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Volcano


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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol Records (EMI)
  • ASIN: B00007B5UD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. With Ravenous Hunger 6:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Angstridden 6:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Fuel For Hatred 3:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Suffering The Tyrants 5:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Possessed 5:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Repined Bastard Nation 5:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Mental Mercury 6:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Black Lava14:31Nur Album

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Jex am 2. April 2004
Format: Audio CD
also dieses album ist der wahnsinn! im kern rabenschwarz und doch so vielschichtig. langsame parts und schöne melodien lullen
dich ein um dich kurze zeit später mit blast beat parts völlig wegzuknallen. dazu eine fette produktion und der beste beweis
das eine scheibe hart sein kann ohne das nur geknüppelt wird.
mir persönlich hat der black lava song sehr gefallen, lang, hart aber auch melodiös! so muß moderner black metal klingen und
ich bewundere satyr dafür das er bis auf die drums alle instrumente selber spielt:-) rebel extravanganza war sehr gut aber volcano ist DER meilenstein, anders kann mann es nicht sagen . drumming, riffing, gesang, inkl. ein
schöner aber seltener weiblicher gesang der ebenso perfect düster rüberkommt wie die ganze scheibe, von der man überhaupt sagen kann das kein füller dabei ist, alle lieder sind spitze :-) natürlich werden wieder einige sagen manche lieder sind zu lang und ja manche lieder sind sehr lang aber DAS ist satyricon :-) kaufen, genießen, und garantiert immer wieder anhören :-) für mich definitiv die beste black metal scheibe der letzten zeit, noch vor meiner geliebten dimmu borgir platte death cult armageddon :-) holen holen holen
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fenriz am 21. November 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich! Nach Immortal werden jetzt immer mehr Black Metal Bands vernünftig und besinnen sich auf die Stärken einer kraftvollen Produktion und der Mächtigkeit des Mid-Tempos.
Satyricon haben hier einen hasserfüllten, tiefschwarzen Klassiker geschaffen. Ich hätte ihnen einen solchen Qualitätssprung gar nicht zugetraut. O.K., die alten Alben haben mir auch alle gefallen, aber meist kann man leider die Genialität der Songs nur erahnen, während man auf Volcano alles klar und deutlich hört und dies erzeugt eine viel dunklere Atmosfäre, als die flachen, mit Hall überladenen Black Metal Produktionen die man sonst zu hören bekommt.
Ansonsten konnte man Anja Garbarek (die Tochter des Saxophonisten Jan Garbarek) gewinnen, die mit ihrer Jazz Stimme, die immer wieder mal sporadisch eingestreut wird eine Stimmung erzeugt, die ich bisher noch nicht erleben durfte. Dazu kommen noch einige Experimente mit elektronischen Sounds, die oft auch in Horror-Soundtracks verwendung finden und die Stimmung sehr gut bereichern. Hinzu kommt die wirklich geniale Gesangsleistung Satyrs, dem es hier gelingt seine Texte fühlbar zu machen. Auch die Schlagzeugarbeit ist genial. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber die Platte ist ein Gesamtkunstwerk, wie eine schwarze Schlange, die ganz langsam auf dich zukriecht um deine Seele zu fressen.
Meine Favoriten sind das überaus perfekte "Metal Mercury" sowie "Angstridden". Aber eigentlich ist die Musik zu keinem Zeitpunkt schwach. Negativ ist allenfalls der Kopierschutz auf der CD.
Als Metaller mit dunkler Seele (zumindest teilweise ;)) sollte man hier dennoch nicht lange zögern und zugreifen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 2005
Format: Audio CD
Ein Glück, dass diese beiden Götter (Saty und Frost) sich aufgemacht haben uns ihre Musik zu bringen. Volcano sticht absolut aus dem schwarzmetalischem Einheitsbrei hervor und ist ein große musikalische Weiterentwicklung. War Nemesis Divina schon ein Meilenstein ist Volcano ein weiterer und noch viel größerer.
Zur Musik: Das Album bricht monstös brachial aus den boxen, nein, kein Maschinengewehrgeballer, tonenschwere Riffs, mit einem extrem fetten Schlagzeug, hinzu kommt Satyrs göttliches Schprachorgan. Nur selten wird der Blast ausgepackt, die Schlange kriecht in gemäßigtem Tempo in das Herz des Zuhörers. Dieses langsame Tempo kommt der Atmosphäre zu gute, die unglaublich düster und giftig daherkommt. Zudem gibts ordentlich Stoff zum bangen und eine satte Produktion, also, mein Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 18. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Edel und roh. Nirgendwo habe ich bisher diese zwei Bezeichner auf einmal anwenden können, außer auf Satyricons Volcano.

Es ist fast unglaublich, was für einen Rückschritt sie soundlich gemacht haben, nachdem vielen Rebel Extravaganza für viele zu zerfahren oder mit zuviel Sampling und fremden Einflüssen bereichert war.

Es ist Satyricons Major-Label-Debüt, das Ergebnis das, womit niemand rechnen konnte: Eine Huldigung an den alten Black- und Thrash-Metal, angereichert mit der typischen Rocknote (die auf dem Nachfolger "Now, Diabolical" noch sehr viel weiter ausgebaut worden ist).

With Ravenous Hunger erinnert mit dem Anfangs-Sampling noch an den Vorgänger, aber das wird sofort danach zerschlagen: Midtempo ist an der Tagesordnung, garniert mit einem Black Metal Riff der alten Schule, selten kommen mal minimalistische Sythisizer dazu, die genau so simpel und minimalistisch gehalten sind wie der Rest. Dazu wird alles mit Blasts und Doublebass-Attacken von Frost stabilisiert.

Angstridden ist ähnlich, allerdings ohne Samples, sondern mit zusätzlichem Frauengesang... Unglaublich, was der Song so für eine Atmosphäre erzeugt.

Dann gibt es da noch die andere Sorte Songs auf diesem Album, die sehr in die Thrash-Punk Richtung schielen: Fuel For hatred und Repined Bastard Nation. Im Gegensatz zum Rest erzeugen diese keine beklemmende Kälte, sondern sprechen direkt die Nackenmuskeln an. Das Break in Fuel For hatred lässt den Song sogar ein wenig surreal wirken, da dieses sehr langsam aus den Boxen schleicht.
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