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Volksfeinde: Ein Schlagabtausch Gebundene Ausgabe – 28. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: DUMONT Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 2 (28. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832195181
  • ISBN-13: 978-3832195182
  • Originaltitel: Ennemis publics
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michel Houellebecq wurde 1958 geboren. Er gehört zu den wichtigsten Autoren der Gegenwart, seine Bücher werden in über vierzig Ländern veröffentlicht. Zuletzt erschienen der mit dem renommiertesten französischen Literaturpreis, dem Prix Goncourt, ausgezeichnete Roman »Karte und Gebiet« (2011), der Gedichtband »Gestalt des letzten Ufers« (2014) sowie sein Roman »Unterwerfung« (2015). Bernd Wilczek war nach dem Studium mehrere Jahre Universitätslektor in Frankreich. Er übersetzte u. a. Maurice Blanchot, André Glucksmann, Jean Paulhan, Paul Virilio und für DuMont Michel Houellebecqs und Bernard-Henri Lévys »Schlagabtausch« ›Volksfeinde‹.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Rock am 3. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Tohu und Bohu, die im ersten Satz der Bibel bezeichnete Fassungslosigkeit und Einsamkeit, sind so etwas wie das Leitmotiv des Bandes, der sich auf Seite 137 auch darauf bezieht. Volksfeinde dokumentiert den Briefwechsel, der zwischen dem 26. Januar und dem 11. Juli 2008 zwischen Bernard-Henry Levi und Michel Houellebecq geführt wurde. Bei aller Unterschiedlichkeit der beiden Protagonisten eint sie neben der regionalen Herkunft (beide wuchsen teilweise, wenn auch zeitlich versetzt, in den nur 10km entfernten Orten Esbly und Crécy-la-Chapelle auf) vor allem dass Gefühl, dass die Mehrheit der Bevölkerung ihnen ablehnend, gar feindlich gegenübersteht. Die dass Lesevergnügen trübende dramatische Selbstinszenierung beider als 'feuerfest' (202) und abseits der Gesellschaft stehend geschieht zu Beginn noch mit fröhlicher Ironie ('Unsere Namen tauchen nicht einmal im Abspann von Ratatouille auf' (6), später steigt das Bedrohungsgefühl stetig. Man wähnt sich von der Kritik verfolgt in einem 'literarischen Atomkrieg' (202), wobei Kritik auch mal als 'Exocet-Rakete (ein nicht zu treffsicheres, aber einst marktgängiges Produkt der französischen Rüstungsindustrie) in den Kopf' (Levi, 204) und Kritiker als 'nicht besser als diejenigen, die unter der Nazidiktatur ihr Unwesen trieben' (Houellebecq, 228), bezeichnet werden. 'Volksfeind' variiert deshalb offenbar den Titel der ab 1789 von Jean-Paul Marat herausgegeben Zeitung 'Der Volksfreund'.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siebenberg am 8. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Punktsieg für MH. Seine Selbstironie ist unschlagbar und der pompösen Rhetorik von BHL hoffnungslos überlegen. MHs Texte wirken improvisierter und gerade dadurch raffinierter, auch sind die Mitteilungen über sein Leben interessanter, weil weitgehend frei von Selbstzensur erzählt. BHL hat wenig zu erzählen, aber viel zu dozieren; seine Briefe sind oft beinahe doppelt so lang wie die von MH, sie bestehen aus vielem Gelesenen, mit Gesinnungspfeffer gewürzt. Mit einem Wort: der engagierte Intellektuelle.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch vor 2 Jahren gekauft und jetzt lese ich immer noch dran, immer mal ein Stückchen. Das sagt schon viel aus über den Charme des Buches; den neuen Essayband "Ich habe einen Traum" habe ich innerhalb einiger Stunden durchgelesen.
Dieser Briefwechsel ist von völlig nichtssagenden Verben dominiert. Levy scheint etwas angeben zu wollen, wie ein eitler Pfau skizziert er seine Mentalität. Ich denke, er ist nicht der richtige Partner für einen Briefwechsel mit Houellebecq. Viel mehr wünsche ich mir einen Briefwechsel von Houellebecq mit z.B. Paul McCartney oder irgendeinen anderen, der nicht so ein Kopfmensch ist wie Levy, sondern eher ein Rockstar oder Sportler. Levy ist noch phlegmatischer als Houellebecq und noch verkopfter.
Als Houellebecqfan lese ich alles, auch die Gedichte. Dieser Band aber verdient nicht ein 2.x gelesen zu werden, die Romane habe ich alle 2x gelesen.
Man kann sicher nicht Houellebecq die Schuld geben, dass das Buch so schlecht geworden ist, es sind größtenteils Reaktionen auf Levys Gedankenwelt.
Wenn schon Kontemplation, dann eher Seneca oder Marc Aurel, das ist spritziger und sportlicher.
Diesen Briefwechsel zu veröffentlichen war eitel. Der Leser wird daraus nicht sehr inspiriert.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Herrmann am 26. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist leider ein Dokument der Eitelkeit. Das ist schade, denn es mangelt nicht an klugen Gedanken und auch nicht an schriftstellerischer Virtuosität. Levy machte auf mich einen nicht so sympathischen Eindruck. Er erzählt gern von seinen Erfolgen, präsentiert sich als weltläufig und als Moralisten, er bläst sich auf. Houellebecq gefiel mir besser, aber auch er zeigt mehr Neigung, sich mit dem Charakter seiner Kritiker zu beschäftigen als mit etwas Wichtigem.
Dieser Briefwechsel ist nicht grundschlecht. Die Differenz zwischen dem illusionslosen Pazifismus Houellebecqs und dem angestrengten Moralismus Levys hat seinen Reiz, manchmal kommt so etwas wie Spannung auf. Über weite Strecken hat dieser Sparringskampf zweier Männer des mittleren Alters etwas Fades. Wir erfahren Einiges, so dass Houllebecq lieber im Halbschlaf und Levy lieber bei klarem Bewusstsein vögelt - wen interessiert's?
Fazit: Man kann es lesen, aber es gibt auch genug andere Bücher, die es zu lesen lohnt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Herbert Klein am 6. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die zwei Namen erzeugen vielleicht zu hohe Erwartungen. Nur selten ist das intellektuelle Niveau auf einem Level, dass die Lektüre interessant werden könnte. Dann flacht es gleich wieder ab. Penetrante Höflichkeit und übertriebener gegenseitiger Respekt, was soll dabei schon Großartiges herausschauen? Im Grunde haben die beiden einander nichts Wesentliches zu sagen. Schade.
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