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Volta
 
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Volta

4. Mai 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2007
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2007
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2007 Wellhart Ltd/One Little Indian Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:53
  • Genres:
  • ASIN: B002KF78SU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.020 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 11. Mai 2007
Format: Audio CD
Nachvollziehbar ist die Reaktion all jener, die dieses Album hassen. Es beginnt spektakulär, fast schon 'Homogenic', eigenartige Klänge überall und zu klassischen Björkbeats zusammengefasst. 'The Dull Flame Of Desire' - ein über 7 minütiges Duett mit Antony (wer auch immer das ist). Schiffshörner. Metallisches Scheppern. Bongos und Djemben. Tribal beats.

Nach den ersten vier Stücken beginnen nun zunehmend die Eigenheiten des Albums, die Musik wird weniger, die Hörbarkeit schwieriger, und die viel versprochene Eingängigkeit bleibt völlig stecken. Endlos, mantrisch wiederholte Beats, freejazzige Lärmausbrüche, dann wieder Stille. Und eben diese zu weit verbreitete Stille (Song 5-7) ist mir den Punkteabzug wert, denn Björk ist für mich am besten, wenn sie zornig ist ('Army of me'), oder lebendig ('Pagan Poetry'), oder wenn sie träumt ('Possibly maybe').

Zum Abschluss gibts das poetisch-tragische 'Hope', das punkig-verzerrte 'Declare independance' (da ist sie endlich zornig) und 'My Juvenile', ein Lied für ihre Kinder (diese Stille!).

Die Texte wie üblich surreal, ebenso wie das wunderbar bunte Artwork. Über das selten dämliche Digipack-design wurde bereits weiter unten geschrieben.

Naja, als Fazit kann ich nur sagen: Wer Björk nicht näher kennt, soll sich diese Scheibe keinesfalls zulegen - eher 'Homogenic' oder 'Post'. Und wenn ich es aushalte, werd ich mir die Scheibe so lange anhören, bis sie mir gefällt. Aber das kann dauern.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von neo.none am 28. Mai 2007
Format: Audio CD
war ja sozusagen ein blindkauf. reinhören hat bei björkalben noch nie viel gebracht, da sie zeit brauchen. ich habe volta zeit gegeben. aber es wird nicht besser... klingt wie eine upgedatetete version von post, aber bei weitem nicht so eindringlich. timbalands beats holpern vor sich hin, fühlen sich aber nicht wohl. dazu noch ein paar bläsersamples von drawing restraint nine. irgendwie unausgegoren und langweilig. einzig gastsänger anthony schafft es einen song aufzuwerten. wogegen "declare independence" klingt wie eine neue version von "pluto" auf homogenic, bloß in minimal und mit dem wissen, dass es inzwischen so etwas wie elektropunk gibt/gab.

das ist alles nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. für diejenigen, für die medulla zu krass war, wird es wohl eine freude sein, dass es wieder songs gibt statt abstrakten soundcollagen-ich finds schade.

kauft euch lieber die "post"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Empty Bed Blues am 1. Oktober 2008
Format: Audio CD
Björk ist eine Sängerin, mit der nicht jeder etwas anfangen kann, ja mehr noch, die so polarisiert, dass manche bei ihrer Stimme Magenkrämpfe bekommen, andere wiederum in höchsten Tönen jubeln. Eines aber bleibt unbestritten: Im künstlerischen Aspekt ist die Dame streng bewundernswert, gibt sie sich doch nie mit dem einfachen Weg zufrieden und sucht gleichsam immer wieder nach neuen Herausforderungen.

Nach Ausschweifen der letzten Alben in die Avantgarde, besinnt sich Björk zurück zu zugänglicher Musik.
Die Musik an sich ist eine Mischung aus Post, Homogenic, Vespertine und ein bisschen von Drawing Restraint 9.
Es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass Björk Gudmundsdottir ihr sechstes Studioalbum so nennt - da "Volta" mehr ist als eine bloße Ansammlung experimenteller (Pop-)Musik.
Eine wilde Mischung internationaler Musikgrößen fand sich im Studio ein, um gemeinsam mit der exzentrischen Diva eines der besten Alben des Jahres einzuspielen.
Hinter den Mischpultreglern war neben Star-Produzent Timbaland (Hit-Produzent u. a. für Justin Timberlake, Nelly Furtado und Snoop Dogg) auch der Björk-Kumpane Mark Bell (Ex-LFO, produzierte auch ihr "Homogenic") anzutreffen. Für die Instrumentiersierung sorgen sowohl die Drummer Chris Corsano und Brian Chippendale (Lightning Bolt) als auch die afrikanischen Daumenklavierprofis Konono No 1, der aus Mali stammende Kora-Player Toumani Diabate und die bekannte Pipa-Spielerin Min Xiao-Fen.
Isländische Nebelhorn-Schwaden liefert ein zehnköpfiges weibliches Blasorchester, und das Kontertenor-Stimmwunder Antony Hegarty (von Antony & the Johnsons) rundet die opulente Akustik noch ab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 18. März 2010
Format: Audio CD
Auch als absoluter Björk-Fan muss man sich immer wieder neu in ihre Musik reinhören. Kein's ihrer Alben gleicht dem Anderen. Und bei diesem Album habe ich auch eine ganze Weile gebraucht um so richtig Gefallen daran zu finden. Die Titel sind z.T. etwas schwer zugänglich also definitiv Nichts für Schnellhörer. So vermisst man auch einen richtigen Ohrwurm, den man auf Anhieb mitsummen kann. Aber bei jedem Hören kann man neue kleine Feinheiten im Sound entdecken und langweilig wird Volta nie.

Earth Intruders - Der Einstieg in's Album kommt ziemlich angepoldert. Ziemlich schnelle Nummer in der man Björks gesamtes Stimmpotential zu hören bekommt. Der Sound wirkt etwas holprig aber gut, die Melodie braucht etwas Zeit um im Kopf zu bleiben.

Wanderlust - Eine ziemlich monströse Soundkulisse mit Bläserklängen und einem zurückgenommenen Beat begleitet diesen Song. Die Melodie ist schön und eingängig. Björk singt gewohnt stark und mit viel Gefühl. Toll.

The dull flame of desire - Eine düster wirkende Ballade wird uns hier präsentiert. Die Melodie ist ein immer wiederkehrender Sample, wobei der Sound von mal zu mal düsterer und stärker wird. Es wird wieder mit Bläserklängen gearbeitet dazu gibt es einen trommelartigem Sound. Der Song ist ein Duett. Man braucht etwas Zeit um diesen Titel zu mögen, er wirkt am Anfang etwas in die Länge gezogen.

Innocence - Ein typischer Björk-Song mit leicht konfus wirkendem Sound. Björk singt aus voller Kehle. Schöner Song, den man gleich im Kopf behält.

I see who you are - Auch das kennen wir bereits von Björk. Eine leichte Ballade mit verträumten Hintergrundsound.
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