Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen
sehr vielfältig, 4. Juni 2009
hey leute,
wenn ihr mal lust habt auf richtig gute musik seid ihr bei k-nel richtig.
vergesst komerz etc. das ist die zukunft!!!!!
bald kommt sein neues album: www.k-nel.com
cheers BIG - T
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4.0 von 5 Sternen
Africa rockt!, 6. April 2008
Zur Situation: Mitte August, Hochsommer, Deutschland - das Wetter hält. 14°C, nicht im Schatten, in der Sonne und ein kühler Regenschauer, der seit geschlagenen drei Stunden unten auf die Straße, hier ans Fenster und eigentlich überall runter rasselt. Perfekte Situation für etwas Büroarbeit. Schlecht nur, wenn es sich dabei um eine kenianische CD handelt!
K-Nel, gebürtiger Kenianer, lebt seit einigen Jahren in Deutschland und brachte erstmals 2004 seine Musik auf den Singlemarkt - "The Middle Finger", produziert von D-Buss.
2007, am 14. September erscheint dann sein neues Album "Voice of Kenya". Für K-Nels ist die CD mehr als nur ein Album. Als Vermittler zwischen seiner alten und neuen Heimat, will er auf die Probleme in Afrika aufmerksam machen und den Kenianern Hoffung, Optimismus und Mut schenken, für ihre Träume zu kämpfen.
Bei dem Aushang tut es mir fast Leid damals in der Hauptschule nie aufgepasst zu haben, zwar versteht man die Lines, doch der Inhalt im komplette Inhalt erschließt sich mir oft nicht. Dennoch beweisen schon die kurzen Zusammenhänge, dass K-Nel etwas zu erzählen hat. Etwas ganz ungewohntes, was nur leider seit Jahren ein aktuelles Thema ist, obgleich sich an der Situation nicht viel ändert.
Afrika ist sein Kontinent, Kenia sein Land. Dort ist er aufgewachsen, das spürt man. Sein Stylevolumen dennoch gigantisch. Neben der "Grundform" des HipHops wechselt er über afrikanische Vibes zu Reggae, dem nah liegenden Reggaeton und sogar spanischen Flair. Selbst seine Sprache switcht kurzzeitig aber stetig von English zu Kiswahili, vom Hören her, die Beste, vielseitigste Englischsprachige CD, die ich seit Lady Souvereign´s "Public Warning" vorhören durfte, "Almazi!" (Großartig auf Kiswahili)
Von einfühlsamen, fast schweigenden Songs wie "Dear Father", indem K-Nel seinen verstorbenen Vater von seinem Leben erzählt, seiner Tochter die Bald zu Welt kommt, bis zum Reggaeton-Banger "Achiola", vertritt K-Nel eine breite, einflussreiche Sparte an verschiedensten Stilen.
Schön am Album ist auch der Einstieg "Eskimo", aktuell vom Beat mit Sidos "Schlechtes Vorbild" zu vergleichen. Eine sehr nette Stimme in der Hook, gesungen von Patricia und eher aggressiver Flow. Der nächste Song ist gleichzeitig das erste Single-Release, "Mi Negro Lindo", dessen Video und Making Of sich auch auf dem Album finden. Spanische Gitarren, smoother Vibe und wieder ein nettes Stimmchen, diesmal von Raquel. Ein Song ohne tieferen Inhalt - genieß das Leben, die Frauen und vor allem die Musik. Alles in allem, neben dem ernsten Themen gut gesetzt.
Das ist sie, K-Nel "Voice of Kenya", die erste CD 2007 mit fünf Mics. Ab 14. September - kaufen, kaufen, kaufen, ... kaufen!
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5.0 von 5 Sternen
Multikulturelles interessantes Album!, 18. Februar 2008
"Voice Of Kenya" von K-Nel ist wirklich ein sehr gelungenes Album.
Es besticht durch die musikalische Vielfalt - ob Hip Hop, Rap, Reaggaton oder Einflüsse des Latin - K-Nel verpackt sie alle wunderbar in diese Scheibe!
Wirklich ein Album, das nicht nur HipHop-Fans gefällt, sondern auch denjenigen, die sich einfach für Kultur und gute Musik interessieren!
Ich kann's nur weiterempfehlen!
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