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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ace Records (Soulfood)
  • ASIN: B0000004F9
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.760 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hope For Happiness
2. Joy Of A Toy
3. Hope For Happiness (Reprise)
4. Why Am I So Short?
5. So Boot If At All
6. A Certain Kind
7. Save Yourself
8. Priscilla
9. Lullabye Letter
10. We Did It Again
11. Plus Belle Qu'une Poubelle
12. Why Are We Sleeping?
13. Box 25/4 Lid
14. Pataphysical Introduction (Pt I)
15. A Concise British Alphabet (Pt I)
16. Hibou,Anemone And Bear
17. A Concise British Alphabet (Pt Ii)
18. Hulloder
19. Dada Was Here
20. Thank You Pierrot Lunaire
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WinniBär am 24. Juli 2006
Format: Audio CD
Die experimentellste Band der sog."Canterbury-Szene",aus der u.a. Caravan,Hatfield and the North vervorgingen,legt hier gleich 2 zeitlose, sich zwischen allen Stilen bewegende

Werke vor .

"1"ist songorientiert,präsentiert den eigenwillig-rauhen Gesang des Über-Drummers Robert Wyatt und den tiefen

Bariton des Bohemian ,Dauerhippies Kevin Ayers,der neben Wein,Dope viel Gurdjieff inhaliert hat ("Why are we sleeping?")Traum-hafte Improvisationen,zeituntypisch ohne

Gitarre, mit psychedelischen und angejazzten Untertönen begleiten die Stücke.

Bei "2" ist Ayers in den sonnigen Süden zum Fischen und den Bass zelebriert mit tiefem,teils verzerrtem Jazzbass,Hugh Hopper,dessen Bruder Brian mit Sax den Übergang in experimentelle Jazzgefilde andeutet . Hier gibts Dada,Pataphysik,Absurdes,das britische Alphabet vor-und rückwärts gesungen,eine durchlaufende Abenteuerfahrt ohne Parallelen im Jahr 1969 . Hervor-ragend !
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von foreveryoung am 24. April 2007
Format: Audio CD
Die beiden ersten offiziellen Platten der Soft Machine sind viel verspielter, experimenteller und psychedelischer als die späteren Werke, die bei aller Qualität doch mehr und mehr (vor allem nach Wyatt's tragischem Unfall nach Fourth) in jazzigere Gefilde glitten. Hier herrscht Lebensfreude pur und alles schien erlaubt zu sein. Ein Rohdiamant der einzigartig blieb. Mein Favorit war damals die erste LP, deren Soundtrack auch noch auf der "Summer of Love" Ausstellung in der Frankfurter Schirn zu hören war. Sie ist für mein Gefühl noch sonniger, nicht zuletzt wegen Kevin Ayers, der sang und Bass spielte. Auf der zweiten wurde er dann von Hugh Hopper ersetzt. Die Musik blieb jedoch noch songorientiert, was sich erst mit der legendären "Third" veränderte.

Alles in allem - dieses Paket der ersten beiden LPs - kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 5. Juli 2012
Format: Audio CD
Als das Debüt von Soft Machine Ende 1968 seinen Weg in die Plattenläden fand bestand die Band aus den drei Gründern Kevin Ayers (bass, vocals, piano), Robert Wyatt (drums, vocals), Mike Ratledge (organ) und dem Gastmusiker Hugh Hopper (bass). Bereits auf dem zweiten Album gehörte die Personalie Ayers der Vergangenheit an. Er sah seine Zukunft in anderen musikalischen Gefilden.

Ob es besonders glücklich gewählt ist die ersten beiden Soft-Machine-Alben auf eine Einzel-CD zu packen möchte ich an dieser Stelle nicht in Zweifel ziehen. Der musikalische Grundtenor ist in etwa gleich, wenn auch die Ideen verschiedentlich umgesetzt wurden. Sie sind auf jeden Fall der untrügerische Beweis dafür, was im Musikbereich möglich ist, wenn man einer Band genügend kreativen Freiraum läßt.

In meiner persönlichen Wertigkeit liegt das Debüt weit über dem Zweitling. Ayers Einfluß ist unverkennbar. Unter sein Ädige entstand ein starkes psychedelisches Album mit stark ausgearbeiteten Songs und unermeßlichen kreativen Momenten. Sein Abgang mußt nicht weiter komprimiert werden. Gastmusiker Hopper rückte als Bassist vollwertig in die Band. Album *2* besitzt ebenfalls sehr starke kreativen Momente, aber in selber Maß verfügt als auch über genügend Spinnerei, die man auf der Scheibe unbedingt verewigen wollte, aber irgendwie nicht wußte man alles stimmig in Einklang bringen konnte.

FAZIT: Eine Mischwertung für die Edition: *1* klare 5 Sterne - *2* gute 3 Sterne - Gesamtwertung: 4 Sterne...
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