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Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country?« [Taschenbuch]

Michael Moore , Michael Bayer , Helmut Dierlamm , Thomas Pfeiffer , Heike Schlatterer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2003
»George W. Bush noch weitere vier Jahre? Ich ertrage ihn keine vier Minuten länger!« Seit »Stupid White Men« ist klar: der schärfste Kritiker des Mannes im Weißen Haus heißt Michael Moore. Und deshalb meldet sich »Amerikas letzter Rebell« jetzt auch aktuell zum Wahlkampf mit einer politischen Breitseite gegen »den sogenannten Präsidenten und seine Kamarilla«. Und er läßt natürlich nichts aus, was Bush, Rumsfeld, Rice & Co. gerne vergessen würden: Die Rolle des Öls beim Kampf gegen die »Achse des Bösen« beispielsweise, oder die hinterhältige Frage, warum eigentlich nur die Reichen von der Steuerpolitik profitieren. In seiner unvergleichlichen Mischung aus Satire und bitterem Ernst nominiert Michael Moore Gegenkandidaten (wie Oprah Winfrey oder Wellesley Clarke), verrät, was Gott von G.W. Bush hält und sammelt »Mike's Miliz« zum Sturm auf das Weiße Haus. Michael Moore's neue Attacke auf George W. Bush und seine Gang ist beinhart, böse – und brillant: Uns reicht's, George!


Produktinformation

  • Taschenbuch: 316 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 5. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492046142
  • ISBN-13: 978-3492046145
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 372.623 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Michael Moore schlägt wieder zu: In Stupid White Men hat er den fragwürdigen Wahlsieg und die greisen Hintermänner des amerikanischen Präsidenten mit einer Mischung aus Satire und bissiger Kritik aufs Korn genommen. Jetzt drischt er -- rechtzeitig zum aktuellen Präsidentschaftswahlkampf -- auf George W. Bushs Politik seit dem 11. September 2001 ein.

Krieg gegen den Terrorismus? Ein willkommener Vorwand, behauptet Michael Moore und stellt wie in seinem Film Bowling for Columbine unangenehme Fragen: Wo, Mr. President, sind eigentlich die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein? Bis auf die Kampfstoffe, die in den 80er-Jahren von den USA geliefert wurden, hat man im Irak bis heute nichts entdeckt. Dafür hat die US-Regierung jahrelang Geschäfte zwischen den texanischen Ölkonzernen und den Taliban gefördert. Ein Skandal, wohl wahr! Wenn Michael Moore dann aber auch noch die Vermutung äußert, dass hinter dem 11. September keine Terroristen, sondern saudi-arabische Kampfpiloten stecken, hat man es weniger mit peinlichen Enthüllungen als mit Verschwörungstheorien zu tun.

Doch mit den Fakten nimmt es Moore auch sonst nicht so genau: Im Vorwort behauptet er zum Beispiel, die Krankenversorgung in Deutschland sei "umsonst". Schön wär's! Was Moore beherrscht, sind Ironie und beißende Satire. In dieser Hinsicht zieht er auch in Volle Deckung Mr. Bush alle Register seines Könnens, bis hin zu Gott, der höchstpersönlich klarstellt: Dass Bush die Wahl gewonnen hat, war nicht geplant. "Ich muss euch was beichten: Manchmal baue ich auch Mist..." --Bernhard Wörrle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Moore, geboren 1954 in Flint/Michigan, arbeitet als Regisseur, Fernsehmoderator und Schriftsteller. Berühmt wurde er durch seine Dokumentarfilme »Roger & Me«, »Bowling for Columbine«, der 2003 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde, »Fahrenheit 9/11«, der 2004 in Cannes die Goldene Palme erhielt, und zuletzt »Sicko«. Sein Buch »Querschüsse« eroberte ebenso wie »Stupid White Men« und »Volle Deckung, Mr. Bush!« die internationalen Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liberaler Schlachtruf 17. November 2003
Format:Taschenbuch
Michael Moore ist es gelungen mit seinem neuen Werk einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere zu setzen. Der Titel ist leider unglaublich schlecht ins Deutsche übersetzt und erweckt den Eindruck dass es sich nur um einen Aufguss von Stupid White Men handelt - vollkommen falsch. Das in seinem unverwechselbaren, beinahe britisch anmutenden, Stil geschriebene Werk ist ein Schlachtruf für Liberalismus und Gerechtigkeit und gegen politische Unmoral.
Detailliert zitiert er beispielsweise öffentlich zugängliche Quellen die über Verbindungen der Bushs zum Bin Laden Clan berichten, oder faßt die Statements der Regierungsmannschaft über irakische Massenvernichtungswaffen im Zeitraffer zusammen. Sämtliche Aussagen sind mit genauer Quellenangabe zitiert und im Anhang erläutert. Fassungslos ob der unglaublichen Dreistigkeit dieser offensichtlichen Lügen starrt der Leser auf die Zeilen des Buches, selbst wenn er bereits vorher nicht gerade das beste Bild der derzeitigen amerikanischen Administration hatte.
Den größten Teil des Buches widmet Moore allerdings der Frage warum die liberale Mehrheit des Landes regelmäßig konservativ wählt obwohl sie in vielen Punkten eine andere Gesinnung haben. Nein, ich stehe nicht unter Drogeneinfluß und jawohl, sie haben richtig gelesen! Michael Moore beweist dem Leser, daß die Amerikaner mehrheitlich liberal sind, obwohl sie den Begriff selbst verabscheuen. Warum in aller Welt also sind dann die Republikaner an der Regierung?
4) Weil die Demokraten jede konservative Partei in Europa rechts überholen würden.
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114 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Westen nichts Neues 19. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Worum geht es in dem Buch?
Ganz einfach...wie werde ich George W. Bush los?
Dies ist das erklärte Ziel von Michael Moore, George Bush spätestens bei der Wahl 2004 aus dem Weißen Haus zu haben.
Natürlich ist es schwer einfach hinzugehen und ihn an seiner Krawatte rauszuschleifen, auch wenn das viele gerne tun würden.
Mr. Moore verlässt sich stattdessen darauf was er mit am besten kann: ein Buch schreiben, mit dessen Hilfe er die Bevölkerung Amerikas aufrütteln will, Bush junior 2004 nicht wieder zu wählen.
Und wie lassen sich die Leute am besten überzeugen - mit der Wahrheit...und einem Brief von Gott!!!
Wie schon in „Stupid White Men" haben Michael Moore und seine Mitarbeiter keine Mühen gescheut und wahrscheinlich wieder tagelang Quellen studiert um den Leser Fakten vor Augen zu führen, die viele wahrscheinlich nicht für möglich hielten.
Diese sind wie schon in „Stupid White Men" wieder unglaublich und erstaunend.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Argument meiner Meinung nach noch mehr auf andere Länder übertragbar, da es halt auch um den 11. September und seine Folgen geht.
Allerdings kann man auch wieder viel über die Amis lachen und grübeln.
Man sollte von dem Buch jedoch nichts Neues erwarten. Es ist ein typisches Michael Moore Buch, in seinem bekannten lustigen, teilweise einfachen und polemischen Schreibstil.
Dies werden wieder viele kritisieren, aber wenn ich was ausführliches und anspruchsvolles lesen möchte, kaufe ich mir halt ein anderes Buch.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlich besser als "Stupid White Men" 27. Dezember 2003
Von R.S.
Format:Taschenbuch
Mit diesem Werk legt nun Moore alles ab, was ich an "Stupid White Men" zu kritisieren hatte. Dort habe ich bemäkelt, dass es klischeehaft sei, dass es die Realität vereinfache und mittels Verallgemeinerungen Vorurteile schüren würde. Alle diese Schwächen finden sich hier nun nicht mehr. Weiters hat Moore ganz offensichtlich seine Recherche verbessert. Ein weiterer Kritikpunkt wurde ebenfalls erledigt: Der größte Teil dieses Buches richtet sich nicht bloß an US-Amerikaner, sondern ist für den politisch interessierten Europäer durchaus relevant.
Hatte ich "Stupid White Men" noch zu gute gehalten, dass es witzig geschrieben ist - so muss man nun sagen, dass genau dies Michael Moore hier noch um ein vielfaches besser gelingt. Mit viel Sarkasmus - aber auch durchaus satirisch - geht er auf viele Probleme des aktuellen US-Amerika ein. Die Darstellung, das Buch wäre eine Abrechnung mit George W. Bush, ist viel zu einfach - Moore hat hier eine bittere Kritik am aktuellen US-Amerika geschaffen. Dennoch bleibt immer erkennbar, dass er für dieses Land steht, es ist eben kein Buch, das antiamerikanisch ist - und das ist gut so. Vieles stimmt nicht mit diesem Land, dennoch ist es nicht das Feindbild, das so mancher darin gerne sehen möchten. Ganz im Gegenteil, sollte uns das vorliegende Werk zum Nachdenken auch über unsere Gesellschaft verleiten.
Inhaltlich beschäftigt er sich zunächst mit den Hintergründen des Kriegs gegen den Terror und gegen den Irak und den Lügen, die von der Bush-Administration zur Rechtfertigung vorgebracht werden. Danach versucht er zu klären, warum eine Mehrheit (Unter- und untere Mittelschicht) permanent einer Minderheit die sie unterdrückt die Stimme gibt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Meinung
Dieses Buch habe ich kurz angelesen und war begeistert. Begeistert dadurch, weil ich vorher mich mit dem Buch Familie Bin Laden beschäftigt habe und diese Fassung so besser... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Wolfgang Müller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vielleicht nicht mehr so aktuell, aber...
Die Geschehnisse des 11. September 2001 haben mich persönlich geprägt. Viele Gedanken habe ich mir dazu gemacht und 2005 war das auch Thema im meinem Abitur. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Patriotismus einmal anders
Auch wenn man das vielleicht auf Grund des Titels und des Covers vermutet: Dieses Buch hat nichts, oder zumindest nicht viel, mit "Stupid White Men" von Moore zu tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von Se7en
5.0 von 5 Sternen Volle Deckung, Mr. Bush (Taschenbuch) von Michael Moore
Wenn man das Buch gelesen hat, ist man von den Hintergründen der Macht und den Machtspielchen in den USA erschüttert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2011 von Keelan
5.0 von 5 Sternen Spitzen Filmemacher und Buchautor
Dieses Buch ist sehr sehr gut und zeigt mal wieder wie ein Mann fast das ganze Land in den Ruin treibt und sich und die Taschen seiner Mitgangster mit Geld und Macht füllt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2010 von Uwe Münzer
1.0 von 5 Sternen War wohl nix ...
Nachdem ich schon Stupid White Men von Moore gelesen habe, hab ich mir auch dieses Buch besorgt.
Leider war es der volle Reinfall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von Gernot Fröhlich
2.0 von 5 Sternen Dude, where's my Inhalt?
Leider gelingt es Mr. Moore diesesmal überhaupt nicht, seine eigentliche "Stärke" zu entfalten: die Satire. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2007 von de_Bergh
3.0 von 5 Sternen Moore war schon besser
Das Buch enthält ein paar spannende Fakten. Letzendlich hat man diese Fakten nach den ersten paar Kapitel aber alle kapiert und dann verläuft sich das Buch in einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2005 von gigi2345
5.0 von 5 Sternen "Four more Years!"
Vier weitere Jahre George W. Bush im weißen Haus. Nicht nur für Michael Moore eine grauenhafte Vorstellung. Doch Michael Moore versucht das Böse zu bekämpfen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2005 von MaReIx
5.0 von 5 Sternen Sollte man gelesen haben!
Nachdem ich immer öfter über den Namen „Michael Moore" gestolpert bin, habe ich mir schließlich auch ein Buch von dem „schärfsten Bush Kritiker"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2005 von Amazon Kunde
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