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Vom Dämon verweht: Kate Connor 2 - Roman: Die unglaublichen Abenteuer der Kate Conner [Taschenbuch]

Julie Kenner , Franziska Heel
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. September 2008
Eine Dämonenjägerin in Elternzeit

Viele Frauen beenden ihre Karriere, wenn Kinder kommen. Kate Connor zum Beispiel hat seit Urzeiten keinen Dämon mehr gejagt… Doch dann taucht urplötzlich eines dieser Wesen in Kates Küche auf. Nun muss sie blitzschnell die Unordnung beseitigen, einen toten Dämonen loswerden und eine Dinnerparty organisieren, die über die politische Karriere ihres Mannes entscheidet – und das alles gleichzeitig. Doch es kommt noch schlimmer: Die Zeichen mehren sich, dass der tote Dämon nicht allein gekommen ist ... Es ist definitiv Zeit für Kate Connor, wieder an die Arbeit zu gehen!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532848
  • ISBN-13: 978-3453532847
  • Originaltitel: California Demon
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.773 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julie Kenner wurde in Mountainview, Kalifornien, geboren, ihr Herz schlug aber immer für Texas, denn dort wuchs sie auf. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie lange für verschiedene Anwaltkanzleien tätig, bis sie ihrer Liebe zum Schreiben und ihrem Hang für Romantik nachgab und ihren ersten Roman veröffentlichte. Mit ihrer Serie um die Dämonenjägerin Kate Connor gelang ihr der Durchbruch: monatelang auf der USA-Today- Bestsellerliste und begleitet von einer stetig wachsenden Fangemeinde. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Georgetown.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein Name ist Kate Connor, und ich bin Dämonenjägerin.
Es kommt mir etwas seltsam vor, das einfach so zu behaupten. Die letzten vierzehn oder fünfzehn Jahre war ich nämlich Dämonenjägerin a. D. Ich hatte meinen Beruf an den Nagel gehängt und gegen die ähnlich gefährlichen, ebenso faszinierenden Pflichten einer Hausfrau und Mutter einer Teenagerin und eines Kleinkindes eingetauscht. Nein - ich übertreibe bestimmt nicht, wenn ich den Risikofaktor des Mutterdaseins betone. Ein Vampirnest kurz vor Sonnenuntergang auszuheben mag vielleicht manchmal tückisch sein, aber das ist nichts im Vergleich zu der Situation, in die man sich begibt, wenn man einer Vierzehnjährigen verklickern muss, dass sie noch keinen Lidschatten benutzen darf. Sie können es mir glauben - ich weiß genau, wovon ich spreche.
Nachdem mich vor einigen Monaten aus heiterem Himmel ein Dämon in meiner eigenen Küche angegriffen hatte, fand ich mich unvermutet im aktiven Dienst wieder. Eine ganze Kette von Ereignissen folgte diesem ersten Schock, was (wie Sie sich wahrscheinlich vorstellen können) in einem Kampf zwischen den Kräften des Guten und den Mächten der Finsternis, also in einem großen Showdown, gipfelte. Klingt fast wie die Werbung zu einem Gruselschocker, nicht wahr? Aber es entspricht tatsächlich der Wahrheit. Nachdem das Ganze vorüber war, musste ich mir eingestehen, dass ich es in den Jahren ohne Job doch vermisst hatte, an etwas Großem und Wichtigem teilzuhaben.
Damit will ich natürlich nicht behaupten, dass das Cheerleader-Training meiner Tochter oder das Trockenwerden meines kleinen Sohnes nicht wichtig wären. Ganz und gar nicht. Aber Sie wissen sicher, was ich meine.
Auf jeden Fall stimmte ich zu, meine Arbeit erneut aufzunehmen. Und so fand ich mich plötzlich nicht nur mit einer, sondern mit zwei Vollzeitbeschäftigungen wieder: einmal als Dämonenjägerin vierten Grades und zum anderen als Hausfrau und Mutter.
Ich kann Ihnen sagen, dass sich diese zwei Aufgaben nicht gerade perfekt wie Erdnussbutter und Johannisbeergelee miteinander verbinden. Warum? Weil meine Tätigkeit als Dämonenjägerin ein gewaltiges Geheimnis darstellt. Ich arbeite für eine extrem geheime Abteilung des Vatikans, die sogenannte Forza Scura. Eine der wichtigsten Regeln dort lautet: totales Stillschweigen. Niemand weiß etwas davon (nun ja - niemand außer meiner besten Freundin Laura, aber Ausnahmen bestätigen schließlich die Regel, nicht wahr?).
Anders als den meisten beruflich engagierten Müttern werden mir deshalb aufgrund der völligen Unwissenheit meiner Familie keine Zugeständnisse gemacht. Wenn eine Carla Corporate abends dreimal hintereinander Fertiggerichte serviert, zuckt niemand auch nur mit der Wimper. Schließlich hat Mami am Freitag eine wichtige Präsentation, die sie dringend vorbereiten muss.
Und wie ist das bei mir? Von mir wird erwartet, dass ich mich zumindest darum bemühe, ein selbstgekochtes Essen auf den Tisch zu stellen. (Und ich bemühe mich wirklich. Ganz ehrlich, das tue ich. Aber ich befürchte, dass mir das Haute-Cuisine-Gen irgendwie abgeht. Oder sogar das Gen für die einfache und schnelle Küche.) Durch die Geheimhaltung ist es mir nicht einmal vergönnt, die Vorteile zu genießen, die sich vielleicht durch einen normalen Beruf ergeben würden. Wie zum Beispiel »Tut mir leid, Officer, ich habe gar nicht bemerkt, dass ich zu schnell gefahren bin. Manchmal sind wir Dämonenjäger einfach in Eile, das müssen Sie verstehen. Die Sicherheit der gesamten Menschheit steht auf dem Spiel, wissen Sie. Das Schicksal der Welt und so. Das Gute, das über die Mächte der Finsternis siegen muss. Sie verstehen mich doch, Officer - nicht wahr?«.
Nein, all das funktioniert bei mir nicht. Und um meine beiden Leben in Einklang zu bringen, bleibt mir nichts anderes übrig, als ständig kleine Notlügen zu erfinden. Manchmal gerate ich so ganz schön in Bedrängnis.
Diese ausführlichen Erklärungen sollen nur dazu dienen, Ihnen begreiflich zu machen, warum ich an einem Freitagvormittag im Dezember ausgerechnet auf einer uralten Leiter im Fernsehraum des Coastal-Mists-Altenheims balancierte. Ich hatte einige Meter silberne Girlande über meine Schultern gelegt, einen Tacker hinten in meine Jeans gesteckt und warf immer wieder einen Blick auf meinen zweijährigen Sohn, der fröhlich Billard mit dem Weihnachtsschmuck spielte, der unter mir auf dem Teppich lag.
Vor einigen Monaten wimmelte es in diesem Seniorenheim nur so von Dämonen. (Okay, das mag viel leicht übertrieben sein; aber es war tatsächlich mindestens ein halbes Dutzend Dämonen hier, die als Greise ihr Unwesen trieben und sich aufführten, als ob das Heim ihnen gehörte.) Da eine solche Situation nicht akzeptabel ist, war ich ausgezogen, um sie das Fürchten zu lehren und unter ihnen einmal so richtig aufzuräumen, Marshal Dillon aus Rauchende Colts gar nicht so unähnlich, auch wenn ich dabei natürlich keinen coolen weißen Cowboyhut oder einen kleinen Silberstern auf der Brust getragen habe.
Mir stand stattdessen ein hübsches Arsenal von Lügen zur Verfügung (zusammen mit praktischeren Werkzeugen wie Weihwasser, Holzpflöcke und ein verdammt scharfes Stilett). Und ich muss sagen, dass ich wirklich teuflisch gut war. Nach wenigen Monaten konnte ich Coastal Mists zur dämonenfreien Zone erklären.
Gleichzeitig mit den Monstern verschwanden ziemlich viele Verwaltungsangestellte und Ärzte auf Nimmerwiedersehen. Bei ihnen handelte es sich nicht um Dämonen, sondern um deren menschliches Gefolge, das sich durch Versprechungen von Macht, Reichtum oder sonst etwas hatte verführen lassen. Im Grunde die übliche Geschichte, die in diesem Fall dazu geführt hatte, dass ein durchschnittliches Altenheim in eine Dämonenfabrik verwandelt worden war.
Doch es war mir gelungen, diese Fabrik für hoffentlich immer zu schließen.
Inzwischen hatte sich der Ort, der früher einmal als deprimierende Vermehrungsstätte für die Untoten gedient hatte, in ein ziemlich fröhliches Haus verwandelt, in dem es abendliche Filmvorführungen, Pay-TV und den neuesten Plasma-Fernseher mit einem Soundsystem gab, das wahrscheinlich sogar meinem technikbegeisterten Mann die Ohren weggepustet und ihn schwer beeindruckt hätte.
Aber war es mir auch gelungen, Coastal Mists von meiner Aufgabenliste zu streichen? Blieb mir nun mehr Zeit für meine Einkäufe, die Fahrdienste oder die zahlreichen anderen Aufgaben einer Hausfrau und Mutter? Nein, das konnte man nicht behaupten. Denn um mir zu Coastal Mists überhaupt Zutritt verschaffen zu können, war ich gezwungen gewesen, mir eine überzeugende Geschichte einfallen zu lassen. Und dummerweise hatte ich behauptet, ehrenamtlich dort arbeiten zu wollen.
Die Dämonen mochten inzwischen das Weite gesucht haben, aber meine Verpflichtungen waren mir dummerweise geblieben. So kochte ich jetzt nicht nur Mahlzeiten für meine Familie, sondern brachte auch den Bettlägerigen ihr Essen aufs Zimmer.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2.Teil der "Dämonenjägerin" 19. September 2008
Format:Taschenbuch
Dieser Roman hat mir besser gefallen als der 1.Teil, er war genauso witzig und ironisch geschrieben, war aber spannender und actiongeladener. Der einzige Punkt, der mir nicht so gut gefällt ist die Ich-Erzählform. Bei dieser Erzählform erfährt man immer nur alles aus der Sicht der Erzählerin und ich habe dann immer das Gefühl, dass ich nicht alles über die anderen erfahre. In diesem Fall gilt das besonders für ihren Ehemann Stuart. Sie ist, wie sie es immer wieder betont glücklich verheiratet und liebt ihn, aber ansonsten erfährt man nicht viel über ihn. Kommt es daher, weil er auf Grund seiner politischen Ambitionen fast nie zu Hause ist, oder weil sie ihr Doppelleben vor ihm geheim hält? Jedenfalls weiß man weniger über ihn, als über ihren verstorbenen Mann Eric, an den sie immer noch viel denken muss, und der in diesem Teil eine größere Rolle spielt, da alte und geheimnisvolle Briefe von ihm auftauchen.

Von diesem Punkt mal abgesehen, denn eine prickelnde Liebesgeschichte spielt in diesem Roman nun mal nicht die Hauptrolle, geht es einfach um die "unglaublichen Abenteuer der Kate Connor"! Und die weiß die Erzählerin sehr fesselnd, mit viel Witz und Sarkasmus zu erzählen. Ich musste so manches Mal lachen, weil ich mich sehr gut in die jeweilige Situation, der gestressten Hausfrau und Mutter hineinversetzen konnte(wie z.b. das quengelnde Kleinkind vor den Fernseher zu setzen, um in Ruhe etwas zu machen *g*), und die noch nebenbei den Job als Dämonenjägerin hat und dies tunlichst auch geheimhalten muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles dabei was ein gutes Buch braucht 4. September 2008
Format:Taschenbuch
Ja so ein Leben als Ehefrau, Mutter und Dämonenjägerin, ist nicht einfach. Seit Kate Connor sich entschlossen hat ihre Stadt San Diablo von Dämonen zu befreien und ihren Ruhestand aufzugeben, muss sie diesen Spagat schaffen, ohne das ihre Familie weiß, was sie nachts so treibt. Denn die einzigen die eingeweiht sind, sind ihre beste Freundin Laura und "Pseudo-Opa" Eddie, den Kate in ihre Familie aufgenommen hat. Die Dämonenaktivität hat mal wieder zugenommen und irgend etwas unheimliches geht vor sich, ausgerechnet an der Schule von Allie, Kates Tochter. Kate ist gezwungen dort einen Dämonen zu töten und sie findet ein Buch, mit dem man Dämonen freisetzen kann.

Die Dämonen wollen mit aller Macht das Buch wieder an sich bringen. Doch Kate war nicht umsonst früher eine der Besten. Wenn da nur nicht die täglichen Sorgen einer Ehefrau und Mutter wären, die sie von der Arbeit ablenken. Was ist wichtiger? Herauszufinden warum Allie's Lehrer David Long ihr bekannt vorkommt oder was es mit dem Buch auf sich hat? Als Kate weiß was Priorität hat, scheint es fast zu spät zu sein ...

Teil 2 um Kate Connor, eine taffe Mutter mit einem Job von dem niemand etwas wissen darf, ist aufwendiger und actiongeladener als der Beginn der Serie. Es lüften sich scheinbar Geheimnisse, doch die Autorin weiß, wie sie den Leser bei der Stange hält. Ich denke weitere Romane in dieser Serie werden noch einiges an Überraschungen bieten. Für alle die einen ungewöhnlichen paranormalen Liebesroman suchen!
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5.0 von 5 Sternen 2. Band der Kate Connor-Reihe... 5. März 2010
Von Büchersüchtig TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dämonenjagd zwischen Küche und Kindern...

ZUM INHALT:
Seit Kates letzter Dämonen-Vernichtungs-Aktion ist einige Zeit vergangen, als sie plötzlich einen Dämon entdeckt und dessen Spur bis an die Highschool ihrer Tochter Allie verfolgt (in der Schule findet ein "Familientag" statt). Sie tötet ihn und entdeckt im Keller ein geheimnisvolles Buch.

Unter Mithilfe von Eddie, dem pensionierten Dämonenjäger, ihrer besten Freundin Laura und Pater Ben findet sie nach langer Recherche folgendes heraus: der Dämon Asmodis soll mit dem Buch und einem Ritual aus der Hölle befreit werden...

MEINE MEINUNG:
Auch der 2. Teil über die Dämonenjägerin Kate Connor, ihre Familie und ihre dömonischen Abenteuer darf sich abermals als lustig, spannend und actionreich bezichnen.

Die Charaktere sind ebenso gut gezeichnet wie im ersten Band & die Kate ist immer wieder für eine Überraschung gut. Man erfährt wieder vieles über das vielfältige Leben von Kate (das Buch wird in der Ich-Form erzählt), obwohl wir in diesem Band weniger aus ihrem Privatleben erfahren.

Der Ideenreichtum von Julie Kenner ist bemerkenswert und es fällt ihr immer etwas Neues ein, mit dem sie das Leben von Kate "bereichert". Einfach genial!

Der 2. Teil steht seinem Vorgänger in nichts nach, deswegen volle 5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Starker 2. Teil! 24. April 2009
Format:Taschenbuch
Oft haben es Bücher die als 2. Teil einer Serie erscheinen schwer zu überzeugen, aber Julie Kenner hat mit "Vom Dämon verweht" alles richtig gemacht.

Die Geschichte setzt einige Monate nach dem 1. Band an, man findet sich dank kleiner Rückblenden schnell wieder in die Geschichte ein und Kate ist stark wie nie. Im wörtlichen Sinne.
Seit sie wieder aktive Dämonenjägerin ist, hat sie trainiert und zur alten Form gefunden. Das ist aber auch nötig.
Neue Dämonen tauchen auf und bedrohen Tochter Allie. Die Spur führt in ihrer Highschool, wo Kate auch auf den mysteriösen Chemielehrer David trifft. Er und ein plötlich auftauchender Schlüssel zeigen ungeahnte Verbindungen in ihr früheres Leben. (Bereits in Teil 1 dürfte klar geworden sein, dass ihr verstorbener Mann Eric ganz bewusst so oft erwähnt wird.)
An ihrer Seite stehen Freundin Laura und der "Jäger im Ruhestand" Eddie, die von ihrem Leben ausserhalb von Spielgruppen und Fahrdiensten wissen. Dieses Leben aber vor ihrer Familie geheim zu halten wird immer schwieriger, besonders vor Tochter Allie.

Das Buch ist noch etwas spannender als Teil 1 und macht klar, dass Kates Leben sich bald drastisch ändern wird. Am Ende wird eine Person mehr von ihrem Geheimniss wissen und das teils offene Ende lässt einen sehnsüchtig den 3. Teil herbeisehnen.
Was ich immer noch nicht verstehe, sind die Fledermäuse auf dem Cover, tauchte in den Büchern bisher doch noch kein einziger Blutsauger auf :-)
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