Gebraucht:
EUR 16,00
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von moselländer
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Volk. Limited Hardbook Edition
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Volk. Limited Hardbook Edition Limited Edition

12 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
4 neu ab EUR 27,91 2 gebraucht ab EUR 16,00

Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Mute (EMI)
  • ASIN: B000I2JKTC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.994 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Germania
2. America
3. Anglia
4. Rossiya
5. Francia
6. Italia
7. Espana
8. Yisra'el
9. Turkiye
10. Zhonghua
11. Nippon
12. Slovania
13. Vaticanae
14. Nsk

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Laibach gehören zu den Gruppen mit einem charakteristisch so einzigartigen Klangbild, dass sie in Sekunden zu identifizieren sind. Die Gruppe aus der slowenischen Minenstadt Trbovlje überrascht auf Volk mit einem radikalen Kurswechsel, nachdem das fürchterliche Album WAT noch mit teutonischen Techno-Stampfbeats und militärischer Opulenz auf den Nerven herumtrampelte. Bis auf die grimmige, röhrende Stimme von Sänger Milan Fras ist diesmal vieles neu bei den Industrial-Rockern, deren Interviews sich eher wie Manifeste lesen, die sich mehr als Kollektiv denn Band versteht. Die Uniformen- und Symbol-Fetischisten Laibach – das deutsche Wort für Ljubiljana – verzichten bei einer radikalen Neuvertonung unterschiedlicher Nationalhymnen zugunsten von Piano-Partituren, Streichern und Downbeats weitgehend auf wagnerischen Pomp. Zusammen mit den aus der Elektronik kommenden Soundtrack-Komponisten Silence, unzähligen Gastvokalisten und Chören entfernen sich Laibach weit vom eigen musikalischen Zentrum. Das Neuland, dass die streitbare Band betritt, reicht von TripHop („Anglia“) über moderate Break-Beats („Francia“) bis hin zu dramatischer Klassik („Nippon“). Aus dem Rahmen fällt da nicht nur die Marsch-Hymne des fiktiven Laibach-Staates „NSK“, das gesamte Album Volk fällt aus der Diskographie der Provokateure aus dem von der Geschichte so geprügelten Staat am Mittelmeer. --Sven Niechziol

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 12 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jana Schneider am 25. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zur Ausgabe "Limited Hardbook":

Falls jemand am überlegen ist, welche Ausgabe er bestellen sollte, kann ich die etwas teurere Hardbook Edition nur empfehlen. Das Artwork ist sehr liebevoll gestaltet und bietet einiges an interessanten Informationen, Aspekten und Malereien.
Ähnlich wie das Booklet von 'Anthems', setzen sich Texte im Booklet von 'Volk' kritisch mit der modernen Popkultur auseinander, die bei 'Anthems' u.a. als autorität bezeichnet wurde. Bei 'Volk' geht es mehr um den englischen Kulturimperialismus, der sich durch englischsprachige Musik besser verbreitet hat, als in der Kolonialzeit oder allgemein durch Kriege. 'Volk' ist deshalb, mit Ausnahme einiger Hymnen-Lyrics, also die Zwischentexte von Milan Fras, bewusst in englischer Sprache gehalten. Im Booklet sind einige interessante Texte zu diesem Thema zu finden, zudem noch die Hymnen und einige Hintergrundinformationen dazu. Die Auqarel-Zeichnungen sind sehr gut gelungen und rechtfertigen allein schon den Kauf dieser Edition.

Zur Musik:

Meiner Meinung nach, hat LAIBACH hier wieder die Genialität seiner Musik bewiesen und besonders ihre Vielschichtigkeit.
Dies ist etwas völlig anderes als das WAT-Album oder Stücken wie "Sympathie for the Devil", "Geburt einer Nation" usw., aber nicht weniger geeignet für einer traditionellen LAIBACH-Fan, wie ich selber einer bin.
Die Musik ist durchdacht und hervorragend umgesetzt.
Ich kann nicht sagen wie viele Male ich das Album bereits gehört habe, aber es wird nicht langweilig oder nervig.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Heim am 4. November 2006
Format: Audio CD
Der rote Faden dieses Albums ist die Nationalhymne. Laibach bedienen sich bei 14 Ländern, nehmen Texte und Melodien derer Hymnen und basteln daraus Klangcollagen, die eine Mischung aus moderner Klassik und Elektronik darstellen. In den meisten Stücken singen Gastsänger in Originalsprache, ansonsten tönt Laibach-Sänger Milan Fras in tiefbrummender, slawisch angehauchter Stimme Kritisches und Nachdenkliches zu den Situationen der einzelnen Länder. Das sind die Fakten.

Noch zwei Details vorneweg: auf dem Cover prangen Schafe, in Aquarell gezeichnet. Das sieht lieblich aus, aber der Albumtitel „Volk“ verrät, wer mit den Schafen gemeint ist. Nun hat „Volk“ aber noch eine zweite Bedeutung: im Slowenischen, und von dort kommen Laibach, bedeutet „volk“ (gesprochen „fouk“) ganz einfach „Wolf“. Das sind Laibach, gerne zweideutig, gerne unbequem.

In einer anderen Kritik wurde geraten, die CD zu kaufen, bevor sie auf dem Index landet. Ich vermute, der Schreiber bezog sich auf die Textstelle „Deutschland, Deutschland über alles in der Welt“. Dazu muß man wissen, daß es nicht verboten ist, diese Textstelle zu singen. Daß man es aber lassen sollte, wenn man nicht in der rechten Ecke landen will, ist eine andere Geschichte.

Laibach waren für mich immer Inbegriff harter Elektronik, interessant, aber kaum anzuhören. Diese Scheibe ist nun anders, mag damit eingefleischte Laibachfans verschrecken, aber das Werk interessant für andere machen, die mit solch radikaler Musik nichts anfangen können.

Viel Klavier, viel Streicher, Chöre auf der einen Seite, Elektronik und Beats auf der anderen Seite vermischen sich zu getragenen Klangteppichen.

Wer die Norweger „Ulver“ kennt und vor allem schätzt, wird an diesem Werk seine Freude haben, denn die Musik schlägt manchmal in die gleiche Kerbe. Zum Schmunzeln ist es da, daß auch „ulver“ „Wölfe“ bedeutet…
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Freundlicher Freund am 5. November 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was mich am meisten an diesem Album freut ist die Vielfalt und die spitzenmäßige Produktion, die zum Besten gehört was man dieser Tage geboten bekommt! In "Zhonghua" wird so kunstvoll ein brachialer Elekrosound mit einem Klavierspiel zusammengemischt, dass es einem die Sprache verschlägt. Dabei hat der Sound eine unheimlich gute Dynamik und klingt sehr plastisch, die Pegel sind nicht auf maximale Lautstärke abgemischt wie bei den meisten aktuellen Chart-CDs. Das hier ist definitiv ein Album das auch von sehr hochwertigen Soundsystemen profitieren kann und gleichsam ein Musterbeispiel für eine gute Abmischung ist!

Zum Inhalt: Die einzelnen Lieder gründen auf den originalen Nationalhymnen, sind aber stark verändert (sozusagen teilweise nur inspiriert). Mich als Deutschen freut natürlich das Ende von "Germania", das endet mit: "after you have fallen as only angels can fall, go and find your peace again ... only unity, justice and freedom for all ... now and in the future, do you think you can make it, Deutschland?". Wirklich schöne Zeilen. Schlechter kommen in der Tat die USA, die Russen, die Türken und die Chinesen weg, wobei man natürlich abgrenzen muss inwieweit die Kritik letzendlich nur die Regierungen trifft und damit natürlich die Frage aufwirft, was ist ein Volk eigentlich und was versteht man heute darunter? Wer ist für das Auftreten eines Volkes in der Welt verantworlich? Das Volk selbst gar? Wie nehmen wir Völker wahr und warum? Warum schaffen es immer wieder wenige viele zu knechten? Kann man ein Volk überhaupt kritisieren und wen spricht man damit eigentlich an?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen