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Volume 9 & 10

Desert Sessions Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B0000DC176
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.323 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Dead In LoveDessert Sessions 4:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. I Wanna Make It Wit ChuDessert Sessions 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Covered In Punk's BloodDessert Sessions 1:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. There Will Never Be A Better TimeDesert Sessions 4:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Crawl HomeDessert Sessions 3:00EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  6. I'm Here For Your DaughterDessert Sessions0:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Powdered Wig MachineDessert Sessions 2:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. In My Head...Or SomethingDessert Sessions 4:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Holey DimeDessert Sessions 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. A Girl Like MeDessert Sessions 3:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. CreosoteDessert Sessions 2:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Subcutaneous PhatDessert Sessions 3:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Bring It Back GentleDessert Sessions 5:48EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

CD Feat. Pj Harvey/Twiggy Ramirez/A.O.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Geniestreich von Josh Homme 29. Oktober 2003
Format:Audio CD
Im letzten Jahr hat Josh Homme mit den "Songs For The Deaf" mit seiner Hauptgruppe Queens Of The Stone Age das Rockalbum schlechthin abgeliefert. Und nun steht er wieder auf der Matte: Diesmal mit einer weiteren Folge seiner Desert-Sessions-Reihe. Die wird immer zu 2 Folgen zusammengefasst, deshalb heißt die 5. Ausgabe auch bereits "Vol. 9 & 10".

Wie immer ist die Gästeliste voll und hochkarätig: Mit PJ Harvey, Twiggy Ramirez (Marilyn Manson), Joey Castillo (auch Queens Of The Stone Age), Dean Ween, Chris Goss (Masters Of Reality) und vielen anderen hat Josh, oder in diesem Zusammenhang auch gerne "J.Ho" genannt, ein vielseitiges und ungewöhnliches Album aufgenommen. Da die Tracks alle sehr verschieden sind, gehe ich mal auf jeden einzeln ein:

1. Dead In Love (4:42)
-> Schöner Song, musikalisch nicht sehr weit von den Queens entfernt.

2. I Wanna Make It Wit Chu (3:41)
-> Ziemlich lustig. Begleitet von Klavier und einem albernem Gesang. Ähnelt ein wenig dem Song "I Was A Teenage Hand Model" vom Queens-Debut. Hier hört man den Spaß richtig raus.

3. Covered In Punks Blood (1:43)
->Kurzer Einschub, instrumentale Punknummer. Nicht auffallend.

4. There Will Never Be A Better Time (4:08)
-> Nachdem Josh Homme die ersten beiden Songs am Mikro verbracht hat, singt jetzt PJ Harvey. Nach einem langsamen Einsteig mit sirenenartigem Gesang kommt eine Gitarre ins Spiel, die einen treibenden Rhythmus hat. Sehr atmosphärisch, klingt wirklich nach Wüste, allerdings in der Nacht.

5. Crawl Home (3:00)
-> Erinnert wieder ein bisschen an die Queens, allerdings läuft es ein wenig langsamer und "wüstenorientierter" ab, die Gitarren haben klanglich mehr Atmosphäre. PJ Harvey singt hier die Strophen, Josh Homme singt eher leise und zurückhaltend den Refrain.

6. I'm Here For Your Daughter (0:45)
-> Jaja. Ein bisschen Quatsch muss sein.

7. Powdered Wig Machine (2:40)
-> Der Einstieg zum ersten Stück der "Vol. 10" ist elektronisch, das Stück schleppt sich träge, PJ Harvey ist wieder am Mikro. Nach und nach kommen dann auch ein paar Zupfer ins Spiel.

8. In My Head...Or Something (4:39)
-> Nach so vielen Experimenten tut ein schöner potenzieller Queens-Song richtig gut. Ein Ohrwurm nach Hommscher Art. Kann als Höhepunkt des Albums betrachtet werden.

9. Holey Dime (3:33)
-> Die Bässe wummern hier majestätisch, während sich Alain Johannes mit ein dumpf verzerrten Stimme im Vordergrund bewegt. Nicht schlecht, aber doch unauffällig.

10. A Girl Like Me (3:07)
-> PJ Harvey singt dieses düstere Stück. Wirkt eher pychopatisch, gefährlich, aber doch eingängig. Was fehlt, ist ein wenig Variation.

11. Creosote (2:32)
-> Instrumental, auf diversen Gitarren gespielt. Ungewöhnlich, aber hübsch.

12. Subcontaneous Phat (3:49)
-> Wieder instrumental, diesmal mit etwas Chor. Klingt sehr Kyuss-mäßig.

13. Bring It Back Gentle (5:48)
-> Guter Rausschmeißer, mit sich einhämmerndem Chorus. Etwas zu lang, aber als Schlusstrack absolut tauglich.

Die "Desert Sessions Vol. 9 & 10" ist unterm Strich weniger experimentell und spontan als die Vorgänger, aber die Idee, dass sich ein paar Musiker zusammensetzen, Spaß haben und dabei Musik machen, kommt immer noch durch. Außergewöhnlich, und dennoch unverschämt eingängig.

Highlights: Dead In Love; I Wanna Make It Wit Chu; There Will Never Be A Better Time; In My Head...Or Something

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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mister Josh Homme himself 23. April 2004
Von "cuelos"
Format:Audio CD
Ich hatte noch nie was von Desert Session gehört, bis ich auf ner Geburtstagsparty mit einem der Gäste über unsere Musikgeschäcker diskutiert habe. Im Vertrauen auf meinen Gesprächspartner und Josh Hommes Musikverständnis habe ich mit dann diese CD blind (oder besser gesagt taub) gekauft. Desert Session und Josh Homme hörte sich für mich nach nem Kyuss-Revival an. Nach dem ersten Hören war mir klar, dass dies keine neue Kyuss CD ist. Trotzdem ist es aber ein weiteres Meisterwerk von Josh Homme. Bei vielen Liedern spürt man deutlich den Einfluss von QOTSA, doch manche Songs haben mich wirklich überrascht. So z.B. "There Will Never Be A Better Time". Dieser Song erinnert definitiv an die Wüste, aber man würde ihn eher auf nem Qunetin Tarrantino- Soundtrack erwarten als auf nem Album von J Ho! Auch "Creosote" ist nicht gerade typisch für Josh Homme. Hätte man mich nach dem Interpret gefragt, hätte ich wahrscheinlich auf Johnny Cashs Enkel auf Koks getippt. Doch genau diese unerwarteten "Ausläufer" machen das Album erst richtig interessant und unterstreichen Josh Hommes Genialität.
Mein Fazit ist also klar. Die CD ist auf jeden Fall jeden Cent wert. Wer schon vorher dem Sound von Mister Josh Homme verfallen war, der wird es auch dieses mal wieder, solange man für neue Einflüsse bereit ist und sich nicht an alte Kyuss-Zeiten festklammert, wie ich es zuerst getan habe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten ... 22. April 2004
Von unbeeindruckt TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
da isses wieder: Homme's Allstar Sammelsurium für drogige Musik. Diesmal an Bord: Dean Ween, PJ Harvey, der unvermeidliche Chriss Goss und Jeordie White. Sicherlich noch'n paar mehr, aber das sind erstmal die wichtigsten. Die Songs variieren sehr stark, ist ja uch'ne Session. Wirklich genial sind auf jeden Fall die Harvey und die Goss Tracks. Man sagt ja, die Dessert Session würden immer poppiger. Wäre Pop nicht immer so negativ belegt, würde das auch stimmen. Denn die Reihe wird immer besser...
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