oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 0,12 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Vogelfrei

Joel McCrea , Virginia Mayo , Raoul Walsh    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 10,99
Jetzt: EUR 9,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
Sie sparen: EUR 1,09 (10%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Montag, 27. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen
Western zum Sonderpreis
Western bis zu 40% reduziert
Kommen Sie mit in den wilden Westen und sparen Sie in unserer Western-Aktion bis zu 40%.

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie zahlreiche Filme und TV-Serien jetzt zum Sonderpreis in unseren 5 Tagen Mailights.

  • Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Vogelfrei + Auf eigene Faust + Mit stahlharter Faust
Preis für alle drei: EUR 29,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Joel McCrea, Virginia Mayo, Dorothy Malone
  • Regisseur(e): Raoul Walsh
  • Komponist: David Buttolph, James Mitchell
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH(ALIVE AG)
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 1949
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0053UBN44
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.387 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der gesuchte Verbrecher Wes McQueen wird von seinem alternden Bandenchef aus dem Gefängnis befreit, um im Gegenzug einen Eisenbahn-Überfall zu organisieren. Doch Wes verliebt sich in die schöne Farmerstochter Julie Ann, die ihn aber für ein Kopfgeld zu verraten plant. Und auch seine Bandenfreunde wollen ihn los werden. Zusammen mit der Halbindianerin Colorado, die Wes ihre Liebe gesteht, bleibt ihm nur noch die Flucht. Schaffen es die beiden über die mexikanische Grenze?

VideoMarkt

Nach erfolgreicher Flucht aus dem Gefängnis lässt sich Wes McQueen von seinem alten Partner Dave als Gegenleistung für seine Hilfe dazu überreden, bei einem Eisenbahnüberfall mitzumachen. Seinen Anteil an der Beute will er dazu nutzen, ein neues Leben zu beginnen, sich eine Farm zu kaufen und die Farmerstochter Julie Ann zu heiraten. Doch die ist mehr an der auf seinen Kopf ausgesetzten Belohnung interessiert - ebenso wie der Partner der Bande bei der Eisenbahn, Homer Wallace.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "You're Branded Clean to the Bone" 3. August 2012
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
(Vorsicht, Spoiler!)

Mit diesen Worten versucht der zwielichtige Pluthner (Harry Woods) den berüchtigten Gesetzlosen Wes McQueen (Joel McCrea), den er soeben aus dem Gefängnis befreit hat, daran zu erinnern, daß er sich keinesfalls mit dem Gedanken tragen sollte, seinem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Nicht nur, daß er noch für weitere Coups gebraucht werde - und schließlich noch eine Schuld abzutragen habe -, nein, er habe ohnehin keine Chance, in ehrlicher Gesellschaft Fuß zu fassen. Die Antwort, die Wes Pluthner auf diese Bemerkung erteilt, ist ebenso rabiat wie die Reaktion, die die verräterische Julie Ann (Dorothy Malone) später von ihrem Vater (Henry Hull) bekommen wird, und beide Reaktionen sind als Ausdruck des Gedankens zu verstehen, einem Menschen einen Neuanfang zuzubilligen, ihm dem Schicksal zu entreißen und seine Entwicklung zum Ergebnis seiner eigenen Bemühungen werden zu lassen - ganz so wie es das Land der unbegrenzten Möglichkeiten eben verheißt.

Raoul Walsh hat mit "Colorado Territory" aus dem Jahre 1949 eines der ganz seltenen Exemplare des Western noir geschaffen - ein erstes, vielleicht noch packenderes war ihm zwei Jahre zuvor mit "Pursued" gelungen -, in dem ein Held mit dunkler Vergangenheit sich zwar einen Neuanfang wünscht, aber durch alte Verpflichtungen und durch Intrigen seiner Umgebung dem Verhängnis entgegensteuert. Als der berüchtigte Outlaw McQueen nach einer skurrilen Befreiungsaktion endlich wieder auf freiem Fuß ist, möchte er eigentlich nur noch als Farmer ganz von vorn einfangen, doch seine freundschaftliche Verpflichtung gegenüber seinem Mentor Rickard (Basil Ruysdael) bewegt ihn dazu einzuwilligen, noch einmal einen Eisenbahnraub zu begehen. Er versteckt sich in der verlassenen Mission Todos Santos, wo er sich sofort mit seinen neuen Partnern (John Archer und James Mitchell) anlegt, der eine ein hinterhältiger Intrigant, der andere schon von Beginn von Neid auf McQueen zerfressen. Die Rivalität zwischen den Männern wird noch angefacht durch die Anwesenheit der Saloonsängerin Colorado (Virginia Mayo), die sich sofort zu McQueen hingezogen fühlt. Unter diesen ungünstigen Vorzeichen machen sich die Männer an die Ausarbeitung ihres Überfallplanes, doch ist McQueen bereits jetzt damit beschäftigt, an seine neue Zukunft zu denken. Auf der Reise nämlich hat er den Farmer Winslow und dessen Tochter Julie Ann kennengelernt und sich recht bald in die junge Frau, die seiner verstorbenen Freundin Martha so ähnlich sieht, verliebt. Julie Ann indes fühlt sich zu Höherem als einem Leben als Rancherstochter im Westen berufen, sie träumt von Reichtum und sozialem Prestige, und so wird sie schließlich am Ende bereit sein, den Mann, der sie liebt, für das ausgesetzte Kopfgeld zu verraten.

Verfall und Verrat dominieren die Handlung und die Schauplätze von "Colorado Territory" und zeigen deutlich, daß es für den tragischen Helden wohl keine unbegrenzten Möglichkeiten geben wird. Schon die Eröffnungssequenz zeigt uns die schroffen Felswände und Schluchten des Canyons of Death, in denen sich ein Großteil des Dramas abspielen wird, die Gesetzlosen hausen in den verlassenen Ruinen der spanischen Mission, die von einem alten Goldgräber wegwerfend als "the dead end of nothing" bezeichnet wird. Hier seien die spanischen Siedler von den Indianern vertilgt worden und letztere dann von den Skorpionen und Gila-Echsen. Auch das Weideland, das der alte Winslow treuherzig gekauft hat, ohne es vorher in Augenschein zu nehmen, entpuppt sich als trockene Ödnis. Die Sonne, sie scheint zwar - was im im Film noir normalerweise eher ungern tut -, doch ihre Strahlen fallen auf eine karge und todbringende Landschaft, deren Lebensfeindlichkeit sie nur noch verstärken.

Aber auch die menschlichen Beziehungen sind von Täuschung, Selbstsucht und Hinterlist geprägt: Die junge Frau Colorado sieht in ihrer Zukunft so wenig Möglichkeiten, daß ihr die Option, bei den Banditen in Todos Santos zu bleiben und diese zu bedienen, noch am lohnenswertesten vorkommt. Pluthner und die beiden anderen Gauner planen, sowohl Wes als auch Rickard auszubooten; der gekaufte Eisenbahnmitarbeiter, der beim Raub helfen soll, spielt ebenfalls sein eigenes Spiel, und auch die Hüter des Gesetzes arbeiten mit den übelsten Finten, um Wes zu überlisten, indem sie sich die Liebe Colorados zu dem Outlaw zunutze machen. Überhaupt kommen die Gesetzeshüter in "Colorado Territorry" alles andere als gut weg, zeigt die Kamera doch schon am Anfang des Filmes, mit welcher Rohheit sie die Torte auseinanderschneiden, die Wes geschickt bekommt - einer der Deputys hat seine Riesenfinger im Tortenguß -, weil sie argwöhnen, im Backwerk könnte ein Kassiber oder ein Werkzeug versteckt sein. Auch ist es einer der Gesetzeshüter, der sein Streichholz am Stiefel eines gehängten Banditen entfacht - eine Geste des blanken Zynismus, die später in unzähligen Italo-Western kopiert werden sollte, die aber hier - man korrigiere mich - zum ersten Mal im Western auftaucht. So hat also Wes McQueen von keiner Seite Gnade zu erwarten - weder von den trügerischen Spießgesellen noch von den sadistischen Männern des Gesetzes. Umso schlimmer ist es, daß ihn schließlich auch noch die Frau verrät, in die er sich verliebt hat (oder die er als Ersatz für seine verstorbene Geliebte ausersieht), und diesen Moment inszeniert der sonst so feurige und der Übertreibung nicht abholde Ire Walsh mit wunderbarem Fingerspitzengefühl, indem er den Film in diesem einen Augenblick, in dem sich abgrundtiefe Enttäuschung in McQueens Blick zeigt, geradezu pausieren zu lassen scheint, bevor es dann weitergeht. Freilich hält der Film nicht wirklich an, aber McCrea schaut mit solcher Fassungslosigkeit, daß dem Zuschauer eine Sekunde lang das Herz gefriert. Keine Musik, nicht mal ein Zoom, einfach nur dieser Blick.

"The sun travels west and so does opportunit", ließ der alte Winslow auf seinem Weg ins Colorado-Territorium noch voller Zuversicht das Credo des Amerikanischen Traums verlauten, aber so wie die Sonne im Westen untergeht, so scheinen dies schließlich auch alle Chancen auf einen Neuanfang zu tun. Vom lebensfrohen Optimismus der menschlichen Möglichkeiten, der ja trotz aller Einschränkungen und Vorbehalte letztlich noch das amerikanischste aller Genres bis in die 50er Jahre hinein bestimmte, ist in "Colorado Territory" nichts zu spüren - wenn man einmal die ziemlich gezwungen wirkende Schlußszene, in der die Glocke von Todos Santos endlich wieder läutet, vornehmlich dank der Spende, die Colorado von der Beute aus dem Raub abzweigt, außer acht läßt.

Wie oben bereits angedeutet, glänzt McCrea in der Rolle des in die Enge getriebenen Gesetzeslosen, der auf doppelte Weise Gefangener seiner Vergangenheit ist. Seine lakonische und doch in den entscheidenden Momenten unaufgeregt ausdrucksvolle Art verleiht der Filmfigur ihre Glaubwürdigkeit. Auch Henry Hull vermag in der Rolle des anständigen und etwas naiven Vaters zu überzeugen. Dorothy Malone zeigt schon zu Beginn, daß ihrer Figur eine gewisse Kühle und Berechnung innewohnt - man denke an den sehr skeptischen Blick, den Julie Ann ihrem in der Postkutsche um sein Leben betenden Vater zuwirft. Mein absolutes Highlight - ich bin eben nur ein Mann - ist allerdings Virginia Mayo, die auf fabelhafte Weise in den Film eingeführt wird, wenn man sie zum ersten Mal inmitten der Ruinen der Mission sieht, wie sie ihr langes blondes Haar kämmt, und wenn sie dann aufschaut und man in ihr Gesicht sieht, dann kann man McQueens Festhalten an der Farmerstochter eigentlich gar nicht mehr richtig nachvollziehen.

Leider ist die DVD genauso karg ausgestattet wie der Canyon of Death: Der Film liegt auf Deutsch und auf Englisch vor, aber es fehlen jedwede Untertitel, und von Extras brauchen wir erst gar nicht zu reden. Der Film selbst erhält indes meine uneingeschränkte Empfehlung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Colorado Territory" auf deutsch: Klasse! 30. Oktober 2011
Von Kurt-André Lion VINE™-PRODUKTTESTER
Raoul Walsh's Western aus dem Jahr 1949 variiert das Thema seines Filmes Entscheidung in der Sierra und liefert einen m.E. überaus spannenden Western, der zu Recht in die SZ Cinemathek Western aufgenommen wurde - wenn leider auch hier wieder keinerlei Extras auf der DVD drauf sind (sieht man einmal von der Werbung für die anderen Titel der Reihe ab...) und noch nicht einmal Untertitel vorliegen. Die Klappentexte der Verpackung sind wie gewohnt informativ und die Screen-Shots repräsentativ. Joel McCrea gibt den sympathischen Schurken, der sich Würde und Anstand bewahrend u.a. reichlich großzügig einem kleinen Farmer und seiner hübschen Tochter gegenüber zeigt und sich in diese verliebt, da sie seiner verstorbenen Frau ähnelt. Einem alten Freund zuliebe wird er zum letzten Mal zum Outlaw, um danach ein ehrbares Leben zu führen. Der Coup gelingt jedoch aufgrund von Verrat nicht. Walsh inszeniert ein packendes Katz-und-Maus-Spiel mit gelungenen und spannenden Action-Szenen: jeder versucht jeden über's Ohr zu hauen, und die blonde "Hure" (wunderbar spielend, z.T. überaus lasziv für einen Film aus den 40er Jahren: Virgina Mayo) mutiert zur "Heiligen" und die - typisch für viele amerikanische Filme - "gute Brünette" (Dorothy Malone) entpuppt sich als "geldgierige Verräterin". Wie der Plot dann weiter geführt wird und was sich als Showdown entwickelt, das ist schon starkes Kino! Das Bild ist schwarz-weiß, ziemlich grobkörnig und z.T. "krisselig". Es bietet die gleiche Qualität wie Red River. Ein digitales Remastering wäre schon schön gewesen. So bleiben 5 Sterne für einen sehr ansprechenden und anspruchsvollen Western und 1 Stern Abzug für das Fehlen von Extras und Untertitel, sowie das fehlende Bemühen um eine Verbesserung der Bildqualität.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf der Fahnungsliste 6. November 2011
Kurz nach der Flucht aus dem Gefängnis trifft Wes McQueen (Joel McCrea) die junge Julie Ann (Dorothy Malone) und ihren Vater (Henry Hull), die im Westen ihr Glück versuchen wollen. Obwohl Wes von Julie Ann ziemlich angetan ist, reitet er weiter. Dies zum einen, weil er polizeilich gesucht wird, zum anderen, weil er schon seinen nächsten Coup in Aussicht hat: einen Eisenbahnraub. Die beiden Partner für den Raub trifft er in einer verlassenen Bergsiedlung, aber auch die aufregende Colorado (Virginia Mayo), die ihm unverholen schöne Augen macht. Wes versucht, den Ball flach zu halten und sich auf den Überfall vorzubereiten. Nach diesem, so nimmt er sich vor, will er sich aus der Kriminalität zurückziehen. Trotz der turbulenten Begleitumstände kommt der Überfall ins Rollen. Als es zwischen den Räubern um alles oder nichts geht, hat Wes zunächst gute Karten, aber als Krimineller steht er dauernd auf der Abschlussliste.
Wenn Raoul Walsh Regie führte, war es in den Filmen oft nur eine Frage der Zeit, bis handfeste Kost geboten wurde. Das gilt natürlich auch hier bei "Colorado Territory" (Warner Bros., 1949). Walsh verstand es aber auch gut, Stimmungen auszudrücken. Dabei hilft hier ganz wesentlich die karge Landschaft im amerikanischen Westen. Obwohl besonders am Anfang des Films noch der eine oder andere lustige Moment gezeigt wird, trübt sich die Stimmung nach und nach ein. Die Hauptpersonen sind zum Scheitern geradezu verurteilt. Doch sie ergeben sich ihrem Schicksal nicht, und das treibt die Handlung voran. Das macht den Film kurzweilig und unterhaltsam. Die Spannung bleibt erhalten und die Figuren sind insgesamt überzeugend.
Dieser zweifellos sehenswerte Klassiker aus dem Warner-Archiv hätte zweifellos eine überzeugendere DVD-Ausgabe verdient als die vorliegende aus der Reihe "SZ-Cinemathek". Das Problem: wie man durch die deutschen Texteinschaltungen leicht erkennen kann, ist hier nicht die amerikanische Originalversion zu sehen, sondern eine, die wohl für das Fernsehen bearbeitet wurde und leicht auf 89 Minuten Laufzeit getrimmt wurde. Weitere Indizien dafür sind die teils schwankende Bildqualität (schwarz-weiss, 4:3) und die eigenartigen Schnitte in den mutmasslich gekürzten Szenen. Schade drum, auch deshalb, weil die hiesige Warner-DVD-Sparte den Film leichtfertig ausser acht liess und selber keine anständige Edition erstelllte. Den Film gibt es nur mit deutschem und englischem Ton, Untertitel fehlen. Als Bonusmaterial gibt es nur den Verweis auf die DVD-Serie mit den Westernfilmen. Mehr zum Film erfährt man immerhin in den Klappentexten dieser DVD-Ausgabe. Das kann allerdings die erwähnten Mängel nur zum Teil gutmachen.
Insgesamt wiegen die Versäumnisse der DVD-Umsetzung doch zu schwer. Deshalb reicht es in der Gesamtbewertung nur für gut zwei von fünf abgehängten Eisenbahnwagen und einen kräftigen Schlag mit der neuen Kirchenglocke.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de