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Volodos spielt Rachmaninoff

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Produktinformation

  • Komponist: Sergej Rachmaninoff
  • Audio CD (28. März 2014)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00004T2EA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.462 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
  1. Concerto No. 3 in D minor for Piano & Orchestra, Op. 30: I. Allegro ma non tantoJames Levine;Berlin Philharmonic Orchestra;Arcadi Volodos16:26Nur Album
  2. II. Intermezzo. AdagioJames Levine;Berlin Philharmonic Orchestra;Arcadi Volodos10:48Nur Album
  3. Concerto No. 3 in D minor for Piano & Orchestra, Op. 30: III. Finale. Alla breveJames Levine;Berlin Philharmonic Orchestra;Arcadi Volodos13:48Nur Album
  4. Andante from Sonata for Violoncello & Piano, Op. 19Arcadi Volodos 5:58EUR 1,29  Kaufen 
  5. Sérénade in B-flat minor from Morceaux de fantaisie, Op. 3 No. 5Arcadi Volodos 3:18EUR 1,29  Kaufen 
  6. Romance in F Minor from Morceaux de salon, Op. 10, No. 6Arcadi Volodos 3:42EUR 1,29  Kaufen 
  7. Prelude in F minor from 13 Preludes, Op. 32 No. 6Arcadi Volodos 1:26EUR 1,29  Kaufen 
  8. Prelude in D minor, Op. post.Arcadi Volodos 2:29EUR 1,29  Kaufen 
  9. Étude-tableaux in C-sharp minor, Op. 33 No. 6 (9)Arcadi Volodos 2:55EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er habe sein drittes Klavierkonzert "für Elefanten" komponiert, soll Sergei Rachmaninoff (1873-1943) gesagt haben - was wohl bedeutet: Helden der Ausdauer. Der russische Pianist Arcadi Volodos und die Berliner Philharmoniker unter James Levine wissen genau, wie man Effekte setzt, und huldigen gern dem Klangrausch Schlüsselwerkes Rachmaninoffs.
In einigen Solostücken stellt Volodos zudem sein großes Ausdrucksspektrum unter Beweis.

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Es ist der Reißer unter den Reißern: Rachmaninoffs drittes Klavierkonzert, das der Komponist für seine eigene Amerikatournee im Jahre 1909 schrieb und im selben Jahr selbst in New York zur Uraufführung brachte. Der Mythos des großen romantischen Klavierkonzerts wird hier vielleicht zum letzten Mal in der Musikgeschichte auf hohem Niveau lebendig, und es ist immer ein besonderes Erlebnis, das mittlerweile legendäre (und legendär schwere) Stück von einem Pianisten zu hören, der die harte russische Schule des Klavierspiels durchlaufen hat.

Arcadi Volodos, auf den genau das zutrifft, ist sich der gewaltigen Inszenierung, die dieses Stück darstellt, bewusst -- und er weiß auch ganz genau, dass er (und nur er) die wichtige Rolle in diesem gewaltigen Drama für Klavier und Orchester spielt. Absichtlich banal lässt Rachmaninoff den Solisten einsetzen -- mit einer Melodie, die jeder Klavierschüler nach einigen Wochen beherrschen würde. Volodos gestaltet auch diesen gewollt leichten Anfang, der die Spannung erhöht, mit viel Geschmack, lässt in ausgeklügelter Phrasierung das Tasteninstrument singen und stürzt sich in die ersten heiklen virtuosen Passagen, die er trocken wie eine kleine Vorübung für Kommendes hinwirft. Das Orchester -- immerhin die Berliner Philharmoniker unter James Levine -- macht dabei eine eher flache Figur, wirkt konturenlos und zeigt sich kaum als ebenbürtiger Partner. So blendet man den Begleitapparat schnell aus, genießt freilich die solistischen Bläserpassagen, die sich immer wieder in die halsbrecherischen Klavierpassagen mischen, doch man folgt Volodos' gehaltvoller "Klangrede" hingerissen, als sei der Pianist bei der Liveaufnahme in der Berliner Philharmonie alleine auf dem Podium gewesen. Ein solches Konzept lässt es dann auch nicht als Bruch erscheinen, wenn sich der Solist nach den rasanten Gewirbel im Finale als "Zugabe" einigen Solostücken widmet -- darunter eine Rarität: Volodos' eigene Bearbeitung des langsamen Satzes von Rachmaninoffs Cellosonate op.19.

Fazit: Wir haben es hier im Grunde mit einem großen Volodos-Porträt zu tun -- und einem sehr gelungenen dazu. --Oliver Buslau


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 14. Februar 2001
Format: Audio CD
Seit langer Zeit wurde erwartet, daß der neue Stern am Pianistenhimmel, der junge Russe Arcadi Volodos, eine neue Aufnahme vorlegen würde. Spekuliert wurde, ob es das 1. Klavierkonzert von Tschaikowsky oder das dritte von Rachmaninov sein würde, da Volodos diese beiden häufig im Konzert gespielt hatte. Nun liegt ein Live-Mitschnitt des letzteren vor, welcher während eines Konzerts in Berlin im Juni 1999 entstand. Nun gilt das 3. Klavierkonzert Rachmaninovs, zu Recht als eines der schwierigsten Konzerte, wenn nicht sogar als das schwierigste. Die spieltechnischen Anforderungen sind enorm, der Solist muß sowohl über eine hochentwickelte Anschlagskultur wie auch über die nötige Kraft verfügen, den vollgriffigen Akkordpassagen gerecht zu werden. Als Referenzeinspielungen werden in diesem Zusammenhang immer Aufnahmen von Vladimir Horowitz sowie von Martha Argerich; an diesen muß sich Volodos messen lassen. Wer von Volodos jedoch eine mit überbordender Virtuosität und wahnwitzigen Tempi gespickte Einspielung erwartete - was aufgrund seiner technischen Fähigkeiten und seiner Vorliebe für schwierigste Liszt-Transkriptionen nicht ganz fernlag - wird enttäuscht; Fans einer solchen Interpretation sollten sich dann eher der Aufnahme von Martha Argerich (Philips) zuwenden. Dies soll nicht bedeuten, daß Volodos nicht auch energisch und kraftvoll zupacken kann, wenn es das Stück erfordert, so etwa in der Kadenz des 1. Satzes, von der er (im Gegensatz zu Horowitz und Argerich) die vollblütigere Variante wählt. Auch fällt er keineswegs in eine blasse, fast teilnahmslose Haltung etwa seines Landsmannes Berezowsky (Teldec) zurück.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gschwind am 8. September 2004
Format: Audio CD
Schon der Beginn im Orchester lässt aufhorchen: Da „schwummert" nicht irgendein weicher undefinierbarer Klang im Orchester durch die zwei Takte, bis das Soloklavier endlich einsetzt, nein da ist elastische Spannung, die pulsiert, und auch die Mittelstimmen sind klar zu hören. Volodos beginnt die Eingangsmelodie äußerst zerbrechlich im pianissimo, dabei elegant und geschmackvoll phrasiert. Über die langen Figuren bis zum ersten Höhepunkt zieht er den Bogen aber ohne nachzulassen dann konsequent durch.
Dies sind eigentlich schon die drei Tugenden, die diese Aufnahme für mich vor allen anderen einreiht: Ein unendlich souveräner Pianist, der mit schier unheimlicher Sicherheit alle halsbrecherischen Stellen meistert - keinem sonst gelingt es, die große Kadenz im 1. Satz dermaßen gewaltig und spannungsreich, dabei immer musikalisch dicht und gesanglich zu verwirklichen und sie nicht zum „Tastenhackinfernale" verkommen zu lassen. Gleichzeitig ein lyrischer Pianist, der die komplex strukturierten Mittelstimmen und polyphonen Linien im Gewebe mit klarsten Ton und vielfältigsten Schattierungen, die nachdenklichen Momente mit so viel Tiefe auszukosten vermag. Ein dramaturgischer Pianist, der trotz unendlicher Detailgenauigkeit nie die großen Linien aus den Augen verliert und einem mit seiner grenzenlosen Konsequenz jedes Mal Schauer den Rücken herunterjagt. Und schließlich ein Orchester, das intensiv, dabei klar durchhörbar und mit elastisch-rhythmischer Spannkraft den Klavierpart nicht nur in voller Übereinstimmung unterstützt sondern sich ihm auch als ebenbürtiger Partner entgegenstellt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Ramming am 14. September 2006
Format: Audio CD
Ich falle mit meiner Bewertung sicherlich etwas aus dem Rahmen und möchte diese Aufnahme auch keinesfalls schlecht machen (bzw. schlechter als sie ist) aber so gut wie sie hier dargestellt wird ist sie meiner Meinung nach nicht.

An den Ausführenden mag es kaum liegen, denn natürlich ist Arcadi Volodos ein überragender Techniker und dass die Berliner Philharmoniker noch immer zu den weltbesten Orchestern zählen (trotz Sir Simon Rattle) dürfte ebenfalls hinreichend bekannt sein. Nein, meine Kritik gilt der Interpretation. Für meinen Geschmack wirkt alles zu glatt, Volodos spielt schön und (fast) fehlerfrei, die Tempi stimmen auch aber er riskiert musikalisch rein gar nichts. Genauso steht es mit dem Orchester, welches zwar jederzeit ansprechend begleitet, genauso gut aber den Orchesterpart in einem der Klavierkonzerte von Chopin spielen könnte (was nicht heißen soll, dass mir diese nicht gefallen).

Ich bin kein Musikkritiker und will daher gar nicht weiter ins Detail gehen. Ich bin trotz allem ein Musikliebhaber und möchte niemandem die Freude an diesem wunderschönen Konzert nehmen, deshalb hier einige Empfehlungen: Stephen Hough (bei Hyperion), Bernd Glemser (Naxos), Zoltan Kocsis (Philips), Tzimon Barto (Emi), Earl Wild (Chandos).

Nichts für ungut, zum kennenlernen des Werkes ist diese Aufnahme durchaus geeignet, es war damals auch meine erste, im vergleich zu anderen Aufnahmen (auch weniger populären) schneidet sie für mich allerdings eher schlecht ab.
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