Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt einer Reihe um den Kölner Kriminalkommissar Gereon Rath im Berlin der dreißiger Jahre, gelang Volker Kutscher 2007 der Durchbruch als Krimiautor. 2009 folgte als zweiter Band der Rath-Reihe "Der stumme Tod", der nahtlos an den Bestsellererfolg des Auftaktromans anknüpfte, 2010 dann der dritte Rath-Roman "Goldstein". Übersetzungen erschienen bislang in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Dänemark und Norwegen.
Insgesamt ist die Krimireihe auf acht Bände angelegt, die ihren Protagonisten Gereon Rath von den frühen dreißiger Jahren bis ins Olympiajahr 1936 und hinein in die Nazi-Diktatur führen sollen. Weitere Informationen über Gereon Rath und seine Welt sind auf der Website www.gereonrath.de zu finden.
Der 1962 geborene Volker Kutscher arbeitete zunächst als Tageszeitungsredakteur und veröffentlichte mehrere Regionalkrimis, bevor er sich ganz dem Romanschreiben widmete. Im Oktober 2010 wurde ihm der Burgdorfer Krimipreis verliehen, die alle zwei Jahre vergebene Schweizer Auszeichnung für deutschsprachige Kriminalliteratur. Kutscher lebt mit seiner Familie in Köln.