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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: ungekürzte Lesung (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837122735
  • ISBN-13: 978-3837122732
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,5 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.920 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Uwe Timm gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Er wurde 1940 in Hamburg geboren. Nach einer Kürschnerlehre und einem Philosophiestudium in München und Paris veröffentlichte Timm 1971 seine ersten Gedichte. 1974 erschien sein Romandebüt "Heißer Sommer". Mit "Rennschwein Rudi Rüssel" machte er sich auch als Kinderbuchautor einen Namen. Geprägt von der 68er-Bewegung, nahm er sich als Autor auch immer wieder der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit an. Timm ist vierfacher Vater und lebt heute in München und Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein präzises, vielschichtiges und kluges Hörbuch über die geheimnisvollen Regeln des Lebens und die Kunst des Abschieds.“ (Mittelbayerische Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Timm, geboren 1940, freier Schriftsteller seit 1971. Sein literarisches Werk erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Uwe Timm wurde 2006 mit dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet, erhielt 2009 den Heinrich-Böll-Preis und 2012 die Carl-Zuckmayer-Medaille. Bei Random House Audio sind bisher unter anderem seine Romane „Am Beispiel meines Bruders”, „Der Freund und der Fremde”, „Halbschatten” und „Vogelweide” als Hörbuch erschienen.

Burghart Klaußner, geb. 1949 in Berlin, erhielt seine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin. Er hatte Engagements am Maxim Gorki Theater Berlin, Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Zürich, Deutsches Schauspielhaus in Hamburg u.v.a. Außerdem wirkte er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit und wurde mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt mit dem deutschen Filmpreis für seine Rolle in „Das weiße Band”. Als Hörbuchsprecher liest er u.a. „Verbrechen“ von Ferdinand von Schirach.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 18. August 2013
Format: Audio CD
Es ist die kulturell prägende Schicht des Landes mit der Uwe Timm seinen Roman "Vogelweide" bevölkert: Man kennt die angesagten Galerien, die wirklich guten Weinhandlungen, spricht mindestens zwei Sprachen und hat ein reines ökologisches Gewissen. Die Alltagsreize sind wohltemperiert, die Gesellschaft ist scheinbar in guten Händen, wozu sollte man sich aufregen? Das haben doch die Eltern damals gemacht. Die pflegen die Erinnerungen, die Generation Golf pflegt alte Mahagoni-Boote oder einen Saab aus dem Jahr 1966, behutsam, mit der Lust am Bewahren. Das Zweitschlimmste, was diesen Leuten geschehen kann ist die Insolvenz. Das Schlimmste aber ist das Begehren, auch noch des Nächsten Weib, das kann nicht gut gehen.

Wenn schon eine Weltenflucht, dann auf eine Insel in der Elbmündung. Und wenn schon Flucht vor dem Bankrott, dann nicht in das Hartz-Vier-Gefängnis für die Vielen, sondern in den Dienst als Vogelwart. Dahin hat es Eschenbach dekorativ verschlagen, dort, in der Inseleinsamkeit fällt die Stadt von ihm ab, die Abendröte seiner Geschichte senkt sich auf ihn, und er lauscht dem Knacken und Knistern der Kloben im Ofen. Doch plötzlich ist die Welt wieder da: Anna wird ihn besuchen. Anna, mit der ihn eine verrückte Liebe verband, für die er seine Geliebte verließ und Anna ihren Mann.

Das besinnungslose Begehren, das Sichverzehren nach dem anderen Leib, der unbedingte Liebeswahnsinn, woher mag das alles kommen? Vielleicht aus den Tiefen der Gene, der Gier nach dem Besitz am anderen Menschen, dem unaufhaltsamen Wunsch sich zu versenken, zu verschenken.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 15. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein einfühlsamer und vielschichtiger Roman ist Uwe Timm mit seinem neuen Werk „Vogelweide“ gelungen. Es handelt von zwei Paaren, bei denen sich einer der Männer, Eschenbach, in die Partnerin des anderen verliebt. Eine heimliche und leidenschaftliche Affäre beginnt. Dass die nicht von Dauer ist, weiß der Leser bereits zu Beginn, weil sich die Handlung fast ausschließlich in Rückblenden erschließt.

In der erzählten Gegenwart ist Eschenbach der einzige Mensch auf einer Insel in der Nordsee, wo er von März bis Oktober als Vogelwart angestellt ist. Diese Flucht aus seiner früheren Lebenssituation, in der er Inhaber einer Software-Firma war, deutet bereits früh auf eine Katastrophe hin, die sich in seinem Leben ereignet haben muss.

Dennoch bleibt „Vogelweide“ jederzeit interessant. Das liegt auch an der genauen Zeichnung der vier Hauptfiguren, die, bestückt mit individuellen Charaktereigenschaften, allesamt lebensecht und glaubhaft wirken. Der Roman spielt in einem gebildeten kunstinteressierten Milieu, wo man den Rotwein erst „atmen“ lässt, bevor man ihn trinkt, und wo man schon mal ein Schmuckstück oder ein Bild für ein paar tausend Euro kauft. Vielleicht kann man Uwe Timm, geboren 1940, vorwerfen, dass er dieses intellektuelle Gehabe zu wenig bricht.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nightrider am 27. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Beginnen wir mit freien Assoziationen zum Buchtitel:
Vogel. Eschenbach ist ein einsamer Vogel, ein seltsamer Vogel, beobachtet Vögel, denkt viel übers Vögeln nach.
Weide. Biegsamer Baum oder Strauch, 3 cm bis 30 m groß, chinesisches Symbol für Frühling, sexuelles Verlangen, Freudenmädchen.
Vogelweide. Walther von der Vogelweide, berühmter mittelalterlicher Minnesänger, der zahlreiche Gedichte und Lieder über die Liebe zwischen Mann und Frau verfasst hat.

Worum geht es?
Der 50jährige "Optimierer" Eschenbach, der über 335 Seiten keinen Vornamen erhält, hat ein paar Jahre lang eine lockere, unkomplizierte Beziehung zu der polnischen Silberschmiedin Selma gehabt und sich dann in Ewalds Frau Anna verguckt, die so wunderschöne Haare hat. Das Begehren, die Leidenschaft zwischen beiden währt nur kurze Zeit, ist aber so heftig, dass sich vier Lebensläufe radikal verändern. Anna trennt sich sowohl von ihrem Mann Ewald als auch von Eschenbach und geht in die USA. Selma trennt sich von Eschenbach, ist kurze Zeit mit Ewald zusammen und dann mit einem anderen. Ewald verliert seine Frau und seine beiden Kinder, bleibt einsam und unglücklich in seinem alten Leben stecken. Eschenbach verliert seine Geliebte, seine langjährige Freundin, seine Firma und zieht sich als Vogelkundler auf eine einsame kleine Insel im Watt der Elbmündung zurück. Als Leser haben wir an seinen Erinnerungen, gelegentlichen Visionen und an seiner Arbeit Anteil. Die Erinnerungen gelten vor allem Selma und Anna und wie alles gekommen ist. In Visionen begegnen ihm Männer und Frauen aus seiner Vergangenheit und unterhalten sich mit ihm.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Ostra am 31. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Melancholie ist die Grundstimmung dieses meisterlichen Romans rund um Liebe und Begehren in der gesetzten Mittelschicht. Für mich war es die erste Begegnung mit dem Autor, der sich, wie ich erst nachlesen musste, in früheren Romanen viel mit den 68ern auseinandergesetzt hat und auch selbst einer war. Das ist wohl wichtig zu wissen, denn in den Hauptfiguren von "Vogelweide" steckt bei aller vordergründigen bürgerlichen Behaglichkeit jeweils eine Reaktion oder ein Nachhall auf den damaligen Aufbruch (für den Rezensenten ist das die Elterngeneration). Es ist ein 68er-Roman in der Negationsform. Eschenbach ist ein gescheiterter Informatik-Unternehmer um die 50, ehemaliger Theologiestudent, Intellektueller, der gerade weltflüchtig eine Stelle als Vogelwart auf einer sonst menschenleeren Nordseeinsel angenommen hat. Selma fälscht indianischen Silberschmuck. Anna ist Gymnasiallehrerein unter anderem für Kunst, später Galeristin, Ewald ist Architekt. Der materielle Komfort ist groß, von den "Neoliberalen" grenzt man sich allerdings ab. Eschenbachs Eltern sind unreformierte Linke in einer Pensionistenkommune. Eschenbach findet sie lächerlich. Die Gesprächsthemen der Charaktere sind Kunst, Wein, gut gepflegte Oldtimer. Personen werden anhand ihrer geschmackvoll gewählten Kleidungsstücke beschrieben. Die großen Erschütterungen liegen bereits in der Vergangenheit, wenn auch in der nahen Vergangenheit: Die beiden ursprünglichen, durchaus glücklichen Paarbeziehungen wurden durch eine Affäre von Eschenbach und Anna in die Luft gesprengt. Die Rahmenhandlung des Romans bildet Eschenbachs Warten auf seiner Insel auf einen bevorstehenden Besuch von Anna.Lesen Sie weiter... ›
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