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Volume III - Hells Likely (Limited Digipack inkl. 5 Bonustracks)


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Produktinformation

  • Audio CD (23. November 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B009F7TGEA
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.060 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Hell's Likely 2:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Go 4:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Bare Bones 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. (Up All Night) Demons To Fight 6:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Sitting Pretty 3:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. I Want It Too 5:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Bury Me 5:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Another Drink (Bonus Track) 4:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Let's Roll (Bonus Track) 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Weapon Of Mass Self Destruction (Bonus Track) 5:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Slacker (Bonus Track) 3:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. The Bad Oil (Bonus Track) 7:30EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Mammoth Mammoth haben sich mit ihren ersten Veröffentlichungen zu einem Geheimtipp der australischen Rockszene hochgespielt. Mit ihrem zweiten Longplayer schickt sich das Quartett nun an, auch den Rest der Welt von ihren Qualitäten zu überzeugen. Vol. III Hell’s Likely ist erneut ein astreiner, energiegeladener und schnörkelloser Rock Kracher geworden auf dem die Band ohne große Umschweife sofort zur Sache kommt. In den Songs gibt es nur ein Motto: Riffs, Riffs, Riffs! Mit einer hochexplosiven Mischung aus AC/DC, Thin Lizzy, Kvelertak und Motörhead kreiert die Gruppe aus Melbourne ihren eigenen Sound und Vibe, bei dem man schon nach den ersten Sekunden mit dem Headbangen loslegen muss. Nach dem Genuss von Vol. III Hell’s Likely wird nicht nur Australien sondern die ganze Welt Mammoth Mammoth zu Füßen liegen.

Bigger than Jesus, louder than Hell! Rock from Down Under.

Dieser Artikel erscheint als limitierter Digipack in Erstauflage & zusätzlichen 5 Bonus Tracks.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Cover im 70er-Jahre-Look (inklusive authentischer nackter Dame mit Stirnband und wucherndem Urwald im Schritt) vermittelt den Eindruck, es handle sich bei Mammoth Mammoth um eine weitere Band, die auf den Vintage-Rock-Zug aufspringen will. Aber weit gefehlt, denn das Quartett aus Australien klingt mitnichten nach Graveyard, Rival Sons, Witchcraft & Co. Dies ist vielmehr ein musikalisches Zusammentreffen von Stoner-Klängen à la Kyuss und High Energy Rock der Marke Hellacopters. Also treffen hier dröhnende Bassgrooves und heavy Riffs auf leichtfüßigen Rock 'n' Roll. Das Tempo ist fast durchgehend im höheren Bereich, es geht also gut nach vorne. Vom ersten Moment an nickt der Kopf automatisch mit, und auf der Autobahn wandert der Gasfuß zu diesem Soundtrack in Richtung Bodenblech; ganz besonders bei Krachern wie "Bare Bones". Die relativ kurze Spielzeit von "Volume III - Hell's Likely" wird auf der Limited Edition durch satte fünf Bonustracks erhöht, welche von einer 2008 aufgenommenen EP stammen und höchstens ein bisschen schwächer sind als das neue Material. Da dies das erste Album von Mammoth Mammoth ist, welches auch in Deutschland zu haben ist, zählt die Band für mich zusammen mit The Horsehead Union zu den Newcomern des Jahres 2012.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barking Dog am 22. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
das Album durchgehört.Es hat mich fest in seinen Bann gezogen.Dieser Bastard aus Motörhead,Rose Tattoo,Nashville Pussy oder Havanna Heat Club macht mich an.

Der gammlige verkommene Sound der schon einmal in einer Rezi angemahnt wurde stört mich nicht.Er vermittelt damit original das was Rose Tattoo und N.Pussy bei ihrem ersten Album gemacht haben.Das wäre der derbste Strassenkompatible Rock`n`Roll.
Das Album ist trotz der Bonus Songs etwas kurz von der Laufzeit.Das hätte doch schon etwas mehr sein können.Aber besser so als mit zu vielen fillern.

Klar ist das nix neues aber genial gespielt.Genau auf die Zwölf.

Ich hoffe da kommt noch mehr von den Jungs aus Down Under.

Ich könnt schon wieder.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 24. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In bestimmten Situationen des Lebens braucht man einfach Musik, die haargenau dazu passt. Mammoth Mammoth aus Melbourne/Australien haben mir in den letzten Wochen sehr dabei geholfen, eine solche Situation etwas leichter zu überstehen. Danke, danke, danke dafür!

Diese Jungs mit ihrem ebenso größenwahnsinnigen wie herrlich ironischen Bandnamen lassen es einfach nur krachen. Gitarrenriffs ohne Ende, wunderbar plakativ; einfach, aber nicht simpel; laut, aber nicht nervend; aggressiv, aber nicht zerstörerisch. Doom, Punk, Hard Rock, Glam Rock, Stonerrock, von allem etwas und von nichts zu viel. Aber immer voll auf die Zwölf. Keine Balladen, keine Keyboards und ganz wenig nervende Gitarrensoli.

Mammoth Mammoth zitieren schamlos aus dem riesigen Kanon der Rockgeschichte, ohne dabei allzu offensichtlich zu klauen. Bestimmte Vorlieben sind natürlich trotzdem deutlich herauszuhören: Rasende Ohrwürmer wie der Opener und Titelsong "Hell's Likely", das geniale "Bare Bones", "Let's Roll" oder "Slacker" verdanken sich mehr oder weniger eindeutig Lemmy und seiner Punk/Metal-Bande Motörhead. "Sitting Pretty" könnte hingegen ein sehr, sehr toller Kracher aus besten AC/DC-Zeiten sein. "Bury Me" oder "Weapon Of Mass Self Destruction" (!) verbeugen sich tief vor Ozzys Black Sabbath.

Verschiedentlich wird auch der Einfluss des Frühsiebziger-Glamrock deutlich (das 'Yeah, yeah, yeah, yeah' in "Bare Bones erinnert an "Hell Raiser" von Sweet, der Gitarrensound in "(Up All Night) Demons To Fight" zieht den Hut vor T. Rex (z.B. "Raw Ramp"), während das 'Come On' in "Bury Me" kurz Gary Glitters "I'm The Leader Of The Gang (I Am)" aufblitzen lässt).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SteffiM am 29. November 2012
Format: Audio CD
Rock'n'Roll, Baby!! Warum man seine Band unbedingt Mammoth Mammoth nennen muss, bleibt wohl das große Geheimnis dieser Australier, die sich den Stoner Rock mit fetziger Punk- und Metal- Attitüde auf die Fahne geschrieben haben. Sie selber beschreiben sich mit den Worten "Bigger than Jesus, and louder than Hell" und man selber muss ihnen argwöhnisch zu gestehen, dass sie mit dieser Beschreibung eigentlich den Nagel auf den Kopf treffen. Denn die Jungs aus Melbourne gehen auf ihrer ersten und offiziellen Veröffentlichung mächtig und mitreißend zu Sache. So bleibt also nicht nur das auffällige Cover, dass so einige männliche Zeitgenossen sicherlich zu einen Kauf dieser Scheibe überreden kann, sondern auch die musikalisch großartigen und überzeugenden Argumente, die diesem Werk mit großer Sicherheit einen bedeutsamen Erfolg bereiten werden. Motorhead trifft auf Black Sabbath, die Dead Kennedys spielen BulletBoys, das alles auf eine CD gepresst, die den Hörer für eine knappe Stunde geradewegs in den siebten Rock'n'Roll Himmel katapultiert. Rotzig und dreckig klingt der Sound, lässt somit schnell die alten Zeiten wieder aufleben, erstrahlt aber trotzdem dermaßen kraftvoll, so dass man es keinesfalls bei einer leisen Lautstärke-Einstellung an seiner Anlag belassen kann.
Schon mit dem Opener und Namensgeber des Albums "Hell`s Likely" stellen die Jungs klar, was einem in den nächsten Minuten erwarten wird. Hier regiert der Punkiger Rock und der rockige Roll. Gerade dazu prädestiniert, um auf allen umliegenden Partys bis zum abwinken abgespielt zu werden. Wer also braucht schon einen erklärbaren Bandnamen, wenn man mit so viel Spielfreude und Energie trumpfen kann.
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