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Vogelweide: Roman Gebundene Ausgabe – 15. August 2013

3.9 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Uwe Timm hat einen elektrisierend modernen Roman [...] geschrieben: Johann Wolfgang von Goethes Wahlverwandtschaften für das 21.Jahrhundert.« (Denis Scheck ARD, Druckfrisch, Denis Scheck 2013-09-01)

»[...] ein fragender, ein tastender Roman, der uns keine Meinung aufdrängt. [...] er regt uns zum Nachdenken an, während er uns eine Geschichte voller schöner Widersprüche erzählt.« (Meike Fessmann Der Tagesspiegel 2013-08-25)

»Uwe Timm erweist sich erneut als gewiegter Erzähler und Beobachter aktueller Lebensprogramme, von Zeitgeistigem auch.« (Beatrice von Matt NZZ online 2013-12-17)

»Timm besitzt eine unglaublich reiche Fantasie und eine beeindruckende Sprachgewalt.« (Ulrike Kriener im Stern 2013-10-31)

»Wie in seinen bisherigen Büchern erzählt er auch in [...] Vogelweide ebenso unterhaltsam wie eindringlich, dass wir das Gesellschaftliche vor allem durch unsere privaten Entscheidungen verändern.« (Norbert Kron RBB radio eins 2013-08-29)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Timm, geboren 1940, freier Schriftsteller seit 1971. Sein literarisches Werk erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch, zuletzt Vogelweide, 2013, Freitisch, 2011, Am Beispiel eines Lebens, 2010, Am Beispiel meines Bruders, 2003, mittlerweile in 17 Sprachen übersetzt, Der Freund und der Fremde, 2005, und Halbschatten, Roman, 2008. Uwe Timm wurde 2006 mit dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet, erhielt 2009 den Heinrich-Böll-Preis und 2012 die Carl-Zuckmayer-Medaille.
Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: Der Mann auf dem Hochrad, Legende, 1984. Morenga, Roman, 1984. Der Schlangenbaum, Roman, 1986. Vogel, friß die Feige nicht. Römische Aufzeichnungen, 1989. Kopfjäger, Roman, 1991. Erzählen und kein Ende, 1993. Die Entdeckung der Currywurst, Novelle, 1993. Johannisnacht, Roman, 1996. Nicht morgen, nicht gestern, Erzählungen, 1999. Eine Hand voll Gras, Drehbuch, KiWi 580, 2000. Rot, Roman, 2001, Sonderausgabe 2005. Am Beispiel meines Bruders, 2003. Der schöne Überfluss. Texte zu Leben und Werk von Uwe Timm, hrsg. von Helge Malchow, 2005.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vorausgeschickt: Der Rezensent ist ein großer Liebhaber des Timmschen Werkes.
Aber nun die dürre "Vogelweide": Mühsamste Lektüre seit langem, ein Lesesog will und kann sich wohl nicht einstellen. Warum?

Das Thema? Liebe über Kreuz - mit Goethes "Wahlverwandschaften" prinzipiell schon erledigt. Meinetwegen: Aktualisierender Transfer in unsere Gegenwart, aber Timms fest ans Klischee geklebte Lifestyle-Typen (Charaktere kann man sie kaum nennen) könnten allenfalls als ironisierte Modelle interessieren. Doch von Ironie, Distanz, Kritik ist dieser trotz zahlreicher Weinliebhabereien bouquetlose Roman weit entfernt.Und was sonst bei Timm immer so schön aufgeht, die Reihung anekdotenhafter Einzelgeschichtchen (z.B. in "Kopfjäger"), funktioniert hier leider überhaupt nicht, weil sie aufgesetzt wirkt und den ohnehin mühsam über die beiden Erzählstränge aufrechterhaltenen Erzählfluss nur unergiebig unterbrechen.

Der Stil? Zwischen dem Timmschen Parlando (am Gaumen eher leicht, aber im Abgang unvermutet schillernd) und nervtötenden, schon ins Walserhafte driftenden uind ziemlich angestrengt wirkenden aphoristischen Reflexionen changierend, jedenfalls solange es um das ach so schick-saturierte Liebschaftsquartett geht (von der grundguten, aber allzu duldsamen Selma mal abgesehen). Konträr dazu, immerhin, die zugleich wirklichkeitsgetränkten und poetischen Schilderungen der Vogelweiden-Existenz des Protagonisten Eschenbach, dem leider die ex- und noch immer geliebte Schnepfe Anna noch bis in die Deichhütte auf der Vogelweide folgt.
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Format: Audio CD
Es ist die kulturell prägende Schicht des Landes mit der Uwe Timm seinen Roman "Vogelweide" bevölkert: Man kennt die angesagten Galerien, die wirklich guten Weinhandlungen, spricht mindestens zwei Sprachen und hat ein reines ökologisches Gewissen. Die Alltagsreize sind wohltemperiert, die Gesellschaft ist scheinbar in guten Händen, wozu sollte man sich aufregen? Das haben doch die Eltern damals gemacht. Die pflegen die Erinnerungen, die Generation Golf pflegt alte Mahagoni-Boote oder einen Saab aus dem Jahr 1966, behutsam, mit der Lust am Bewahren. Das Zweitschlimmste, was diesen Leuten geschehen kann ist die Insolvenz. Das Schlimmste aber ist das Begehren, auch noch des Nächsten Weib, das kann nicht gut gehen.

Wenn schon eine Weltenflucht, dann auf eine Insel in der Elbmündung. Und wenn schon Flucht vor dem Bankrott, dann nicht in das Hartz-Vier-Gefängnis für die Vielen, sondern in den Dienst als Vogelwart. Dahin hat es Eschenbach dekorativ verschlagen, dort, in der Inseleinsamkeit fällt die Stadt von ihm ab, die Abendröte seiner Geschichte senkt sich auf ihn, und er lauscht dem Knacken und Knistern der Kloben im Ofen. Doch plötzlich ist die Welt wieder da: Anna wird ihn besuchen. Anna, mit der ihn eine verrückte Liebe verband, für die er seine Geliebte verließ und Anna ihren Mann.

Das besinnungslose Begehren, das Sichverzehren nach dem anderen Leib, der unbedingte Liebeswahnsinn, woher mag das alles kommen? Vielleicht aus den Tiefen der Gene, der Gier nach dem Besitz am anderen Menschen, dem unaufhaltsamen Wunsch sich zu versenken, zu verschenken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Beginnen wir mit freien Assoziationen zum Buchtitel:
Vogel. Eschenbach ist ein einsamer Vogel, ein seltsamer Vogel, beobachtet Vögel, denkt viel übers Vögeln nach.
Weide. Biegsamer Baum oder Strauch, 3 cm bis 30 m groß, chinesisches Symbol für Frühling, sexuelles Verlangen, Freudenmädchen.
Vogelweide. Walther von der Vogelweide, berühmter mittelalterlicher Minnesänger, der zahlreiche Gedichte und Lieder über die Liebe zwischen Mann und Frau verfasst hat.

Worum geht es?
Der 50jährige "Optimierer" Eschenbach, der über 335 Seiten keinen Vornamen erhält, hat ein paar Jahre lang eine lockere, unkomplizierte Beziehung zu der polnischen Silberschmiedin Selma gehabt und sich dann in Ewalds Frau Anna verguckt, die so wunderschöne Haare hat. Das Begehren, die Leidenschaft zwischen beiden währt nur kurze Zeit, ist aber so heftig, dass sich vier Lebensläufe radikal verändern. Anna trennt sich sowohl von ihrem Mann Ewald als auch von Eschenbach und geht in die USA. Selma trennt sich von Eschenbach, ist kurze Zeit mit Ewald zusammen und dann mit einem anderen. Ewald verliert seine Frau und seine beiden Kinder, bleibt einsam und unglücklich in seinem alten Leben stecken. Eschenbach verliert seine Geliebte, seine langjährige Freundin, seine Firma und zieht sich als Vogelkundler auf eine einsame kleine Insel im Watt der Elbmündung zurück. Als Leser haben wir an seinen Erinnerungen, gelegentlichen Visionen und an seiner Arbeit Anteil. Die Erinnerungen gelten vor allem Selma und Anna und wie alles gekommen ist. In Visionen begegnen ihm Männer und Frauen aus seiner Vergangenheit und unterhalten sich mit ihm.
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