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Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country«
 
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Volle Deckung, Mr. Bush: »Dude, Where's My Country« [Restexemplar] [Taschenbuch]

Michael Moore , Michael Bayer , Helmut Dierlamm , Thomas Pfeiffer , Heike Schlatterer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Michael Moore schlägt wieder zu: In Stupid White Men hat er den fragwürdigen Wahlsieg und die greisen Hintermänner des amerikanischen Präsidenten mit einer Mischung aus Satire und bissiger Kritik aufs Korn genommen. Jetzt drischt er -- rechtzeitig zum aktuellen Präsidentschaftswahlkampf -- auf George W. Bushs Politik seit dem 11. September 2001 ein.

Krieg gegen den Terrorismus? Ein willkommener Vorwand, behauptet Michael Moore und stellt wie in seinem Film Bowling for Columbine unangenehme Fragen: Wo, Mr. President, sind eigentlich die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein? Bis auf die Kampfstoffe, die in den 80er-Jahren von den USA geliefert wurden, hat man im Irak bis heute nichts entdeckt. Dafür hat die US-Regierung jahrelang Geschäfte zwischen den texanischen Ölkonzernen und den Taliban gefördert. Ein Skandal, wohl wahr! Wenn Michael Moore dann aber auch noch die Vermutung äußert, dass hinter dem 11. September keine Terroristen, sondern saudi-arabische Kampfpiloten stecken, hat man es weniger mit peinlichen Enthüllungen als mit Verschwörungstheorien zu tun.

Doch mit den Fakten nimmt es Moore auch sonst nicht so genau: Im Vorwort behauptet er zum Beispiel, die Krankenversorgung in Deutschland sei "umsonst". Schön wär's! Was Moore beherrscht, sind Ironie und beißende Satire. In dieser Hinsicht zieht er auch in Volle Deckung Mr. Bush alle Register seines Könnens, bis hin zu Gott, der höchstpersönlich klarstellt: Dass Bush die Wahl gewonnen hat, war nicht geplant. "Ich muss euch was beichten: Manchmal baue ich auch Mist..." --Bernhard Wörrle

Kurzbeschreibung

Seit »Stupid White Men« ist klar: der schärfste Kritiker des Mannes im Weißen Haus heißt Michael Moore. Und deshalb meldet sich »Amerikas letzter Rebell« jetzt auch aktuell zum Wahlkampf mit einer politischen Breitseite gegen »den sogenannten Präsidenten und seine Kamarilla«. Und er läßt natürlich nichts aus, was Bush, Rumsfeld, Rice & Co. gerne vergessen würden: Die Rolle des Öls beim Kampf gegen die »Achse des Bösen« beispielsweise, oder die hinterhältige Frage, warum eigentlich nur die Reichen von der Steuerpolitik profitieren. In seiner unvergleichlichen Mischung aus Satire und bitterem Ernst nominiert Michael Moore Gegenkandidaten (wie Oprah Winfrey oder Wesley Clarke), verrät, was Gott von G. W. Bush hält, und sammelt »Mikes Miliz« zum Sturm auf das Weiße Haus. Michael Moores neue Attacke auf George W. Bush und seine Gang ist beinhart, böse und brillant.

Über den Autor

Er ist berühmt für seine satirisch-provokanten und boshaften Attacken auf harte Wirtschaftsbosse, opportunistische Politiker und andere soziale Mißstände. Kurz: Michael Moore ist alles andere als »politically correct«, und er hat unglaublichen Erfolg damit! Michael Moore, geboren 1954 in Flint, Michigan, begann seine Karriere als Journalist. Er war über zwei Jahre Herausgeber des bekannten linken Magazins »Mother Jones« bevor er sich dem Film zuwandte: »Ich war 35 Jahre alt, hatte viele Filme gesehen und dachte mir - hey, wie schwer kann das schon sein?!« 1989 wurde Michael Moore als Dokumentarfilmer mit »Roger & Me« berühmt. Es wurde der erfolgreichste Dokumentarfilm aller Zeiten. Darin konfrontiert er den General Motors-Chairman Roger Smith mit den Massenentlassungen seines Konzerns. Moore produzierte und moderierte Shows wie »Awful Truth« und »TV Nation«, die in den USA inzwischen Kultstatus erreicht haben. Für letztere bekam er den Emmy Award in der Kategorie »Beste Informationsserie«. Mit »Stupid White Men« schrieb Michael Moore einen Millionenbestseller, der hierzulande monatelang auf Platz 1 der Bestsellerlisten stand. »Querschüsse. Downsize This!«, der geniale Vorläufer zu »Stupid White Men«, wurde ebenfalls ein Bestseller. Moores »Bowling for Columbine«, der sich mit der Waffenobsession der Amerikaner auseinandersetzt, wurde 2002 als erster Dokumentarfilm in den Wettbewerb bei den Filmfestspielen in Cannes aufgenommen und gewann den »Prix du 55ème anniversaire du Festival de Cannes«. Im März 2003 erhielt »Bowling for Columbine« auf den 75. Academy Awards den Oscar als bester Dokumentarfilm. Allein in Deutschland war er mit über 1 Million Zuschauer erfolgreichster Dokumentarfilm aller Zeiten. Michael Moore lebt heute mit seiner Familie in New York City, wo er im Moment an einer Filmadaption von »Stupid White Men« arbeitet, die noch vor der US-amerikanischen Wahl 2004 in die Kinos kommen soll.

Auszug aus Volle Deckung, Mr. Bush - Dude, where is my country? von Michael Moore. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort zur deutschen Ausgabe

Seid gegrüßt, meine deutschen Freunde, stolze Überreste des alten Europa und Anführer der Koalition der Unwilligen!

Was zum Teufel ist los mit euch? Habt ihr nicht mehr gewußt, daß ihr gehorchen müßt, wenn die einzige Supermacht der Welt einen Befehl bellt? Wir bellen, ihr springt – das ist die Regel. Hat Mr. Bush euch nicht hoch genug bestochen, damit ihr mitmacht und die Bevölkerung des Irak bombardiert? Habt ihr nicht gewußt, daß Saddam der Übeltäter Massenvernichtungswaffen besaß? GROSSE Waffen! OH JA! Grausige Waffen! Er... er...er konnte sich unsichtbar machen, und er besaß geheime magische Kräfte, wie daß er, äh, daß er sich in eine Motte verwandeln konnte! Und, und...fliegen konnte er auch! Ich habe gesehen, wie er auf dem Empire State Building landete, und er sah so grimmig drein, als wollte er uns alle töten! Echt!

Millionen von uns versuchen hier in den USA mit aller Macht zu verhindern, daß das Bush-Regime rund um den Erdball noch mehr Unheil anrichtet. Für uns ist es dringend notwendig, daß ihr Deutschen Bush Widerstand leistet, und ihr sollt wissen, daß wir diesen Widerstand geradezu verzweifelt begrüßen. Es schadet uns sehr, daß Leute wie Tony Blair unsere Anstrengungen sabotieren. Aber zum Glück haben in Frankreich und Deutschland und zahlreichen anderen Ländern einige der größten Antikriegsdemonstrationen aller Zeiten stattgefunden. Ich kann dazu nur sagen: Danke, danke und nochmals danke.

Als ich kürzlich nach Übersee reiste, kamen viele Leute auf mich zu und dankten mir, weil ich »der einzige vernünftige Amerikaner« sei. Dieses Kompliment entspricht schlichtweg nicht der Realität. Ich kann euch versichern, daß nicht das ganze Amerika verrückt geworden ist. Bitte vergeßt niemals die folgende Wahrheit: Die Mehrheit der Amerikaner stimmte NICHT für George W. Bush. Es ist nicht der Wille des amerikanischen Volkes, daß er im Weißen Haus sein Amt ausübt. Im Gegensatz zu einem weitverbreiteten Irrglauben ist eine Mehrheit der Amerikaner ziemlich fortschrittlich – ihr würdet es »linksliberal« nennen –, aber sie hat keine engagierten liberalen Führer. Wenn sich das (hoffentlich bald) ändert, bessert sich die Lage.

Ich schreibe euch, damit ihr wißt, daß ich keineswegs allein bin, sondern mitten in einer neuen amerikanischen Mehrheit stehe. Viele Millionen amerikanischer Bürger denken wie ich, oder ich denke wie sie. Ihr erfahrt bloß nichts von ihnen, jedenfalls bestimmt nicht aus der Presse. Aber sie sind da draußen – und ihre Wut brodelt dicht unter der Oberfläche. Deshalb mache ich weiter meinen Job und versuche, das eine oder andere Loch zu bohren, damit die Wut sich in einem Geysir demokratischen Handelns entladen kann.

Ich kann gut verstehen, daß Deutschland und der Rest der Welt über das Verhalten der Vereinigten Staaten von Amerika ausgeflippt sind. Recht hatten sie! Der Haufen, der bei uns regiert, fühlt sich an kein Gesetz gebunden. Ihr braucht euch nur zu fragen, wozu diese Gauner noch fähig sind, wenn sie schon die Wahl gefälscht haben. So viel kann ich euch sagen: Sie haben keine Hemmungen, alles zu zerstören, was sich ihnen in den Weg stellt, besonders wenn sie unterwegs sind, um noch mehr Geld zu machen. Und sie bestrafen euch, auch als alte Verbündete, wenn ihr nicht mit gebeugtem Knie und gesenktem Kopf am Wegrand steht und ruhig zuseht, wie sie zum nächsten Regimewechsel marschieren (vorzugsweise in einem Land, das ein paar profitversprechende Ölfelder hat).

All dies wird natürlich zu ihrem – und unserem – Untergang führen. Ich glaube, eine knappe Mehrheit der Amerikaner spürt das tief unten in ihren Bäuchen. Sie sind nur völlig verwirrt, und zwar nicht zuletzt, weil sie unter einer aufgezwungenen Unwissenheit leiden. Die Grundlage für diese Unwissenheit wird schon in der Schule gelegt, denn in unseren Schulen lernen sie fast nichts über den Rest der Welt. Und sie werden auch ihr ganzes Erwachsenenleben lang unwissend gehalten, weil die Medien kaum noch über das Ausland berichten, es sei denn die Nachrichten haben etwas mit den USA zu tun. Daß wir nichts über euch wissen, solltet ihr an uns am meisten fürchten. Die meisten von uns finden euch nicht einmal auf der Landkarte. Laut einer kürzlich erschienenen Studie finden 85 Prozent der Amerikaner zwischen 18 und 25 den Irak nicht auf der Weltkarte. Ich meine, die erste Vorschrift des Völkerrechts sollte lauten: Ein Volk, das seinen Feind nicht einmal auf dem Globus findet, darf ihn auch nicht bombardieren.

Sollte ein derart unwissendes Volk die Welt führen? Wie ist es überhaupt dazu gekommen? 82 Prozent von uns haben nicht einmal einen Paß! Nur eine Handvoll kann eine andere Sprache als Englisch (und auch das sprechen wir nicht besonders gut). George W. sieht den Rest der Welt jetzt zum ersten Mal – weil er muß, weil das Reisen bei einem Präsidenten verdammt nochmal zum Job gehört.

Vermutlich bekamen wir die Verantwortung für die Welt, weil wir die größten Kanonen haben. Komisch, das funktioniert anscheinend immer. Wir haben den Kalten Krieg gewonnen, weil unser Gegner die Flagge gestrichen hat. Die Sowjetunion beschloß dank Mr. Gorbatschow, den Kampf aufzugeben, weil sie sich mit einem System stranguliert hatte, das einfach nicht funktionierte. Das Regime in Ostdeutschland ging zu Ende, weil die Leute auf die Straße gingen und gegen eine Mauer hämmerten. Wow, das muß man sich mal vorstellen, ein Regimewechsel, ohne daß ein einziger Schuß abgefeuert wird!

Dasselbe passierte in Südafrika – niemand mußte das Land bombardieren, um es zu befreien. Tatsächlich gibt es etwa zwei Dutzend Länder, die – grob gerechnet – im letzten Jahrzehnt befreit wurden, einerseits durch den Druck der Weltöffentlichkeit, vor allem jedoch, weil ihre Bevölkerung durch einen gewaltlosen Aufstand die Macht ergriffen hat.

Aber wir Amerikaner kriegen ja keine Nachrichten aus Gebieten, die jenseits von Brooklyn oder Malibu liegen. Vermutlich haben wir gar nicht erfahren, wie ein richtiger Regimewechsel vor sich geht. Deshalb war es vor dem Irakkrieg auch so einfach, uns schaufelweise Sand in die Augen zu streuen (meine Lieblingsschaufel war, daß der 11. September mit Saddam Hussein in Verbindung gebracht wurde), und die meisten von uns ließen sich blenden.

Okay, das ist verständlich. Wir wußten es nicht besser, und ich bin sicher, den meisten von euch ist klar, daß wir ein wirklich leichtgläubiger Haufen sind. Wir gehen das Leben ziemlich offen und großzügig und unkompliziert an. Wenn ihr uns um Hilfe bittet, kommen wir euch zu Hilfe. Und wenn ihr uns sagt, daß Esel fliegen können, glauben wir es (wenn ihr es im Fernsehen sagt). So sind wir nun mal, und ihr habt bestimmt schon festgestellt, daß das eine bezaubernde Eigenschaft von uns ist. Na los, gebt's schon zu, das ist doch der Grund, warum ihr uns so gern habt. Und unseren Unternehmungsgeist nicht zu vergessen! Wir haben die nächste große Erfindung schon gemacht, bevor es 12.00 Uhr mittags schlägt. Wir haben Drive! Und Ehrgeiz! Und Selbstvertrauen! Klar, wir haben seit sechs Jahren keinen Tag mehr frei gehabt, aber was soll's! Wer braucht schon Schlaf! Wir müssen eine Welt regieren!

Das erklärt vermutlich, warum wir uns so verhalten haben, wie wir uns verhalten haben. Aber jetzt kommt meine Frage an euch: Welche Entschuldigung habt ihr? Warum habt ihr euren Regierungen im Lauf der Jahre gestattet, immer mehr von dem sozialen Netz wegzuschnippeln, das ihr uns vorausgehabt habt? Ihr Deutschen habt doch immer gesagt: »Wir sind füreinander verantwortlich.« Deshalb gab es bei euch die Krankenversorgung, die Ausbildung und überhaupt alles, was ALLE brauchen, umsonst. Aber jetzt wird das alles immer weniger. Es ist, als ob ihr euch in uns verwandelt, in ein Volk, das glaubt, daß die Reichen immer reicher werden müßten und alle anderen ihnen den Arsch küssen sollten. Ach kommt schon, ihr Deutschen, ihr wißt es doch besser! Ihr seid belesen. Eure Medien berichten auch, was südlich der Alpen geschieht. Ihr macht Reisen. Ihr wißt Bildung zu schätzen. Und ihr habt im vergangenen Jahr die moralische Führung in der Frage Krieg oder Frieden übernommen. Ich bitte euch inständig, zeigt dieselbe moralische Urteilsfähigkeit, wenn es darum geht, das soziale Netz für jene Deutschen zu erhalten, die in eurem Land die schwächsten sind. Beschreitet nicht den amerikanischen Weg, wenn es um die Wirtschaft, um Arbeitsplätze und um Dienstleistungen für Arme und Einwanderer geht. Es ist der falsche Weg.

Okay, jetzt kommt eine gute Nachricht: Während ich dies schreibe, wird über eine neue Meinungsumfrage in den USA berichtet. Ihr zufolge sind die Amerikaner zum ersten Mal mehrheitlich der Ansicht, daß Bush keine zweite Amtszeit mehr regieren sollte. Das ist eine großartige Nachricht, wenn man bedenkt, wieviel Unterstützung er zunächst für seinen kleinen Krieg bekam, der inzwischen zu einem endlosen Krieg geworden ist. Es hat also auch etwas Positives, daß wir Amerikaner uns nicht lange auf eine Sache konzentrieren mögen und immer nach sofortiger Befriedigung streben! Der Irak war kein Grenada, und jetzt ist uns die Sache langweilig geworden! Wir wollen Fernseh-Shows mit Happy-End! Hey, warum schießen die immer noch auf uns! Ich will nach Hause! Hilfäääääääääää!

Noch eine letzte Bemerkung: Ich bin ganz überwältigt, wie die Menschen auf der ganzen Welt in dem Jahr, seit Stupid White Men und Bowling for Columbine erschienen sind, auf meine Arbeit reagiert haben. Besonders aber bin ich von der Reaktion der Deutschen überwältigt. Die deutschsprachige Ausgabe von Stupid White Men wurde über eine Million mal verkauft, und das Buch stand über sechs Monate auf Platz eins der Bestsellerliste. Zu einem bestimmten Zeitpunkt war es gleichzeitig Nummer eins UND sechs – in der deutschen und in der englischen Version! Während ich dies schreibe, stehen Bücher von mir in Deutschland auf Platz eins und zwei (mein erstes Buch, Querschüsse von 1997, belegt den zweiten Platz). Über vier Millionen Exemplare von Stupid White Men sind inzwischen weltweit gedruckt (anscheinend hat sich nur Harry Potter besser verkauft), und Bowling for Columbine war für einen Dokumentarfilm der größte Kassenschlager aller Zeiten. Ich bin dafür sehr dankbar, weil es bedeutet, daß ich ohne Einmischung anderer die Bücher und Filme machen und veröffentlichen kann, die ich will. Dies ist ein Geschenk, das ich keineswegs als selbstverständlich betrachte. Ich nehme es als Zeichen, daß sich die Öffentlichkeit von der Rechten abgewandt hat und daß die Zeit reif ist für eine Bewegung, die sich für ein paar von den guten Dingen einsetzt, die endlich realisiert werden sollten. Ich hoffe, es ist euch ein Trost, daß die Amerikaner letztes Jahr, als Bush (wie die Medien fälschlich berichteten) so populär war, kein Buch öfter kauften und lasen als Stupid White Men, in dem George W. Bush die Hauptrolle spielt. Wie ihr seht, ist nicht alles verloren! Habt Vertrauen! Habt Hoffnung! Und schickt uns eine Zeitung mit interessanten Artikeln!

Michael Moore

September 2003

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