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Volksfest [Taschenbuch]

Rainer Nikowitz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2012
Heimat, deine Leichen. Wulzendorf in Niederösterreich: Hier ist die Welt noch in Ordnung. Trotzdem hat der Suchanek so gar keine Lust, nach jahrelang erfolgreicher Heimatflucht nun gleich für mehrere Tage das Haus seiner Eltern zu hüten. Muss er aber. Das hat Folgen. Gleich in der ersten Nacht wird Suchanek beim Kiffen auf dem Balkon Zeuge einer Brandstiftung. Mit Todesfall. Die Frau vom Feuerwehrhauptmann, Mitglied der reaktionären «Legio Mariae», war im Dorf nicht gerade beliebt – aber deswegen bringt man doch nicht gleich jemanden um! Bei der einen Leiche bleibt es indes nicht. Die nächste sieht sogar noch grauslicher aus. Und der Suchanek gerät in Teufels Küche.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499259117
  • ISBN-13: 978-3499259111
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Kolumnist Rainer Nikowitz ist unter die Romanautoren gegangen und reiht sich mit seinem Debüt gleich ziemlich weit oben in die (schräge) österreichische Krimitradition ein. Wie Wolf Haas und Thomas Raab hat Nikowitz seinen sehr eigenen, in hunderten Kolumnen perfektionierten Stil. Wer seine Kolumnen mag, wird auch `Volksfest´ lieben. Wegen der Nikowitzschen großen Portion Satire und Skurrilität, die jener aus David Schalkos `Braunschlag´ nicht ganz fern ist. Jeder Satz eine Pointe. Quasi. (Die Presse)

Schräg, schräger, Nikowitz; ein Fest, eben Volksfest (Berliner Kurier)

Nikowitz treibt mit Entsetzen Scherz und das so gekonnt, dass man einfach losbrüllen muss. Ein wenig peinlich, wenn einem das in der U-Bahn passiert, aber egal, wer Wulzendorf nicht kennenlernt, dem entgeht was. (Der Standard)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Nikowitz, geboren 1964, ist Kolumnist des Wochenmagazins «profil». Er lebt in Wien und «Volksfest» ist sein erster Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviele Witze, zuwenig Roman 25. Dezember 2012
Von kb
Format:Taschenbuch
Ich schätze Rainer Nikowitz als Profil-Kolumnist - umso mehr muss ich konstatieren, dass er hiermit an der Romanform grandios gescheitert ist. Jeder Satz muss eine Pointe haben, jeder Kalauer muss angebracht werden, und auf jeder Seite zumindest ein Bonmot zur politischen Lage: das ist in einem kurzen, komprimierten Text wie einer Kolumne effektiv. In Romanlänge ist es aber einfach nur anstrengend und wirkt stellenweise furchtbar bemüht.

Nikowitz hat mit diesem Buch einfach nichts Neues zum Krimigenre beizutragen. Die Idee, einen Krimi als Hintergrund zu benutzen, um sich an österreichischem Lokalkolorit und der Tristesse am flachen Land abzuarbeiten, haben schon bessere Schreiber gehabt - unter anderem Wolf Haas, dessen Brenner-Reihe Nikowitz offenbar aufmerksam studiert hat. Die Figuren sind bestenfalls Karikaturen, ausgerechnet der genreüblich geschundene Antiheld Suchanek ist flach und uninteressant gezeichnet, klischeehafte Nebenfiguren (wie die einstige damals-nicht-Jugendliebe, die nun plötzlich unerklärliches Interesse zeigt) werden nur angerissen. Die Handlung nach dem vielfach genutzten Thema "mörderische Intrige hinter der trügerischen Dorfidylle" ist nicht im Ansatz originell. Es geht vor allem um die Aneinanderreihung von einzelnen Schmähs, die wie gewohnt scharfsinnig beobachtet und treffend formuliert sind, aber zusammen einfach keine Erzählung tragen können.

Fazit: schade drum. Vielleicht wird's im nächsten Anlauf was, das Buch scheint sich ja gut zu verkaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen witzig-ironische Bettlektüre 26. Dezember 2012
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mundart-Krimis aus dem Ländlichen sind momentan in. Rita Falk feiert mit ihrer “Franz Eberhofer”-Reihe große Erfolge, während Autoren wie Nicola Foerg oder Jörg Maurer ihre Land-Geschichten mit einem unterhaltsam-ironischen Augenzwinkern würzen. Jetzt steuert auch der Wiener Kolumnist Rainer Nikowitz einen genussvollen Beitrag zu diesem Genre bei, denn “Volksfest“ bedient sich all der Zutaten, die satirischen Krimi-Spaß ausmachen: bissige Seitenhiebe auf die österreichische Volks- bzw. Landkultur, ein leicht desorganisierter Lebenskünstler, jede Menge skurrile Freunde und eine gut konstruierte Story. Viel Gaudi also für alle, die auf leicht überzogene, witzig-ironische Bettlektüre stehen und eine Landidylle lieben, in der Welt auch nur noch vordergründig in Ordnung ist.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so lustig wie seine Kolumnen, aber.... 1. Dezember 2012
Von Joachim
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Rainer Nikowitz schreibt für mich die allerbesten satirischen Politkommentare. Da war dieses Buch auch gleich gekauft.
Es hat mit seiner bisherigen Arbeit wenig zu tun. Das einzige, dass man merkt, ist seine Art Dinge satirisch überfrachtet zu erklären, was in diesem Buch nicht immer funktioniert. Sonst ein solider österr. Krimi mit bissigen und guten Seitenhieben auf die österr. Landkultur, viel Spannung, wirklich ausgefeilte Charaktere und ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

Was Verlag/Marketing sich aber dringend hätten sparen sollen: in der Werbung Details über das Geschehen preiszugeben. Ich war grad mitten im Buch (sag absichtlich nicht, wo), als ich so eine Werbung las und plötzlich wußte: gleich muss was bestimmtes passieren. Das ist bei einem Krimi aber gar nicht gut.
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5.0 von 5 Sternen Super Buch, unter einigen Voraussetzungen 25. Februar 2014
Von so und so
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich fand dieses Buch einfach nur klasse! Ich saß um halb sieben in der Früh in der U-Bahn und hab ständig nur lachen müssen. Ja, die Geschichte, der Krimi dahinter, geht unter. Wer einen Krimi lesen will, sollte sich was anderes aussuchen! Wer Satire lesen will, ist mit diesem Buch sicher super bedient. Meiner Meinung nach sollten Menschen die den Wiener (Niederösterreichischen) "Schmäh" nicht kennen oder nicht mögen, die Finger von dem Buch lassen. Für die Leute die ihn mögen kann ich nur sagen: KAUFEN LESEN UND SICH TOTLACHEN!
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5.0 von 5 Sternen Echt ein Spaß. 16. Februar 2014
Von M.A.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Habe mich köstlich unterhalten, (ost)österreichisches Lokalkolorit wie es besser fast nicht sein kann. Bitte weiter so, Vergleichbares gibt es in diesem Bereich kaum.
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!!! 27. Januar 2014
Von donrudi
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Sehr empfehlenswert - habe das Buch verschlungen.
Story ist Fiktion aber das Umfeld ist (niederösterreichische) Realität.
Daher nicht nur extrem kurzweilig sondern auch "alltagsgeschichten" Charme.
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5.0 von 5 Sternen Pointierter, lesenswerter Lokalkolorit 30. Dezember 2013
Von Andrem
Format:Taschenbuch
Eingangs hatte das vorliegende Buch zwar etwas Mühe mich vom Weiterlesen zu überzeugen (nicht schon wieder ein Krimi über die österr. Provinz), überzeugte mich aber in den weiteren Kapiteln umso mehr durch den extrem pointierten Stil und die Zeichnung des Lokalkolorits und seiner Einwohner. Eine echte Empfehlung für all jene die auf der Suche nach einem vergrabenen Stück Österreichs sind...
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5.0 von 5 Sternen nicht nur als Kolumnist große Klasse 6. Oktober 2013
Von MAST
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Herr Nikowitz nimmt allwöchentlich zu politischen Ereignissen in Österreich in einer originell-witzigen-skurrilen Glosse die regierenden und opponierenden Politiker auf's Korn.
In diesem Roman wird eine Mordserie rund um ein dörfliches Volksfest in den Mittelpunkt gerückt, bei dem gerade der Kronzeuge, ein immer eingerauchter junger Mann nicht wirklich viel beitragen kann.
Der Stil und die Situationskomik machen diesen Roman zu einem Genuss für Mußestunden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen typisch österreichisch
kurzweilig, etwas schräg .Ein durchaus lesenswertes Buch, wenngleich die Namen der Personen und Orte nervig beim Lesen sind.
Bravo Nikowitz, sehr gut gelungen.
Vor 4 Monaten von Sigrid Klaghofer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kifferglück
So authentisch und trotzdem, oder vielleicht deswegen? auch so liebenswert: die Charaktere von Rainer Nikowitzs Wulzendorfern. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Surinam veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mischung aus Wolf Haas und Braunschlag
Für mich hat sich das Buch wie eine Mischung aus Wolf Haas und Braunschlag gelesen (beides gefällt mir). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von baustein veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schwach
Von Rainer Nikowitz gab es in den 90ern in der Kurier-Beilage Freizeit tolle, packende und gut geschriebene Reiseberichte über seine Weltreise. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von W. Kerber veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Sommerunterhaltung
Das Buch ist toll und liest sich sehr schnell, da es sehr lustig geschrieben ist. Bei näherem nachdenken könnte einiges jedem von uns schon einmal passiert sein. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Richie Rocket veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beißende Ironie
Habe soeben den Roman "Volksfest" von Rainer Nikowitz abgeschlossen: sehr witzig, das Landleben im schönen Niederösterreich wird auf die Schaufel genommen, und... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Lukas Mandl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es war...
...wirklich sehr gut zu lesen, unterhaltsam und sehr österreichisch - ich habe viel gelacht! Rainer Nikowitz ist ja vielen als Profilkolumnist bekannt, hat hier aber gezeigt,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von KaDe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!!
Das Lesen des Buches hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich war richtig traurig, als ich es ausgelesen hatte!
Witzig und geistreich geschrieben. Leichter Lesestoff. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Tester veröffentlicht
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