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Volksfeinde: Ein Schlagabtausch Gebundene Ausgabe – 28. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: DUMONT Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 2 (28. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832195181
  • ISBN-13: 978-3832195182
  • Originaltitel: Ennemis publics
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 525.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michel Houellebecq wurde 1958 auf La Réunion geboren und wuchs bei seinen Großeltern in Crécy-La-Chapelle auf. 1980 erhielt er sein Diplom als Agraringenieur, danach arbeitete er im Informatik-Bereich. Houellebecq veröffentlichte zunächst Gedichtbände, für die er bald mit Preisen ausgezeichnet wurde. 1992 wurde ihm der Prix Tristan Tzara für »Suche nach Glück«, 1996 der Prix de Flore für »Der Sinn des Kampfes« verliehen. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem ersten Roman »Ausweitung der Kampfzone«. Sein zweiter Roman, »Elementarteilchen«, erschien im Herbst 1998 und wurde noch im gleichen Jahr mit dem angesehenen Prix Novembre und dem Prix du Meilleur Livre de l’Année des Literaturmagazins »Lire« ausgezeichnet. Der visionäre Gesellschaftsroman erschien in über 25 Übersetzungen und wurde zum viel diskutierten Kultbuch. Im Jahr 2000 erschienen die satirische Reiseerzählung »Lanzarote« und die Miszellaneensammlung »Die Welt als Supermarkt«. 2002 folgten ein Essay über den amerikanischen Autor H.P. Lovecraft, »Gegen die Welt, gegen das Leben«, und der Roman »Plattform«. 2009 wurde sein Briefwechsel mit Bernard-Henri Lévy, »Volksfeinde«, und 2010 die Essaysammlung »Ich habe einen Traum« veröffentlicht. 2011 erschien der Roman »Karte und Gebiet«, für den Michel Houellebecq mit dem renommiertesten französischen Literaturpreis, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet wurde. Zuletzt veröffentlichte der DuMont Buchverlag 2014 den Gedichtband »Gestalt des letzten Ufers« und 2015 den Roman »Unterwerfung«. Auszeichnungen 1992 Prix Tristan Tzara 1996 Prix de Flore 1998 Grand Prix national des Lettres Jeunes Talents für das Gesamtwerk Prix du Meilleur Livre de l’Année Prix Novembre 2005 Prix Interallié 2010 Prix Goncourt Veröffentlichungen 1999 Ausweitung der Kampfzone. Roman (OA 1994, Extension du Domaine de la Lutte) 1999 Elementarteilchen. Roman (OA 1998, Les Particules Elémentaires) 2000 Suche nach Glück. Gedichte (OA 1992, La Poursuite du Bonheur) 2000 Lanzarote (OA 2000, Lanzarote) 2000 Die Welt als Supermarkt. Gedichte (OA 1998, Interventions) 2001 Der Sinn des Kampfes. Gedichte (OA 1996, Le Sens du Combat). 2001 Wiedergeburt. Gedichte (OA 1999, Renaissance) 2002 Plattform. Roman (OA 2001, Plateforme) 2002 Gegen die Welt, gegen das Leben. Essay (OA 1991, H.P. Lovecraft. Contre le Monde, contre la Vie) 2005 Die Möglichkeit einer Insel. Roman (OA 2005, La Possiblité d’une Île) 2006 Lebendig bleiben (OA 1991, Rester Vivant) 2009 Volksfeinde (OA 2008, Ennemis Publics) 2010 Ich habe einen Traum. Neue Interventionen (OA Interventions 2. Traces) 2011 Karte und Gebiet. Roman (OA 2010, La carte et le territoire) 2014 Gestalt des letzten Ufers. Gedichte 2015 Unterwerfung. Roman Weitere Veröffentlichungen (bisher noch nicht ins Deutsche übertragen) 1991 Rémy de Gourmont, L'Odeur des Jacynthes. Ausgewählt und kommentiert von Michel Houellebecq (Editions La Différence) 1995 La Peau. Collagen von Sarah Wiame, Texte von Michel Houellebecq 1995 La Ville. Collagen von Sarah Wiame, Texte von Michel Houellebecq 1995 Dix – Recueil collectif de Nouvelles. Apprôches du Désarroi de Michel Houellebecq (Les Inrockuptibles/Grasset) 1998 Valérie Solamas, Scum Manifesto. Mit einem Nachwort von Michel Houellebecq (Editions Mille et une Nuits) Tonträger 1996 Le Sens du Combat. Les Poétiques de France Culture 2000 Présence Humaine (Tricatel) Filmische Arbeiten (Kino) Regie 1978 Cristal de Souffrance. Kurzfilm 1982 Déséquilibres. Kurzfilm 2001 La Rivière Rouge. Kurzfilm 2008 La Possibilité d’une Île (in Zusammenarbeit mit Benoît Magimel) Drehbücher 1999 Extension du Domaine de la Lutte (dt. Ausweitung der Kampfzone). Adaption in Zusammenarbeit mit Philippe Harel 2004 Monde Extérieur (Regie: David Rault, Co-Autor: Loo Hui) Zeitschriften Beiträge für „L'Atelier du Roman“, „Perpendiculaires“ und „Les Inrockuptibles“ Über Houellebecq 2001 Thomas Steinfeld, Das Phänomen Houellebecq Bernd Wilczek war nach dem Studium mehrere Jahre Universitätslektor in Frankreich. Er übersetzte u. a. Maurice Blanchot, André Glucksmann, Jean Paulhan, Paul Virilio und für DuMont Michel Houellebecqs und Bernard-Henri Lévys »Schlagabtausch« ›Volksfeinde‹.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Rock am 3. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Tohu und Bohu, die im ersten Satz der Bibel bezeichnete Fassungslosigkeit und Einsamkeit, sind so etwas wie das Leitmotiv des Bandes, der sich auf Seite 137 auch darauf bezieht. Volksfeinde dokumentiert den Briefwechsel, der zwischen dem 26. Januar und dem 11. Juli 2008 zwischen Bernard-Henry Levi und Michel Houellebecq geführt wurde. Bei aller Unterschiedlichkeit der beiden Protagonisten eint sie neben der regionalen Herkunft (beide wuchsen teilweise, wenn auch zeitlich versetzt, in den nur 10km entfernten Orten Esbly und Crécy-la-Chapelle auf) vor allem dass Gefühl, dass die Mehrheit der Bevölkerung ihnen ablehnend, gar feindlich gegenübersteht. Die dass Lesevergnügen trübende dramatische Selbstinszenierung beider als 'feuerfest' (202) und abseits der Gesellschaft stehend geschieht zu Beginn noch mit fröhlicher Ironie ('Unsere Namen tauchen nicht einmal im Abspann von Ratatouille auf' (6), später steigt das Bedrohungsgefühl stetig. Man wähnt sich von der Kritik verfolgt in einem 'literarischen Atomkrieg' (202), wobei Kritik auch mal als 'Exocet-Rakete (ein nicht zu treffsicheres, aber einst marktgängiges Produkt der französischen Rüstungsindustrie) in den Kopf' (Levi, 204) und Kritiker als 'nicht besser als diejenigen, die unter der Nazidiktatur ihr Unwesen trieben' (Houellebecq, 228), bezeichnet werden. 'Volksfeind' variiert deshalb offenbar den Titel der ab 1789 von Jean-Paul Marat herausgegeben Zeitung 'Der Volksfreund'.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siebenberg am 8. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Punktsieg für MH. Seine Selbstironie ist unschlagbar und der pompösen Rhetorik von BHL hoffnungslos überlegen. MHs Texte wirken improvisierter und gerade dadurch raffinierter, auch sind die Mitteilungen über sein Leben interessanter, weil weitgehend frei von Selbstzensur erzählt. BHL hat wenig zu erzählen, aber viel zu dozieren; seine Briefe sind oft beinahe doppelt so lang wie die von MH, sie bestehen aus vielem Gelesenen, mit Gesinnungspfeffer gewürzt. Mit einem Wort: der engagierte Intellektuelle.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT am 3. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Michel Houellebecq wurde 1958 in La Reunion (Afrika) geboren und verbrachte seine Jugend in Algerien, in Obhut seiner Großmutter. Bald zog er nach Frankreich, studierte auf der technischen Hochschule, wurde Landwirtschaftsingenieur und arbeitete einige Jahre im Landwirtschaftsministerium beziehungsweise als Informatiker. Seine erste Ehe, aus der der Sohn Ètienne (geboren 1981) hervorging, wurde nach kurzer Zeit geschieden. Er lernte dann seine zweite Frau Marie-Pierre-Gauthier kennen. Heute lebt er alleine abwechselnd in Irland und Südspanien.
Michel Houellebecq wird heute als Provokateur im Sinne Celine "Die Reise ans Ende der Nacht" betrachtet. Er wendet sich in seine Romane gegen die narzisstische westliche Konsumgesellschaft und beschreibt die heutige frustrierte sexuelle Welt. Sein Denken weist eine Nähe zu den französischen Moralisten La Rochfoucauld und Chamfort auf.
2010 erhielt er den Prix Goncourt für sein neuestes Werk "La carte et le territoire", das am 16.3.2011 in Deutsch unter dem Titel "Karte und Gebiet" erscheinen wird.
Houellebecq hat bereits vier Romane veröffentlicht: "Ausweistung der Kampfzonen" (2000); "Elementarteilchen" (2001); "Plattform" (2001) und "Die Möglichkeit einer Insel" (2005).

Bernard-Henri-Lèvy, geboren 1948 in Algerien, begann als französischer Journalist, studierte Philosophie und gilt heute als einer der größten politischen Intellektuellen Frankreichs. Ein Jahr lang bereiste er die USA, um die Kultur dort kennen zu lernen und darüber zu schreiben. Von Francois Mitterand (Regierungszeit 1981-1995) wurde er zum Vorsitzenden der staatlichen Filmkommission ernannt. Seit 1993 ist er in dritter Ehe verheiratet. Eine Tochter aus erster Ehe ist selbst Schriftstellerin.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Herrmann am 26. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist leider ein Dokument der Eitelkeit. Das ist schade, denn es mangelt nicht an klugen Gedanken und auch nicht an schriftstellerischer Virtuosität. Levy machte auf mich einen nicht so sympathischen Eindruck. Er erzählt gern von seinen Erfolgen, präsentiert sich als weltläufig und als Moralisten, er bläst sich auf. Houellebecq gefiel mir besser, aber auch er zeigt mehr Neigung, sich mit dem Charakter seiner Kritiker zu beschäftigen als mit etwas Wichtigem.
Dieser Briefwechsel ist nicht grundschlecht. Die Differenz zwischen dem illusionslosen Pazifismus Houellebecqs und dem angestrengten Moralismus Levys hat seinen Reiz, manchmal kommt so etwas wie Spannung auf. Über weite Strecken hat dieser Sparringskampf zweier Männer des mittleren Alters etwas Fades. Wir erfahren Einiges, so dass Houllebecq lieber im Halbschlaf und Levy lieber bei klarem Bewusstsein vögelt - wen interessiert's?
Fazit: Man kann es lesen, aber es gibt auch genug andere Bücher, die es zu lesen lohnt.
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