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Produktinformation
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Die Umgebungen sind sorgfältig entworfen, ausgeführt und strukturiert und vermitteln einen großartigen Eindruck von Raum und Farbe. Der Schlosshof beispielsweise ist ein fantastischer Ort -- seine Buden und Wagen sind mit farbenfrohen Stoffen und Bezügen geschmückt. Es wimmelt von Menschen, von denen sich viele mit Ihnen unterhalten und Informationen austauschen wollen. Das Schloss selbst ist riesig und überragt alles in seiner Umgebung. Die grafische Pracht stößt allerdings an Grenzen; es gelingt ihr nicht, das Spiel richtig in die Umgebungen zu integrieren, was ihm einen schrecklich zusammenhanglosen Eindruck verleiht.
Das Kampfsystem von Summoner ist ziemlich cool. Man muss seine Angriffe verketten, indem man das D-Pad drückt, während man seinen Schwerthieb ausführt. Ein kleines Kettensymbol erscheint über dem Kopf der jeweiligen Figur und signalisiert den richtigen Zeitpunkt für den Schlag. Durch das Verketten der Angriffe kann man seine eigenen offensiven Aktionen aufrechterhalten und seine Angriffe länger, interessanter und auch viel unterhaltsamer gestalten. --Todd Mowatt
Pro:
Beschreibung:
In 'Summoner' dreht sich alles um Joseph, sein mystisches Erbe und den Feldzug gegen ein böses, asiatisches Imperium. Zusammen mit seiner Heldentruppe streift er durch 3D Kerker, ausladende Fantasy-Metropolen und finstere Wälder. Dabei muß sich der 'Summoner'-Reisende jeden Zaubertrank, jede Waffe und jedes Stück neue Rüstung sauer verdienen - entweder im Kampf oder bei der Erfüllung von Missionen. Viel Glück!
Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildschirmtext: englisch
Controller: Dual Shock Controller
Speicherfunktion: 500 KB Memory Card
Spieler: 1
Verpackung: deutsch
Vibrationsfunktion: wird unterstützt
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Systematisch gut Die Steuerung von Summoner lässt sich nicht mit üblichen RPG- Steuerungssystemen vergleichen, ist aber sehr schnell zu erlernen und äußerst intuitiv. Übersichtliche Menüs ermöglichen die Ausstattung eures Heldens mit unterschiedlichen Waffen, Amuletten und Ringen.
Umfangreich Leider ist bei Summoner nicht nur die Hintergrundgeschichte sehr umfangreich, auch die In- Game Texte wollen nicht enden. Bei der Darstellung der riesigen Locations stößt außerdem die PS2- Hrdware scheinbar an ihre Grenzen, denn oft ruckeln die Kammeradrehungen, oder mehrere Gegner bremsen das Game. Die Optik hingegen ist markellos, denn bis auf die oben genannten Probleme können sich die Charaktere genauso sehen lassen wie die 3D- Welt.Die eingesetzten Hintergrundbilder stellen dazu allerdings einen starken Kontrast dar.
Pro: Riesige Fantasywelten und packende Story. Interessante Charaktere. Contra: Grafische Schwächen. Zu lange in- Game texte.
Summoner garantiert Spielspaß für sehr lange zeit, die Geschichte ist interesant. Die facettenreichen NPCs und Mittstreiter ermöglichen es, viele Informationen zu sammeln.
Grafik: Bis auf gelegentliches Ruckeln und einige Slowdowns sorgt die Grafík für eine sehr gute Fantasy- Atmosphäre. Insbesondere die Veränderung der Charaktere durch neue Ausrüstung ist erfreulich.
Sound: Die Musik bei Summoner ist abwechslungsreich und wird auch nach längerem Spielen nicht langweilig. Manche Soundeffekte hätten aber etwas bombastischer ausfallen können.
Die Geschichte des Spiels und die vielen kleinen Sidequests machen enormen Spaß und motivieren m.E., immer weiter zu machen. Die Gruppe wird im Laufe des Spiels immer mal wieder verkleinert (etwa muss man z.T. mit Flece allein spielen oder später mit Rosalind und Jekhar allein), so dass man die Gelegenheit bekommt, die Sonderfertigkeiten aller Charaktere auszuprobieren. Bemüht man sich, wirklich alles zu erledigen (und das ist Sinn und Zweck eines Rollenspiels), dann kommt man auf eine Spielzeit von leicht zwischen 30 und 40 Stunden.
Ein paar (kleine) Haken seien aber festgestellt:
- wenn man alle Sidequests erledigt, dann wird man für die Hauptquest schnell zu gut, so dass die Kämpfe relativ leicht sind. Das ist kein echter Fehler, denn ich für meinen Teil spiele auch gern mal ein Spiel, in dem die Story statt der anspruchsvollen Kämpfe den Reiz ausmacht, doch wer auf hochkomplexe und auf dem Kampf basierende Spiele steht, der sollte lieber vorher testen.
- Das Abeneuter spielt zunächst zu einem Drittel auf einem, dann zu einem weiteren Drittel auf einem anderen Kontinent, um dann am Ende wieder auf den ersten Kontinent zurück zu führen. Die Wechsel zwischen den Kontinenten erfolgen zwar storymäßig sinnvoll, aber doch ohne Vorwarnung (betritt man ein Gebiet, so kann man es nicht mehr verlassen und wird nach besiegen des dort zu findenen Endgegners automatisch auf den anderen Kontinent verbracht), und alle Sidequests auf dem gegenwärtigen Kontinent, die man noch nicht erledigt hat, verfallen, ohne dass man eine Chance hätte, sie noch nachzuholen. Zwischen den Kontinenten kann man nur zu den fest gesetzten Zeitpunkten wechseln. Das ist ärgerlich, wenn man keinen Speicherpunkt gesetzt hat, mit dem man die Entscheidung, in ein bestimmtes Gebiet zu gehen, wieder "rückgängig" machen könnte.
Diese "Problemchen" ändern aber nichts daran, dass es sich hier um ein tolles Spiel handelt, das für jeden Rollenspieler einen großen Reiz hat.
Wer dieses Spiel mag, sollte auch ausprobieren: Grandia, Legaia 2, FF-Reihe, Star Ocean!
Ich habe es durchgespielt und muss sagen, dass der Schwierigkeitsgrad ok ist. Es gibt einige knifflige Ecken, wie zum Beispiel im Pallast des Königs; dort muss man Yago finden, sich vor den Wachen verstecken und irgendwie in sein Zimmer schleichen. Wenn man den Dreh raus hat, gehts gans gut, aber den Dreh rauszukriegen bedarf einiger versuche.
Die Handlung ist super tiefgründig und sehr interessant gemacht. Es gibt viele Side-Quests, die nicht zum erreichen des Schlußfilms notwendig sind, aber die einem schneller bessere Ausrüstungen etc. ermöglichen. Mit dem durch die kleinen Aufgaben verdienten Geld kann man Zaubersprüche, Waffen und Rüstungsgegenstände für seine Team-Mitglieder kaufen.
Die Grafik ist dafür sehr gut, wenn man bedenkt, dass dieses Spiel schon etwas länger auf dem Markt ist. Es gibt aktuelle Spiele, die grapfisch absolut hinter Summoner hinterherhinken, zum Beispiel Gladius: die Charakteransicht ist bei Summoner wesentlich authentischer und besser gemacht!
Die Geschichte von Summoner hat mich wirklich beeindruckt. Aber man braucht Zeit um an diesem Spiel Freude zu haben. Wer meint er könne Summoner mal eben für zehn Minuten spielen, der wird wahrscheinlich keinen Spass damit haben. Diese Spiel muss man konzentriert spielen, um sich an die tausend Personen zu erinnern, die einem mal irgendetwas wichtiges erzählt haben; und da gibt es wirklich tausende von.
Alles in allem kann ich nur sagen Summoner ist ein echtes Rollen-Spielerlebnis. Jeder der sich für Zauberer, Monster, Rüstungen und eine tiefgründige Geschichte interessiert, sollte sich mal auch die Reise begeben.
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