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Vom Alltäglichen zum Besonderen - Bilder auf den Punkt gebracht (DPI Fotografie) [Taschenbuch]

Michael Jordan
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

17. September 2009 DPI Fotografie
Um besondere Bilder zu machen, ist es nicht unbedingt notwendig, an exotische Orte zu reisen oder Menschen zu fotografieren, die jeden Model-Wettbewerb für sich entscheiden würden. Schauen Sie einem Profi Fotografen über die Schulter und lesen Sie in diesem Buch, wie der Berufsfotograf Michael Jordan in seiner Umgebung gewöhnliche Motive in außergewöhnlichen Bildern festhält.Dabei kommt es nicht nur auf die Wahrnehmung des Lichtes und der Situation, sondern auch auf den gekonnten Einsatz der Technik an. Neben den technischen Daten rundet ein spezieller Tipp jede der über 40 beschriebenen Aufnahmesituationen ab. Allen Bildern gemeinsam ist die scheinbare Einfachheit der Aufnahme, die den wahren Könner auszeichnet. Es geht vor allem darum, dem Leser eine Vorstellung zu vermitteln, mit welchen „Zutaten“ diese Bilder entstanden sind. Nutzen Sie nach der Lektüre dieses umfangreiche Wissen für Ihre eigenen Bildideen!


Michael Jordan fotografiert so, wie er die Dinge oder die Personen wahrnimmt. Dabei ist die Schlichtheit der Darstellung beabsichtigt. Auch wenn bei der Entstehung der Aufnahmen der Zufall oder was man dafür halten mag eine große Rolle spielt, so ist die Einfachheit der Bilder das Ergebnis jahrzehntelanger Übung und somit das Resultat der Erfahrung.

Die Faktoren Licht, Augenblick, Aufnahmetechnik und Bildbearbeitung spielen bei allen Aufnahme eine Rolle. Meist steht einer dieser Aspekte im Vordergrund. Die Aufnahmen dieses Buches sind daher den vier entsprechenden Kapiteln zugeordnet: Licht, Augenblick, Aufnahmetechnik und Bearbeitung. Auf jeweils 4 Seiten wird die Entstehung des Bildes erläutert. Ausgehend von der unbearbeiteten Datei werden die notwendigen Schritte bis zum fertigen Bild dargestellt. Wichtig bei der Bearbeitung ist dass sie nicht sichtbar ist, d.h. es hätte so gewesen sein können, wie es im Ergebnis aussieht. Die Bearbeitung dient dabei zur Führung des Blicks des Betrachters.
Ein Extrakapitel beschäftigt sich mit der Frage der Kameraausrüstung und ein weiteres Kapitel zeigt, was der Profi mit leichtem Gepäck erreichen kann.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley Verlag; Auflage: 1 (17. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827328187
  • ISBN-13: 978-3827328182
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 19,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.153 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Einen anderen Ansatz als die ewiggleichen, austauschbaren „Bücher zur Kamera“ verfolgt Berufsfotograf Michael Jordan mit seinem Foto-Lehrbuch „Vom Alltäglichen zum Besonderen“. Treffender noch ist der Untertitel „Bilder auf den Punkt gebracht“. Jordan zeigt an über 40 Beispielen aus der Praxis, wie jeder gewöhnliche Motive und Fotos aus der alltäglichen Umgebung durch geeignete Aufnahmetechnik und mit einer möglichst kurzen, aber effektiven Bildbearbeitung pointiert und wirkungsvoll gestalten kann. Jordan beginnt bei der Art der Annäherung ans Motiv, beschreibt den Umgang mit den Aufnahmebedingungen vor Ort und der Fototechnik, um dann zu den Tipps zu kommen, die Fotos den „letzten Schliff“ geben. Insgesamt ist das Buch stark Photoshop-orientiert. Da die meisten Tipps aber auch in anderen Programmen nachvollziehbar sind, erweist sich Jordans Buch als empfehlenswerter Tippgeber für ambitionierte Fotografen, die mehr aus ihren Fotos herausholen wollen, als die Kamera freiwillig liefert. (Colorfoto, September 2009)

Der Verlag über das Buch

... und so urteilen unsere Leser:

"Ich habe schon so einige Fotobücher gelesen, aber so unterhaltsam und dabei informativ war noch keines!"

"Für mich DAS Buch des letzten Jahres. Und anders als viele andere Bücher."

"Ich bin begeistert von Konzeption, Gestaltung und Inhalt."

"Ich werde es nach und nach ganz "durcharbeiten" und als Hobby- und Gelegenheitsfotograf sicher von vielen Infos und Tipps profitieren. Auch die deutsche Sprache wird ihre helle Freude an dem Buch haben. Hier darf sie sich wirklich gut behandelt fühlen. ... an netten humoristischen Einlagen fehlt es auch nicht."

"Kompliment für das gelungene Gesamtwerk."

"Mit der Art, dieses Buch genauso - und nicht anders- zu schreiben, hat es bei mir und meinem Mann genau den Punkt getroffen. Immer wieder lese ich das eine oder andere "Rezept" noch einmal, weil die Geschichte drumrum so amüsant war oder ich einfach etwas ausprobieren möchte. Bitte, bitte, bitte mehr davon! Und vielleicht noch ein Buch mit einer genauen Anleitung darüber, wie man sich alles andere vom Hals schafft, damit man mehr Zeit hat, um in Ruhe fotografieren zu können."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und lehrreich 22. Oktober 2009
Von Surfmaus
Format:Taschenbuch
Ich habe schon so einige Fotobücher gelesen, aber so unterhaltsam und dabei informativ war noch keines!

In vielen Fotobüchern kann man toll nachlesen, wie man die Kameratechnik richtig einsetzt oder wie man den richtigen Bildauschnitt wählt. In den Büchern über Fotobearbeitung erfährt man das Wissen, um konkrete Änderungen durchzuführen. Mir fehlt allerdings manchmal der Blick, was ich tun sollte, damit aus einem guten Bild ein besonderes wird.

Dieses Buch schließt für mich diese Lücke. Anhand von 48 Beispielen erklärt Michael Jordan auf je zwei Doppelseiten was er machen wollte, wie das Foto entstanden ist, was er an der Aufnahme verbesserungswürdig findet, wie er das Bild bearbeitet hat und einen Tipp. Die Bearbeitung der Bilder wird dabei nur stichwortartig aufgezählt und mit Skizzen im Bild illustriert. z.B. ein Zuschnitt, um das Motiv besser in den Fokus zu setzen, Hinweis welche störende Bildelemente zu entfernen sind, welche Auschnitte aufgehellt oder geschärft werden sollen. Die genauen Arbeitsschritte in Photoshop sind NICHT in diesem Buch, und für meine Begriffe ist das gut so.

Bei addisonwesley.de gibt es die Inhaltsangabe und eine Leseprobe kostenlos zum Runterladen.

Der Stil von den Fotos gefällt mir sehr gut. Die meisten Bilder sind in der deutschen Heimat des Fotografen entstanden. Er reduziert Alltägliches wie eine Treppe mit Herbstlaub oder einen Hund in einer wunderbaren Weise auf das Wesentliche und läßt den Leser durch seine Beschreibung daran teilhaben. Durch den augenzwinkernden Erzählstil mußte ich beim lesen oft schmunzeln oder lauthals lachen.

Das Buch ist ein Paperback, also nicht so solide wie bei einem festen Einband. Das Werk ist allerdings kein Nachschlagewerk, insofern stört mich das nicht. Das Buch erhält von mir eine klare Kaufempfehlung!
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen! 29. September 2009
Format:Taschenbuch
Um besondere Bilder zu machen, ist es nicht unbedingt notwendig, an exotische Orte zu reisen oder Menschen zu fotografieren, die jeden Model-Wettbewerb für sich entscheiden würden....

Mit diesem Satz beginnt das neue Buch von Michael Jordan.

Michael Jordan kann nicht nur gut fotografieren, sondern auch ausgezeichnet schreiben - dieses Buch ist mit Wortwitz geschrieben und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Schon allein mit dem ersten Satz (siehe oben) legt Michael eine Grundlage, welche sich durch das komplette Buch zieht.

Besondere Fotos liegen direkt vor der Haustür wir müssen nur genau hinschauen.

Der Aufbau des Buches besteht hauptächlich aus fünf übergreifenden Themen: Licht, Augenblick, Aufnahmetechnik, Bildbearbeitung und ein einfaches Konzept. In diesen Kapiteln stellt er jeweils ein Foto nach dem Anderen vor, bei denen das Thema (z.B. Licht) besonders wichtig war. Als Ergebnis haben wir ein Buch, welches ausschließlich aus Bildbesprechungen besteht und trotzdem ganz viele essentielle Themen anspricht, ohne abzuschweifen. Michael Jordan erklärt seine Grundsätze also immer direkt am Bild.

Der Aufbau einer Bildbesprechung ist wie folgt:

1. Titel und Enstehungsgeschichte
Michael erzählt die Geschichte, in der ein Foto entstanden ist. Und dabei spricht er nicht nur über den Zeitpunkt der Aufnahme, sondern auch über Dinge, die fotografisch wichtig waren. Beispielsweise erzählt er in Nur schön sein reicht nicht, dass ein Zaun nur zu einer bestimmten Jahreszeit und zu einer bestimmten Uhrzeit die Sonne so reflektiert, wie es im Bild zu sehen ist. Der ein oder andere Aha-Moment ist also Teil des Bildes und hilft, das Gesamte hinter einem Foto zu verstehen.

Das schöne an Michaels Enstehungsgeschichten: Er verallgemeinert nicht sondern zeigt, dass ein jedes Bild für sich steht und auch deshalb funktioniert. Pluspunkt.

2. Das Bild in verschiedenen Varianten
Auf den folgenden Seiten wird das Foto gezeigt und zwar nicht nur das Endprodukt . Nein, wir sehen auch alternative Perspektiven, die sich als nicht sinnvoll herausgestellt haben.

3. Technische Info
Michael erklärt, wie er das Foto mit der Kamera gemacht hat. Auch hier belässt er es nicht bei ein paar EXIF-Daten sondern verrät auch, warum er welches Objektiv/Blende/ISO genommen, weshalb er an welchen Punkt fokussiert hat und welcher Vor/Nachteile das mit sich brachte.

4. Anlyse
Anhand der Originalbildes bespricht Michael, was am Foto verbessert werden kann. Z.B.: Die dunkleren Bildteile sind sehr dominant oder Der in der Aufnahme vorhandene Rotanteil stört die Bildwirkung.

5. Rezept
Nun folgt die Bearbeitung des Bildes in Photoshop. Dabei kommt er immer mit ein paar kleinen Schritten aus Michaels Ziel ist es, ein Bild zu optimieren, nicht zu entfremden. Es soll so aussehen, als hätte es so sein können.

Anschließend zeigt Michael noch eine ganze Reihe Bilder, die er mit Leica M8 gemacht und erklärt auch, warum er sie benutzt. Nach jahrelanger Schlepperei bekam er Lust, mit einfachsten Mitteln zu fotografieren. Und seine Fotos zeigen, dass das eine gute Idee war und man eben nicht die dickste Kamera braucht, um aussagekräftige Fotos zu machen.

Zum Abschluss erklärt Michael in Weiviel Bearbeitung braucht ein Bild wie ein Foto aufgebaut ist und welche Bildbearbeitungsmethoden er am Effektivsten findet. Seine Devise: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Das Ergebnis ist, dass Michael nie mit komplizierten Ebenenkonstrukten arbeitet sondern sich ganz simpel Schritt für Schritt dem Ziel nähert.

Fazit

Es gibt ja Fotobücher, die sind schon fast so aalglatt und perfekt, dass man für sich denkt: Das schaff ich nie. Michaels Buch ist das Gegenstück dazu. Nicht weil seine Fotos minder gut und ohne Anspruch sind - überhaupt nicht. Nein, Michael ist auch ehrlich. Er gibt zu, wenn er einen Fehler gemacht hat und redet nicht drumrum. Ausserdem gibt es Bilder, bei denen man 2x hinschauen muss, um zu verstehen, wie er eine Aufnahme gemacht hat.

Vielmehr zeigt Michael auf: Ja, es ist möglich, im Alltag gute Fotos zu machen.

Mir persönlich haben die kleinen Geschichten und Einsichten um Michaels Fotos große Lust gemacht, in den einfachen, nicht so offensichtlichen Dingen das Besondere zu erkennen und auch zu fotografieren. Ich kann jedem Einsteiger (und auch vielen Fortgeschrittenen) dieses Michel Jordans Buch wärmstens empfehlen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titel ist Programm! 10. November 2009
Format:Taschenbuch
Das Buch füllt meines Erachtens nach eine Lücke.. und zwar eine, die schon lange hätte geschlossen werden müssen.

Der Titel sagt schon alles: Es geht hier nicht um Fotografie, die sich um spektakuläre Dinge dreht. Kein Modell baumel halsbrecherisch vom Helikopter, kein Skifahrer wird spektakulär vor der Aufnahme an das Rand eines Hochhausdaches gestellt wie bei anderen, durchaus populären Büchern.

Nein, es geht hier um Dinge, die wirklich JEDEM vor die Linse laufen.. ganz ohne Riesen-Aktionen oder weite Reisen unternehmen zu müssen. Und gerade dieses alltägliche ist auch das besondere dieses Buches.

Die vorher-nachher Bilder sind beindruckend.. dabei sind Bilder, die hätte ich noch auch der Kamera gelöscht. Michael Jordan zeigt mit Können und Witz, wie subtile Änderungen daraus ein ansehnliches Bild machen, ohne gleich eine Photoshop-Totaloperation daraus zu machen. Er beschränkt sich fast nur auf die "klassischen" Methoden: Crop, Tonwertkorrekturen, Ausrichten, Gradiation, etwas Stempeln.... das war es in aller Regel.

Dazu kommt eine Ehrlichkeit, die man manchmal bei anderen vermisst: Sei es, dass er erwähnt dass er mit leerem Akku loszog (eigentlich ein Amateur-Kardinalfehler) oder dass er auch mal ungekünstelt einfach mal die Aufnahmesituation vor Ort "knipst".. und dann zeigt, was er für ein Foto unter diesen Bedingungen gestaltet hat. Das ist absolut inspirierend.

Auch Leute, die schon viele Fotolehrbücher im Schrank stehen haben, sollten mal einen Blick hineinwerfen. Wie gesagt, von dieser Sorte gibt es nicht viele.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Wiklich auf den Punkt
Gerade jetzt wo die Fotografiererei mit den Spiegelreflexkameras eine neue Renaissance erfährt ein hilfreicher Ratgeber wie man bestimmte Dinge am besten in Szene setzt.
Vor 2 Monaten von Christof Röder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur wer sich mit den Themen aktiv auseinandersetzt, kann sie auch...
Herr Jordan zeigt leicht verständlich wie man anhand alltäglicher Gegebenheiten besondere Fotos macht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von HPF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Mann gibt Hoffnung
Das Motiv kann noch so banal sein. Ach hier mal was fotografiert - na ja.
Von wegen. Mit dem Buch lernt man das Motiv vom Alltag herauszuholen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von H. Erdas
2.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht erfühlt
vom buchtitel hätte ich mir schon allein erwartet das man im buch lern sein auge zu schulen um alltägliches ins richtige licht zu rücken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Kata
3.0 von 5 Sternen Der "besondere" Funke will nicht überspringen
Der generelle Aufbau des Buches gefällt mir sehr gut, ein allgemeiner Text zu den Fotos, das Foto selbst, der Vergleich vorher-nacher und schließlich das Rezept mit dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2010 von michael
2.0 von 5 Sternen Unterdurschnittlich
Durch sein Buch "Vom Alltäglichen zum Besonderen" hat es Michael Jordan geschafft, meine Erwartungen an ein bei Addison-Wesley erschienenes Lehrbuch zu enttäuschen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von wojoeraf
2.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht erfüllt
Ich hatte vor dem Kauf dieses Buches gehofft, Tipps für das Erstellen besserer Aufnahmen zu erhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2010 von Wurzelzwerg
5.0 von 5 Sternen Wer schon immer mal....
...einem Profi über die Schulter schauen wollte ist hiermit bestes beraten.

Der Autor gibt Einblicke in seine Arbeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Nico
5.0 von 5 Sternen Entschleunigung
Jordan lässt uns an seinem Leben als Photograph teilhaben. Beginn, Lehre, Handwerk, Routine und Besinnung auf das Wesentliche. Seine Bilder belegen diesen Weg glaubhaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Lesemaus
4.0 von 5 Sternen tolles Buch, aber ...
Ich kann mich großteils den anderen Rezessionen anschließen. Der große Vorteil ist mit Sicherheit, dass es sich um bodenständige Fotos handelt, die an Orten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Manfred L.
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