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Vol. 2 Hard Knock Life
 
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Vol. 2 Hard Knock Life

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4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Februar 2009
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Intro - Hand It Down Jay-Z featuring Memphis Bleek 2:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Hard Knock Life (The Ghetto Anthem) JAY-Z 3:58 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. If I Should Die Jay-Z Featuring Da Ranjahz 4:55 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Ride Or Die JAY-Z 4:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Nigga What, Nigga Who (Originator 99) Jay-Z Featuring Big Jaz 3:54 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Money, Cash, Hoes Jay-Z Featuring DMX 4:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. A Week Ago Jay-Z featuring Too Short 5:00 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Coming Of Age (Da Sequel) Jay-Z featuring Memphis Bleek 4:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Can I Get A... Jay-Z Featuring Amil (of Major Coins) & Ja Rule 5:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Paper Chase Jay-Z featuring Foxy Brown 4:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Reservoir Dogs Jay-Z Featuring The Lox, Beanie Siegel & Sauce Money 5:19 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. It's Like That Jay-Z Featuring Kid Capri 3:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. It's Alright Jay-Z featuring Memphis Bleek 4:01 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. Money Ain't A Thang Jay-Z Featuring Jermaine Dupri 4:13 EUR 0,99  Kaufen 
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4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Money, Cash, Hoes 13. November 2006
Format:Audio CD
"Vol. 2" ist, wie der Name schon sagt, der zweite Teil der "Lifetime"-Reihe von Jay-Z. Nach dem sensationellen "Reasonable Doubt", ein Street-Album erster Güte, und dem daraus resultierenden Erfolg, rutschte Hova jedoch immer mehr ins kommerzielle ab. Das brachte ihn in der Szene zwar um seinen erarbeiteten Respekt, doch da sich "Vol. 1" und "Vol. 2" so gut verkauften, war Jigga, auf Grund der vielen $-Zeichen in seinen Augen und dem Klingeln der Kassen in seinen Ohren, blind und taub für Kritik. Sicherlich muss man den Kritikern teilweise recht geben, denn die Texte sind teilweise wirklich sehr flach, überheblich und materiel, woran Tracks wie "Money, Cash, Hoes", "Paper Chase" oder "Money Ain't A Thing" keine Zweifel lassen. Allerdings muss man auch sagen, dass die Beats doch recht gut geworden sind und auch Iceberg mit seinem schlichten, aber dennoch coolen Flow einen ganz guten Job abliefert. Das Album beginnt verhalten mit der Single "Hard Knock Life". Der Beat ist zwar recht gut geworden, doch S.Carter rappt irgendwie gelangweilt und auch der Kindergesang im Refrain nervt nach einer Weile ganz schön. Richtig geil finde ich "Nigga What, Nigga Who". Der Beat bringt die Boxen an ihre Grenzen und der Jigga-Man rappt einfach verdammt gut. Auch "Money, Cash, Hoes" mit DMX, das von Swizz Beatz produziert wurde, ist ein Glanzpunkt. Der Name verleitet einen zwar zu negativen Vorurteilen, doch auch hier gilt für Beat und Rap das Selbe wie bei den Vorgängern. Einzig DMX rappt nicht ganz so gut wie sonst. Echt gut ist auch "Can I Get A.." mit Ja Rule und Amil, das eigentlich vom "Rush Hour" Soundtrack stammt, aber auch hier mit draufgepackt wurde. Das Instrumental ist verdammt groovig und Jay und Ja rappen so verdammt lässig und gut darüber, dass es den Song zum Highlight des Albums macht. "It's Like That" erinnert stark an "Reasonable Doubt". Der Beat ist sehr schlicht und leise, auch Jay-Z rappt eher ruhig und mit etwas deeperen Lyrics. Insgesammt auch ein verdammt guter Track. Zu diesen sehr gut gewordenen Songs kommt dann noch eine Anzahl an gelungenen Liedern: "Ride Or Die", eher ruhig, aber dennoch gut anzuhören; "A Week Ago", wieder ruhig und chillig, aber aus einem Song, bei dem Legende Too Short mitwirkt, hätte man definitiv mehr machen müssen; "Coming Of Age", auf "Reasonable Doubt" einer DER Hits, die Fortsetzung wirkt leider teilweise einfallslos, auch Memphis Bleek rappt lange nicht so gut wie 2 Jahre zuvor; "Paper Chase" mit Kollegin Foxy Brown, deren Freundschaft er mit Erzfeind Nas teilen muss, ist ganz gut geworden, aber kein Vergleich zu "Sunshine"; "Money Ain't A Thing", was soll bei einem Track mit JD auch anderes herauskommen? Flache Texte, aber dennoch ein sehr guter Partytrack. Mit "If I Should Die", "Reservoir Dogs" und "It's Alright" hätten wir noch ein paar schwächere Songs, was aber auf Grund der starken anderen nicht besonders ins Gewicht fällt. Insgesammt gilt für "Vol. 2" das Selbe, wie bei fast allen anderen Alben von Jay-Z: gut, aber nicht so gut wie Nas. Für Jigga-Fans sicherlich ein Must-Have, alle anderen sollten vorher lieber mal reinhören.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jay-Z war und ist einer der besten. 13. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Daß dieses Album Jay-Z endgültig zum Durchbruch verholfen hat, wundert mich nicht. Immerhin schöpft er sein Talent als Rapper und Songschreiber bzw. Produzent (fast) voll aus: Auf der einen Seite sind irrsinnig schnell flowende Songs wie "Nigga What, Nigga Who". Diese wechseln sich mit herrlich verträumten Songs wie "A Week Ago" ab und bilden so ein abwechslungsreiches Gesamtwerk, das man sich immer wieder gerne anhört. Warum also keine 5 Sterne? Tja, das machen ein paar dürftige Titel auf dem Album, die wie Lückenfüller klingen. Trotzdem immernoch eine klare Kaufempfehlung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rap-Werk vom Feinsten! 20. Juli 2002
Format:Audio CD
Wenn das nicht ein gutdurchdachtes Rap-Album ist, dann weiss ich auch nicht mehr. Sollte man eine Strategie für ein gutes Werk erstellen, würde man vermutlich sagen: Man nehme die Top-Riege der Produzenten, zusätzlich die Elite an Rappern und lasse den eigentlichen Artist seinen Flow richtig entfalten. Genau daran hat sich Shawn Carter alias Jigga, Hova, Jay-Z gehalten. Produziert wurden einzelne Tracks von DJ Premier, Irv Gotti, Erick Sermon, Damon Dash und Jermaine Dupri, außerdem zwei von Timbaland und sogar drei von Ruff Ryders-Produzent Swizz Beatz. Am Mic wird Jay-Z von Memphis Bleek, DMX, Too $hort, Amil, Ja Rule, Foxy Brown, The LOX, Beanie Sigel, Jermaine Durpi, u.a. unterstützt. Und zum letzten Theorie-Teil: Jigga läuft wirklich zu Höchstformen auf und beweist seine bekannten Flow. Also ist die Theorie perfekt in die Praxis umgesetzt worden, was will man mehr?
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