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Vol. 3 The Subliminal Verses
 
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Vol. 3 The Subliminal Verses

17. Mai 2004 | Format: MP3

EUR 9,19 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Mai 2004
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2004
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2004 The All Blacks U.S.A., Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:09
  • Genres:
  • ASIN: B001SGEHYK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (181 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.156 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rossonero1" am 29. Mai 2004
Format: Audio CD
Vor etwa zwei Jahren als die Band durch eine Mammut-Welttournee und zahlreiche Nebenprojekte (Sänger Corey Taylor und Gitarrist James Root belebten ihre alte Band „Stone Sour" wieder, Schlagzeuger Joey Jordison eiferte mit seinen „Murderdolls" Marilyn Manson und Billy Idol nach und Perkussionist und „Bandchef" Shawn Crahan überraschte wohl alle Slipknot-Fans gehörig, als er mit „To My Surprise" ein Klasse Pop-Album ablieferte) zerrüttet und zerstritten vor ihrer (scheinbaren) Auflösung stand, hätten wohl selbst die härtesten aller Fans nicht damit gerechnet, noch mal ein neues Album ihrer Helden in den Händen zu halten, geschweige denn ein Machwerk von solcher Qualität, wie es „Vol. 3 (The Subliminal Verses)" ist.
Denn nach dem aggressiven, wilden Major-Debüt „Slipknot" und dem brutal harten Zweitlingswerk „Iowa" war es sehr ungewiss, in welche Richtung sich der Stil der neun Jungs aus dem ländlichen Des Moines entwickeln würde. „Vol. 3 (The Subliminal Verses)" ist unterm Strich eine Mischung aus den ersten beiden Slipknot-Scheiben und dem Stone Sour Album von Frontmann Corey Taylor kombiniert mit einem „Faktor X". Dieser Faktor war Produzentenlegende Rick Rubin (arbeitete u.a. mit so unterschiedlichen Leuten wie den Beastie Boys, Tom Petty, Run-DMC, Slayer, LL Cool J und Rage Against the Machine), der die Band für die Zeit der Aufnahmen in sein angebliches „Spukhaus" nach Los Angeles eingeladen hatte. Glaubt man den Bandmitgliedern, kann man die Auswirkungen der alten Villa auf ihren Sound sogar auf der Platte hören: So sollen Instrumente blockiert oder an anderer Stelle einfach weitergespielt haben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienenkorb am 11. März 2007
Format: Audio CD
Obwohl nun schon einige Zeit nach dem Release vergangen ist schreib ich trotzdem nochmal eine Rezension. Einfach, weil ich Langeweile habe, denke ich.

Was ja mittlerweile jedem klar sein dürfte ist, dass man mit schweren brechern wie (sic) oder eyeless kaum rechnen brauch, Slipknot als "Rock" zu beschreiben finde ich aber dennoch sehr, sehr gewagt. Sie spielen immer noch Nu-Metal (falls man dieses Album einfach in eine Art packen kann). Jedoch sehr viel melodischer und mit Circle, Keep Away, Prelude 3.0 und Vermillion Pt.2 sind gleich 4 sehr ruhige Lieder auf der Platte. Meiner Meinung nach gehören die ersten drei aber zu den schwachen Liedern von Vol. 3. Die anderen sind allerdings durchgehen richtige Brecher, die sich nun sogar mit hin und wieder mit melodischen Refrains im Gedächtnis niederlassen. Ich sehe auch keinen Grund, was daran schlimm sein sollte. Mir gefällt jedes Lied genauso gut, wenn nicht sogar besser als die vom ersten Album und es ist auch einfach mal etwas anderes von den 9 Maskenmännern. Wer mit Gesang nun absolut GAR NICHTS anfangen kann, der muss sich Vol.3 ja nicht kaufen, aber wie gesagt der Schritt in Richtung Rock hält sich nun wirklich sehr in Grenzen. Slipknot Fans können, sollten sogar auf jeden Fall zugreifen, jedoch kann ich dieses Album auch anderen Metalfans ans Herz legen. Es ist wirklich abwechslungsreich und absolut lohnenswert.

Zuletzt noch meine Anspieltips:

The Nameless (Sehr abwechslungsreich und ein supergeiler Anfang!)

Welcome (weiss ich nicht, was ich dazu sagen sollte - geiler Song)

The Blister Exists (Vll etwas mehr für die Slipknot Veteranen)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 3. November 2014
Format: Audio CD
Woah Leute, erinnert euch mal zurück, wieviel über dieses Album gescholten und diskutiert worden ist.
Slipknot haben nach dem für Nu metal verhältnisse extrem deftigen "Iowa", welches superfett produziert und gemischt worden ist, eine für Rick Rubin und Co typische Abmischung abgeliefert ("erdig"). Und dann noch der Schock, dass Corey Taylor deutlich mehr Clean Parts abgeliefert hat. Und dass die Songs sehr viel variabler ist. Kann man sich die "wilden Maskenmänner" mit Akustikgitarre und Cleangesang gut vorstellen?

Zugegeben: Das Album ist alles andere als eine kommerzielle Anbiederung gewesen. War das Selftitled Debüt hochchaotisch und "Iowa" superbrutal, Ging Vol 3 deutlich wieder in die chaotische Richtung. Das Intro ist zuerst einmal ein track in voller Länge, komplett Clean, außer dass am Ende das Chaos den Song regelrecht zerreißt und in "The Blister Exists" endet. Dieser Song hat alles: "Geschrei" (dazu nachher mehr) und Semi Clean, recht dreckig gehalten. Dazu Percussions im militär Style und eine für viele sehr nervige Lead-Gitarre (allerdings supersimpel und eher ein Lauf). "Three Nil" schafft wieder den Spagat aus groovigem Nu Metal und extremeren Spielarten. "Duality" ist regelrecht für's Radio konzipiert. "Opium For The People" schielt wieder in die massiv chaotische Richtung. Eine quasi supernervige, sehr simple Leadline mit harrscheren polyrhythmischen Strukturen und supereingängigem Chorus. Uff! "Circle" ist komplett Clean gehalten, die erste waschechte Slipknot Ballade mit viel düsterem Mitschwung. "Welcome" ist Chaos pur, man hört erstmals ein echtes Solo von der Band.
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