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Volksmetal

Volksmetal Audio CD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Volksmetal (Soulfood)
  • ASIN: B0089VJEC2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.038 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Da Deifel is a Oachkatzerl 3:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Da Mäddelbänger 2:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Fürstenfeld 3:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Geh lass ma mei Ruah 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Bayer 2:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Brutaler Modelwahn 3:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Mausig schaut mei Alte aus 2:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Säuferjodler 3:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Küss die Hand Herr Kerkermeister 5:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Die oide Goass 1:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. O'Zapft is 3:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Volksmetal Thema 1:22EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Grauen hat einen neuen Namen: VOLKSMETAL!
Und dieser Name ist Programm: Wenn Metal in Volksmusik kracht, toben sich Höllenbayern auf Quetsche und Tuba aus, Schweinepriester dreschen auf Klampfe, Bass und Drums ein. Den sechs Satansbraten von VOLKSMETAL ist nix heilig: Metal zum Mitschunkeln und Volksmusik zum Headbangen.

Im "Mäddelbänger", einer aberwitzigen Mischung aus Doublebass, Metalgitarren und ¾‐Takt‐Refrain
zeigen sie, wie‘s geht und mit ihrer Coverversion des Kultklassikers „Fürstenfeld“ demonstrieren sie, was ein echter Volksmetaller unter richtig brutal hartem Heimweh versteht. Zusammen mit 7 weiteren eigenen Songs und 2 weiteren Coverversionen werden diese beiden Tracks passend zur Biergarten‐Saison auf dem von Achim Lindermeir (u.a. Die Happy, Itchy Poopzkid, Benzin) produzierten Debüt‐Album „VOLKSMETAL“ erscheinen. Und es ist klar, dass sie auf sämtlichen wichtigen Festivals zeigen werden, woas a zümpftige Musi is (u.a. Wacken Open Air, Summer Breeze). Gesungen wird – im Diensteder Volksmusik Street‐Cred ‐ in einem wundersamen selbstgebrauten, hinterbayerischen Slang. Da bleibt keine Kehle trocken!

Wie kams zum Höllengipfeltreffen von Metal und Volksmusik? Wias holt so geht ...

Vormittags auf einem Waldspaziergang begegnen sich Marco und Patrick zufällig in einem Waldstück
nahe der Insel Mainau beim Blumenpflücken. Dort sind gerade die Vorbereitungen zur Live‐Übertragung des Sommerfests der Volksmusikanten in vollem Gange. Moderiert wird das Ganze vom damals wie heute unbekannten Moderationstalent Florian Goldstahl. Dieser lädt die beiden Vollblut‐Metalheads kurzerhand zur Generalrobe ein. Die zwei Metaller treffen auf die vier Volksmusikanten, Botze, Martin, Christian und Christian. Sofort erkennen sie die innige Seelenverwandtschaft zwischen Metal und Volksmusik, die nicht zuletzt auf der gemeinsamen Verehrung des heiligen Gerstensaftes beruht.

Voilà: Die Geburtsstundevon VOLKSMETAL, der natürlichsten Verbindung der Welt!
Wen wundert‘s, dass die sechs Mannsbilder wenig später wegen gemeinsamer Verunglimpfung des
bayerischen Brauchtums von der Generalprobe verwiesen werden. Wenn das kein Erfolgsrezept ist!
Vier Fässer Ruppaner‐Urweisse später arrangieren sie Marcos Songs für den ersten Longplayer "VOLKSMETAL". Der Rest ist Geschichte, nach dem Reinheitsgebot: Grandioser Dritter beim Nachwuchswettbewerb "Open See 2011" und fünf Auftritte auf dem Summer Breeze Festival 2011. Und der Rausch geht jetzt erst richtig los!
Denn oans is gwieß: Oiß is vagänglich, nua da Kuaschwanz, der bleibt länglich, mia san mia und VOLKSMETAL braucht Bia!

Willkommen auf dem Höllengipfel! Angst? Zu Recht!

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für eine Grütze! 14. August 2012
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
„Das Grauen hat einen neuen Namen: Volksmetal!“ Selten hatte der erste Satz einer Promomitteilung so recht - und das wirklich wortwörtlich, nicht ironisch. Dabei klingt die eigene Beschreibung gar nicht mal so uninteressant: Metal zum Mitschunkeln und Volksmusik zum Headbangen. Dabei geht aber so einiges schief. Zum einen versteht die Band unter „Volksmusik“ nicht ebenjene urwüchsige, sondern den pervertierten volkstümlichen Schlager, wie er bei Florian Silbereisen und dem Musikantenstadel über den Bildschirm flimmert - und das in der klischeehaftesten Sorte, mit übelsten Fremdschämtexten.

Zum anderen kokettieren Volksmetal mit einem schrecklichen bayerischen Pseudodialekt, den man nur als absolute Verarschung desselben ansehen kann. Ganz als wollten Norddeutsche diese Nuance der deutschen Sprache persiflieren, obwohl ihnen jegliches Sprachgefühl fehlt. Ist aber auch kein Wunder. Die Band kommt auch aus Konstanz am Bodensee (Baden-Württemberg). Dazu passt ja auch, dass man sich ausgerechnet zwei österreichische Songs als Covervorlagen vorgenommen hat („Fürstenfeld“ von STS und „Küss die Hand Herr Kerkermeister“ der Ersten Allgemeinen Verunsicherung).

Darüber könnte man vielleicht noch hinwegsehen, wenn die Songs passen würden. Aber am Ende bekommt man hier nur primitivste Deutschrocksongs mit ein bisschen Tuba und Akkordeon-Untermalung serviert, bei denen der Metalanteil eher rudimentär vorhanden ist. Die Jungen Klostertaler oder die Zillertaler Schürzenjäger klangen in ihren großen Zeiten auch nicht viel anders und allemal um mehrere Ligen niveauvoller. Dazu verpackt man tonnenweise dämliche Klischees über Bayern und Metal-Fans und vorpubertäre Anzüglichkeiten in billigste Schüttelreime, dass es schlimmer nicht mehr geht (und zieht letztlich beide Gruppen in den Dreck). Dagegen ist sogar J.B.O. Hochkultur.

Am Ende lassen einen Volksmetal mit ihrem Debüt ziemlich ratlos zurück. Was soll das sein, will uns die Band hier vollkommen verarschen?! Jedenfalls hat die Metalszene (falls es eine solche heute überhaupt noch gibt…) jetzt ihre ganz eigene Ballermann-Apres-Ski-Band. Denn wer sogar bei Mickie Kraus & Co. mitbrüllen würde, käme in deren Sound nur eine E-Gitarre vor, der hat auch hiermit seinen Spaß - wenn auch nur mit mindestens drei Promille Alkohol im Blut. Pfui!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was haben die denn geraucht ?!? 10. August 2012
Von Mischa
Format:Audio CD
Habe hier rein interessehalber mal reingehört, da ich Bands wie Skyclad, Hooters und Bap durchaus was abgewinnen kann. Aber das hier?!? Es erwartete mich hier wirklich, was das Cover und die Labelinfo verspricht: Musikantenstadl goes Ballermann mit Stromgitarren. Sorry, aber das passt für mich sowas von überhaupt gar nicht zusammen. Neu ist das übrigens auch nicht. Einige werden sicher schon einmal was von 'Zillertaler Schürzenjäger', 'Hubert von Goisern' und Ähnlichem gehört haben. Das hier ist im Grunde genau sowas, nur auf die dumm-dämlichste Art die ich jemals gehört habe ohne jeglichen Anspruch. Das übersteigt selbst das, was ich mir im schrecklichsten Fall darunter vorstellen konnte. Ich habe mich einen Tag nach dem Konsum von diesem Käse immer noch nicht richtig erholt. Allerhöchstens Onkel Tom, Dimple Minds, JBO, AOK und Tankard Fans jenseits der 2 Promille Schallmauer könnten diese Gehörgangfolter ohne Folgeschäden überstehen. Aber selbst denen rate ich zu äußerster Vorsicht beim 'Genuß' dieses Werks hier. Es könnten die letzten noch vorhandenen Gehirnzellen dran glauben müssen...
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1.0 von 5 Sternen Ballermann Schund! 25. Januar 2013
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"Das Grauen hat einen neuen Namen: VOLKSMETAL!"
Das steht so im Anschreiben des Labels und dem gibt es nichts hinzuzufügen.
Stellt euch vor: Genproben von J.B.O., Onkel Tom, Feuerschwanz und einer besoffenen bayerischen Mundarttruppe mit echten Instrumenten (Schifferklavier; Tuba usw.) werden in einem Reagenzglas zusammen geschüttelt und daraus was Neues geklont, raus kommt: Volksmetal!
Das ist bei 2-3 Promille auf Festivals sicherlich die pure Gaudi, aber ich kann nüchtern am PC jetzt nicht so lachen. So etwas ist halt immer Geschmackssache, bei Songs der oben erwähnten Bands kann ich die Fanbegeisterung teilweise verstehen, auch bei den recht ähnlich gestrickten Troglauer Buam, aber das hier.... ist schon anstrengend!
In einem beigepackten Videoclip sieht das Ganze dann sehr bemüht aus, Rednex auf Volksmusik und Metal. Es gibt auch Coversongs die ich nicht kenne, wie der Track "Fürstenfeld" inklusive eine Reihe eigener Songs. Am Ende werde ich einfach nicht warm mit dem simplen Kram. Wer sich angesprochen fühlt und auf niederbayerische Texte kann, darf gerne mal in diese partywillige Scheibe reinhören! Es geht um Saufen, "Metal", Volksmusik und Spaß haben.
Für mich langt das für immer und ewig. Amen!
Hat da einer was von "Ballermanisierung" des Metals gesagt?
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