstücke in Tonys Erinnerung sind schließlich der Schlüssel, um vieles, wenn auch nicht alles zu verstehen.
Veronica hat - so zumindest erfährt es der Leser in Tonys Erinnerung - die schwierige Beziehung weitestgehend dominiert. Nach dem Ende der Beziehung werden Adrian und Veronica ein Paar. Tony ist gekränkt, schreibt jedoch einen halbwegs versöhnlichen Brief an Adrian; auch wenn er damit letztlich den Kontakt abbricht. So ist eben der Lauf der Dinge.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
131 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In seinem nicht einmal 200 Seiten dünnen Roman "Vom Ende einer Geschichte", welcher - meiner Meinung nach zurecht - in diesem Jahr den renommierten Booker Prize gewonnen hat, erzählt der Autor Julian Barnes eindrucksvoll eine Geschichte über die Reflektion der eigenen Vergangenheit und dem kritischen Umgang mit sich selbst.

Der Ich-Erzähler, Tony Webster, erinnert sich im ersten Teil des Romans an seine eigene Jugend Ende der Fünfziger, Anfang der Sechziger Jahre in London zurück. Zu Schulzeiten gesellte sich zu seinem Freundeskreis, der bis dahin mit Alex, Colin und ihm aus drei Jungen bestanden hatte, der stille, aber hoch intelligente und sehr philosophisch denkende Adrian Finn. Nach der Schule trennten sich die Wege der Jungen, Tony studierte in Bristol, Adrian bekam das Stipendium für Cambridge, und der Kontakt wurde sporadisch. Tonys erste Freundin Veronica war für ihn eine Enttäuschung. Sie manipulierte ihn, ließ ihn zappeln und schon bald war Schluss. Später eröffnet Adrian ihm, dass er nun eine Beziehung mit Veronica hat und bittet um seine Erlaubnis, worauf Tony ungehalten reagiert. Der Kontakt der beiden jungen Männer endet.
Mit nur 22 Jahren nimmt sich Adrian das Leben und hinterlässt nur einen Abschiedbrief mit hochphilosophischen Erklärungen.

Mehr als 40 Jahre vergehen, in denen Tony ein ganz normales Leben führt, heiratet, eine Tochter und ein Enkelkind bekommt, geschieden und pensioniert wird. Doch dann holt ihn die Vergangenheit plötzlich wieder ein, denn Veronicas Mutter, die er nur ein einziges Mal gesehen hatte, hat ihn in ihrem Testament bedacht: 500 Pfund und Adrians Tagebuch soll er bekommen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Eines der großartigsten Bücher, die ich gelesen habe, nicht nur wegen der Geschichte, sondern vor allem wegen der daraus folgenden Erkenntnis über die Vergessens -,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thomas Emu veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigend und unglaubwürdig
Im Buchladen erinnerte ich mich, vor 10 oder 15 Jahren mal etwas von Barnes gelesen zu haben, und nun: der Booker-Prize. Da griff ich zu. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michael Schmidt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stilistisch brillant, solange erzählt wird
Ob "Vom Ende einer Geschichte" ein "Roman" im klassischen Sinne ist, darüber ließe sich streiten... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lara veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen durchaus zu empfehlen
gut geschriebene Geschichte, die zum Ende hin - wie in vielen Büchern - etwas abfällt. Leider wird die Geschichte am Ende nicht mehr so nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von P. Esser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brillant und intensiv
"Geschichte ist die Gewissheit, die dort entsteht, wo die Unvollkommenheiten der Erinnerung auf die Unzulänglichkeiten der Dokumentation treffen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Felix Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen best book ever
Barnes finde ich sehr unterschiedlich, aber dies ist eines seiner besten Bücher, reif und erfahren und gut in einem Stück zu lesen
Vor 3 Monaten von Andreas Dreyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Erfahrung des Scheiterns
Barnes erinnert uns, dass Ereignisse erst in der Rückschau bewertet werden können, und lässt uns nachdenklich verharren bei der Rückschau auf das eigene Leben:... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dorfrichter Adam veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
"Ein Buch mit weniger als 200 Seiten?" Das erinnerte mich doch stark an diese Romane, die man monatlich am Kiosk kaufen kann. Das kann nichts sein, dachte ich mir. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von K.D. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nichts ist so ,wie es scheint.
Vielleicht sollten wir nach dem Lesen dieses Buches ,von Julian Barnes,ersteinmal unsere geliebten oder weniger geliebten Erinnerungen durchleuchten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Detlef.H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verzerrungen
Vom Ende einer Geschichte erzählt eigentlich darüber, wie wir unsere Vergangenheit in unserer Erinnerung wahrnehmen, welchen Verzerrungen diese Erinnerungen unterworfen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Andrea Stobl veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
»Geschichte ist die Gewissheit, die dort entsteht, wo die Unvollkommenheiten der Erinnerung auf die Unzulänglichkeiten der Dokumentation treffen.« &quote;
Markiert von 16 Kindle-Nutzern
&quote;
»Geschichte ist die Gewissheit, die dort entsteht, wo die Unvollkommenheiten der Erinnerung auf die Unzulänglichkeiten der Dokumentation treffen.« &quote;
Markiert von 15 Kindle-Nutzern
&quote;
Wie oft erzählen wir unsere eigene Lebensgeschichte? Wie oft rücken wir sie zurecht, schmücken sie aus, nehmen verstohlene Schnitte vor? Und je länger das Leben andauert, desto weniger Menschen gibt es, die unsere Darstellung infrage stellen, uns daran erinnern können, dass unser Leben nicht unser Leben ist, sondern nur die Geschichte, die wir über unser Leben erzählt haben. Anderen, aber  vor allem  uns selbst erzählt haben. &quote;
Markiert von 12 Kindle-Nutzern

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   



Ähnliche Artikel finden


ARRAY(0x9b16e06c)