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Volodos in Vienna
 
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Volodos in Vienna [Doppel-CD]

Arcadi Volodos Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B002V9L5HA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.806 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Prélude, Op. 37/1 2:01EUR 0,99
Anhören  2. Prélude, Op. 11/16 2:16EUR 0,99
Anhören  3. Dance Languide, Op. 51/4 (From Pieces For Piano, Op. 51) 1:04EUR 0,99
Anhören  4. Guirlandes, Op. 73/1 (From Pieces For Piano, Op. 51) 3:14EUR 0,99
Anhören  5. Piano Sonata No. 7, Op. 6412:22EUR 2,39
Anhören  6. Valses Nobles Et Sentimentales: I. Modéré 1:22EUR 0,99
Anhören  7. Valses Nobles Et Sentimentales: II. Assez Lent 2:18EUR 0,99
Anhören  8. Valses Nobles Et Sentimentales: III. Modéré 1:19EUR 0,99
Anhören  9. Valses Nobles Et Sentimentales: IV. Assez Animé 1:02EUR 0,99
Anhören10. Valses Nobles Et Sentimentales: V. Presque Lent 1:15EUR 0,99
Anhören11. Valses Nobles Et Sentimentales: VI. Assez Vif0:41EUR 0,99
Anhören12. Valses Nobles Et Sentimentales: VII. Moins Vif 2:48EUR 0,99
Anhören13. Valses Nobles Et Sentimentales: VIII. Epilogue (Lent) 4:38EUR 0,99


Disk 2:

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Waldszenen, Op. 82: I. Eintritt Im Walde 2:04EUR 0,99
Anhören  2. Waldszenen, Op. 82: II. Jäger Auf Der Lauer 1:25EUR 0,99
Anhören  3. Waldszenen, Op. 82: III. Einsame Blumen 2:13EUR 0,99
Anhören  4. Waldszenen, Op. 82: IV. Verrufene Stelle 3:20EUR 0,99
Anhören  5. Waldszenen, Op. 82: V. Freundliche Landschaft 1:11EUR 0,99
Anhören  6. Waldszenen, Op. 82: VI. Herberge 2:02EUR 0,99
Anhören  7. Waldszenen, Op. 82: VII. Vogel Als Prophet 2:48EUR 0,99
Anhören  8. Waldszenen, Op. 82: VIII. Jagdlied 2:23EUR 0,99
Anhören  9. Waldszenen, Op. 82: IX. Abschied 4:14EUR 0,99
Anhören10. Après Une Lecture De Dante16:58EUR 3,59
Anhören11. Sicilienne (From Concerto In D Minor, BWV 596) 3:25EUR 0,99
Anhören12. Berceuse, Op. 54/10 (From Children's Songs, Op. 54) 3:27EUR 0,99
Anhören13. Feuille D'album, Op. 45/1 (From Pieces For Piano, Op. 45) 1:58EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Pianist Arcadi Volodos hat nicht nur mit seiner aufsehenerregenden Virtuosität neue Maßstäbe gesetzt. Volodos ist zugleich ein nachdenklicher Klavierpoet, der mit seiner nuancenreichen Anschlagskultur die Zuhörer fesselt und die Kritik zu Lobeshymnen hinreisst. "Das gelingt nur wenigen, uns die Zuhörer glauben zu machen, wir schwebten" (FAZ), "Wenn Volodos spielt, bekommen die Töne Flügel, gewöhnliche Worte reichen nicht, um diesem außergewöhnlichen Pianisten gerecht zu werden" (Mannheimer Morgen). Auch seine letzte CD mit Werken von Liszt gilt als Meilenstein, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und stieg hoch in die deutschen Klassikcharts ein. Für seinen sensationellen Klavierabend am 1. März 2009 im Großen Saal des Wiener Musikvereins, der erstmals als Audio-CD und auch für DVD/Blu Ray aufgezeichnet wurde, hatte Volodos ein kontrastreiches Programm zusammengestellt: von den geheimnisvollen Klangwelten Alexander Scriabins und Ravels "Valses nobles et sentimentales" in der ersten Hälfte und Schumanns hochromantischen "Waldszenen" bis hin zu Liszts spektakulärer "Dante Sonate". Die atemlose Spannung während des Konzertes, die Volodos mit seiner unglaublichen Anschlagskultur, technischen Brillanz und tiefer Musikalität herbeizauberte, wird nicht nur auf CD, sondern erstmals auch auf Bildtonträger (DVD und Blu Ray Disc) dokumentiert. Die Kritiken waren phänomenal. "genial: Schärfe und Eleganz auf das Wundersamste verbunden" (Der Standard), "ein Kaleidoskop hauchzarter Farben" (Die Presse), "Virtuosität als Basis musikalischer Poesie" (Österreich).Voldos spielte das Programm des Wiener Konzertes in mehreren deutschen Städten, die Konzerte u. a. in Essen, Düsseldorf, Berlin, Stuttgart, Hamburg, Baden-Baden und Schwetzingen erhielten sensationelle Rezensionen und rissen das Publikum wie in Wien zu Begeisterungsstürmen hin.

„Seine fulminante wie angeboren perfekte Technik erlaubt ihm ungeheure mentale Freiräume, den Notentext in Klangrede umzusetzen“ (Süddeutsche Zeitung)

„Die Transzendierung des Klavierklangs hin zur immateriellen Farbigkeit - niemand geht derzeit radikaler und raffinierter damit um als Volodos - das Ganze gleicht einem alchemistischen Vorgang, bei dem das Klavier nach allem Möglichen klingt, nur nicht nach Klavier“ (FAZ)

„Einer der größten Pianisten der Gegenwart" (Berliner Morgenpost)

Zwei Préludes von Alexander Skrjabin eröffnen das Programm - freundlich und fast ein bisschen bieder. Doch plötzlich kommen Dimensionen des Unheimlichen ins Spiel, wenn Volodos durch extrem gedehnte Pausen die Musik fast verröcheln lässt, oder wenn sich plötzlich eine erschreckende Aggressivität durchsetzt. […] Wer sich wie Volodos bei Skrjabin als Meister subtilster Klangfarbenspiele erwiesen hat, möchte sein technisches Können natürlich erst recht bei Transkriptionen demonstrieren. […] Und so lässt Volodos ein Klanggewitter losdröhnen, dessen Wirkung sich niemand entziehen kann. Franz Liszt hatte sowieso schon die technischen Herausforderungen auf das kaum mehr Steigerbare hochgeschraubt. Aber Volodos muss ihn unbedingt noch übertrumpfen. Und das gelingt ihm auch, weil kein einziger Ton verwischt wird. Jedenfalls entsteht der Eindruck einer makellosen Präzision. Nachprüfen kann das ohnehin kein menschliches Ohr. […] Volodos ist ein Ausnahmepianist. Sein Können und seine Leidenschaft lassen alle Einwände verblassen.
(NDR Kultur, CD der Woche, 12.01.2010, zur CD „Volodos in Vienna“)

„90 Minuten gibt es da gewaltig was auf die Ohren – und die Augen nicht zu vergessen. Geballte Konzentration und hohe Virtuosität wechselt mit extrem ruhigen, lyrischen Passagen, am beeindruckendsten zu hören und zu sehen in der ersten Zugabe nach Liszts titanischer Dante-Sonate; das kleine, unscheinbare Siciliano von Bach/Vivaldi, da stockt einem der Atem. Volodos gehört seit seinem Debüt 1997 zu den neuen Pianisten, die ohne alles Gehabe musizieren, ihre Musik ganz offensichtlich auch verstanden haben und wissen, das zum Musikmachen neben Technik vor allem auch Geist gehört. […] Exzellent.“
Klassik-CD des Monats, Musik 5/5
(Audio 01/2010, zur CD „Volodos in Vienna“)

„Arcadi Volodos beweist auf beeindruckende Weise, wie gut er die gesamte Palette der pianistischen Ausdrucksmöglichkeiten beherrscht." CD der Woche
(RBB Kulturradio, 18.02.2010)

„Arcadi Volodos präsentiert einen großartigen Live-Mitschnitt… Volodos (…) entpuppte sich als veritabler Klavierpoet. Deshalb versteht er den spätromantischen Komponisten Skrjabin auch als den, der er ist: als späten Romantiker. (…) Und so stellt er Skrjabins Préludes auch unmittelbar vor Maurice Ravels „Valses nobles et sentimentales“. Volodos hat damit einen poetischen Nerv getroffen, der unmittelbar einleuchtet. (…) In Robert Schumanns „Waldszenen“ forciert er eine quasi-naturalistische Betrachtung, die Schumanns Programmstücke auch vertragen. Aber wenn schon so, dann mit extremer pianistischer Präzision…“
SZ 03.03.2010

„Mittlerweile ist Volodos ein Mega-Star des Klaviers, ein geschickter Programmatiker, ein Pianist, der auf die innere Dramatik seiner Programme achtet. (…) Volodos versteht sich bei Skrjabin wie in den folgenden Werken anderer Komponisten so sehr in die Gedanken- und Farbwelt hineinzudenken, dass man hineingezogen wird in diese Musik. Feinsinnig spielt er, tariert so differenziert den Flügelanschlag und damit den Dynamik- und Phrasierungsbereich aus, dass es ein Fest für die Ohren ist, ihm zu lauschen. Ravels „Valses nobles et sentimentales“ werden zu fantasiereichen Tänzen leichter Art, Schumanns „Waldszenen“ zu einem klarem Statement für die Verklärtheit und Naturverbundenheit, langsame, klare Tempi, verhauchte Klänge. Aber auch STruktur und scharfe Akzente. (…) Und dann als Steigerung zum Schluss Liszts „Dante-Sonate“, die Volodos derartig magisch und „teuflisch“ spielt, dass man mitgerissen wird in den musikalisch-diabolischen Strudel. (…) Einer der ganz Großen spielt hier Klavier!"
Piano News 02 /2010

kulturnews.de

Volodos ist seit über einem Jahrzehnt eine Klavierlegende, die auch vor dem Schwersten von Liszt nicht zurückschreckt und es überzeugend musikalisch interpretiert, auf der vorliegenden Doppel-CD zum Beispiel die Dante-Sonate. Neben dem erfreulichen Liszt-Gedonner gelingen aber auch hervorragend die stilleren poetischen Oasen wie Schumanns Waldszenen op. 82 und vor allem die eleganten, impressionistisch getönten Schubert-Studien Ravels, "Valse nobles et sentimentales". Scrjabins Sonate op. 7 und fünf romantische Piècen bilden einen weiteren Schwerpunkt - eine Verbindung von brillant produziertem reinstem Klavierklang und makelloser Klaviertechnik. Alles in Allem ein Hörgenuss wie sonst nur im echten Konzert. (jn)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mehr geht nicht ... 18. Januar 2010
Von Tenor TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Mehr geht wirklich nicht, allenfalls anders. Arcadi Volodos Temperament ist im Spiel: Souverän, cool, lässig, feinfühlig, mal nachdenklich, von eleganter Poesie, dann wieder kraftstrotzend elementar, vor Vitalität berstend, dabei stets von sicherster Virtuosität. Manche nennen es mitunter 'Klanggewitter', ich höre da eher gewollte, kontrollierte Gefühlsausbrüche, wie sie seiner Kunst dienen. Und die so spontan kommen in seinen Live-Konzerten, wie er es liebt und auslebt. Mitreissend!

Wer sich da reinhört, kann nachvollziehen, dass Volodos Atmosphäre und Spontanität des Konzert-Mitschnitts der oft glatten Studio-Welt vorzieht. Diese sowohl feinsinnigste wie naturgewaltige 'Art' (Kunst) des Arcadi Volodos steckt jetzt erneut in diesem grandiosen Album und schenkt uns das wunderbare Gefühl von 'mittendrin':

CD 1
Alexander Scriabin (1872-1915)
1 Prélude in B flat minor op. 37/1
2 Prélude in B flat minor op. 11/16
3 Danse languide in B flat minor op. 51/4
4 Guirlandes in B flat minor op. 73/1
5 Sonata in B flat minor No. 7 op. 64 'Messe blanche'

Maurice Ravel (1875-1937)
Valses nobles et sentimentales
6 I. Modéré ' très franc
7 II. Assez lent avec une expression intense
8 III. Modéré
9 IV. Assez animé
10 V. Presque lent dans une sentiment intime
11 VI. Assez vif
12 VII. Moins vif
13 VIII. Épilogue: Lent

CD 2
Robert Schumann (1810-1856)
Waldszenen op. 82
1 Eintritt
2 Jäger auf der Lauer
3 Einsame Blumen
4 Verrufene Stelle
5 Freundliche Landschaft 11
6 Herberge
7 Vogel als Prophet
8 Jagdlied
9 Abschied

Franz Liszt (1811-1886)
10 Après une Lecture du Dante, Fantasia quasi sonata, from Années de Pèlerinage, 2ème année, Italie, S 161, n. 7 (Dante Sonata)

ZUGABEN
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
11 'Sicilienne' aus dem Konzert d-Moll, BWV596 (nach Antonio Vivaldi, op. 3 Nr. 11) Pyotr Ilyich Tchaikovsky (1840-1893) / Arcadi Volodos
12 Wiegenlied im Sturm aus Kinderlieder op. 54/10

Alexander Scriabin
13 Feuillet d'album op. 45/1

Der Magier Volodos nimmt mit, auf s e i n e musikalische Reise, zaubert, weckt Emotionen, lässt uns im 'Großen Saal des Wiener Musikvereins' dank seiner Kunst beeindruckende Klangwelten erleben, die wahrlich zum Schönsten des Repertoires zählen.

Viel, viel Volodos in diesem neuen Doppel-CD-Album, mehr geht nicht!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Caliban TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Scriabin, Schumann und Liszt erweisen sich mittlerweile als die großen Fixpunkte in den Recitals von Volodos. Aber ich will gleich ehrlich sein: Die 7. Scriabin-Sonate halte ich persönlich für eines seiner schwächeren Werke, und dies liegt nicht an der Verwendung selbst erdachter Skalen. Anders als bei Nr. 10 (vgl. nämlich Live At The Carnegie Hall (21.10.1998)) bieten sich dem Ohr des Hörers kaum greifbare Strukturen, und es entsteht leider eine seltene Monotonie, die auch in den Scriabin-Miniaturen vorliegend nicht aufkommt.
Die Valses nobles et sentimentales von Ravel geht Volodos zunächst ebenfalls sehr schroff an, und für meinen Geschmack scheint der Abend bei Track 6 fast ein wenig zu kippen. Dann aber kostet er die ganze Delikatesse dieser Stücke ungemein klangschön aus.
Den Waldszenen von Schumann nimmt Volodos das Gemütliche und Biedermännische und verstärkt die unheimlichen und irritierenden Momente. Der Vogel als Prophet hört sich (wie wohl auch zu Recht beabsichtigt) furchterregend kalt an. Dies lässt Volodos noch im Jägerlied (Track 8, CD 2) beeindruckend nachklingen, indem er den falschen Schluss, auf den das vermeintlich beherzte Lied jeweils endet, wie ein drohendes Omen betont. Von unvergleichlichem Reiz ist schließlich der Ausklang der Waldszenen geraten (Track 9, CD 2). Wie bei (Volodos Plays Liszt) zeigt sich eine ganz besondere Stärke des Pianisten: Er hat ein ungebrochenes Verhältnis zu Philosophie und Ästhetik der (deutschen) Romantik. So bringt er einen zu Herzen gehenden Ton hervor, von dem man sich als Hörer gar nicht lösen kann.

Die Sensation dieser Einspielung aber stellt die Dante-Sonate von Liszt dar. Als langjähriger Liszt-Fan kenne ich viele Einspielungen: Schreckliche ( Dante Symphony & Piano Sonata) und viele ganz ausgezeichnete. Diese Interpretation aber schlägt alle, und es lässt einen fast ein wenig zögern: Denn nachdem Jahre lang fast nur Neueinspielungen der H-Moll-Sonate erschienen sind, die den Referenzaufnahmen (Zimerman, Gilels, Horovitz usw) kaum etwas hinzufügten, ist dies neben 12 Etudes d'Execution Transcendente die zweite sensationelle Liszt-Einspielung für dieses Jahr. Außergewöhnlich erscheint bereits der Anfang, wo Volodos die Einführung des Tritonus durch Liszt als Klangerlebnis auskostet. Das anschließend in Halbtonschritten abwärts gleitende Lamento-Thema nimmt er bewusst nicht zu schnell, sondern disponiert die Steigerungen des gesamten Stücks klug bis zum absoluten Höhepunkt kurz vor dem Ende der Sonate, wo der Saal fast von den Sitzen aufsteht. Dazwischen herrlich verhalten und ganz unprätentiös die Francesca-da-Rimini-Episode. Man hört es hier am Applaus und kann es auf der DVD auch sehen: Mit dieser Darbietung bringt Volodos den Saal zum Beben und zeigt, dass ein Konzertflügel so emotional mächtig sein kann wie ein ganzes Orchester. Hier übertrifft er sich selbst - auch im Hinblick auf die vorangegangenen Liszt-Interpretationen. Mir ging es nach langer Vertrautheit mit diesem Stück so, dass ich erstmals dachte: So muss es bei Liszt selbst geklungen haben. Wahnsinn!
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Steffi
Format:Audio CD
Ich liebe Geschichten.
Ich liebe Geschichtenerzähler.
Ich bewundere das "Genie am Klavier", das mir Geschichten erzählt, ohne dass dafür ein Wort nötig wäre.
Die grenzenlose Sensibilität des russischen Pianisten Arcadi Volodos entführt in eine Welt mit einzigartigem Empfinden für Zeit, Klangfarben und Poesie, spannungsvoll und manchmal märchenhaft.
"Volodos in Vienna" ist der Live-Mitschnitt eines Konzerts aus dem Wiener Musikvereinssaal und enthält u.a. Werke von Ravel, Scriabin, Schumann und Liszt. Ein wunderbarer Hörgenuss für lange Winterabende. Und ein Anreiz, diesen Ausnahmekünstler auch einmal live erleben zu wollen.
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